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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
37
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Farbe: silberfarben|Ändern
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am 25. März 2017
Ausgepackt und erst mal via USB aufgeladen, bis "alles Grün", den Anzeigen nach also voll aufgeladen. Erster Eindruck - schnuckeliges Gerät, kompakt und handlich, dem Anschein nach sehr gut verarbeitetetwas gewartet. Dann das fast leere Galaxy S5 dran. hab mich gewundert, das dauert aber mit dem laden...
Ich hab dann einen USB Power Monitor dazwischen geschaltet - Ergebnis: 200 bis 250 mA Ladestrom, mit verschiedenen Kabeln getestet.
Dann, den anderen Rezensionen folgend, die GoalZero Akkus raus und frisch geladene Eneloop (schon ältere 1900'er) rein - zuerst 1.1 A dann (als der Bildschirm schwarz wurde) kurzzeitig 1.6A und dann nach ca. 2 sec auf 250 mA(bei 4,4V) .... (Hinweis: das Galaxy zieht beim Laden mit aktivem Bildschirm ca. 1,17A, mit Bildschirmschoner/dunlem Bildschirm 1.7A).
Dasselbe Bild mit anderen Akkus und, nach diesem Ergebnis wieder die GoalZero Akkus rein - und jetzt auch dasselbe Verhalten... Ich hatte zu Beginn wohl die "Hoch"-Phase einfach übersehen.
Es scheint als ob das Guide10+ auf 250mA runterschaltet, wenn der Verbraucher mehr als 1A fordert/aufnehmen kann, aber auch nicht wieder hochschaltet, wenn der Verbraucher sich mit 1A begnügt (Bildschirm wieder an).
Ich werde das jetzt mit anderen Verbrauchern testen, dias Ladeverhalten messen und bei GoalZero nachfragen, die Tendenz geht aber stark in Richtung zurücksenden!
Eine Überlastbegrenzung auf 1A Ausgangsstrom, wie er für das Gerät spezifiziert ist geht in Ordnung und ist auch berechtigt zum Schutz der Komponenten. Dann aber auf 1/4 des Nennstroms zu schalten - Weder professionell noch gut!
Ich bin schwer enttäuscht. Der Ruf von GoalZero geht bei mir gerade den Bach runter.
Ich werde in der Rezension mit der Antwort von GoalZero updaten.
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1. Update (auf 1,5 Sterne :-( ): Ich hab das Phone 2x über Nacht teil-laden lassen:
a) ca.ab 19%, nach 8,5h war die Ladung bei 72%, ab da hat das Ladegerät nur sporadische Ladeversuche gemacht, wenn die Ausgangsspannung reichte, um noch etwas "Ladung reinzudrücken" - am nervigen Piepen, wenn das Smarthone zwischen LAde/Entlademodus wechselte zu erkennen. Akkus war den beigelegten von GoarZero
b) ab ca. 41%, nach 6h waren 85% erreicht, danach dasselbe Verhalten wie beim ersten mal, die max. Ladespannung lag aber ca. 150 mV höher. Akkus waren die weißen Eneloop 1900 (HR-3UTG)
2. Update auf 2* - Anscheinend läßt sich das Guide während dem Laden des Smartphones gleichzeitig selber laden. Die erreichte Ladespannung am Ausgang ist dabei ca. 250 mV höher was sich in höherem Ladestrom und einer deutlich steileren Ladekurve zeigt -- wäre mal eine positive Nachricht...

Nachtrag - Update von 2 auf 3 Sterne. Das Ersatzgerät (Dank Amazon schnell verfügbar) funktioniert wie erwartet - mit einer Ausnahme, der Ladestrom ist anscheinend nicht wirklich begrenzt. > 1,2A treten, je nach Kabel, durchaus auf.
Was sich herausgestellt hat ist, das es ganz entscheidend auf die Qualität der verwendeten Akkus/Batterien ankommt. Mit den Eneloop Pro (2450 mAh) klappt es sehr gut und nach einem Test kommen ca. 80% der nominellen Ladung der Akkus auch am zu ladenden Gerät an, in meinen Augen ein sehr guter Wert.
Ein weiterer (1/2) Stern dafür, das ich auch Alkali-Mangan Batterien (nicht wiederaufladbar) als Energiequelle verwenden kann. Allerdings haben die verwendeten Billigstzellen nicht viel Energie abgegeben, da kommen noch weitere Tests. Aber die prinzipielle Funktionsfähigkeit ist gegeben. Ein Test mit Li-Batterien kommt noch, dann erfolgt die endgültige Bewertung.
Was noch aussteht für die weiteren Sterne sind:
1. eine wirklich verläßliche Ausgangsstrombegrenzung - so ist das Gerät nicht wirklich einsatzsicher.
2. das der blöde (weil ungebräuchliche) Mini USB Buchse gegen die gebräuchliche Micro USB Buchse gewechselt wird.
3. Support scheint für GoalZero nur eine Idee ohne Realitätsbezug zu sein - keine Rückmeldung weder direkt noch hier :-(, da ist Änderungsbedarf!

Fazit: Als das einzige (mir bekannte) Gerät dieser Art mit diesem Funktionsumfang, Größe und Robustheit eine vorsichtige Kaufempfehlung. Besonders das gleichzeitige Laden und Entladen ist hervorzuheben.
Aber, sich ohne ausführliche Tests auf das Gerät verlassen geht nicht. An ein Gerät für Sonder-/Notfälle stelle ich höhere Anforderungen.
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am 7. Juni 2017
Von Goal Zero sind wir hell auf begeistert. Ob YETI oder die Solarpanels - TOP Qualität.
Bei dem Akkumulator lieben wir, dass er mehrzweckmäßig eingesetzt werden kann: Ladegerät, Powerbank und Taschenlampe.
Wir selbst nutzen ihn überwiegend als Akkuladegerät für unser GPS und als Powerbank-Ersatz und sind total zufrieden.
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am 31. Januar 2015
Leider, leider ist das Ding kaum zu gebrauchen. Ich habe eigentlich genau sowas gesucht. Eine Powerbank in der ich AA und AAA Akkus laden kann und unterwegs dann auch mein iPhone welches ich zum navigieren benutze. Bisher habe ich dieses Gerät benutzt "http://www.amazon.de/gp/product/B00BWS1E2M?psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o02_s00" und war damit sehr zufrieden, allerdings müssen Akkus noch extern geladen werden, somit müsste auf Wandertouren ein Ladegerät noch mitgeführt werden. Deswegen wollte ich es mal mit dem deutlich teureren Goalzero probieren, obwohl die Rezensionen ja schon Bände sprachen.
Das Gerät ist gut verarbeitet und ich hab mir auch deshalb sehr gewünscht, dass es funktioniert. Mein Handy hatte noch 55% verbleibende Akkuleistung als ich das Goalzero mit voll geladenen, nicht Original Akkus anschloss. Das iPhone wurde bis 75% geladen, dann leuchtete die Lampe am GoalZero rot was heissen soll, dass die Akkus leer sind. Habs mir anderen Akkus probiert die zuvor noch im oben genannten Vorreiterprodukt genutzt wurden. Es tat sich aber nichts.
Hab dann den ersten Satz Akkus in benanntes Billiggerät gelegt und konnte mit den im Goalzero leer gedeuteten Akkus, problemlos mein Iphone von 75% auf 100% laden.
Wem es also reicht, dass das GoalZero nicht wirklich alles aus den mitgeführten Akkus rausholt, der kann ja mal sein Glück probieren. Ich musste es zurückschicken und bin jetzt wieder auf der Suche nach einem Gerät, das Akkus laden, aber auch komplett entladen kann und somit mein iPhone auf 100% bringt. Bin für Tipps dankbar!!!
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am 9. Oktober 2015
Da dachte ich mir, kauf das Teil mal....ok

Mitgelieferte Accus voll aufgeladen.. Iphone angeschlossen ( 8 % Restladung im Iphone vorhanden)

Leerlauf Ausgangs Spannung des Guide betrug nach vollem Accu 5.26 Volt..

(neues) Iphone angeschlossen und die Ausgangsspannung fiel runter auf 4,14 Volt (Statt 5V/1Amp ) bei 90 mA - max 311 mA Ladestrom.
Iphone mit Orginal Lade Kabel wurde max 3 % in der Zeit von etwa 18 Std aufgeladen..
Auch nach Accuwechsel im Guide auf 2700 mA Accus gleicher Effekt..

Die angebenen Technischen Daten erfüllt das Gerät nicht mal ansatzweise.. Darum auch nur 1 Stern..

Gruss
review image
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am 18. April 2015
4x AA/AAA-Lagerät, Powerbank und Nottaschenlampe (LED) in einem, dabei sehr kompakt (Größe einer Zigarettenschachtel) und sehr solide für diesen Preis. Ladegeräte gibt es bessere, die dann aber größer, teurer und weniger vielseitig sind. Die mitgelieferten Goalzero NiMH-Akkus sind mit 2300mAh (Herstellerangabe), was die Kapazität angeht, nicht mehr Stand der Technik, aber gut brauchbar. Handelsübliche Akkus über einen USB-Port (oder ein Solarpanel, z.B. von Goalzero) laden zu können, ist in jedem Fall praktisch. Im Zweifelsfall benutzt man dazu ein eurosteckerförmiges USB-Netzgerät, wie es bei Amazon für unter zehn Euro zu haben ist. Zusammen mit einem Goalzero Luna LED-Licht wird das Guide 10 Teil meiner Ausrüstung als Fotojournalist, als Fototaschenbeleuchtung, Notladegerät für Blitzakkus, Powerbank für's Smarthone sowie Nottaschenlampe. ianumlauff.com
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am 30. März 2016
Stinkt wie Sau, nach dem Anschließen usw. stank sogar meine Hand nach Chemie An/Ausschalter/Lichtschalter recht hackelig, werde ich aber erst mal voll Aufladen und Ausführlich Testen auch mit meinem Solar... von GoalZero
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am 9. Januar 2016
... ich wusste halbwegs auf was ich mich einlasse dank der amazon Bewertungen. Also habe ich beim Kauf die Anschaffung eines Satz "eneloop Pro" gleich mit eingeplant. Somit hielt sich die Enttäuschung in Grenzen als ich feststellte das mein Smartphone ein HTC M8s nur um bis zu +50% mit den mitgelieferten Akkus geladen werden konnte.

Am nächsten Tag also 4x eneloops organisiert (2.500mAh) , alle Ladeparameter notiert Testladung durchgeführt und alles mal mit den Nennwerten durchgerechnet. Ergebnis: Nach dem ersten Testlauf (vorerst, sollte sich nach einigen Zyklen noch verbessern), werden fast 90% der Batteriekapazität der eneloop LR6 Zellen in den Akku des HTC M8s eingespeist - damit bin ich zufrieden.

Die Rechnung im Detail (gehe davon aus das die Ladeanzeige am Smartphonel linear skaliert und halbwegs stimmt ;-):
Das Handy wurde von 1% auf bis zu 72% innerhalb von 2,5 Stunden aufgeladen in dieser Zeit zieht das HTC ca. 9% der Ladung, das ergibt eine Aufladung um absolute 80%. Die Akkukapazität des M8s beträgt 2.840mAh davon ergeben dann 80 Prozent eine effektiv Zuladung um 2.272mAh und dies sind dann wiederum fast 91% der eneloop Zellenkapaität von 2.500mAh. Die Entladeschlussspannug der einzelnen Zellen lag dann bei ca. 1,1 Volt, da ginge zwar noch etwas aber besser als Tiefentladung und somit gesünder für die Akkus.

Wer Probleme mit Geräten hat die eine zu hohe Stromaufnahme über 1A generieren sollte mal den "GOALZERO USB Smart Adapter" ausprobieren. Warum es diesen Adapter nur bei amazon US gibt weiß der Teufel, habe ihn aber schon in OnlineShops in DE gesehen.

Wer wissen will wie dieser Adapter funktioniert kann sich mal den "USB Battery Charging Compliance Plan" zu gemüte führen, es gibt auch eine kommentierte Version, die heißt: "The Basics of USB Battery Charging: A Survival Guide"

Ich vermute das dieser Adapter einen Standard Downstream Port (SDP) emuliert und somit die Endgeräte daran hindert mehr als 500mA Strom abzufordern äquivalent zu einem High Powered Port mit bis zu 500 mA. Kann man übrigens auch selber bauen in dem man die Datenleitungen (D+,D-) separat durch eine 15K Widerstand auf Masse legt. So ein Adapter gehört als Zubehör mit in den Lieferumfang!!!

Was gibt es ansonsten zum Guide 10 Plus zu sagen, ja es kann ein fiepen beim Entladevorgang entstehen auch sonst generiert es hin und wieder Geräusche. Die Verarbeitung bei diesem Preis könnte besser sein, das Scharnier der Akkuklappe ist prädestiniert dafür irgendwann abzubrechen auch die silberen Farbbschichtung wird sich mit der Zeit abreiben. Der Schalter ist haptischer misst, funktionell aber OK. Am meisten stört mich aber, dass der Ladeanschluss keine Micro- sondern eine nicht mehr übliche Mini USB Buchse ist und, dass man die Akkus nicht paarweise Laden kann.

Leider habe ich am Markt kein vergleichbares alternatives Gerät gefunden welches diese Variabilität bei der Nutzung besitzt wie der Guide10, daher muss man sich mit den Schwachpunkten leider arrangieren. Ich denke es wird auch langsam mal Zeit für ein Produktupdate auf eine nächste Revision - um die Komponenten und die Elektronik an den aktuellen Stand der Technik anzupassen!
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am 5. Juni 2017
Für meine Outddoortour habe ich genau solch ein Gerät gesucht da AA Akkus unterwegs das Mittel zur Wahl sind, positiver Effekt es lassen sich via Adapter zahlreiche Geräte mit Strom versorgen.

Die Umsetzung ist jedoch sehr ungenügend, Ausgangsströme reichen teilweise nicht aus um ein modernes Handy zu laden (Verbrauch/Energiezufuhr = + - 0)

Bei der Konvertierung geht scheinbar sehr viel Energie verloren, was Bsp. div. Powerbanks von Anker besser beherrschen, daher habe ich umgestellt auf

1 Liito Kala + 2AA + 1 18650er 1 Powerbank sowie das Solarpanel beim Gewicht werde ich nächste Woche testen können, ob das Panel nicht zu Hause bleiben kann und sich unterwegs die Möglichkeit ergibt den Akku mal zu laden ;)
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Juni 2014
Dieses Gerät habe ich mit dem Nomad 7 Solarmodul bestellt, aber nicht als Set, sondern jeweils extra. Das ist einige Euro günstiger.

Der Guide 10 ist selbsterklärend, auf der Rückseite ist aufgedruckt, was die 'Morsezeichen' und Farben der Status-LED bedeuten. Den Ladestand von Ni-MH-Zellen zu ermitteln ist weitaus komplizierter als bei Lithium-Energieriegeln. Hinzu kommt, daß das Ladeverfahren des Guide 10 sehr einfach gestrickt ist, das Gerät also keine Delta-U-Abschaltung und keine Überwachung der einzelnen Batterieschächte hat. Das hat den Grund, weil Solarzellen keinen konstanten Strom liefern können (Sonnenstand ändert sich, Wolken schieben sich vor die Sonne, etc.). Und ein sehr genauer Ladestrom ist für Delta-U erforderlich.

Geliefert wird der Guide 10 mit (qualitativ sehr minderwertigen, siehe weiter unten) Ni-MH-Batterien, welche über die LSD-Technik (Low Self Drain) verfügen. Das bedeutet, daß die Zellen eine sehr geringe Selbstentladung haben. Prominentester Vertreter solcher Zellen sind die Eneloop. Wichtig: Ni-MH-Zellen erreichen, im Gegensatz zu Lithium-Zellen, erst nach einigen Lade- und Entladezyklen ihre volle Kapazität. Also nicht enttäuscht sein, wenn die angegebene Kapazität nicht sofort erreicht wird und der Ladevorgang des angeschlossenen Gerätes früher als erwartet beendet wird.

Das Gerät mitsamt den Batterien ist relativ kompakt und leicht. Die Verarbeitung ist ok, wenn man vom etwas schief eingeklebten grünen Goal Zero-Logo absieht. Der Lader besteht vollständig aus Kunststoff. Die eingebaute Taschenlampe ist erstaunlich hell und somit sehr gut brauchbar.

Der Vorgang, ein Gerät über den Guide 10 zu laden, ist simpel. USB-Kabel des zu ladenden Gerätes anschließen, Guide 10 einschalten und schon geht's los. Der Guide 10 selbst kann über ein Solarmodul (Nomad 7 oder Nomad 3,5) oder per USB (max. 700 mA) aufgeladen werden.

Der eigentliche Vorteil des Guide 10 liegt darin, daß als Energiespeicher herkömmliche Ni-MH-Zellen in der Größe AA verwendet werden. Sind diese irgendwann verbraucht, haben also kaum noch Kapazität, muß man nicht das ganze Gerät entsorgen, sondern bestückt es mit neuen Ni-MHs, welche überall zu haben sind. Man kann auch einen weiteren Satz Ni-MHs mitnehmen, um die Kapazität des Guide 10 zu verdoppeln. Die üblichen externen Powerbanks basieren auf Lithium-Energiespeicher und müssen am Ende der Batterielebenszeit komplett entsorgt werden. Außerdem nimmt der Guide 10 zur Not auch Primärbatterien auf, um ein angeschlossenes Gerät zu laden.

WICHTIG: DIE EINGELEGTEN PRIMÄRBATTERIEN KÖNNEN NICHT WIEDER AUFGELADEN WERDEN! EXPLOSIONSGEFAHR!

Ein Stern Abzug gibt es, weil der Ein-Aus-Schalter sehr klein, fummelig und die Rasterung schwach ist. Wenn man den Guide 10 einschalten möchte, schiebt man den Schalter sehr leicht von der ersten Position (Aus) auf die dritte Position (Lampe) und aktiviert somit die Taschenlampe. Also muß man den Schalter wieder zurück in die mittlere Position (USB Ein) fummeln, sodaß der Guide 10 die USB-Ladebuchse aktiviert.

Einen weiteren Stern ziehe ich nachträglich noch ab, weil die mitgelieferten Batterien qualitativ unter aller Sau sind, um es mal milde auszudrücken. Gerade mit der Qualität der verwendeten Ni-MHs steht und fällt die Leistung des Guide 10. Die Kapazität der beigelegten Energieriegel erreicht kaum den angegebenen Wert und die einzelnen Batterien haben untereinander auch noch eine enorme Abweichung von satten 11 % (nachgemessen mit einem Diagnose-Ladegerät, Batterien mit dem MEC AV4m, konditioniert). Daher: Die mitgelieferten Batterien anderweitig nutzen und einen Satz Eneloop Pro mit einkalkulieren.

Ich habe mir daher zusätzlich einen Satz Eneloop Pro bestellt, welche eine höhere Kapazität und vor allem um Welten bessere Qualität als die mitgelieferten Ni-MHs haben. Damit erreicht der Guide 10 einen nutzbaren Energiespeicher von gemessenen knappen 15 Wh, mit den mitgelieferten Batterien sind es nur gemessene 8 Wh.

Alles in allem hat das Teil (mit den Eneloops) einen sehr hohen Praxiswert und man hat damit wirklich überall auf diesem Planeten sehr zuverlässig etwas Strom ohne Steckdosen dabei.
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am 28. Oktober 2013
Ich habe mir den "Goalzero Akkumulator Guide 10 Plus, 21005 " gekauft um eine Überwachungskamera "Somikon Kabellose HD-Überwachungskamera, USB-programmierbar DSC-36.hd" zu betreiben.
Die mitgelieferten AA Akkus (Goalzero) haben im Neuzustand die aufgezeigte Kapazität 2500mAh.

Kritisch finde ich, dass frisch vollgeladene Akkus eine Ausgangsspannung von 5,63 Volt liefern (Zellenspannung vor Wandlung ist 5,65 V). Diese hohe Ausgangsspannung ist nicht die versprochenen 5V und deutlich über +10%. Die von mir betriebene Kamera ließ sich so nicht einschalten. Bei leicht verbrauchten Akkus sinkt dann auch die Ausgangsspannung (z.B. Zellenspannung 4,94V ergibt Ausgangsspannung von 5,21V).

Der Wirkungsgrad des Wandlers (bei einer Stromentnahme von ca. 70mA) scheint so um die 80% zu liegen. Das ist gut.
Gemessene Kapazität von 2,38Ah = 11Wh. D.h. Die versprochenen Parameter stimmen.

Beim Probebetrieb (bis zur Vollentleerung = Selbstabschaltung) des Goalzero waren mitgelieferte 2 Akkus normal entladen und mitgelieferte 2 Akkus tiefenentladen. Sie hatten eine negative Spannung von 0,1V. Aber ok. Ließen sich wieder neu laden (ich nutzte externes Ladegerät). Dieses Bild (oder eher Fehlerbild) trat bei Akkus von "Sanyo eneloop" dagegen nicht auf.

Mit "Sanyo Eneloop Akkus MIGNON AA" (1900mAh) ergibt sich gemessen eine Kapazität von 10,8Wh. Das heiß, trotz schlechteren Parametern fast so gut wie die Akkus mit 2500mAh von Goalzero.
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