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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 18. Juni 2013
Adobe Lightroom ist DAS Programm zum Katalogisieren und "optischen" Bearbeiten von Digitalfotos.

Anders als bei Photoshop geht es dabei weniger um das Retouschieren von Bildern als vielmehr um die "Entwicklung". Die oft gestellte Frage ist also nicht "Lightroom" oder "Photoshop", sondern allenfalls welche Photoshop-Version (CS6 oder "nur" Elements 11) man sich dazu kaufen sollte, wenn man die Bilder weitergehend bearbeiten möchte.

Das Programm arbeitet vorzugsweise mit Rohbildaten (RAW). Diese können in vielfältiger Hinsicht (z.B. Belichtung, Weißabgleich, Korrektur/Änderung einzelner Farben, Entrauschen von Fotos, Entfernung von Flecken, Entfernung chromatischer Abberationen, Entfernung von Verzerrungen durch Objektive, Bildkonvertierungen in SW, Sepia etc.) korrigiert und geändert werden. Letztlich kann man alles mit den Bildern machen, was auch die Digitalkameras machen, wenn Sie bei der Umwandlung in JPEG-Dateien die Bilder optimieren - und noch viel mehr und zumeist viel besser als die In-Camera-Software.

Es können aber auch JPEG-Dateien nachbearbeitet werden (z.B. wenn der In-Camera-Weißabgleich, das Entrauschen etc. nicht zufriedenstellend gearbeitet haben oder Staub auf Spiegel oder Objektiv zu Bildfehlern geführt hat.

Dabei werden die Fotos selbst (egal ob RAW oder JPEG) nicht verändert. Jede Änderung, die Lightroom vorgenommen hat, ist zu 100% reversibel. Die fertigen Bilder können ausgedruckt, in Diaschauen verwendet oder mit dem Web-Modul veröffentlicht werden.

Neu bei Lightroom 5 sind u.a.
- eine intelligente Vorschau, die Bildoptimierungen mithilfe von kleineren Versionen der Bilddateien erlaubt (Offline-Bearbeitung, wenn Orginal nicht verfügbar ist und Temposteigerung),
- die Upright-Funktion für die Beseitigung perspektivischer Verzerrungen (z.B. wenn man ein Hochhaus von unten fotografiert hat und es auf dem Foto nach hinten zu fallen scheint),
- ein erweiterter Reparatur-Pinsel (um Staub oder ganze Objekte/Leute aus Bildern zu entfernen)
- verbesserte Funktionen für Videoshows und Fotobücher.

Wer testen will, ob das Programm bzw. das Update etwas taugt, kann bei Adobe eine voll funktionsfähige 30-Tages-Testversion herunterladen. Wenn man das Programm dann kauft, kann man diese einfach durch Eingabe des Lizenzschlüssels zur Vollversion machen, ohne das Programm neu installieren zu müssen.

Wer das Programm kauft, erhält (anders als bei CS6) sowohl Windows- als auch Mac-Version. Die Box-Version enthält nur eine Programm DVD in einer kleinen Pappschachtel, keine Anleitungen etc.

Die Version Student and Teacher ist etwa 40 % günstiger für Schüler, Studenten und Lehrende. Achtung: Der mit dieser Version gelieferte Schlüssel ist kein Lizenzschlüssel, sondern ein Gutscheincode (also nicht versuchen, das Programm damit zu aktivieren, das geht nicht). Um den Lizenzschlüssel für die Freischaltung zu bekommen, muss man auf einer besonderen Adobe-Seite seine Adresse, die Programmversion und diesen Code eingeben und einen Beleg für die Berechtigung (z.B. Scan des Schülerausweises) beifügen. Wie das geht, steht auch auf einer mitgelieferten Anleitung. Die Freischaltung war bei mir ganz problemlos. Ca. 2 Stunden nach Zusendung meiner Daten hatte ich die Mail mit dem Lizenzschlüssel im Mailfach. Falls es längert dauert, kann man das Programm einfach für die Übergangszeit als Testversion nutzen und dann nach Erhalt des Schlüssels einfach freischalten.

Die Rezension wird von mir gern aktualisiert und verbessert. Wenn sie Ihnen/Euch hilfreich ist, freie ich mich über eine "Hilfreich"-Bewertung. Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik und nehme diese gern auf. Vielen Dank!
177 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Februar 2015
Das Lightroom eines der besten Bildbearbeitungsprogramme ist, wird in zahlreichen Rezensionen berichtet.
Das möchte ich nicht wiederholen! Es ist so!

Was aber mal deutlich zu machen ist, dass der Support der Firma Adobe grottenschlecht ist.
Ich habe eine Dozentenlizenz gekauft, und zwar eine Zweite für den großen Rechner (eine war für den mobilen).

Jetzt kaufe ich 2 Produkte, da schreibt man mir nach dem Antrag, der eine Nummer im Inneren des Kartons fordert, dass ich nur ein Produkt pro Jahr kaufen dürfe.
Na toll! War zu kleingedruckt, habe ich nicht gelesen. Was nun machen? Das Produkt kann ich ja nach dem Aufmachen schlecht umtauschen! Umsonst gekauft??

Ich suche nach einer Telefonnummer. Werde nicht fündig!
Man wird dazu angehalten im Netz über einen Chat Probleme zu lösen.
Da muss man schon Geduld mitbringen! Ich schreibe und warte … warte ….warte….
Dort erscheint kein Chatpartner.
Chatpartner gibt es ohnehin nur im Zeitfenster von 10 - 17 Uhr.
Aber auch in diesem Fenster habe ich oft gelesen: Zur Zeit geschlossen.
Chat kann man als Support aus meiner Sicht vergessen!

Derweil entdecke ich nach 7tausend Klicks endlich eine Telefonnummer. Rufe an, muss vorentscheiden, wohin ich will …. nach 10 Eingaben: Dazu gibt es keinen Kundensupport: Aufgelegt!

Was?

Ich rufe wieder an und bin dann tatsächlich einen Weg gegangen, der offensichtlich einen Kundendienst am anderen Ende hat. Langes, endloses Warten! Über 20 min!
Dann ein Mitarbeiter, der mir später sogar wirklich hilft.
Ich dürfe nur ein Produkt pro Jahr linzenzieren lassen (als Dozent) …. naja, dann soll das auch mal größer irgendwo stehen!
Nach viel Gerede und einigen Argumenten (glücklicherweise lag der Jahreswechsel zwischen meinen Bestellungen, also war es faktisch nicht in einem Jahr) bekomme ich die Lizenz.

Das Theater, das ich hatte, war ein mehrstündiger Aufwand!
Nächstes Mal kaufe ich keine Dozentenlizenz mehr! Die Mehrkosten rechnen sich prima mit der Zeitausgabe.

Und noch ein Tipp:
Alles versuchen um nicht den Support zu benötigen. Dort braucht man mehr Geduld als der Dalai Lama hat.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Dezember 2014
Ich habe schon viele RAW-Konverter ausprobiert. LR zeichnet sich durch eine einfache und intuitive Bedienung aus. Man kann damit sehr schnell auch große Mengen an Bildern bearbeiten. Die Bildqualität ist gemessen am dafür erforderlichen Zeitaufwand sehr gut.
Ein ganz starker Pluspunkt sind die lokalen Filter sowie der Korrekturpinsel.

Fazit: Den ultimativen RAW-Konverter gibt es IMHO nicht. Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Unterm Strich ist LR aber sicherlich einer der universellsten.

Da es für jeden kommerziellen RAW-Konverter eine Trial-Version gibt, sollte man vor dem Kauf ausprobieren, welcher der geignetste ist. Und das können je nach Ausgangsmaterial und gewünschtem Endergebnis durchaus unterschiedliche Programme sein.

Es gibt übrigens auch einige kostenlose Open-Source Programme, die hervorragnde Ergebnisse liefern (z.B. RawTherapee).
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am 6. März 2015
OK, man kann sich an das Programm gewöhnen, aber wer vorher mit Photoshop seine Fotos bearbeitet hatte, wird hier deutlich die Grenzen sehen. Klar, die Domäne des Programms liegt in der Archivierung/Sortierung u.s.w. Aber dafür alleine wäre es zu teuer.
Also soll es auch Camera RAW ersetzen. Auch das macht es hervorragend und einige Funktionen findet man hier zusätzlich, die man bei Camera RAW vermisst hatte: Reparaturpinsel, Auswahlwerkzeug zum gezielten Bearbeiten bestimmter Bildbereiche...

Dennoch: Keine Ebenen, keine gezielten Masken, kein Schnellauswahlwerkzeug, ...

Deshalb wird nach wie vor PS zur Bildverarbeitung benötigt.

Und dann stellt sich natürlich die Frage: Warum dann nicht bei der Kombination PS + Camera Raw bleiben? Vor allem, weil CR ja auch in PS quasi integriert ist und sich Fotos leicht hin- und her transportieren lassen?

Antwort:

Wer auf die Bearbeitung mit PS verzichten kann, ist mit LR sehr schnell und mit guten Ergebnissen dabei.
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am 5. Oktober 2013
Bei mir geht kein unbearbeitetes Digitalfoto in die Öffentlichkeit- auch nicht im privaten Umfeld. Habe mir also nach der Anschaffung meines Mac erneut Lightroom zugelegt, zumal auf meinem Win 7 PC eine Uralt- Version noch tapfer Ihren Dienst tat. Die Software in der Version 5 ist auch für jeden Anfänger geeignet, da sie leicht zu bedienen ist. Wer allerdings alle Möglichkeiten ausreizen will, sollte sich mit der entsprechenden Literatur befassen. Es mag für Einsteiger etwas aufwendig erscheinen in der Bibliotheksfunktion seine Sammlungen anzulegen, Stichworte zu vergeben und so eine entsprechende Ordnung in die eigenen Fotobestände zu bringen. Aber es lohnt sich. Die Datenbank arbeitet einfach, schnell und treffsicher. Aus meiner Sicht sind die zur Verfügung stehenden Entwicklungswerkzeuge völlig ausreichend. Sie arbeiten korrekt und sind leicht zu bedienen. Ich kenne Profis aus der Pressebranche, die diese Software seit Jahren erfolgreich verwenden. Das kann ich selbst als Laie gut nachvollziehen.
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am 15. Juni 2016
Diese Software war ein wichtiger Meilenstein in meinem Hobby 'Fotografie'. Seitdem ich sie nutze graut es mich nicht vor dem Ordnen von Bildern und ich bearbeite viel lieber als früher.
Wichtigste Aspekte für mich:
- Schnelles Ordnen durch Bewerten&Filtern
- Gleichzeitiges bearbeiten mehrerer Bilder
- Exportfunktion sehr nützlich und mächtig
- Sehr übersichtlich

Was mir bei der Software negativ auffällt... da muss ich schon länger überlegen... Ich habe bislang nicht herausgefunden wie man mit ihr 'mal kurz ein Bild' bearbeiten kann ohne es zu importieren o.ä.

Fazit: Mit dieser Software macht Fotografie richtig Spaß.
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am 23. Oktober 2017
Für alle Fotografie und Ordnungsliebende Menschen ein Muss!
Bin absolut begeistert von dem Programm und kann es nur weiterempfehlen - es ist einfach sofern man bereits mit anderen Adobe Programmen gearbeitet hat aber auch als Neuling blickt man schnell durch
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am 18. Juli 2014
Lightroom hat mich in meiner Fotografie und im weiterführenden Bearbeitungsprozess um einiges weiter gebracht. Die Oberfläche ist übersichtlich und meiner Meinung nach klar strukturiert. Die Möglichkeiten in der Bearbeitung kann man in Tutorials auf der Adobe Seite ansehen oder auch auf YouTube.

Erweiterungen in Form von PreSets findet man überall im Internet.

Für mich ist es auch sehr wichtig, das Lightroom (noch?) Cloud- unabhängig ist. Klare Kaufempfehlung.
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am 8. September 2015
Wer der Meinung ist, dass man mit Photoshop in der Bildbearbeitung ähnliche oder gleiche Effekte erzielen kann wie mit Lightroom, der mag in gewisser Weise Recht haben, betreibt meiner Meinung nach aber einen absolt zu hohen Zeit- und Arbeitsaufwand für diese Bearbeitung (wenn sie denn tatsächlich so wird wie mit Lightrom).
Lightroom lässt sich auch als Laie schnell, effektiv und mit einem geringen Lernaufwand professionell einsetzen. Es spart unheimlich viel Arbeit, macht vieles unglaublich einfacher und erzielt dabei tolle Ergebnisse! Ich möchte das Programm für meine Bildbearbeitungen nicht mehr missen! Ist seinen Preis mehr als wert!

100% empfehlenswert!
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am 29. Dezember 2014
Gut um große Fotomengen zu ordenen.
Die vorgefertigten Effekte sind echt gut.
Selber Fotos zu bearbeiten ist sehr einfach, der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt.

Es können aber keine Fotos zusammengefügt werden, was bei dem Programm auch nicht angedacht ist.
Photoshop kann es nicht ersetzen aber von der Nachbearbeitung her kann es definitiv mithalten.

Der Preis ist für so ein Produkt super!

Ich fände es dennoch schön eine Möglichkeit zu haben einen Rahmen für ein Bild hinzuzufügen. Es gibt dafür allerdings Add-ins.
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