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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
9
4,4 von 5 Sternen


am 17. Juni 2015
2 unterschiedliche Geschichten, vollkommen unabhänig voneinander.
Die eine in der dritten Person geschrieben, die andere in der Ich-Form.

Der einzige gemeinsame Nenner: jeweils 1 Kind und seine Geschichte

Zuerst "Das Waisenhaus"; Lara ist 5 und Waise, aber die Hoffnung ist groß das sie von einem lieben Ehepaar adoptiert wird - wenn da nicht der herrschsüchtige und pädagogisch vollkommen ungeeignete Herr Schwacke wäre.
Es wird leicht und flüssig erzählt. Viele Absätze und ein kindlich naives Beschreiben von Situationen. Stellenweise war ich sehr gespannt was noch kommt und was geschieht und habe mich wirklich um Laras Wohlergehen gefürchtet. Aber jeder bekommt seine Strafe - irgendwie, dass hat diese Geschichte sehr schön wiedergegeben.
4 von 5 Sternen dafür.

Dann "Die Treppe"; Nina, 12 Jahre, ebenfalls Waise, erzählt von einem bzw. mehreren Ereignissen die sich vor 4 Jahren abspielten.
Eine Geschichte über Eifersucht und Egoismus und deren fatalen Folgen.
Auch Nina erzählt in einem sehr naiven Stil, aber dem Alter entsprechend etwas zu sehr 'drüber'.
Dachte ich anfänglich noch 'das arme Kind' revidierte ich meinen Meinung sehr schnell. Diese Erzählung birgt ein hervortreten von einer sehr Ichbezogenen Person, die auf dem besten Wege ist eine sehr gestörte Persönlichkeit zu werden, oder vielleicht sogar schon ist.
Auch hierfür vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Beide Geschichten sind auf jedenfall lesenswert und wie auf dem Cover beschrieben 'leise' Thriller aus denen die Autorin noch viel mehr herausholen könnte. Dennoch, es hat Spaß gemacht sie zu lesen.

Die Autorin Renate Gatzemeier Rebecker hat viele unterschiedlich lange Thriller geschrieben, dieses ebook war mein erstes aber bestimmt nicht das letzte von ihr.

Gerne vergebe ich 4 von 5 Sternen. 
c ) K.B 06 / 2015
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am 3. Juli 2015
Ich habe dieses Büchlein in einem Rutsch gelesen,weil es mich so gefesselt hat. Die Hauptperson jeder Geschichte ist ein Mädchen,deren Lebensgeschichte erzählt wird. Beide Kinder sind unterschiedlichen Alters und Charakters. Aber beide verbindet eine negative Vergangenheit. Wie es dazu kam und wie sie darauf reagieren wird in den Geschichten eindrucksvoll und aufschlussreich beschrieben. Dadurch kann man sich beim Lesen sehr gut in das Verhaltensmuster hereinversetzen und soetwas wie Verständnis aufbringen.
Auch wenn die Handlungen kurz sind, so erfüllen sie trotzdem ihren Zweck. Sie stimmen nachdenklich und hallen nach.
Ich verschicke sehr gerne fünf Sterne an die Autorin und ein grosses Lob an die Lektorin.
Nike
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am 17. Dezember 2013
Wenn Erzieher ein traumatisiertes Kind in eine Dunkelkammer sperren wollen, ist es ja eigentlich nur fair, wenn ihnen dasselbe passiert, oder? Schluck. Entsprechend heftig geht es in Die Treppe weiter. Auch hier ein Mädchen mit dunklen Geheimnissen, die sie nur ihrem Tagebuch anvertraut. Wenn die Liebe zum Vater nicht geteilt werden kann...

Nichts für zarte Gemüter. Zwei mutige Geschichten in unserer Zeit, in der gerne für jede Verletzung von grundlegenden menschlichen Anlagen wie Tötungshemmung eine Erklärung gesucht wird. Die hätte ich natürlich auch gern, nur so einfach ist es nicht, und genau das kommt hier voll zur Geltung. Wirklich beeindruckend.
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am 20. November 2016
Die erste Geschichte: Das Waisenkind
Die fünfjährige Lara wünscht sich nichts so sehr, wie nette und liebevolle Adoptiv-Eltern. Das scheint auch tatsächlich zu klappen. Lediglich der Leiter des Waisenhauses erweist sich - milde ausgedrückt - als Miesepeter. Seine Art und die Forderungen - hier an Lara - sind bestimmend und lassen keinen Widerspruch zu. Sein Pech!
Die Geschichte ist pointiert erzählt. Wie Perlen auf einer Schnur werden die einzelnen Gesprächsstücke serviert. Gegen Ende der Geschichte nimmt eine der Perlen, fast unbemerkt, eine andere Farbe an: der Plot. Der Handlungsablauf ist nahezu unaufgeregt und angenehm zu lesen. Diese Geschichte kann man auch vor dem zu Bett gehen lesen.
Die zweite Geschichte: Die Treppe
Da ist die zwölfjährige Nina. Sie fühlt sich ganz allein auf der Welt. Wieder einmal ist sie bei Marcel, ihrem Therapeuten. Wieder einmal versucht er Einblicke in ihr seelisches Leben zu bekommen. Wieder einmal erfolglos.
Erst stirbt ihr kleiner Bruder und dann ihre Freundin Rebecca. Und die wird auch nicht die letzte gewesen sein. Nina wird zwischen Neid, Leid und Eifersucht zu ihrem Vater, hin und her gerissen. Immer wieder sind es die anderen, die Anspruch und Aufmerksamkeit von ihrem Vater fordern. Das kann und darf nicht sein, findet sie! Und immer wieder ist da Marcel, ihr Therapeut. Zum Ende der Geschichte lichtet sich der Nebel. Die Treppe im Haus, irgendwie unscheinbar, wird zum Mittelpunkt allen Geschehens.
Nina ist lieber allein und hat sich mit ihrem neuen Lebensraum angefreundet. Und Marcel versucht weiterhin einen Zugang zu Ninas Innerstes zu finden.
Der Ort der Handlung ist Ninas Zuhause. Erst, als sie allein ist, ändert sich ihre Lebensumgebung. Die Erkenntnis der Geschichte steigert sich stufenweise, und damit auch die Spannung. Unspektakulär und einfühlsam geschrieben, mit einem nachdenklichen Ende.
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am 9. Juli 2015
Beide Geschichten sehr gut geschrieben. Leider immer wieder ärgerliche Rechtschreibfehler!
Ansonsten spannend. Sehr zu empfehlen. Vielen Dank . Ich kann es weiterempfehlen
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am 26. Juli 2014
Ich habe mir diese zwei Titel runtergeladen, sofort mit dem Lesen begonnen und in einem Rutsch durchgelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Es sind traurige aber auch in einem sehr guten Stil geschriebene Geschichten.
Wie immer bei Rebecker: toll, spannend und empfehlenswert.
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am 9. Juni 2014
zwei sehr interessante geschichten, die einem ziemlich unter die haut gehen, auch mit einem guten schreibstil und spannend
vielleicht bringt die autorin nochmals so etwas zu papier?!?!?
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am 21. Februar 2014
Die Geschichten gefallen mir. Allerdings
war mir die Lösung sehr schnell klar.
Werde Frau Gatzemeier Rebeker im Auge
behalten :)
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am 20. Juni 2015
Was daran Thriller sein soll weiss ich nicht. Kein spannungsbogen der sich aufbaut und den Sinn der Geschichten kann ich leider auch nicht erkennen.
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