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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 2. Juni 2014
In diesem Fall geht es um rätselhafte Blutspuren die zu Anfang von einem Bären zu stammen scheinen. Es entwickelt sich dann doch alles anders wie immer. Es geht um Wilderer und das ganze ist ein ein wenig abgekartertes Spiel.
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am 21. Februar 2014
Obwohl ich vorher durch die teilweise sehr negativen Kritiken skeptisch war, war ich von dieser Folge sehr positiv überrascht. Die Auflösung des Falles (der zwei Fälle) ist zwar nicht hoch spektakulär, ohne Monster und Gedöns, aber ich würde sie zu den besten Folgen zählen, die bisher erschienen sind, weil sie so "rund" ist. Ich kann auch keinen Abfall des Spannungsbogens feststellen und vermisse keine Aktion. Eine vielleicht seichte Folge, aber dafür umso schöner zum oft hören und zum gemütlichen Einschlafen. ;-)
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Bei einem Besuch des Yosemite National Parks geraten die ??? in einen Strudel merkwürdiger Ereignisse. Zunächst berichtet ihnen ein Junge von rätselhaften Blutspuren, die dann plötzlich verschwinden, Justus wird offensichtlich von einem geistig zurückgebliebenen Jugendlichen angeschossen und eine abgelegene Berghütte hütet ein grauenvolles Geheimnis. Die Juniordetektive bekommen allerhand zu tun, um den rätselhaften Vorgängen auf die Spur zu kommen.
Nach ziemlich langer Zeit liegt mit dieser ???-Folge wieder mal eine klasse Serienepisode vor, denn die Handlung wird wirklich spannend und inhaltsreich präsentiert, wirkt aber zu keiner Zeit überladen. Vielmehr macht es richtig Spaß der Story zu folgen und auch die Endauflösung kann sich durchaus sehen lassen, obwohl sie leider in Teilen für den aufmerksamen Hörer ziemlich frühzeitig zu erahnen ist.
Die Sprecherleistungen, wie natürlich die gesamte Hörspielproduktion, besitzen die gewohnt hohe "Europa"-Qualität und bieten keinerlei Anknüpfungspunkte für Kritik.
Fazit: Gutes Hörspiel, dass man sich immer wieder mal anhören kann.
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am 22. Dezember 2013
Folge Nr. 165 "Im Schatten des Giganten" ist ein Freiluftabenteuer geworden, dass als Buchvorlage von Kari Erlhoff überzeugen konnte, ohne zu glänzen. Die Umsetzung als Hörspiel ist noch ein wenig schwächer geraten, wenngleich doch erholsam im Gegensatz zu Abenteuer Nr. 164 mit dem "Fußball-Teufel" aus dem Versatzbaukasten für drei ???-Geschichten.

Zur Story: Justus, Peter und Bob zelten im Yosemite Nationalpark. Dort freunden sie sich mit Randy, dem Sohn einer Rettungshubschrauberpilotin an. Randy hat eine erschreckende Entdeckung am Fuße des Bergmassivs des Half Domes gemacht. Blutspuren! Als die drei ??? mit ihren Nachforschungen beginnen, geraten sie jäh in Lebensgefahr...

Kari Erlhoff ist es gelungen in ihrer Romanvorlage die Atmosphäre in den Bergen schön darzustellen. Ihre Vorliebe für Outdoorkrimis hat sie ja bereits in ihrem ersten Werk "Tödliches Eis" unter Beweis gestellt.
Was diesem Buch und genauso der Umsetzung als Hörspiel aber fehlen, sind wirkliche Überraschungen und Spannungselemente. Es fällt nicht schwer den wahren Täter schon nach kurzer Zeit zu erraten. Außerdem ist die Folge etwas zahn- und harmlos. Vergleicht man sie bspw. mit dem "Biss der Bestie", wo Humor und Spannung Trumpf waren, findet man hier nur ein besseres TKKG-Abenteuer, wenn auch mit großartigen Sprechern, wie Marek Harloff.
Leider nicht mehr und nicht weniger.
Insgesamt also zu wenig, um über den Durchschnitt hinauszukommen.

Fazit: Ein nettes Abenteuer in beeindruckender Natur ohne übermäßig viel Pfiff.
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am 22. Januar 2015
Eine sehr schöne Geschichte, da sie mal nicht in Rocky Beach spielt. Sondern im Yosemite National Park. Da ich diesen Park selbst schon besucht habe bekommtvalles vorm Inneren Auge gleich ein besonderes Bild. Und macht daher diese Folge so schön. Nicht wie andere Folgen in letzter Zeit ist die Auflösung relativ kurz und knapp und kein stundenlanges erklären was mir nicht gefällt. Alles in allem 5 Sterne.
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am 4. Dezember 2013
Ich mag Folgen, in denen die drei ??? außerhalb von Rocky Beach durch die Natur streifen (Nebelberg) und der Beginn dieser Folge ist auch durchaus vielversprechend. Das Problem ist: Die Folge kommt wirklich überhaupt nicht aus dem Quark und dümpelt so vor sich hin, Ermittlungen finden kaum statt und selbst ich, der sich um die Lösung eines neuen Falls selten Gedanken macht, habe innerhalb kürzester Zeit die Auflösung durchschaut. Und die ist so unspektakulär, dass die Story eine Folge nicht tragen kann. Wohl deshalb haben die Macher noch einen weiteren kleinen Nebenstrang eingebaut der sozusagen en passant am Ende mitgelöst wird und das ganze etwas in die Länge zieht. Im Prinzip finde ich die Idee, zwei voneinander unabhängige Fälle zu präsentieren, allerdings ganz gut.

Positiv möchte ich hervorheben, dass die Autoren in Abweichung zu einigen jüngeren Episoden auf hanebüchenen und unglaubwürdigen Unsinn verzichtet haben. Die Geschichte dieses Falls ist nicht realitätsnah, in der Welt der drei ??? jedoch angemessen, leider aber eben auch langweilig.

Fazit: für ein- bis zweimaliges Hören geeignet, danach ein Staubfänger.
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am 13. April 2014
Inhalt: Die drei ??? begleiten Mr. Andrews auf eine Recherche-Reise in den Yosemite National Park. Doch anstatt sich zu erholen, finden sich Justus, Bob und Peter plötzlich mitten in einem hochgefährlichen Fall wieder: Einer von ihnen wird angeschossen, im Wald geben mysteriöse Blutspuren Rätsel auf und die drei Detektive machen einen schrecklichen Fund. Schließlich kommt es am Half Dome, dem großen Granitfelsen im Park, zu einer Kletterpartie auf Leben und Tod...

Handlung: Ein Abenteuer mit Justus, Peter und Bob inmitten der legendären Kulisse des Yosemite-Nationalparks - wie aufregend! Dass die drei fiktiven Westküstenbewohner im bekanntesten Naturreservoir der Welt fernab von Touristenscharen ermitteln, ist im Serienrahmen durchaus vorstellbar und vertretbar. Kari Erlhoffs Skript reizt dabei in vielerlei Hinsicht die Grenzen der traditionsreichen Serie aus. "Gut geblufft ist halb ermittelt", lautet das Credo der Episode, was darin mündet, dass die Ermittlungsarbeit dann leider doch ein wenig zu kurz kommt. Stattdessen serviert Erlhoff in erster Linie reichtlich Actionszenen. Gefährliche Waffen kommen zum Einsatz, Hubschrauber werden in riskante Bergungsaktionen entsendet. Ähnlich wie bei TKKG werden dabei innerhalb der Spielzeit gleich zwei Fälle in einem präsentiert und aufgeklärt. Die Lösung des ersten Falles ist schnell erahnt, der zweite hingegen wird zu schnell abgespult. Eigentlich schade, denn die Charakterkonstellationen rund um einen Burnout-Patienten und einen Nationalparkranger sind interessant und an sich reizvoll, aber rätselhafte Elemente wie beispielsweise Steven Finns undurchschaubare Facetten nerven auf Dauer eher als dass sie bis zum Ende Spannung erregen, sodass im Finale eine große Portion Enttäuschung mitschwingt. Es ereignet sich trotz allem viel und die drei Detektive aus Rocky Beach befinden sich oft in abenteuerlicher Bewegung, sodass die Spannungskurve zwar einerseits moderat bleibt, der Unterhaltungsfaktor aber andererseits recht hoch ist, zumal Bill Andrews, Bobs Vater, mal wieder in Erscheinung tritt und bei seinem Auftritt eine ordentliche Figur abgibt.

Sprecher: Henry König strahlt nämlich stimmlich eine lebensfrohe und interessierte Art aus, die auf das Bild des Berufsjournalisten Andrews voll und ganz passt. Auch Marek Harloff überzeugt als Randy Chase. Er gibt sich freundlich, aufgeschlossen und wirkt für das Hörspiel jugendlich erfrischend. Detlef Bierstedt scheint in der Rolle des Rangers Thorton anfangs kompetent, verfällt mit der Zeit allerdings in eine unausgeglichene, erboste, unglaubhafte und überdrehte Anti-Haltung, die einen zu aufgesetzten Eindruck erweckt. Ansonsten glückt das Zusammenspiel des Sprechercasts, der von Katja Brügger über Birte Kretschmer bis hin zu Angela Roy und Volker Bogdan ausgeglichen und harmonisch scheint. Einzig Robert Steudtner fällt als Burnout-Patient Steven Finn ein wenig aus der Reihe, wobei die Regie eine wichtige Rolle spielt. Und natürlich dürfen Andreas Fröhlich, Oliver Rohrbeck und Jens Wawrczeck nicht fehlen, die seit jeher im Großen und Ganzen solide Leistungen darbieten.

Musik und Effekte: Hella von der Osten-Sacken, die die Seriengeräusche stellt, sowie André Minninger als Verantwortlicher für die Effekte haben gleich zu Beginn des Hörspiels die meiste Arbeit. Ein Hubschraubereinsatz möchte glaubwürdig ausgestaltet werden, was durchaus gelingt, da auf übermäßige Lautstärke verzichtet wird, der Rotor allerdings merklich vernehmbar ist. Ansonsten ist es keinesfalls ein Leichtes, Wanderer im Yosemite-Nationalpark zu begleiten, doch erweisen sich Vogelkrächzen wie auch das hier und da eingesetzte Klicken als Zeichen des Kletterns als geeignete Instrumente. Musikalisch befinden sich Die drei ??? offenkundig auf dem Modernisierungskurs. Mehr und mehr treten Gitarrenmelodien und Schlagzeugrhythmen in den Vordergrund, die sich ins Gesamtbild ausgezeichnet einfügen.

Fazit: Der Rahmen für eine unterhaltsame Die drei ???-Folge ist insofern bei Im Schatten des Giganten gegeben. Für den ganz großen Sprung in den Serienhimmel mangelt es jedoch an den Details: Überzeichnungen bei dramaturgisch wichtigen Charakteren sowie die fehlende Ermittlungs- und Detektivarbeit übertünschen zu einem signifikanten Teil die ansonsten unterhaltsame Geschichte in traumhafter Umgebung. Unter dem Strich lautet das Fazit dann doch wieder: mehr Bescheidenheit und klassischen Ermittlergeist, bitte - dann kehrt die knapp 35 Jahre alte Serie in hoffnungsvolle und ausnhamslos qualitätsreiche Bahnen zurück.

Note 3
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Erster Eindruck: Ein Fall außerhalb von Rocky Beach

Justus, Peter und Bob begleiten Mr. Andrews auf eine Tour durch den Yosemite National Park, in der dieser einige Recherchen anstellen will. Schnell freunden sie sich mit dem sympathischen Randy an, dem Sohn einer Rettungsfliegerin. Doch schnell wendet sich das Blatt: Justus wird von einem Unbekannten angeschossen und seltsame Blutspuren geben den jungen Detektiven zahlreiche Rätsel auf…

Meist ermitteln die drei ??? in Rocky Beach selbst oder zumindest in der näheren Umgebung der kleinen Küstenstadt in den USA. Manchmal jedoch führt sie ein Fall auch weit über die Stadtgrenzen hinaus, so auch in der 165. Folge der Serie mit dem Titel „Im Schatten des Giganten“, der in einem weitläufigen und naturbelassenen Nationalpark spielt. Schnell kommt die Geschichte hier in Fahrt und präsentiert gleich zu Beginn eine spannende und temporeiche Szene, lässt dann aber auch leider schnell wieder nach. Auch wenn die Konstruktion der Geschichte gut durchdacht ist und deutlich realitätsnäher wirkt als andere Produktionen, kommen immer wieder langatmige Passagen auf. Ganz im Gegensatz zum Ende, hier wurde zu viel des Guten integriert, das letzte Drittel wirkt etwas überladen. Eine bessere Balance zwischen diesen beiden Extremen wäre wünschenswert gewesen. Gut hingegen die Idee, prinzipiell zwei Fälle in einer Folge zu lösen, die sich stellenweise kreuzen und dann wieder enger zusammenlaufen. Dann stört es auch nicht so sehr, dass man die Auflösung des einen Teiles schon nach recht kurzer Zeit erahnen kann und die Spuren zum Täter etwas zu offensichtlich erscheinen. So entsteht eine durchwachsene Folge mit einigen positiven Elementen, aber eben auch einigen Kritikpunkten.

Randy, der sich in dieser Folge mit den drei ??? anfreundet, wird von Marek Harloff gesprochen, der mit seiner lockeren und sympathischen Art sehr gut in die Stimmung der Serie passt und eine richtig gute Figur macht. Seine Mutter Jeanne wird von Katja Brügger gesprochen, deren ausdruckstarker Klang auch hier wieder für zusätzliche Atmosphäre sorgt. Besonders gefreut hat mich der Auftritt von Henry König als Mr. Andrews, er kann seine ganze Erfahrung, Professionalität und Talent wieder ausspielen. Weitere Sprecher sind unter anderem Birte Kretschmer, Detlef Bierstedt und Volker Bogdan.

Die Produktionsweise gelingt wieder sehr routiniert und der Geschichte angepasst. Dabei werden durchaus auch einige Melodien eingebaut, die überraschend und frisch wirken, ansonsten wird wieder auf die übliche Mischung aus stimmigen Musikstücken und vielfältigen Geräuschen gesetzt, die zusammen die Handlung gut untermalen und die Sprecher in ihrer Wirkung unterstützen können.

Das Cover zu dieser Folge gefällt mir außerordentlich gut. Zu sehen ist eine Szene aus dem Hörspiel, in dem ein Hubschrauber zur Rettung eines in Not geratenen Bergsteigers auf die steilen Felsen des Nationalparks zufliegt. Während der gewittrige Himmel vor Blitzen leuchtet, ist im Vordergrund ein Braunbär zu sehen. Die Atmosphäre der Handlung wird hier gut aufgegriffen, das Spiel von Licht und Schatten ist gekonnt.

Fazit: Die Hintergründe der Handlung sind gut konstruiert und wirken glaubhaft und stimmig. Der Weg bis zur Auflösung ist jedoch etwas holprig und enthält einige schwerfällige Passagen. Der Täter ist recht leicht auszumachen, die Einbindung eines zweiten Falles ist hingegen gut gelungen. Eine eher mittelmäßige Folge, die mich nicht mitreißen konnte.
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am 25. April 2014
Mir hat diese Folge gut gefallen. Der Ausflug in die Wildnis kommt dank guter "Geräuschkulisse" beim Hörer an, es entwickelt sich eine spannende Atmosphäre wozu Geschichte, Sprecher, Handlungsorte (Berg, verlassene Hütte, Wildnis) beitragen. Und die Auflösung ist ebenfalls gut gelungen...eine runde Geschichte!
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am 5. August 2014
Justus, Peter und Bob begleiten Mr. Andrews in den Yosemite National Park. Aber statt ein nettes Wochenende in der freien Natur zu verbringen, wird Justus angeschossen. Ein Junge findet im Wald Blutspuren, die die Jungs zu Ermittlungen anregen.
Eine wirklich gute Folge außerhalb von Rocky Beach.
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