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am 5. September 2016
Alles ist oben schon gesagt. Details bitte aus orig. Beschreibungen. Was ich aber vermisse ist die Funktion der Detailbearbeitung, also dass ich Einzelbereiche, -objekte abgrenzen kann und die Bearbeitung allein auf diesen Bereich angewendet wird. Billöigprogramme können mitunter recht gut. Ansonsten sehr detailllierte Einwirkmöglichkeiten. Aus 40 Jahre alten eingescannten Dias 1A Bilder gemacht,m fast besser als das Original - zumindest als das derzeitige. (Bei der Gelegenheit vielen Dank beim Verkäufer für die tolle Gesamt-Abwicklung)
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am 3. September 2015
Meiner Meinung nach eines der besten Produkte auf dem Markt zu einem Adobe typischen Preis.
Aber zunächst zu der Software. Herrausragendes Programm zur Bearbeitung von Bildern mit vielen hilfreichen Tools und guter Übersichtlichkeit. Hier ist tatsächlich (fast) alles drin, was ich mir für die Bearbeitung von meinen Bildern wünschen kann. Einziges Manko hierbei ist leider die fehlende Funktion zur einfachen Erstellung von HDR-Aufnahmen. Ansonsten ist aber alles drin und es regt zum Herumspielen an den einzelnen Reglern an. Bei mir gab es keinerlei Kompatibilitätsprobleme mit verschiedenen Betriebssystemen.
Also schlussendlich ein super Programm mit dem einzigen Problem der Erschwinglichkeit. Wer noch nicht sein eigenes Geld verdient, wird hier Schwierigkeiten haben, dieses Produkt aus der Portokasse zu bezahlen.
Ansonsten bin ich kurz davor zu sagen, dass dieses Produkt seinem stolzen Preis doch wert ist.
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am 19. Juli 2014
Leider wird Capture NX von Nikon nicht mehr weiter entwickelt und wurde durch Capture NX-D ersetzt - und hier ist
überhaupt kein für mich brauchbarer Funktionsumfang enthalten. Also habe ich mir die verfügbaren Alternativen angeschaut:
- Photoshop Elements -> zu verspielt
- Photoshop -> zu teuer und sehr umfangreich
- GIMP -> habe ich - für Notfälle (und nicht sehr gerne)
- Capture One
- Lightroom

Ich habe dann Lightroom wegen der möglichen Plugins (insbesondere Google NIK Collection) genommen und bin sehr zufrieden.
Man kennt schon, dass Lightroom stetig weiterentwickelt wurde, während Capture NX vor sich hin geschlummert hat. Ich bereue den Kauf nicht.
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am 23. August 2013
Diese sind hier ja schon ausführlich beschrieben worden, so daß ich nicht nochmal darauf eingehen will. Ob man deswegen von Version 4 umsteigt hängt davon ab, wie sehr man die neuen Features benötigt. Es sind ja immerhin ca. 70 Euro für das Upgrade und eine Hand voll mehr Funktionen.

Ich habe längere Zeit mit einem RAW-Konverter gearbeitet, welcher als Beigabe zur Kamera dazu war. Wohlgemerkt- ohne hier Namen von Produkten zu nennen- eine abgespeckte Version. Die Ergebnisse konnten sich durchaus sehen lassen. Was mich nervte: Es mußten alle Einstellungen für jede RAW-Datei komplett neu gemacht werden. Bei sehr ähnlichen Motiven sehr ärgerlich, kann man doch bei Lightroom verschiedene Einstellungen abspeichern und so schnell auf andere Bilder anwenden.

Bevor ich mich dann für LR5 entschied, las ich im Internet verschiedene Berichte zu RAW-Konvertern und je mehr man liest, um so mehr wird man verunsichert, welcher denn nun der Beste ist. Oberste Priorität hat bei mir übrigens allein die Bildqualität.

Also habe ich mehrere getestet. Kostenlose- sowie Testversionen von Kaufsoftware. Capture One fällt aus meinem persönlichen Preisrahmen und somit von vornherein weg.

Um es kurz zu machen: Ich habe mich für Lightroom 5 entschieden, da es die meisten Funktionen und Möglichkeiten, einen für mich logischen und intuitiven Workflow und sehr gute Bildqualität bietet. Der Preis für die Vollversion ist angesichts des Funktionsumfangs noch in Ordnung, auch wenn man als Hobbyfotograf sicher nur einen Bruchteil der Funktionen benötigt.
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am 9. Oktober 2015
Der Kauf war nötig, denn ohne Lightroom kann ein Fotograf mit seinen RAW-Dateien heute nicht mehr sein. Leider ist das auf dem Rechner zu installierende Lightroom selten geworden, weil Adobe den Vertrieb einstellte und nur noch die CC-Version (die Software gegen monatliche Gebühren in der Cloud) anbietet. Daher sind die gebrauchten Versionen noch der einzige Weg, um an die "alte" Lightroom-Version zu gelangen. Wer mit Adobe schon einmal Probleme hatte, weiß, wie vorsichtig man mit dem Produkt-Key sein muß. Der Kauf hier hat aber gut geklappt. Den "gebrauchten" Produkt-Key konnte ich ohne Probleme auf meine Person registrieren. Das Programm läuft auf meinem MacPro prima und ich freue mich auf meine RAW-Ergebnisse.
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am 30. April 2015
Kommt man von ADOBE Photoshop, so steht man zunächst einmal staunend vor Lightroom - wieder ein Photodaten Organisations Programm oder mehr? Wozu braucht man es eigentlich außer oder vor dem Einsatz von ADOBE Photoshop (oder ähnliches)?
Nun es erschließt weitere Bearbeitungsschritte nach dem Import sowohl im Bibliotheks- als auch im Entwicklungsmodul, sowohl für RAW- als auch für JPEG - Bilder. Allerdings erfordert es eine gewisse Umgewöhnung und Einarbeitungszeit bis man mit Lightroom flüssig ( Workflows) arbeiten kann, deshalb gibt es auch zahlreiche Lernvideos und Bücher. Störend empfand ich etwas die sehr dunkle Benutzeroberfläche, und die z.T. kleine Schrift in den Kontroll- und Arbeitsbereichabschnitten (links und rechts zu dem eigentlichen Bild).
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am 14. Mai 2014
Habe lange gezögert. Da ich aber sowohl Rohdateien von Nikon als auch von Olympus zu verarbeiten habe und beide nur Software mit recht beschränktem Funktionsumfang kostenlos bereitstellen und ich mir keine Vollversion von PS leisten möchte habe ich letztlich doch zu Lightroom gegriffen. Und nichts bereut.

Wenn man den Workflow erst mal verstanden hat, geht die Bearbeitung sehr zügig voran. Man muß sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, sich mit den vielen Möglichkeiten der Software vertraut zu machen. Dann macht es aber richtig Spaß. Und eine Kamera mag noch so gute JPGs liefern - Lightroom vermag immer noch, eins draufzusetzen. Viele Korrekturmöglichkeiten machen eine Nachbearbeitung in Programmen wie PS, PSE oder GIMP oft überflüssig. Ob rote Augen entfernen, ein Verlauf, eine Vignette oder partielle Belichtungskorrekturen - Lightroom kann's.

Einziges wirkliches Manko aus meiner Sicht: Gerade ein Oly-Nutzer wird die Objektivprofile vermissen. Es ist fast alles da, nur eben die Optiken von Olympus, die fehlen. Deswegen habe ich ein Sternchen abgezogen. Ein halbes hätte auch gereicht ... ;-)

Ich habe den fünften Stern ergänzt. :-) Die Objektivprofile sollen bei den M.Zuikos in den Exif-Daten stecken und daher nicht in LR angezeigt werden.
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am 23. Juli 2014
Ich erspare mir, detailgenau auf jedes Feature einzugehen. Hervorheben möchte ich nur "Upright" ( Beseitigung von "stürzenden" Linien / Gebäude, deren Kanten schräg stehen ) und die Möglichkeit, die Veränderungen an einem Foto auf Weitere zu übertragen.
Gerade letztere Funktion kann extrem hilfreich sein, wenn man diverse Aufnahmen unter gleichen Bedingungen geschossen hat und allgemeine Parameter nicht bei jedem Foto einzeln veranlassen will.

Im übrigen ist zu sagen, dass das Programm etwas Eingewöhnung braucht. Hilfreich sind diverse Videos bei Adobe, in denen die einzelnen Funktionen im Workflow gut erklärt werden. Wer also die Bereitschaft mitbringt, sich etwas anzueignen und mit der Software "anzufreunden", wird seine helle Freude haben. Zumal das Hinzulernen nicht bedeutet, sich mit kryptischen Dingen auseinanderzusetzen, sonder schlicht Funktionen in Wirkung zu begreifen und anzuwenden. viel Spaß dabei !

PS: Ich nutze Lightroom 5 auf meinem iMac, wo es sich bei 8 GB RAM und einem Quadcore i5 sehr wohl fühlt.
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am 23. Juli 2014
Ich komme von Photoshop Elements und bin für meine Zwecke von Lightroom restlos begeistert.

Was finde ich an LR so gut?

1) Die "Entwicklung" der Fotos, sprich Einstellung von Weißabgleich, Farbeinstellung, Kontrast, Maskierung usw. ist im Klassen besser als in Photoshop.
2) Die Möglichkeit, bestimmte Einstellungen auf viele Fotos zu kopieren macht das Arbeiten schneller und die Ergebnisse sind konsistenter.
3) Die Bedienung des Katalogs, der Stichworte und der Filterung ist umfangreicher und viel einfachter zu bedienen Ein alter Katalog kann übernommen werden.
4) In LR werden RAW und JPG nicht verändert, erst beim Export kommt die Bearbeitung zur Anwendung. Mehrer Bearbeitungen werden auf virtuellen Kopien dargestellt, es bleibt ein Original.

Und was kann LR nicht so wie Photosop Elements?
1) Filtereffekte sind nur begrenzt vorhanden,
2) Text einfügen, Montagen und ähnliches ist nur reduziert möglich.

Also
Lightroom für die "Entwicklung" von Fotos und ein klasse Archiv
Photoshop Elements für die Freunde von Montagen, Verfremdung usw
PS mit vollem Umfang für Leute mit gut gefülltem Konto
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am 22. Juli 2014
Das Programm erfordert mit seinem recht großen Funktionsumfang etwas Einarbeitung. Wenn man das aber geschafft hat, sind die Möglichkeiten, Fotos zu verwalten und zu entwickeln sehr gut. Es gibt weitere Module, die sich mit der Präsentation der Bilder per Dia-Show, über das Web bzw. als Druck befassen. Außerdem kann man die Fotos, sofern die GPS-Koordinaten des Aufnahmeortes bekannt sind bzw. sich aus den Meta-Daten des Fotos ergeben, in Landkarten einbinden Diese weiteren Module habe ich bislang aber kaum genutzt. Das Ganze kann noch weiter ausgebaut werden, wenn man die NIK-Filter-Plugins einbindet. Auf meinem Rechner (Windows 7) läuft das Programm stabil und einigermaßen flüssig. Es ist manchmal schon erstaunlich, was man mit den richtigen Einstellungen noch aus einigen Fotos herausholen kann.
Einen Stern Abzug gibt es von mir, weil ich nicht ohne Literatur zum Programm zurechtgekommen bin. Es gibt zwar eine Online-Hilfe und diverse Tutorials im Internet. Mir war es aber zu aufwändig, bei Problemen immer erst umfangreiche Recherchen anzustellen.
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