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am 2. Januar 2014
Das Gerät eignet sich sehr gut, um schnell Dokumente, Zettel, Bilder etc. unabhängig vom Computer festzuhalten, später evt. eine Kopie auszudrucken o. diese per Mail weiterzuleiten. Die Dateien sind trotz guter Qualität recht klein. Mit einer 8 GB Speicherkarte (ich nutze eine Kingston SDC4-Karte) lassen sich viele Tausend Seiten erfassen, selbst wenn man die für Fotos besser geeigneten 600 bzw. 900 dpi wählt, dies erspart bei manchen Druckvorlagen auch ggf. Interferenzmuster. Für einfache Schriftstücke reichen aber meist 300 dpi. Dabei ist die Geschwindigkeit der Erfassung v.a. im 300 dpi - Modus erstaunlich, erst wenn man sehr schnell über das Papier rollt, leuchtet die rote Error-LED.

Der Scanvorgang wird über kleine Rollen an der Unterseite angetrieben, dies macht es prinzipbedingt etwas schwierig, wenn man eine dickere Vorlage mit knappem Randbereich einlesen möchte, hier kann dann leicht ein Teil fehlen. Bei solchen Vorlagen können auch Unschärfen aufgrund der Welligkeit des Papiers u. im Bereich der Bindung auftreten, aber das ist bei einem Flachbettscanner auch nicht anders. Eine größere feste Pappe als Unterlage der jeweiligen Seite kann dann helfen.

Die Anleitung ist eigentlich nur zum Einstellen des Datums u. für die Kalibrierung nötig, ansonsten ist die Bedienung selbsterklärend. Der Text liegt auch in lesbarem Deutsch vor (ist wohl keine "automatische" Übersetzung) u. bringt kurz u. knapp die wichtigsten Punkte, ist also weit überdurchschnittlich gut.
Das Gerät war schon gut kalibriert, bei mir ergab sich dadurch nur eine leichte Verbesserung des Weißabgleiches, hier empfiehlt sich die Verwendung von hochweissem Papier mit guter Auflösung, normales Druckerpapier verschlechterte das Ergebnis anfänglich sogar.

Die Verwendung üblicher NiMH-Akkus war bei mir im Versuch leider nicht möglich, da die 2,4 V zum Betrieb anscheinend nicht reichen, es sind wohl 3 V nötig, also Batterien mit 2x 1,5V oder wahrscheinlich würden als Akkus auch sog. RAM-Zellen mit 1,5V (Rechargeable Alkaline Manganese) funktionieren (z.B. AccuCell), braucht man aber spezielle Ladegeräte dafür.
Nachtrag: Gerade erst frisch geladene NiMH-Akkus funktionieren, diese hatten nach meinen Messungen aber auch über 1,4 V Zellenspannung, was dann anscheinend ausreicht.

Insgesamt jedenfalls ein praktisches, vielseitiges Gerät im Allzweckeinsatz und hohem Zeitsparpotential.
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am 24. November 2013
Das Gerät erfüllt alle meine Erwartungen. Als Archivar benutze ich es, um alte Texte (bes. Briefe des 18. Jahrhunderts) für die weitere Erschließung zu scannen. Dabei hat es gegenüber einem üblichen A4-Flachbettscanner entscheidende Vorteile: Zunächst entfällt die Notwendigkeit, die Blätter zu wenden, um sie mit der Textseite nach unten auf den Scanner zu legen. Dies ist nämlich für empfindliche Dokumente oft problematisch. Außerdem ist es dabei u.U. schwierig, das Stück exakt auszurichten. Entscheidend ist aber, das alte Schriftstücke meist auf Papier im Folio-Format geschrieben und damit ein paar Zentimeter länger als A4-Papiere sind. Mit dem Handscanner kann das Blatt auf dem Schreibtisch liegen bleiben. Durch die Markierungen am Gerät ist dieses exaxt auf den Text auszurichten und problemlos bis zum unteren Ende des Blattes zu führen. Dadurch treten keine Textverluste ein. Die Auflösung ist bereits bei 300 dpi so ausreichend, dass die meisten Texte problemlos gelesen werden können, bei 600 bzw 900 dpi so gut, dass auch schwierige Textstellen durch Vergrößerung entziffert werden können, meist besser als am Original. Natürlich braucht man etwas Übung in der Handhabung, die stellt sich aber bald ein. Schwieriger ist das Scannen aus gebundenen Vorlagen, aber hier stoßen auch Flachbildscanner bald an ihre Grenzen, so dass hier nur ein profssioneller Buchscanner zu befriedigenden Ergenissen führt. Hilfsweise kann man eine dünne Acylglasscheibe über die Vorlage legen, um eine flache Eben zum Scannenzu schaffen. Dadurch leidet aber nagturgemäß die Schärfe des Bildes. Aber zum Lesen reicht es trotzdem meist. Ich habe inzwischen mehr als 2000 Seiten mit dem Gerät gescannt und möchte es nicht mehr missen!
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am 5. September 2013
Wie wahrscheinlich die meisten Käufer dieses Produkts möchte ich auf das Photokopieren von Quellen verzichten und stattdessen die papierlose Möglichkeit nutzen. Der erste Test, ein bedrucktes DIN4-Blatt, verlief erfolgreich, mit einer bunten oder auch s/w Seite in einem Buch hatte ich allerdings Probleme. Hier meine Anmerkungen:

1. Egal ob man ein Buch von oben nach unten oder von links nach rechts scannt; da die Oberfläche der linken Seite in der Regel (je nach Bindung) nicht plan ist, schneidet man einen Teil der Schrift rechts ab oder verzerrt diese, da entweder die Rollen des Scanners das Papier nicht mehr berühren oder die Scannerfläche selbst.
2. Auf der rechten Seite des Buches schneidet man ebenfalls einen Teil des Textes rechts ab, weil man mit den Rollen den Rand des Buchs erreicht hat, aber noch nicht den rechten Rand des Textes. Ich habe versucht den Scanner auf einen gleich hohen Gegenstand weiterzurollen, was aber eher Frickelei ist und nicht besonders elegant.
3. Die Taste zum Beginn und Beenden des Scannens ist dieselbe. Manchmal reagiert diese nicht zum Beginn, was man erst am Ende feststellt, wenn keine Datei angelegt wurde. Das ist ärgerlich. Warum sagt der Scanner nicht gleich, dass er nicht scannt? Bei mir passierte es auch, dass der Scanner den Scan zu früh (ohne dass ich die Taste zum Beenden gedrückt hätte) abrach. Eine passende Erklärung habe ich nicht dazu gefunden.

Das klingt jetzt vielleicht etwas negativ, jedoch gehe ich davon aus, dass zumindest die Punkte 1 und 2 die Schwachstellen aller Handscanner dieser Bauart sind. Vielleicht kann man die nächste Generation etwas anders bauen.

Hier aber noch etwas Positives:
1. Die CD mit der OCR-Software konnten die CD-ROMs meiner PCs nicht lesen. Nachdem ich dies beanstandete kam am nächsten Tag schon eine Mail mit einem Link zum Download.
2. Das Scannen selbst funktioniert - außer den beschriebenen Einschränkungen - sehr gut, und auch das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.
3. Der Scanner ist klein, leicht und handlich. Über den Batterieverbrauch kann ich noch nichts sagen, scheint aber angemessen zu sein.
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am 28. Juli 2015
Seit mehreren Jahren bin ich auf der Suche nach einem Buch - weniger als 100 Seiten für mehr als 200€ brachten bei ebay keinen Erfolg...
Deshalb kaufte ich dieses Teil und begab mich in die Deutsche Nationalbibliothek...(Da ich die Seiten nur für mich nutze wurden es auch mehr als die gestatteten 10...)
Zum Gerät: Man braucht ein wenig Übung, um gerade zu scannen. Bei mir wurden die meisten Seiten ein wenig konisch, aber wir reden hier über einen Handscan! Ehrlicherweise zeigte ich als Bücherliebhaber das Teil an der Ausgabe und durfte damit problemlos passieren :-) Ich habe nun das Objekt der Begierde in akzeptabler Qualität als Datei auf meinem Rechner und bin von dem hier zu bewertenden Teil beeindruckt. Nun wird es mein Sohn in der Schule zur Optimierung mancher Mitschriften und bei Teamwork sinnvoll nutzen.
Die kleine CD mit der OCR-Software hab ich nicht installiert (dafür habe ich von Adobe solide Lizenzen).
Der Kauf des Scanners war definitiv kein Fehler und wurde von mir schon weiterempfohlen.
Ich könnte mir vorstellen, dass Vielnutzer sich wünschten, dass die letzten Einstellungen gespeichert blieben und nicht immer beim Start "lo" & "jpg" eingestellt sind... aber wie gesagt, für einen Handscanner zu dem Preis, kann man sich an die drei Klicks nach dem Start gewöhnen, falls man meist hochauflösende pdf's will.
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am 19. September 2014
In der Beschreibung wurde gut darauf hingewiesen ,was das Ding kann und was nicht, daher bekommt man hier, was man bestellt hat. In der Praxisanwendung ist allerdings ein wenig ärgerlich, das Buchseiten schlecht eingescannt werden können, weil der Scanner zuviel platz am Rand wegnimmt bzw. der Scanbereich zu weit innen des Geräts beginnt.
Achja, bei mir hat das mitgelieferte Kabel nicht funktioniert und daher ging keine Datenübertragung an den PC. Ein anderes Kabel, dass ich noch übrig hatte, ging einwandfrei, daher hab ich auf das Retournieren verzichtet. Das steht nicht dafür, der Aufwand dafür.
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am 13. Februar 2016
+ Der TaoTronics Handscanner ist auch unterwegs nutzbar.
+ Einzelblätter flach auf einer ebenen Fläche lassen sich gut Scannen
+ Die Batterien halten länger als erwartet

- Die mitgelieferte Software ist (man möge mir diese Dramatisierung verzeihen) eine Pest. Das Programm ist erst nach einer Zwangsregistrierung überhaupt erst nutzbar, widerwillig in der Deinstallation und traurigerweise bietet letztlich nicht mehr (eher weniger), als ein normaler PDF-Reader, Paint oder andere JPG-fähigen Programme.
- Ein direktes Einscannen und Arbeiten am PC ist nicht möglich, stattdessen MUSS jeder Scanvorgang über die nicht im Lieferumfang enthaltenen Batterien und Micro-SD-Karten laufen.
- Das Kabel ist sehr kurz - dieser Nachteil ist zu vernachlässigen, weil man das Gerät ja ohnehin nicht benutzen kann, während es am Computer angeschlossen ist.
- Gedruckte Seiten einzuscannen (wofür ich mir den Handscanner bestellt hatte) war bei Heften knapp über DinA4-Größe möglich, hatten diese aber eine Pfalz (echte Bücher 20+ Seiten) oder keinen ausreichenden Rand oder waren kleiner als DinA4, wurde das Scannen zu einer Qual.
- Ich wollte diesen Scanner wirklich unbedingt einsetzen und meinen alten Flachbettscanner in Rente schicken aber selbst mit unterschiedlichen Auflagen (wie hier vorgeschlagen), wie Glas oder Plastik hat es nicht funktioniert. Immer hat Handscanner zu früh den Betrieb eingestellt, weil er dachte, die Seite wäre zuende oder die Schrift war unkenntlich und der Scan damit wertlos. Das etwas dickere aber dafür wenigstens stabile Glas führt dazu, dass der Lichtstrahl durch das Glas gebrochen wurde und sich der ganze Scan dadurch verschoben bzw. unleserlich wurde.

Mein Bruder hatte vor etwa 15 oder mehr Jahren mal einen Handscanner mit einem Treiber auf 5,1/4 Zoll-Disketten, der war natürlich schwarz weiß, nur eine halbe Seite breit und lief nur langsam und direkt am Computer - aber, in meiner Erinnerung, war er trotzdem besser und bequemer, als die heutigen Handscanner - das ist einfach nur schade.
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am 7. November 2016
TaoTronics A4 Tragbarer Handscanner...
Funktioniert bestens, wichtig ist nur dass die Unterlage schön gerade ist, dass man gleichmäßig drüberfährt und dass nichts rutscht. Ist aber mit etwas Übung leicht durchführbar.
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am 26. November 2013
Eines vorweg: man kann wählen zwischen JPG und PDF-Format, kleiner, mittlerer und hoher Auflösung
Das Gerät lässt sich auch für einen Nicht-Tekki problemlos konfigurieren.
Das Scanresultat in Farbe ist sehr gut, ich merke keinen Unterschied zu meinem Canon Flachbrettscanner.
Einziger Kritikpunkt, das Display ist derart klein, daß man die Anzeige "PDF" und "JPG" nur erahnen kann, da sie relativ weit oben im dunklen Winkel des Displays plaziert sind.
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am 16. Oktober 2013
War am Anfang ein wenig skeptisch, hatte ich doch bisjetzt nur große Flachbrettscanner.
Dieser Mobiler Scanner ist eine super alternative! Leichte Handhabung, sehr leise und vor allem platzsparend!
Kann ich nur weiterempfehlen!
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am 16. August 2013
ich habe nach einem günstigen mobilen Scanner gesucht.habe mich dann für diese model entschieden ohne wirklich zu wissen was mich erwartet, da ich mit solchen Geräten noch nie was zu tun hatte.Das Gerät mach was es soll und die Bedienung ist sehr einfach.ich hatte vor das Gerät zum einscannen von Schreiben zu verwenden aber es klappt auch wunderbar,die Seiten einer Zeitschrift in farbe einzuscannen.Bin sehr zufrieden auch wenn keine Speicherkarte und Batterien dabei sind.
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