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am 8. August 2017
Moin,

ich habe mir am Anfang diesen Jahres einen neuen PC zusammengebaut und habe mir so gut wie alle Teile bei Amazon gekauft, das Asrock B85M Pro4 ebenfalls und deshalb möchte ich hier mal meine persönliche Meinung abgeben.
Die Lieferung erfolgte über DHL und verlief ohne Probleme, im Gegenteil, das Mainboard kam einen Tag früher an als erwartet. Sehr großer Pluspunkt meiner Meinung nach!

Als Prozessor habe ich den Intel Core i7 4790k und meine Grafikkarte ist eine Geforce GTX 1080ti.
Durch den Preis war ich anfangs eher skeptisch ob das Mainboard wirklich die Leistung bringt wie viele es behaupten, aber ich bin überrascht und kann es nur jedem empfehlen, bei dem der Geldbeutel auch ein dauerhaftes Loch hat.

Auf den Bilder ist zu sehen, dass das Mainboard auch gar nicht mal so schlecht aussieht, es kommt natürlich auch auf den Rest der Komponenten an.
Ich habe keine Performance-Einbrüche oder ähnliches, bin total zu frieden!

Definitive Kaufempfehlung meinerseits!
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am 15. Januar 2016
Das Board habe ich auf Grund der Empfehlung der c't für einen Strom sparenden Media PC gekauft. Probeweise für einen LinuxCNC PC eingebaut, und verblüffender Weise ist die Kombi mit einem i3-4130T ideal für den Anwendungsfall geeignet. Traumhafte Latenzzeiten von tlw. unter 1000ns, unter Last in der Regel ~5000 bis 8000ns (linuxcnc-2.7-wheezy)
Leider ist eine Dual-Boot Einrichtung mit dem BIOS nicht so einfach zu gestalten, Windows installiert sich immer im EFI Modus, damit wird's um einiges schwieriger. Ein zwanghaftes Umschalten im CHS Modus geht nicht, ein Gigabyte-Board kann das besser.
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am 21. März 2015
Ziel war, einen möglichst stromsparenden und kostengünstigen Allround-Zweitrechner für Internet, Büro und Medienwiedergabe zu bauen. Ich habe das Asrock B85M pro4 ausgewählt, weil es im Gegensatz zu den meisten H81-Boards intern über eine 19-polige Buchse für ein Front-USB-3.0-Panel verfügt. Außerdem hat es den B85-Chipsatz, der eng mit Intels sehr leistungsfähigem H87-Chipsatz verwandt ist, sechs SATA-Anschlüsse, einen recht guten Soundchip (Realtek 892), einen Intel-Netzwerkchip sowie zwei "gute alte" PCI-Slots für Steckkarten (für z. B. ältere WLAN-Karten, Soundkarte). H81-Boards verfügen oft nur über schmale PCIe-Slots (1x), in den die Steckkarten erstens wackelig sitzen und zweitens teils einen separaten Stromanschluss benötigen. Der Aufpreis von ca. 20 Euro gegenüber den H81-Boards schien mir angesichts dieser Extras gerechtfertigt. Außerdem ist das Board wirklich top verarbeitet, während ich bei Asrocks Billigvarianten auch schon Reinfälle erlebt habe.

Zur Info: Auf dem Kartondeckel meines Asrock B85M pro4 steht oben links in einem blauen Kreis "new version".

Als CPU wählte ich den Celeron G1840 (siehe meine separate Amazon-Rezension dazu). Das ist der preisgünstigste Zweikerner aus Intels "Haswell-Refresh"-Serie. Als Arbeitsspeicher kommen vier gebrauchte 2 GB Module vom Typ Kingston DDR3-1333 zum Einsatz. Das Board war ab Werk mit dem zweitneuesten BIOS 2.1 ausgestattet, das den relativ neuen Celeron G1840 sofort erkannte. Die aktuellste Bios-Version ist 2.2.

Windows 8.1 ließ sich problemlos installieren. Das grafische, mit der Maus bedienbare UEFI-Bios ist übersichtlich und erlaubt auch die für UEFI nötige Konfiguration der Boot-Präferenzen. In einer separaten EXT4-Partition der Festplatte habe ich Linux Mint 17.1 Rebecca installiert. Mit beiden Betriebssystemen läuft der Rechner ausreichend flott und sehr stabil. Videos werden flüssig und ruckelfrei wiedergegeben. Der Sound ist - wie erwartet - ebenfalls sehr gut.

Da mein 2009 gekauftes Enermax 82pro-Netzteil (385 Watt) kompatibel zu den Haswell C6/C7-Wait-States ist, habe ich im BIOS sämtliche C-Wait-States [= Stromspar-Funktionen] auf "enabled" gesetzt und die stromsparendste Version C7 vorgewählt. In der Werkseinstellung (Wait States ausgeschaltet) verbraucht der Rechner idle (ab Netzteil gemessen) ca. 28 Watt. Nach Aktivierung des C7-Wait-States sank der idle-Verbrauch auf 21 Watt. Das ist ausgezeichnet, wenn man bedenkt, dass allein die SATA-Festplatte bis zu 6 Watt zieht.

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Nachtrag 30.03.2015 - Board ist kompatibel zu Windows 10 pro 64 ("technical preview")

Ich habe auf dem Rechner, in dem dieses Mainboard verbaut ist, testweise (auf einer anderen Festplatte) die neueste "Technical Preview"-Version von Windows 10 pro 64-bit installiert. Die Installation (inkl. UEFI-Konfiguration) verlief ohne Probleme. Im Gerätemanager wurden - mit den in der Preview-Version enthaltenen Treibern - fast alle Board-Komponenten erkannt. Es gab nur ein gelbes Fragezeichen bei einem "PCI-Kommunikations-Device (einfach)". Dabei handelt es sich um die Intel Management Engine. Nachdem ich die Windows-8.1-Version dieses Treibers installiert hatte (die vom System akzeptiert wurde), verschwand das gelbe Fragezeichen. Auch alle anderen Programme, die ich zuvor unter Win 8.1 eingesetzt hatte, liefen einwandfrei.
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am 10. März 2016
Die Lieferung erfolgte sehr schnell.

Eingebaut, lief auf Anhieb (aktuell mit i3 und 16 GB DDR3 / 1333 RAM).

Viele Anschlussmöglichkeiten inkl. Front USB 3.

BIOS Update direkt übers Internet, bequemer geht es nicht.

Für den Preis kann man nichts anderes als 5 Sterne vergeben.
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am 18. Juli 2015
Nach sehr schlechten Erfahrungen mit Boards eines anderen Anbieters nun endlich wieder ein ASROCK - das wäre von Anfang an die richtige Entscheidung gewesen! Bei mir läuft der Rechner im Dauerbetrieb und das macht das Board ohne Probleme mit!
Ich kann es nur weiter empfehlen!
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am 26. Oktober 2015
Altes Board war kaputt gegangen, Bei der Gelegenheit wollte ich aufrüsten. Mit dem Board ging auch alles glatt, die Leistung ist wie beschrieben. Lediglich an das Aussehen des neuen Bios muß ich mich gewöhnen...
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am 31. Juli 2015
Gefällt mir sehr gut da es sehr zu verlässig , schnell ist und ein tolles bios hat was übersichtlich ist !!
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am 21. September 2015
Das Mainboard gab -wie in einer anderen Kundenrezension schon nach einem Tag- bei mir nach etwa 9 Monaten den Geist auf. Zuerst startete der PC sporadisch nicht mehr, der Lüfter lief aber noch an und die Festplatte surrte fröhlich vor sich hin. Nach einer Prüfung des Netzteils und einigen Neustarts lief der PC dann wieder. Das Problem wurde häufiger, ich musste den PC teilweise 20x Neustarten damit ich Bild und Ton bekam. Irgendwann schaffte auch das keine Abhilfe mehr.
Der Fehler äußert sich indem kein Bild und kein Ton kommt, die USB Schnittstellen haben keine 5V anliegen. Der PC ist einfach tot, nichtmal der Beeper des BIOS gibt einen Ton von sich. Das Teil wurde zurückgeschickt, jetzt heißt es abwarten, was der Hersteller nach einer Prüfung sagt: Laut dem Verkäufer ist es aber aussichtslos, das ich mein Geld zurückbekomme. Und das nach nicht einmal 9 Monaten. Bin jetzt auf Asus umgestiegen. Für mich gibts kein Asrock mehr.
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am 6. Juli 2014
dieses board hat mehr anschlüsse als man braucht und ist stromsparend.

alle anschlüsse und steckplätze sind gut plaziert.
mir reichen eine ssd (6gb/s), ein laufwerk über usb3 und ein sata anschluss für optisches lw. max 4 usb. nutze onboard grafik. sicher hätte mir auch ein noch günstigeres h81 board völlig gereicht. für meine aufgaben reichen auch nur 2 ram bänke mit 2 mal 2gb!

bios ist gesockelt!! großer vorteil gegenüber msi oder gigabyte!!

verarbeitung ist auf gleichen niveau wie asus,msi oder gigabyte! sehr gute und moderne komponenten (stromsparende und effizientere rds mosfet!!). genug digitale grafik ausghänge (2!) und digitale audio ausgang (nutze ich aber nicht).

asrock ist absolute spitze, nicht nur preis /leistung. schaut euch die verkaufszahlen z.b. auf mindfactory. die rma werte sind ebenfalls gut (die meisten probleme oder fehler sind selbst verschuldet!!)

immer wieder asrock
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am 19. Oktober 2015
Ich hab mit dem Mainboard + Intel i3 einen Rechner für meine Mutter aufgebaut, sie hatte vorher einen lahmen Asus AT5ION-T Atom D525 gehabt. Mit dem Intel i3 4130 sind das Welten dazwischen! Ich hab da noch 4GB RAM, zwei SSDs und nen großen Kühler reingepflanzt, fertig ist der schnelle Internetrechner.

Besonders cool: Das BIOS ist komplett mit grafischer Oberfläche und per Maus bedienbar, hab ich vorher noch nie gesehen!
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