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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
29
4,1 von 5 Sternen
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Preis:7,99 €


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am 17. September 2004
Ich habe mittlerweile über 60 Bücher von N. Roberts gelesen. Grundsätzlich sind eigentlich alle Bücher gleich "gestrickt". Schöne Frau trifft schönen Mann. Verlieben sich, einer von beiden jedoch wehrt sich bis zum Ende des Buches gegen eine Beziehung.
Dieses Buch jedoch ist der absolute Hammer was Spannung angeht. Man fühlt sich komplett in das Geschehen ein. Ich habe teilweise wirklich Herzklopfen bekommen, wenn z. B. die Handlungen der schwarzen Messen beschrieben wurde. Gruselig!!! Und ich bin wahrlich kein "Weich-Ei".
Also alle, die noch überlegen, dieses Buch zu lesen: Tut es. Es ist richtig gut und spannend bis zum Schluß geschrieben.
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am 3. Juni 2011
'Dunkle Herzen' ist ein Psychothriller aus dem Hause Nora Roberts. Für mich war es mein erstes Buch aus der Feder dieser Autorin. Der Klappentext ließ auf einen durchaus spannenden Thriller schließen, der den Leser mitreißen und bei dieser Thematik sicherlich auch schockieren wird.

Clare wird seit ihrer Kindheit von schrecklichen Alpträumen heimgesucht. Den Alpträumen auf der Spur und den Selbstmord ihres Vaters im Nacken fährt sie in das Haus ihrer Kindheit zurück. Dort angekommen geht es beruflich gut voran und auch die Beziehung zu Cam, den Sheriff, läuft in den richtigen Bahnen. Doch irgendwas geht in ihren Heimatort vor sich und sie spürt, dass es mit ihrer Vergangenheit zusammenhängt. Menschen sterben, satanistische Rituale finden statt und Clare kommt dem dunklen Geheimnis ihrer Alpträume immer näher.

Der Einstieg in diesen Thriller beginnt mit dem Kennenlernen der Protagonistin. Ich durfte sie in ihrem Leben als Künstlerin begleiten. Für mich war ihre Situation mit den Alpträumen sofort verständlich. Als es danach mit einem Wechsel des Schauplatzes sofort zu einer schwarzen Messe geht, war ich sofort gefesselt. Ich bin kein Anhänger solcher Sekten oder Bücher, aber finde es trotzdem immer wieder interessant zu sehen, wie Leute in solche Sekten geraten und auf welche krankhaften Ideen sie bei den Treffen kommen.
Leider geht es danach eher zähflüssig weiter. Das lag nicht am Stil und auch nicht am Inhalt, sondern an den vielen neuen Protagonisten. Ich lese eigentlich sehr aufmerksam und habe nie Probleme mir verschiedene Figuren zu merken, besonders wenn eine Autorin so detailliert beschreibt. Das Problem lag in diesem Fall bei der Wahl der Namen. Nora Roberts verwendet leider sehr ähnliche Namen, wie zum Beispiel Cam, Clare, Carly, oder Bud und Biff. Die Namen fangen oft gleich an und dadurch kam ich persönlich häufig durcheinander. Das Buch hat 604 Seiten und gerade wenn man es mit einigen Unterbrechungen liest, ist es schwer die Namen zu unterscheiden. Mit der Zeit geht es, aber gerade am Anfang ist es sehr schwer.

Die spannende Thematik rund um dunkle Messen und den Satankult wird an vielen Stellen von der erotischen Liebesbeziehung zwischen Cam und Clare unterbrochen. Es ist zwar eine interessante Mischung eine Liebesgeschichte einzubauen, allerdings wird in meinen Augen zu sehr darauf eingegangen, sodass es an manchen Stellen langatmig erscheint.
Andere Leser könnte der Detailreichtum im Bezug auf die die Messen abschrecken. Nora Roberts beschreibt zwar nicht Wort für Wort was passiert, aber ihre Wortwahl umschreibt gekonnt und lässt dadurch ein grausames Bild entstehen. Zudem kommt es regelmäßig zu Vergewaltigungen und anderen Opferungen. Bei schwachen Nerven könnte dies recht ekelerregend sein.

Zum Ende hin wird die Geschichte immer rasanter im Erzählstil, wodurch sich die Spannung immer mehr aufstaut, bis sie in einer richtigen Explosion aufgelöst wird. Dies passiert auf den letzten 100 Seiten. Nachdem ich dies gelesen hatte, hätte ich mir gewünscht, dass die vorherigen 500 Seiten genauso spannend gewesen wären.

Für einen Psychothriller hätte ich mir persönlich deutlich mehr anhaltende Spannung gewünscht. Trotzdem finde ich die Idee bei diesem Buch sehr gelungen. Aus diesem Grund kann ich es bedingt empfehlen. Wer nicht durchgehend Spannung erwartet, wird sicherlich glücklich werden.

===Bewertung===
Psychothriller kombiniert mit einer prickelnd erotischen Liebesgeschichte, so kann man 'Dunkle Herzen' von Nora Roberts am Besten beschreiben. Kontinuierliche Spannung würde diese Mischung jedoch besser erscheinen lassen. Drei Sterne gibt es von mir.
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am 31. Dezember 2004
Vorweg, "Dunkle Herzen" ist zwar ein Roman von Nora Roberts, was heißt, dass er unter anderem auch eine Liebesgeschichte enthält. Aber, wie gesagt unter anderem. Denn mit diesem Buch wollte es Frau Roberts wohl mal etwas anders angehen. Und so stehen nicht so sehr die Liebenden im Vordergrund, sonderen eher eine an sich ruhige Kleinstadt, hinter deren gutbürgerlicher Fassade es einiges zu verbergen gibt.
Doch nun mal der Reihe nach. Die berühmte Bildhauerin Clare kommt nach Jahren der Abwesenheit wieder in ihr Heimatkaff zurück, wo ihr Vater damals unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Sie trifft dort auf ihren Jugendfreund Cam, jetzt Sheriff des Ortes. Während sich beide näher kommen, wird plötzlich die Leiche von Cams verhasstem Stiefvater gefunden. Außerdem sucht der Sheriff verzweifelt nach einer jungen Ausreißerin. Langsam aber sicher wächst bei Clare und Cam der Verdacht, dass eine satanistische Sekte in der Stadt ihr Unwesen treibt...
So weit, so gut. An sich ist die Idee, die Abgründe einer Kleinstadt aufzuzeichnen, gar nicht so schlecht. Und in diesem Punkt funktioniert die Geschichte auch wirklich gut, trotz oder gerade wegen den ziemlich schablonenhaften Charakteren.
Doch leider übertreibt es Roberts an anderen Stellen ebenfalls, und hier geht es dann richtig in die Hose. Muss man die Schwarzen Messen einschließlich Vergewaltigung und Ermordung von Opfern wirklich immer wieder so genau beschreiben? Vielleicht sollte dadurch Spannung erzeugt werden, doch geht dieser Schuss nach hinten los.
Ebenfalls nicht so geglückt sind die Charaktere von Clare und Cam. Während letzterer noch einigermaßen symphatisch ankommt, entzieht sich Clare dem Leser doch ziemlich häufig. Und die Beschreibung ihres Berufes, ihrer Arbeit und Kunstwerke... nun ja, leider ein weiteres Fehlgriff.
Schade eigntlich, den so kommt "Dunkle Herzen" im Endeffekt nicht über eine mittlemäßige Berwertung hinaus.
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am 11. Juli 2007
Zum Inhalt wurde genug geschrieben, das muss ich nicht nochmal wiederholen.
Ich fand das Buch überaus spannend, zumal man als Leser einen Einblick in das Leben, Denken und Handeln vom Satanismuskult bekommt. Sicher, manche Szenen sind überaus brutal dargestellt - aber so IST Satanismus nunmal! Meiner Überzeugung nach sollte dieses Thema durchaus so offen und schonungslos beschrieben werden, denn leider eifern immer noch viel zu viele Jugendliche dem Satanskult zu - genau ihnen sollte man dieses Buch zu lesen geben! Denn hier wird gut und in verständlicher Romanform beschrieben, welche fatalen Auswirkungen die Satansanbetung haben kann und vor allem auch, in welchen Sog von Gewalt, Wahnsinn und psychischen Druck man gerät, wenn man sich einer solchen Sekte anschließt - vor allem auch ohne Chance, sich der Sekte gefahrlos wieder zu entziehen!

Fazit: ein sehr spannendes Buch mit glaubwürdigen, interessanten und schonungslos offenen Einblicken in die fatale Welt des Satanismus.
Leider ist das Buch teilweise - gerade im Mittelteil - ein wenig zu langatmig, daher auch der Punktabzug Alles in allem aber ein durchaus sehr lesenswerter. spannender Roman!!
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am 17. Dezember 2006
Dunkle Herzen ist wirklich ein ziemlich spannendes Buch, aber auch Stellenweise ziemlich brutal. Trotz der Spannung musste ich das zweimal aus der Hand legen und mich erstmal mit was anderen beschäftigen. Ich habe eine gut Vorstellungskraft und die Beschreibung des Satanskult und deren Rituale war echt heftig. Es wird beschrieben wie die Mitglieder des Kults Ziegen opfern und das diese auch nicht vor Vergewaltigung, Folter und Menschenopfer zurückschrecken. Alles wird genau beschrieben nicht nur die Tat, sondern auch was das Opfer denkt. Also nichts für schwache Nerven.

Clare ist Bildhauerin und wird von Albträumen verfolgt, diese treiben sie wieder nach Hause, in das keine Städtchen Emmitsboro. Doch hinter der Verfassde verbirgt sich ein brutaler Satanskult. Clare trifft bereits kurz nach ihrer Ankunft den neuen Scheriff Cameron einen alten Freund ihres Bruders. Zur gleichen zeit verschwindet ein 15 Jähriiges Mädchen und auf den Friedhof wir die Graberde eines Baby geklaut. Clare und Cameron freunden sich schnell an und bald wird auch mehr daraus. Dann wird Camerons Stiefvater brutal ermordet und Cameron findet heraus das dieser mit den verschwindes Mädchen in Verbindung steht, genauso wie mit einen Satanskult. Nur wer sind die Mitglieder und was hat Clares Nachtbar Ernie damit zu tun und kann Cameron verhindern das Clare etwas passiert.
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am 19. November 2008
Vorab muss ich vielleicht erwähnen, dass ich ein Riesenfan von Nora Roberts bin und mindestens 30 Bücher von ihr gelesen habe. Ich habe mich daher sehr auf das Buch gefreut. Nach 148 gelesenen Seiten muss ich leider sagen dass mich das Buch extrem enttäuscht und stellenweise sogar abstösst. Mir persönlich gefällt es nicht, wenn ich von blutverschmierten Frauen lesen muss, die dann von einer Horde Männern vergewaltigt und getötet wird. Und ich finde es auch nicht spannend, wenn bis ins Kleinste beschrieben wird, wie ein Mann mit Baseballschlägern gefoltert und umgebracht wird und sich der Hohepriester dabei sexuelle Befriedigung holt.
Ich bin von Nora Roberts besseres gewöhnt und finde dieses Buch einfach nur eklig. Es wird das erste Buch von N.R. sein, das ich nicht zu Ende lesen werde. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen.
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am 19. Januar 2002
Dies war das erste Buch das ich von Nora Roberts gelesen habe und ich muß zugeben, dieses Buch hat mich überzeugt. Es hat mich durch seine spannende Handlung gefesselt.
In diesem Buch geht es um eine Frau (Clare Kimball) die hinter eine Kleinstadtfassade sieht und dabei erschreckendes feststellt. Dabei wollte sie eigentlich nur den Tot ihres Vaters verstehen. Aber manche Leute haben etwas dagegen das sie zu tief gräbt. Diese Leute, die dort etwas zu sagen haben sind Satansanbeter.
Die Liebe kommt alerdings auch nicht zu kurz. Dafür sorgt schon der attraktive Cop Cameron Rafferty, der ehemalige Rebell der Stadt.
Mir gefällt dieses Buch besonders dadurch, dass es gefühlvoll ist, ohne seine spannende Handlung zu vernachlässigen oder langweilig zu werden.
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am 22. Juli 2009
Das Buch ist auf dem hinteren Cover als Psychothriller ausgeschrieben. dem kann ich nur teilweise zustimmen. Immer wieder, wenn so Verknüpfungen stattfanden, zwischen diesem Zirkel mit seinen Ritualen und einzelnen Menschen oder der Protagonistin, war es auf jeden Fall ziemlich psychisch angehaucht.
Einige Situationen sind sehr spannend beschrieben und brachten mich dazu, immer weiter zu lesen. Aber dabei handelte es sich für mich persönlich leider um keine "angenehme" Spannung.
Da es ein N. Roberts-Buch ist, dachte ich, der ganze Satanskult liefe nur nebenher... Aber je weiter ich in die Handlung vordrang, merkte ich, dass es das Hauptthema ist und die schöne Liebesgeschichte das ganze nur abrunden soll.

Der Zirkel bringt Düsternis mit sich.
Nachdem ich das erste Mal bei diesem Zirkel "dabei sein durfte", fing ich schon fieberhaft an zu grübeln, wer aus diesem kleinen Provinzdorf wohl hinter einer Kutte steckt.
Da N. Roberts diese Rituale richtig gut rüberbringt, konnte ich es mir teilweise zu bildlich vorstellen.
Die brutalen Szenen werden zwar nicht ausgeschmückt, aber da ich ein gutes Kopfkino habe, kam es mir sehr realistisch rüber.
Andeutungen hier und da, gemischt mit einer unterschwelligen Spannung, führten mich dazu, dass ich weiterlesen musste. Auf der einen Seite wollte ich wissen, wie es mit den Protagonisten weitergeht und auf der anderen Seite hatte ich innerlich ein großes ABER gegen Okkultismus und vor allem Satanismus, was mich dazu führte, das Buch immer wieder zur seite legen und so viele kleine Pausen entstanden.
Zum Schluss steigerte sich die Spannung noch einmal um einiges, so dass ich das Buch, trotz leichtem Widerwillen, die letzten ca. 100 Seiten nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Die Landschaften sind teilweise sehr detailreich beschrieben, wirkte aber keineswegs langatmig.
die Autorin kann die Gefühle einzelner Charaktere hervorragend beschreiben. Auch konnte sie den Ritualen eine gewisse Düsterheit einhauchen.
Die Geschichte wurde in Erzählform geschrieben, wodurch ich mich fühlte wie ein Vogel, der alles wichtige mitbekam.
Das psychische kommt durch die Form, die regelmäßig wechselt, extrem rüber, wobei man aber klar rauslesen konnte, wer die Protagonisten sind.

Fazit:
Die Liebesgeschichte war sehr schön, aber das Okkulte, das in der Geschichte alles in Besitz nahm, gefiel mir überhaupt nicht. Deswegen nur 3 Sterne.
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am 27. Juni 2011
Während ich dieses Buch gelesen habe, habe ich mich die ganze Zeit gefragt ob ich hier die 'zensierte' Fassung lese. In den meisten Rezessionen hieß es 'nichts für Weicheier', 'ganz schön krass', 'echt gruselig', ' total heftig wie alles beschrieben wird''

Fand ich überhaupt nicht. Ich hab mich so überhaupt nicht gegruselt, die Treffen der Satanisten fand ich teilweise sogar recht amüsant beschrieben (den Teil wo sie die Leute ermorden natürlich ausgenommen.). Die Liebesgeschichte könnte ein ticken weiter ausgebaut werden aber im Großen und Ganzen war ich damit zufrieden.
Es geht ja eigentlich auch darum das man versucht nach und nach herauszufinden welche Leute alle zu den 'Bösen' gehören und das ist gar nicht so leicht. Und wer auch solche Klatschweiber als Nachbarn hat, die bei jedem Pups losrennen um es weiter zu tratschen dann ist das das richtige Buch. Ich dachte teilweise meine Nachbarin wurde als Vorlage benutzt.

-ACHTUNG SPOILER-
Der Charakter von Clare war mir ein bisschen zu abgebrüht und hart. Klar hatte sie die ein der andere Träne vergossen. Aber diese Momente wurden zu kurz erwähnt. Ich mein sie wird 1 Woche lang in einem dunklen Schuppen, vollgepumpt mit Drogen festgehalten und irgendwo nackt festgebunden und alles was irh einfällt als sie gerettet wird ist 'oh du blutest ja'.
Da hab ich persönlich mir ein bisschen mehr Dramatik und mehr Gefühle gewünscht.
-SPOILER ENDE-

Fazit: Alles in allem ist das Buch gut. Nicht atemberaubendes, aber dennoch lesenswert.
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am 7. Juni 2011
Inhaltsbeschreibung (klappentext):
Ein Alptraum lässt die erfolgreiche, junge Bildhauerin Clare Kimball nicht los: Männer in Kutten und Tiermasken zelebrieren des Nachts auf einer einsamen Waldlichtung in der Nähe ihres Geburtsortes Emmitsboro eine Messe noire" bei der ein Tieropfer dargebracht und eine Frau orgastisch missbraucht wird. Clare weiß nicht, was se von dem immer wiederkehrenden Traum halten soll. Hat sie die schrecklichen Vorgänge als kleines Mädchen real erlebt, oder steckt dahinter en Ödipuskomplex, wie ihr Psychotherapeut vermutet? Clare will endlich Gewissheit haben und entschließt sich, in ihre Heimatstadt in Maryland zurückzuziehen. Sie erhofft sich davon auch neue Aufschlüsse über den grauenvollen und nie ganz geklärten Tod ihres Vaters. Clares Rückkehr in ihr Elternhaus beschwört in Emmitsboro dunkle Machenschaften herauf, die das düstere Geheimnis dieser Stadt vertuschen sollen. Der attraktive Cameron Rafferty, der neue Sheriff der Stadt, steht auf Clares Seite. Doch auch er kann sie nicht vor grässlichen Erlebnissen schützen, die offenkundig das Werk von Satanisten sind. Und er kann nicht ahnen, dass Clares Leben ernsthaft gefährdet ist...
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