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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 24. Dezember 2015
Besticht - wie immer - mit interessanten Texten und mitreissemdem Rock-Sound. Ähnlich wie "Battle for the Sun" deutlich schwermütiger als die Vorgängeralben. Die Faszination dieser Band besteht darin, dass kein Album wie das andere klingt. Stilistisch kann man sie nicht festlegen, daher ist jedes Album wieder ein Highlight.
Well done!
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am 25. September 2013
Brain Molko mal wieder in Hochform.
Typisch Placebo die Bitter/Süßen Songs gehen sofort ins ohr.
Loud Like Love reiht sich Lückenlos in die Reihe der Erfolgreichen Vorgänger Alben ein.
Keine Überraschungen einfach nur gut und super zum hören und Träumen.

Gruss Detlevlefty
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am 4. April 2014
vom ersten Hören bis nach hundert Mal Hören ziehen einen die Songs dieses PLACEBO-Albums immer wieder in den Bann; es hat die Faszination und den Sound der frühen Alben; Highlights sind für mich "A Million Little Pieces", "Hold On To Me", "Begin The End" und insbesondere "Bosco" sowie das überragend groovende "Exit Wounds".
Die Bonus DVD mit den Studio-Videos der Songs, leider mit Ausnahme von "Bosco", ist absolut empfehlenswert:
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am 9. Oktober 2013
Dass Placebo nach so vielen Jahren und einigen rausgebrachten Alben immer noch so top sind,
ist einfach genial...

Habe schon die Befürchtung gehabt, dass die Band nach eher schleppenden Verkäufen ihrer letzen Alben, nicht mehr den Zuspruch bekommt, den sie verdient, aber scheinbar lassen sich die Placebo-Fans nicht lumpen...

Es sind wieder wunderschöne, melancholische Momente auf das Album gezaubert worden,...die Stimme von Brian Molko ist sowieso
einzigartig & unverwechselbar.

Bewertung der Songs: (falls es jmd. interessiert)

01. Loud Like Love 5/5
02. Scene Of The Crime 5/5
03. Too Many Friends 4/5
04. Hold On To Me 5/5
05. Rob The Bank 3/5
06. A Million Little Pieces 5/5
07. Exit Wounds 5/5
08. Purify 3/5
09. Begin The End 5/5
10. Bosco 5/5

Man kann das Album rauf und runter hören,...ist es nicht genau das, was wir erwarten, wenn wir uns ein Album kaufen!?

Also,...5 Sterne für eine der besten Bands der letzten 20 Jahre...ich hoffe, sie werden sich einreihen in den Olymp der langjährigen Bands wie U2, Rolling Stones, Depeche Mode usw., so dass wir in Zukunft noch lange was von Placebo haben!!!
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am 30. Oktober 2015
Die erste Hälfte kann man meiner Meinung nach bis auf "Hold on to me" getrost knicken, dafür gehts auf der zweiten richtig zur Sache.
Unfassbar schöne Balladen (A Million Little Pieces, Begin the End, Bosco) wechseln mit dem genialen Herzschmerz-Stück "Exit Wounds"
und dem sexy Stück "Purify". Gänsehaut garantiert! Die Stimme Brian Molkos ist vor allem bei den letzten beiden Stücken ein wahrer Ohrenschmaus.
Trotz der schwachen ersten Hälfte muss ich aufgrund der Qualität der restlichen Platte 5 Sterne vergeben.
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am 5. Oktober 2013
Eins vorweg: das Album von Placebo ist gut, die Songs sind cool, der Sänger klingt nicht mehr so quäkig wie noch in seiner Anfangszeit, insgesamt ein super Ergebnis und typisch melancholisch - eben Placebo.
Es lässt sich auch nichts gegen die Pressqualität der Doppel-LP sagen: sauberer Dynamik, einwandfreie Höhen, klasse Sound. Allerdings: bei einer Spiellänge des Albums von 47:20 wäre es nicht wirklich notwendig gewesen es auf Doppel-LP herauszubringen. Klar wäre bei Pressung auf eine Scheibe der Rauschabstand geringer gewesen, aber wenn man eine Platte auf den Teller legt, die auf einer Seite zwei Titel beinhaltet, die so breit geschrieben sind, dass man sich vorkommt als läge man eine Maxi-Single auf, kommt es doch eher etwas unnötig vor dass so breit zu pressen. Die Scheiben kommen als blaues Vynil daher, was mir sehr gefallen hat, da es bei meinen 650 Schallplatten das erste Album ist was auf blauem Vynil gepresst wurde.
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am 30. September 2013
diese CD ist eine ganz grosse Nummer. Sie ist grandios, kann ich nur empfehlen. Ein Must Have für alle Fans. Die Bestellung bzw Lieferung war fix und problemlos. Unbedingt mal reinhören - für alle die unsicher sind.
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am 13. September 2013
Endlich ist es wieder soweit - Placebo veröffentlichen ein neues Album!
Die Band gestaltet ihr Album immer so, dass es eine Reaktion auf den Vorgänger darstellt. "Meds" war zum Beispiel insgesamt düster und hoffnungslos. Daher kam mit "Battle For The Sun" eine 180°-Drehung. Placebo wollten lauter und optimistischer klingen, denn schließlich musste auch das neue Bandmitglied gefeiert werden. Viele Fans waren davon aber enttäuscht, denn auf "Battle For The Sun" fehlten die Placebo-typische Melancholie und die bewegenden Texte. Auch musikalisch war das Album eher abwechslungsarm. Mit ihrem nächsten kleinen Werk "B3", haben Placebo eine mittelmäßige EP veröffentlicht, sodass man sich vom neuen Album um so mehr erhoffte.

Die ersten beiden Songs vom neuen Album ("Too Many Friends" und "Loud Like Love") fand ich persönlich nicht sehr überzeugend.
"Too Many Friends" klang mir vor allem im Refrain zu glatt und insgesamt etwas unauthentisch. Das können Placebo doch viel besser, was sie mit alten Songs wie z.B. "Special K" und "Song To Say Goodbye" bestens bewiesen haben. Auch der nächste Song "Loud Like Love" konnte mich nicht begeistern. Zwar klang das Lied schon viel besser, erinnerte aber wieder an "Battle For The Sun" - bekommen wir etwa wieder ein über-optimistisches Album mit abwechslungsarmen Songs? Zum Glück lautet die Antwort - nein!

Das neue Album dreht sich hauptsächlich um das Thema Liebe und Beziehungen. Der Sänger und Songwriter Brian ist aber jemand, der damit auch viel Dunkles und Schmerzhaftes verbindet. Der erste Track "Loud Like Love" ist zugleich auch der Positivste des ganzen Albums. Der Rest soll laut ihm deutlich melancholischer und nachdenklicher ausfallen.
So hat "Loud Like Love" insgesamt eine gute Balance gefunden. Es gibt elektronisch-verspielte und energische Lieder, aber auch die Melancholie kommt nicht zu kurz! Ab der Mitte des Albums wird die Atmosphäre sogar zunehmend von Schwermut und nachdenklichen Passagen geprägt. Erinnert sehr an die alten Zeiten von Placebo.

Die Lieder sind abwechslungsreich, denn mal laden sie zum Tanzen ein und ein anderes mal lauscht man gebannt sehr melancholischen Klängen. Zudem muss man sagen, dass es auf "Loud Like Love" viele Songs gibt, die direkt zum Ohrwurm werden. So hat "Scene Of The Crime" einen tollen Rhythmus und setzt sich bei einem im Kopf sofort fest. Das Selbe gilt für "Rob The Bank" und "Purify". In all diesen Liedern klingen Placebo sehr modern, aber irgendwie doch wie die alten Placebo - super!

Auf der anderen Seite gibt es die traurigen und nachdenklichen Lieder. Wie gesagt, dreht sich dieses Album um Liebe und Beziehungen und diese Themen sind nicht immer nur positiv. So können auch tiefe Abgründe entstehen, die in Verzweiflung enden.
"Hold On To Me" ist ein ruhiges Lied, wo sich das lyrische Ich nach Zuwendung sehnt.
"A Million Little Pieces" ist mein Lieblingslied des Albums. Es ist traurig und erzählt über das Scheitern einer Beziehung.
"Exit Wounds" kommt anfangs richtig kalt daher. Es geht um sehr negative Gefühle, die aus einer Beziehung entstehen können. Ab der Mitte wird das Lied etwas aufgelockert, um nicht ganz depressiv zu enden, sondern immer noch rockig und melancholisch zu bleiben.
"Begin The End" war für mich eine Überraschung. Ich hätte nicht gedacht, dass nach "A Million Little Pieces" und "Exit Wounds" wieder etwas Trauriges kommen wird. Das Lied beschäftigt sich mit dem kalten Auseinanderleben und dem schmerzvollen Abbruch einer Beziehung. Nach melancholisch-verzweifelnden Klängen, die zum Ende des Songs immer lauter werden, löst Brian das Lied mit einem kalt gesungenen Vers auf. Da kann man schon Gänsehaut kriegen!
"Bosco" ist das Abschlusslied, welches relativ lang geworden ist. Das melancholische Klavier und Brians ruhiger Gesang beenden das neue Album.

Ich bin echt so froh, dass "Loud Like Love" kein Reinfall geworden ist! Es ist es gutes, abwechslungsreiches Album, das viel von Placebo-typischer Melancholie zurückbringt und zahlreichen Fans (vor allem den Alten) zusagen wird! Kann die Skepsis auf alle Fälle nachvollziehen, aber gebt dem Album unbedingt eine Chance!
Es ist nicht perfekt, aber besser als der Vorgänger und der Ersteindruck, den man von den bisher veröffentlichten Songs hatte.

Zum Schluss noch ein Wort zur Limited Deluxe Edition des Albums. Sehr schade, dass hier keine Lyrics beiliegen und auch die DVD ist nichts Besonderes geworden - aber an der Qualität des Albums zehrt das nicht.
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am 22. September 2013
Ich bin absolut begeistert und höre das Album rauf und runter! Highlights für mich sind "A Million litte Pieces", "Begin the End" und vor allem "Bosco."

Songs mit absolutem Hymnencharakter und sehr persönlichen Texten von Brian Molko!

Ich freu mich aufs Konzert!
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am 7. November 2014
Stilprägend für ihren eigenen Stil (?!). Brian Molko und Combo gehören nach wie vor mit gutem Grund zu meinen Standard-Hör-Repertoire. Das Album ist lässig und vielseitig, nicht zu kapriziös und voller Lyrik. Ein Kleinod in einer zusehens verdummenden Branche.
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