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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Oktober 2012
Als N.W.A. im Jahre 1989 ihre Revolution mit „Straight outta Compton“ startete, war Kendrick Lamar gerade einmal zwei Jahre alt. Vermutlich wäre Dr.Dre damals nicht der ideale „große Bruder“ für ihn gewesen. Keiner, der ihm abends schöne Geschichten vor dem Schlafen gehen erzählt. Der Doktor zog damals mit seinen Brüdern Ice Cube und Eazy-E durch die dunklen Straßen einer von Latinos geprägten Nachbarschaft, an den Füßen Chuck Taylors und auf dem Kopf tief ins Gesicht gezogene schwarze Baseball-Caps. Kendrick schlief dann schon, aber auch er sollte schon in seiner Kindheit relativ schnell mit dieser Musik und den üblen Geschäften auf der Straße Bekanntschaft machen. Im Alter von acht Jahren war er am Set vom Videodreh zu Tupac Shakurs Klassiker „California Love“, ein Song der ihn prägte, wie er heute sagt. Heute erzählt Kendrick seine Geschichte über Compton. Er ist kein Gangster-Rapper und wollte nie einer sein.

Auf dem Cover des Albums sitzt er auf dem Schoß seines Onkels, neben ihm sein Großvater und ein weiterer Onkel. Alle haben schwarze Balken vor den Augen, aber er sieht die Welt aus den Augen eines unschuldigen Wesens. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er mit „Section.80“ ein Mixtape, welches ihn endgültig in höhere Sphären katapultieren sollte. Dr.Dre nahm ihn bei Aftermath unter Vertrag und schlug ihn zusammen mit Snoop Dogg und Game auf einer gemeinsamen Tour zum Ritter. Kendrick Lamar sei der „New King of the Westcoast“, die Flamme sei offiziell übergeben. Doch wer nun glaubte, Lamar würde einen in Blut und Blunts getränkten Hammer wie einst eben Game oder 50 Cent raus hauen, der liegt ganz stark daneben.

Zum Album:

„good Kid, m.A.A.d city“ beschreibt in einem „Kurzfilm“ das Leben von Kendrick Lamar, geboren und aufgewachsen in Compton, LA. Es klingt anderes als „Section.80“, es hat einen anderen, einen tieferen Vibe und Sinn. Seit frühester Kindheit hat er versucht den negativen Einflüssen, welche durch die Straßen fegten, zu entkommen. Während sich seine Kumpels Pillen, Alkohol und Kokain hingaben, versuchte er in eine andere Welt zu flüchten. Er beschreibt mit sensationellem Storytelling und viel Intelligenz bis ins kleinste Detail, wie das damals war. „m.A.A.d steht dabei für „My Angry Adolescence Divided“ oder auch „My Angel's on Angel Dust“. Das gute Kind und die schlechte Stadt, wie sollte das funktionieren? Während er mit seiner Mutter im Van unterwegs war, schickte ihm seine Freundin „Titty Shots“ auf sein Mobiltelefon. Das war wohl noch das harmloseste, was ihm passierte, um ihn herum schien nichts normal und harmlos zu sein. Seine Songs wirken nachdenklich, und der Track „Poetic Justice“, welcher ein Sample von Janet Jackson beinhaltet und Drake featured, schreit förmlich nach Freiheit. Viele Songs schlagen vom Sound her in die selbe Kerbe, hier und da hört man sogar Jazz-Einflüsse heraus. Kendrick scheint auf der Suche nach Geborgenheit, er möchte viel lieber gemütlich im Backyard chillen anstatt im Alltagstrott auf der Straße zu versinken. Immer wieder beschreibt er seinen Kampf, den Versuch sauber zu bleiben. Dies kommt dann auch am besten auf dem Song „good Kid“ rüber, in dem er steile Kurven um mögliche Gefahrenquellen nimmt und versucht auf dem geraden Wege ins Ziel zu kommen. Direkt im Anschluss dreht sich dann alles um Lärm, Drogen und Finger am Abzug der AK47. Kendrick klingt zum ersten mal richtig aggressiv und sauer, in der Mitte des Songs übernimmt dann die Westcoast-Legende „MC Eiht“ das Kommando und versucht Lamar das „Streetlife“ auszureden. Stumpfe Drums und Bässe verdeutlichen das raue und harte Leben in den dunklen Gassen der Großstadt - starker Track!

Kendrick Lamar liefert, und das beweist „Swimming Pools ( Drank )“, ein ordentliches Gesamtpaket, wechselt oft seinen Rapstil und zeigt neben einem grandiosen Flow auch zusätzlich hervorragende Gesangsqualitäten. Die Stimmungen, welche von den Produzenten Hit-Boy, Scoop DeVille, Pharell und seinem Homie Sounwave u.a. in die Boards gehämmert wurden spiegeln die ganze Dramatik seines bisherigen Lebens einfach einzigartig wider. Zum Abschluss der Standard Version des Albums dann auch endlich ein Lebenszeichen vom „Mentor“ Dr.Dre, Just Blaze lässt hier mit dem Einsatz des Vocal-Intruder noch mal richtig „California Love“ aufleben und sorgt vielleicht sogar für eine kleine geballte Faust in der Hosentasche. Die Deluxe Version ( CD ) drückt uns noch drei zusätzliche Bänger aus den Boxen. „The Receipe“ mit einem äußerst gut aufgelegten Doktor, und Mary J.Blige liefert auf „Now or Never“ den richtigen Energieschub, um mit Kendrick in eine glückliche und hoffentlich gewaltfreie Zukunft durchzustarten.

Man sollte das Album definitiv mehrmals hören um alles aufzugreifen, was Kendrick Lamar hier vermitteln will. Wer mit N.W.A. und der Geschichte des „Leftcoast“ Rap aufgewachsen ist und die Karriere von Dr.Dre verfolgt hat, der wird feststellen: Hier ist ein neuer Star geboren, ein Poet der die Fackel weiter trägt und Compton mal von einer anderen Seite beleuchtet. Eines der besten Rap-Alben der letzten zehn Jahre!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2012
Nach Roots' "Undun", jetzt endlich mal wieder ein überzeugendes Konzeptalbum mit einer spannenden Rahmenhandlung. Jeder Song ist wie eine Episode aus einer Staffel, die einen Bogen spannt vom ersten bis zum letzten Track. Und die Message ist klar: Typen aus den Ghettos bauen nicht nur Scheiße, weil sie dumm oder gewalttätig per se sind, sondern weil sie von ihrer Umgebung dazu verleitet werden, ohne oft selbst zu wissen warum. Kendrick Lamar gelingt es, mit diesem Album, ein poetisch-intellektuelles Werk vorzulegen, das man problemlos neben Bob Dylan oder Joni Mitchel im Plattenschrank haben darf, ohne sich zu schämen. So muss Rap Musik sein. Bezeichnend ist auch, dass Kendrick, obwohl dies ein Major Release ist, keine kommerziellen Kompromisse eingeht. Er hat die künstlerische Freiheit, die er benötigt. Neben der großartigen Storyline sind die Raps auch technisch herausragend. Unglaublich wie gut dieser Mann rappen kann und seine Stimme zu einem Beat Instrument macht, wie es viele andere Rapper nicht können. Auf diesem level gibt es nur noch ganz wenige. Alles in allem, ein großartiges Album mit (bis auf den Track mit Drake) konsistenter Qualität von vorne bis hinten.
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am 15. Mai 2016
Kendrick Lamar ist mittlerweile schon eine Art Legende und mit "Good Kid, M.A.A.D. City" hat er seinen großen Durchbruch geschafft und das auch völlig zurecht, denn mit seinem Flow und seiner sehr angenehmen Stimme kann man dieses Album gut und gerne in Dauerschleife hören und trotzdem wird es nie langweilig. Jedes Lied ist einfach nur ein einfacher Genuss und ich hätte mir gewünscht, dass es mehr Lieder sind, da man einfach nicht genug kriegen kann

Meine Anspieltipps:
- Bitch, don't kill my Vibe
- Swimming Pools (Drank)
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am 29. Dezember 2012
2012 konnte Kendrick Lamar mit Hilfe von Dr. Dre und Interscope durchbrechen.
Dieses Album erinnert mich an HipHop der 90er Jahre. Sein "Flow" ist dennoch neu und zukunftsweisend. In einem Ranking mit den Alben von Big Boi, T.I., Nas und Game, würde ich GKMC klar auf Rang eins setzen.

1. Kendrick Lamar - GKMC
2. T.I. - Trouble Man
3. Big Boi - VL & DR
4. Nas - Life is good
5. Game - Jesus Piece

Kendrick Lamar gelang ein Debüt nach Maß. Es lohnt sich für Fans des HipHops dieses Album zu kaufen. Es wird auf keinen Fall übertrieben gehyped. Das Album ist einfach so gut, wie es deklariert wird. Kendrick Lamar ist ein Künstler der in der Zukunft mit Sicherheit die HipHop Epoche prägen wird, zusammen mit A$AP Rocky (sein Album kommt im Januar raus. Absolut empfehlenswert, da ich schon reinhören konnte!).
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am 13. September 2015
aber amazon hat diese Möglichkeit leider nicht. Also … immer nach meinem Geschmack

5 Sterne: das Album empfehle ich uneingeschränkt! Es ist wirklich sehr gelungene Musik!

4 Sterne: das Album ist immer noch zu empfehlen. Es ist noch gut gelungene Musik.

3 Sterne: das Album ist eingeschränkt zu empfehlen. Es ist nicht die beste Musik.

2 Sterne: das Album kann ich nicht empfehlen. Die Musik ist nichts besonderes.

1 Sterne: einfach nur schrecklich!
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am 3. Februar 2016
...aufgerundet auf 5.

Ich liebe diesen kreativen, geistreichen und sympathischen Menschen Kendrick Lamar. Außergewöhnlich emotional und ehrlich und das hört und spürt man bei jedem Track.

Leider muss ich für den Song "Poetic Justice" einen halben Stern abziehen.

Ich kann nicht erfassen, woran es liegt...aber diesen Song kann ich mir nicht anhören. Ich find den einfach nur nervig und ich werd aggressiv davon. Nur woran liegt es? Am einseitigen Beat? An Janet Jackson's sich immer wiederholendem Gesang? Oder weil Drake in dem Song gefeatured wird, den ich mal sowieso grundsätzlich nicht abkann?

Wahrscheinlich alles zusammen. Der Rest dieses Albums ist genial.
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am 23. Oktober 2012
Compton gehört zu den wichtigsten Städten des Hip Hop, geschichtlich gesehen. Welche Legenden kommen nicht alle aus diesem kleinen Ort vor L.A.. Dr. Dre, Ice Cube oder The Game. Die Namen geben schon einen Hinweis darauf, für welche Art von Hip Hop diese Stadt steht. Gangsta-Rap. Mittlerweile ist es aber ruhiger um die Stadt geworden, da diese Art von Rap nicht mehr ganz so gefragt ist in den Staaten, wenn man auf die Billboard Charts guckt. Kendrick Lamar ist auch kein Gangsta und seine Musik kommt auch nicht aus dieser Richtung. Nein, er kommt zwar aus dieser sehr kriminellen Stadt, aber seine Rap-Musik kommt aus einer anderen Ecke. Seine Texte sind zum großen Teil sehr nachdenklich, wie man z.B. in den Tracks „Good Kid“, „Real“ oder „Poetic Justice“ hören kann. Außerdem besticht Kendrick durch seinen sehr genialen Flow, welcher vom ersten bis zum letzten Track überzeugt. Als Gäste sind Jay Rock, Drake, MC Eiht und Dr. Dre mit von der Partie. Bis auf den letzten Track des Albums „Compton“ mit Dr. Dre (habe ich vielleicht zuviel erwartet), gefallen mir alle Beiträge der Gäste sehr gut. Das Album ist insgesamt eher ruhig gehalten, aber zwischendurch bekommt man mit „m.A.A.d City“, „Swimming Pools“ und dem bereits angesprochenen „Compton“ auch was zum mit dem Kopf nicken. Als Produzenten sind u. a. Pharrell, Just Blaze, Terrace Martin, T-Minus und Scoop DeVille mit dabei. Leider sind nur zwei Tracks von Sounwave produziert worden, der für das komplette Mixtape „Section 80„ verantwortlich gewesen ist. Hervorheben möchte ich die Texte. Kendrick Lamar erzählt nicht von seinen dicken Autos auf seiner Auffahrt und hat auch keine Mädchen für sich laufen und keine Knarre in der Hose stecken. Er erzählt aus seinem Leben bzw. wie er das Leben mitbekommt und beweist Wortwitz. Für viele deutsche Rap Fans spielen die Texte leider meist keine wichtige Rolle, da viele die Sprache nicht ganz verstehen. Für diese Personen hat dieses Album sicher wenig Unterhaltungsfaktor. Aber diejenigen, die Wert auf Texte legen und guten Hip Hop mit krativen Beats hören wollen, sollten in dieses Album sicher mal reinhören.
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am 19. August 2014
Ich persönlich höre eigentlich nur Deutschen Rap und wenn amerikanischen dann Eminem oder The Game.
Da ich aber schon oft von Kendrick Lamar gehört hatte, hab ich mir das Album für 6,99€ bestellt. Erstmal ein Lob an Amazon die die Lieferung für den 2.09.2014 angekündigt hatten und es trotzdem schon am 18.08.2014 (2 Tage nach Bestellung) lieferten.
Zum Album : gefällt mir ausgesprochen gut vorallem 'Swimming Pools (Drank)'.
Die 6,99 waren sind gut investiert.
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am 2. April 2014
Es gibt keinen Track den ich nicht hören kann. Die Beats und Parts sind top. Für Rap Fans fast schon ein muss. Mit den Bonus Tracks ist es vielleicht etwas zu lang zum komplett durchhören, aber das klappt mit der Zeit.
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am 25. Juli 2013
Danke für dieses Meisterwerk! Hier wurde schon alles gesagt... Hammer Lyrics, unglaublicher Flow, fette Beats und dazu noch ein Konzeptalbum *.* Mehr kann man nicht erwarten. Wird schwer zu toppen, aber ihm traue ich das zu! Klare Kaufempfehlung :)
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