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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
6
3,2 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:9,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 15. März 2017
... sieht für gewöhnlich anders aus.

Der Film enthält Overtüre / Intermission / Exit-Music und hat eine Lauflänge von 185 min
SPRACHE: deutsch (mono) / englisch (ausblendbare deutsche Untertitel).
WENDECOVER: JA

DER KARDINAL spielt über mehre Jahre hinweg und wird aus der Sicht von Stephen Fermoyle (Tom Tryon) in Rückblenden erzählt, wo er von einem Priester zum Kardinal aufsteigt und zwischenzeitlich von Gewissensbissen geplagt.

Für damalige Verhältnisse sind einige Handlungselemente bestimmt Skandalös gewesen wobei einige dieser Themen heute wieder vermehrt an Brisanz gewinnen dürfte, was die Politik und Religion angeht. Die Handlung um den Priester sind freilich Fiktion, jedoch diejenige, die von Joseph Meinrad gespielte Figur/Handlung, ist real.

Besetzt wurde der Film hochkarätig wie John Saxon (Dynasty, Nightmare on Elm Street), Burgess Meredith (der Pinguin aus der 1966er Batman TV Serie), Carol Lynley ("the Poseidon Adventure", hatte das Glück sie kennen zu lernen), Regie-Altmeister John Huston in einigen seiner wenigen Arbeiten vor der Kamera, Sänger Bill Hayes und Bobby Morse und natürlich Romy Schneider und Peter Weck (wie Meinrad bekannt aus den "Sissi"-Filmen) .

DIE BLURAY/ BILDQUALITÄT:

Das Bildmaterial ist frei von Defekten/Schmutz. Jedoch kann hier von einer "restauration" und High-Definition nicht wirklich die Rede sein. Panavision Filme können nämlich sehr gut aussehen (scharf, detailreich). Leider ist das Bild körnig, und nicht das, was ich unter "High-Def" scharf verstehe. Gegenüber der US DVD Release von 2003 ist da kein Unterschied zu sehen.

Auch fehlt die Doku "PREMINGER: ANATOMY OF A FILMMAKER". Nun gut, diese ist in der Otto Preminger "Meisterwerke" DVD Box enthalten

FAZIT: Film gut, die Bluray jedoch nicht, was ich so von "Concordo" und "Arvato" (eine Bertelesmann Group) nicht erwartet hatte. Wer mit dvd Qualität von 2003 Leben kann, dem sei's gegönnt.
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Rom 1939. Anlässlich seiner bevorstehenden Erhebung zum Kardinal denkt Stephen Fermoylen (Tom Tryon) an seinen Werdegang zurück. 1917 wurde er, der strebsame junge Amerikaner einfacher Herkunft, hier in Rom zum Priester geweiht. Seine erste Gemeinde übernahm er in Boston, wobei ihm (eher nach der theoretischen Lehre und höheren Ämtern strebend) der kirchliche Alltag schwer fiel. Kardinal Glennon (John Huston) schickt ihn daher zur Bewährung in eine entfernte Provinzgemeinde. Im kirchlichen Dogmatismus befangen, verhindert Stephen die Hochzeit seiner Schwester Mona mit einem Juden und ist damit für ihren Niedergang moralisch verantwortlich. Nach einem weiteren Schicksalsschlag, der durch Dogmatismus ausgelöst wurde, beschließt Stephen, noch einmal genau zu prüfen, ob er für die kirchliche Laufbahn geeignet ist ...

Otto Preminger (1905-1986) drehte das dreistündige epische Drama über den Konflikt eines Geistlichen zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zu den Menschen nach der Romanvorlage von Henry Morton Robinson (1950) im typischen Stil der 1960-er Jahre. Ku-Klux-Klan-Aktivisten in den amerikanischen Südstaaten und Adolf Hitler in Wien sorgen für dramatische Höhepunkte. Der hervorragend besetzte Film vermag auch heute noch zu fesseln.

Die Blu-ray von CONCORDE präsentiert THE CARDINAL ungekürzt (incl. Ouvertüre) in bestmöglicher Qualität. Die leuchtenden Technicolor-Farben entschädigen für gelegentlich auftretende Bildschäden sowie Filmkorn. Die deutsche Originalsynchronisation von 1963 liegt in DTS-HD MA 1.0 und die englische Tonspur in DTS-HD MA 2.0 vor. Als Extra ist der US-Kinotrailer enthalten. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden.

Eine empfehlenswerte Veröffentlichung für an Klassikern orientierte Sammlungen!
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am 20. Juli 2014
Diesen Film habe ich schon als junge Frau im Kino gesehen und somit gehört dieser Film zu meinen Erinnerung an gute Filme aus der alten Zeit und mit sehr guten Schauspielern.
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am 15. Oktober 2015
Was haben sich Preminger und Dozier bei diesem Film nur gedacht? Es wurde eine vorsichtige Beleuchtung der Politik des Vatikans in der kritischen Zeit zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg unter besonderer Berücksichtigung des US-Klerus daraus. Zwar geht es nicht ganz ohne Kritik ab, doch das Ausmaß der Verstrickung des Vatikans in die faschistische Politik des Duce und des Führers wird nicht ansatzweise beschrieben. Immerhin wird die süffisante Pointe "Wenn ein Priestermund hier einmal die Wahrheit spricht, ist es bestimmt ein Versprecher" nicht unterdrückt, denn so deutlich fallen sonst dort die Geständnisse nicht aus. Das angeblich "diplomatische" Taktieren, die offenbare Heuchelei und die Lügen im Zusammenhang mit den Rassenfragen im Dritten Reich und in den USA lassen tief blicken, was in den politischen Köpfen der Kardinäle wirklich zählt: Menschlichkeit oder taktisches Kalkül der Macht. In diesen Rahmen wird der Berufsweg des Stephen Fermoyle eingebettet. Mir ist vom Verfolgen der Rolle beinahe schlecht geworden. Erst treibt er seine Schwester in den Tod, dann verwickelt er Annemarie in seine unreifen, unausgegorenen Wünsche und seine würgende Moral, dann wirft er sich aus blinder Selbstgerechtigkeit dem KukluxClan in die Arme und markiert den Märtyrer für die Sache des Herrn und der Schwarzen Kirche, um dann zur Krönung die Leiter der Hierarchie bis ganz nach oben zu klettern und sich eine der schwülstigsten Moralpredigten über das Gelobte Land Amerika zu leisten, die je und so oft die Finals amerikanischer Filme jener Zeit verunzierten. An so viel Falschheit und Selbstbetrug kann man nur noch würgen. Bezeichnender Weise wird die Frage nicht gestellt, was all dieses politische Gemauschel und Gemache, die Pracht und leeren lateinischen Floskeln mit Religiosität zu tun haben sollen. Wenn von der katholischen Kirche tatsächlich mein seelisches Heil abhinge, könnte ich mir sofort eine Eintrittskarte für die Hölle buchen. Das einzig Gute an diesem Film - wenn man von Romys sympathischen Auftritten einmal absieht - ist, dass, wer Augen hat zu sehen und Ohren zu hören, durch das Zeugnis dieser Darstellung zur Besinnung gebracht und darauf aufmerksam gemacht werden könnte, hier sei er in seinen spirituellen Anliegen verraten und verkauft. Rette sich wer kann!
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am 30. März 2015
Wieder eine von den Verfilmungen, bei denen Drehbuchautor und / oder Regisseur glaubten besser zu sein als der Verfasser der Vorlage. Da wird ebenso munter dazuerfunden wie andererseits Wichtiges ausgelassen. Vielleicht hätten die Filmemacher erst mal den Roman lesen (und verstehen?) sollen...
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am 19. September 2014
Unless you are a Romy Schneider/Carol Lynley junkie maybe it would be best to wait for a better copy to pop up somewhere else in the world.
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