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am 8. Dezember 2013
Durch die Medien gingen viele Spekulationen bezüglich des dritten Buches über Bridget Jones und ihr chaotisches Leben. Gespannt auf den Inhalt, ging ich mit großer Freude ans Lesen und wurde schon nach nur wenigen Seiten auf die Probe gestellt. Ein Zeitsprung, sowie familiäre Veränderungen in Bridgets Leben haben mich doch etwas stutzen lassen. Den typischen Bridget Alltag habe ich zuerst vermisst, konnte mich aber relativ flott in das neue Geschehen einlesen. Nicht lange ließen das Chaos und viele mislige Situationen auf sich warten.

Was mir gefallen hat:
-der typische Bridget Jones Charakter, der auch in diesem Buch vorhanden war
-die veränderte Handlung, sowie die gesprungene Zeit, auch wenn diese einige traurige Fakten mit sich brachte - kein 0-8-15 Folgebuch
-die neuen Charaktere
-viele lustige Momente

Was mir nicht gefallen hat:
-die andauernden Tweets
-teilweise zog sich das Buch etwas

Wie Ihr seht, habe ich nicht viel negatives über dieses Buch zu verlieren. Klar, es ist anders als die zwei Bücher davor, aber wer will schon immer den gleichen Trott nur mit wenigen Veränderungen? Mich hat es fasziniert, dass die Autorin sich getraut hat eine solche Handlung zu wählen. Sicher gibt es einige Leser und Fans da draußen, die sich eine andere Storie gewünscht hätten. Und auch ich, musste mir ein Tränchen verkneifen. Trotzdem bin ich froh es gelesen zu haben.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 23. Februar 2017
Helen Fielding mutet ihren Leser/innen eine Menge zu, indem sie eine wichtige Hauptfigur komplett aus der Geschichte nimmt, sie tatsächlich sterben lässt noch bevor der damals dritte, heute vierte Band von "Bridget Jones" beginnt.
Das ist natürlich in zweierlei Hinsicht heikel:
Zum einen passen solche Tragödien nicht wirklich zum Stil der Reihe (das merkte man schon an dem misslungenen Part in Teil 2, als Bridget einen Weile im Frauengefängnis ausharren muss, aber natürlich von Marc Darcy gerettet wird und alle ist wieder in Butter...), zum anderen vergibt Fielding sich so leider die Möglichkeit, sich auf Bridget als chaotische Mama zu konzentrieren, was eigentlich eine Menge Komik versprochen hätte.
So driftete die Geschichte leider wieder in Richtung Band 1 ab, wenn sich Bridget (wieder) auf "Männersuche" begibt und zwischen zwei Kandidaten wählen muss.

4 Sterne dennoch, da Fieldings Schreibe und ihr Humor einfach gut unterhalten. Ja, vieles, was Bridget tut und sagt, ist immer noch hochpeinlich und eigentlich für eine Frau um die 50 (!!!) kaum noch angemessen. (Übrigens wundere ich mich, warum sie und Marc erst so spät ihre Kinder bekamen, aber gut...) Aber es ist vielleicht auch gut zu sehen, dass auch in Frauen (und bestimmt auch Männern) jenseits des mittleren Alters immer noch dieser junge Mensch steckt, der man mal war und der halt manchmal in Fettnäpfchen trat.
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am 10. April 2014
Bridget ist wieder da und wie wir alle, ist sie älter geworden. Sie ist nun 51, lebt in London mit ihren zwei Kindern Billy und Mabel und hat irgendwie ihren Weg aus den Augen verloren. Sie ist Witwe, ihr Mann Mark kam bei einem Unfall ums Leben und nun muss sie wieder allein versuchen sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen, was ihr, wie wir alle nur zu gut wissen bereits vor Jahren nicht so gut gelungen ist. Mark fehlt ihr sehr, die Erinnerungen an ihn und die Trauer scheinen sie immer wieder fast zu überwältigen, aber der Alltag mit den Kindern und auch ihre Freunde fordern sie und halten sie beschäftigt. Männer sind ein Thema, mit dem sie sich sehr beschäftigt, auch Tom und Jude und Talitha versuchen sie zu überreden sich wieder auf den Datingmarkt zu bringen. Die Zeit hat sich verändert, man lernt Menschen über das Internet kennen, man geht auf Dating Webseiten und verbringt viel Zeit mit Twitter und Facebook. Die Datingregeln waren Bridget früher nicht bekannt, es ist nun also auch nicht besser geworden und sie stürzt sich kopfüber in eine Beziehung mit einem toyboy. Roxster tut ihr gut, er lenkt sie ab, aber wie immer tapst Bridget von einem Fettnäpfchen ins nächste und die Realität holt sie schnell ein. Bridget und die Kinder haben das Glück, dass Mark dafür gesorgt hat, dass sie versorgt sind und sich um Geld keine Gedanken machen müssen, Bridget kämpft mit ihrem Job. Bridget ist älter geworden und auch reifer, es hat sehr viel Spass gemacht, endlich wieder von ihr zu lesen. Man trifft eine gute Bekannte wieder, die sich zwar verändert hat aber immer noch sehr liebenswert ist mit ihren Fehlern und Schwächen. Ich wusste nicht, was mich erwartet und ich war geschockt, dass Bridget sich wieder allein durchschlagen muss, dass ihr Glück mit Mark nicht lange gewährt hat. Sie schlägt sich tapfer und geht ganz wunderbar mit ihren Kindern um. Der Stil von Helen Fielding gefällt mir sehr gut und ich bin sehr froh, dass ich Mad about the Boy im Original lesen konnte, so kann durch die Übersetzung nicht viel verloren gehen. Ein wunderbares Buch, nicht so lustig wie die Vorgänger aber sehr gut, denn Bridget ist wie wir alle auch älter geworden.
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am 18. Oktober 2013
Mir haben ihre beiden ersten Bücher gefallen, da ich mich gut in Bridget's Situation hineinversetzen konnte - Single, ein bisschen chaotisch, Anfang 30, die biologische Uhr. Mit Anfang 50 ist sie aber noch genauso unreif und chaotisch und permanent unzufrieden mit ihrem Leben. Dabei könnte es - abgesehen davon, dass sie Witwe ist - kaum angenehmer sein: Kinder auf der Privatschule, Nanny, Putzfrau, ein Haus in einer der schönen Wohngegenden von London. Wer mal in London gelebt hat, weiss wie teuer das ist. Mein Gedanke war die ganze Zeit: die Frau hat einfach zu viel Zeit - sie ist eine desperate Housewife und möchte aber immer noch cool und bohemian sein. Nur ist sie inzwischen eine posh housewife geworden, aber merkt es noch nicht mal. Selbst ihre paar Pflichten - Kinder zur Schule bringen und abholen - übernimmt die Nanny an den meisten Tagen, während sie sich mit ToyBoy amusiert. Ich habe die letzten Kapitel nur noch überflogen.
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am 29. Oktober 2013
Bridget Jones is finally back! 14 Jahre nach dem zweiten Bridget-Jones-Roman veröffentlichte Helen Fielding mit “Bridget Jones: Mad about The Boy” den dritten Band.

Die Handlung ist mittlerweile wohl sehr gut bekannt – Bridget ist mittlerweile stolze 51 Jahre alt, Witwe und Mutter von zwei Kindern, Billy und Mabel. Ihre alten Freunde hat sie jedoch immer noch und ihre grundsätzliche Lebenseinstellung und Charakter sind auch nach so vielen Jahren & Erlebnissen stets dieselben geblieben.

Auf fast 400 Seiten erfährt der Leser (bzw. die Leserin), wie es Bridget nach dem Tod von Mark Darcy ergangen ist, wie sich Bridget als Mutter durch den Alltag kämpft und dass sie durchaus im Stande ist, sich einen 29-jährigen, gut aussehenden ‘Toy Boy’ zu angeln – mit Hilfe von Twitter. Bridget schwankt wie eh und je zwischen der Trauer über Darcy oder eher über das Alleinsein und der Obsession davon, keine Follower zu haben oder unbedingt abnehmen zu müssen. Und zwar in dem sie haufenweise Proteinschokolade isst.

Die Autorin knüpft auf jeden Fall an ihren alten Bridget-Jones-Schreibstil an, das steht außer Frage und auch wenn es doch einige unterhaltsame und nette Szenen gibt, so wirkte der Großteil des Inhalts auf mich leider zu gewollt und zu unglaubwürdig. Vor allem störte mich der Umstand, dass Bridget nach so vielen Jahren scheinbar nichts dazu gelernt hat. Sie stellt sich immer noch auf die Waage, freut sich, dass sie 2 Kilo weniger wiegt – sich aber nur mit einem Bein auf die Waage gestellt hat. Verhält sich so eine 51-jährige Frau? Ihrer Arbeit geht sie – geht es nach ihren Tagebucheinträgen – eher weniger und wenn dann, sehr unkonzentriert nach. In Meetings schreibt sie lieber in Fäkalsprache mit ihrem Toy Boy statt sich auf ihre Gesprächspartner zu konzentrieren und wundert sich dann, weshalb sie diese komisch anschauen. Ach, Bridget. Manchmal möchte man ihr einfach mal die Meinung sagen.

Ich bin zwar selbst weit davon entfernt, Witwe, 51 Jahre alt und Mutter zweier Kinder zu sein, aber ich glaube nicht, dass ein Leben als solche so schrecklich sein kann, dass man zum Kühlschrank rennen muss, um Mozarella oder Wodka/Wein/Hauptsache etwas Alkoholisches zu konsumieren. Auch dass man so wahnsinnig in Selbstmitleid zerfließt, ohne irgendwann etwas dagegen zu tun, erscheint mir doch ein wenig zu unglaubwürdig bzw. zu sehr “Alte-Bridget-Jones-Like”. Ich glaube, dass Helen Fielding hier nochmal unbedingt zur alten Bridget Jones zurückkehren wollte, was ihr auch eindeutig gelungen ist – doch nach so vielen Jahren hätte ich mir gewünscht, mehr von der reiferen Bridget zu lesen, die in “Mad about The Boy” trotzdem noch einige Male durchscheint. Eine solche Bridget existiert also tatsächlich, aber in diesem Roman leider zu wenig.

Trotz allem gibt es aber die ein oder andere unterhaltsame Szene, lustige und liebevolle Dialoge, deswegen finde ich Helen Fieldings Werk nicht ganz so schlecht. Für Bridget-Fans ist der Roman wohl oder übel ein Muss, aber wer Mark Darcy hinterhertrauert, wird damit wohl leider nicht wirklich warm werden.

Bridget Jones 14 Jahre später – auch als Mutter und Witwe eine unschlagbare Mischung aus Trauer, Selbstmitleid und Gejammer. Mit ein paar unterhaltsamen Dialogen und in absolut typischer Bridget-Jones-Diary-Manier.
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am 21. Januar 2014
Possibly slightly slow going to start with, but I couldn't put it down (literally - read the whole thing in two nights!). Made me laugh out loud and cry. Many of these reviews really make me wonder what some readers are expecting from Bridget around 15 years on as a widow with two children. If anything about the plot is unbelievable, it's that she manages to actually get out at all! But come on, it's a rom com (but actually so much more!) - if you can't put aside your disbelief for five minutes, then why pick up the book in the first place?! Yes, there is quite a bit of "toilet humour", yes Bridget can be somewhat immature - but she always was - people do not change just because they get older! If you're looking for a book about a 30-something Cosmo-reading chick whose only problem is finding a man and keeping her weight, look elsewhere, if you're looking for a very funny, but also touching, look at what modern motherhood (and widowhood) for a 50-something in the city can turn out to be like, as well as her keeping her weight and finding a man, then this is your book!
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am 16. Februar 2014
Ich war immer ein absoluter Bridget Jones Fan. Vor allem liebte ich Mark Darcy!! Ich will nicht zu viel verratten, aber ich verstehe Helen Fielding nicht, was sie mit diesem Buch bezwecken wollte. Sogar Daniel Cleaver wurde irgendwie "vertrottelt". Warum musste sie die Geschichte ruinieren?! Sie hätte es viel besser machen können...
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am 4. Oktober 2014
Ich wollte eine Fortsetzung von Bridget Jones, den ersten beiden Romanen und genau das habe ich bekommen. Sie ist älter, aber es ist immer noch Bridget. Ich habe fast ohne Pause durchgelesen, viel gelacht und sogar ein paar Tränen verdrückt. Warmherzig, menschlich, kurzweilig..einfach gute Unterhaltung!!
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am 11. April 2014
In "Mad About the Boy", Bridget Jones is a widow and already around 50. So most women "of a certain age" can identify with her. During the course of the book we find out more about Mark Darcy's death, and I would have liked to see more of her serious side as she contemplates their short, happy marriage and the huge hole he left in her life. But life goes on and Bridget finds that she is still attractive to men. So, for women of that age it's a feel good book, to know that you haven't necessarily "lost it". The situations are impossible at times, but generally, it is an amusing snapshot of life in middle class London in 2013 - very specific! Even the films and events mentioned place it very exactly in this time. So read it soon if this is your sort of thing - it will date quickly.
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am 12. Juli 2014
Wer den 1. und 2. Teil gelesen hat, und sich für Bridget Jones begeistern kann, dem wird vermutlich auch dieser Teil gefallen. Bridget ist inzwischen um die 50, was sie natürlich ungern zugibt. Der Leser erfährt wie sich ihr Leben entwickelt und verändert hat, und begleitet Bridget erneut durch Höhen, Tiefen, und natürlich jede Menge Fettnäpfchen.
Das Buch kann problemlos gelesen und verstanden werden wenn man die ersten Bücher nicht gelesen hat. Allerdings würde ich trotzdem empfehlen zunächst die Vorangegangenen zu lesen, da es letztlich doch eine Fortsetzung ist.
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