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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
196
4,6 von 5 Sternen
Loud Like Love
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Dezember 2013
Sondern die volle Dröhnung ! Ganz starkes Album. Es fängt rasant und laut an, hat dann den Knaller too many friends und endet zum Schluss leicht melancholisch trunken.

Perfektes Album mit wahnsinns Stimme.Die Scheibe klingt etwas nach Garagensound abgemischt ist aber gerade deshalb so schön analog und authentisch ! Die Stimme ist wunderbar klar, zerbrechlich und emotional. Klare Empfehlung von mir.

Zu Risiken und Nebenwirkungen empfehle ich die Platte mehrmals täglich zu hören und bei Bedarf sich weitere Alben dieser Band verschreiben zu lassen. Achtung, Suchtgefahr!
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am 23. November 2014
Ich hab seit langem mal wieder ein Placebo-Album gekauft u.a. weil ich den Song "A million little pieces" im TV hörte. Und was soll ich sagen: das Lied ist meinses Erachtens das Beste des ganzen Albums aber der Rest steht kaum hinten an. Ich mag am liebsten die wunderbare Melancholie ins Stimme, Text und Musik.
Und subjektiv ist ein Album dann gut, wenn ich es höre, ausmache und nach wenigen Stunden das Bedürfnis habe, die Musik wieder zu spielen. Das ist hier der Fall.
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am 18. September 2013
Nun bin ich nicht unbedingt der Placebo-Fan der ersten Stunde, zumal mir die früheren Werke nicht so zugänglich (weil teilweise recht sperrig) waren, aber seit BFTS gehören sie zu meinen Mitfavoriten.Aber was die Herren hier abgeliefert haben, ist wirklich der Hammer. Geniale Soundteppiche, ohne überladen zu wirken (besonders wirkungsvoll mit Surroundsystem und das im Auto), immer neue Klangüberraschungen (besonderes die Gitarren), besser geht es nicht. Über die Stimme von Molko braucht man nicht reden, die ist wahrscheinlich auf diesem Planeten einzigartig.Es gibt für mich auf dem Album nicht einen schwachen Song, dafür aber den Reißer: Begin the End. Das Teil hat schon dramatische Züge, beginnt sehr verhalten und spartanisch, aber dann ab 1.45 min geht der Wahnsinnssound in einem extremen Spannungsbogen los, ist einfach Unglaublich .Bosco gibt der Scheibe dann den nicht zu überbietenden Ausklang.
Also wer hier von austauschbarer Musik spricht, kann einfach nicht richtig hingehört haben.
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am 15. August 2014
Finde Placebo blieben Ihrem Stiel trau und haben sich dennoch weiter entwickelt.

War schon immer Placebo Fan, aber seit Steve Forrest am Schlagzeug sitzt sind sie echt rockiger ("härter" geworden).
Was man auch definitiv bei Loud Like Love wieder merkt.
Jedoch kommt bei diesem Album die Stimme von Brian wieder viel mehr zur Geltung!

Trotz ernsthafter (politischer) Texte - To many friends, rob the bank - wirkt das Album auf mich nicht melancholisch sondern fast fröhlich.

Meine Favourits:
To many friends, rob the bank

Als echter Fan habe ich natürlich die Deluxe Version mit zusätzlicher DVD.
Auch das "Konzert" in diesem kleinen Raum (kann auch sein dass es nur die Aufnahme aus dem Studio ist) ist echt gut geworden.
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am 19. Oktober 2016
Naja.Nix was einen vom Sitz reißt.
Hört sich irgendwie alles gleich an.Gut das ich nur 1 Titel gekauft habe.
Ich bleibe beim Metal.
Mfg
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. September 2013
Kehrtwende zurück. Placebo klingen wieder nach Placebo. Und das soll in diesem Fall auch nicht abwertend klingen. Doch seien wir mal ehrlich, „Battle for the sun“ konnte doch nicht überzeugen. Sicher wollten Placebo auch mal anders klingen, und das kann man auch nachvollziehen. Doch sie haben die Kurve irgendwie nicht gekriegt und das Album klang halbgar. Jetzt, vier Jahre später, klingen sie wieder eindeutig nach Placebo, ruhiger und in vielen nachdenklicher und die großen Abräumer fehlen. Doch der Wiedererkennungseffekt ist da. So, als wäre „Loud like love“ der Nachfolger von „Meds“.
„Too many friends“ ist ja mittlerweile hinreichend bekannt und ich finde es eine gute Wahl als erste Single. Spiegelt dieser Song doch im Grunde genommen das neue Album wieder. Typisch Placebo, aber etwas milder, vielleicht altersmilder, und hier wird es auch textlich wieder sehr interessant. „My computer thinks i am gay….“, Molko heizt mal wieder die Diskussion über seine Sexualität an. Aber ich denke, darum ging es ihm nicht so wirklich. Placebo gehen vieles kritischer an, was man feststellt, wenn man sich mal mit ihren Texten auseinandersetzt. Wobei ich immer noch der Meinung bin, dass Musik am ehesten über die Melodie, über die Musik an sich transportiert wird. Mit den Texten befasst man sich meistens, wenn überhaupt, später. Aber spätestens bei „Rob the bank“ dürfte jedem klar sein, dass „Loud like love“ nicht nur ein Album voller Liebeslieder ist. Was mir auch aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die großen Balladen a la „Without you i am nothing“ fehlen. Bis „Meds“ waren derartige Balladen üblicher Bestandteil eines Placebo Albums. Hier sind die meisten Lieder ruhiger, so dass die Kontraste weniger auffallen. Es gibt kein „Bitter end“ und auch kein „Pierrot the clown“. Das mag auf der einen Seite schade sein. Aber der große Pluspunkt für mich ist, dass sie „Battle for the sun“ hinter sich gelassen haben. Obwohl auch dieses Album sehr einheitlich daher kam. Aber der Wiedererkennungswert liegt hier nun einmal viel höher. Ob das den Künstlern nun gefällt, darüber mag man spekulieren. Aber die Riffs, die quengelnden Gitarren und Molkos prägnante Stimme waren und sind nun einmal das Markenzeichen der Band. Den straighten Rock haben die Jungs noch nie gespielt und gekonnt.
Die Punktevergabe ist gestaltet sich dieses Mal aber recht schwierig für mich. Der Vorgänger hat ja von mir mal vier Punkte erhalten. Da mir das neue Album aber definitiv besser gefällt, bleibt mir ja nur eine Punktzahl. Viel Spaß beim Hören.
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am 7. Mai 2014
Ich besitze nun die CD seit dem Erscheinen. Immer noch habe ich mich nicht satt gehört. Zugegeben: Sie unterscheidet sich von den Vorgängern - und das ist auch diesmal gut. Besonders mit Begin the end und Bosco ist mal wieder was ganz Besonderes gelungen. High End und das seit der Gründung. Das muss erst mal einer nachmachen. Auch der relativ neue Schlagzeuger, Steve Forrest, passt genau in die Band. Letztlich reden oder schreiben wir über Geschmack. Da darf man auch anderer Meinung sein.
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am 3. November 2013
Ich würde sagen, das schlechteste Album bisher. Kein Song, den man gerne so mit Leidenschaft mitträllert. Alles so etwas lala. Das geht besser.
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am 25. September 2013
Brain Molko mal wieder in Hochform.
Typisch Placebo die Bitter/Süßen Songs gehen sofort ins ohr.
Loud Like Love reiht sich Lückenlos in die Reihe der Erfolgreichen Vorgänger Alben ein.
Keine Überraschungen einfach nur gut und super zum hören und Träumen.

Gruss Detlevlefty
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am 23. September 2013
Fetter Sound, von treibend "Rob the Bank" bis hin zu Ballade'n wie "A million little Pieces"!

Und als Sahnehauebchen Brians Stimme!

Was will mehr ;)
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