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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
26
3,6 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:7,99 €


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am 15. November 2007
booker preis hin booker preis her, die handlung des romans amsterdam wirkt abgesehen natürlich von der grandiosen virtuosität der sprache auf mich aufgesetzt bzw. künstlich. der eine protagonist schwadroniert seitenlang über das entstehen einer sinfonie, der andere weiht uns in die intriganz des zeitungswesen ein, na darüber wurde auch schon besser geschrieben! ich habe bei diesem roman das gefühl, es ist ein typisches rezeptbuch man nehme....."nämlich das eigene talent und für die handlung wurschtelt man sich halt so durch.....
und was das ende des romans betrifft, dramatisches ende angedacht? resignativ oder was?
vielleicht urteile ich deswegen so streng" weil ich vorher den roman abbitte gelesen habe, mein gott was für ein packendes werk. Ian mcewan gelingt in diesem die vollkommene harmonie zwischen handlung und sprachbegabung herzustellen.
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am 8. Juli 2012
Ich habe das Buch gern und schnell durchgelesen. Witzig fand ich es nicht, aber vor allem dann sehr interessant, wenn beschrieben wird, wie Clive komponiert. Gelungen sind auch die Szenen, in denen Eigen- und Fremdwahrnehmung auf einander prallen. Molly als Dreh- und Angelpunkt der Geschichte bleibt leider völlig blass. Und dass es in England nicht strafbar sein soll, bei einer beobachteten Vergewaltigung nicht einzuschreiten, kann ich nicht glauben. Von der Struktur her erinnerte mich das Buch eher an eine Kurzgeschichte als an einen Roman, die Handlung ist sehr konstruiert und auf einen großen und wie ich finde, unmotivierten Showdown angelegt, der mich auch nicht überzeugt hat. Dieser Slapstick wird dem wichtigen Thema Sterbehilfe auch nicht gerecht, finde ich. Da ich beim Lesen nicht gelitten habe und das Buch immer wieder interessante Passagen hat, gebe ich drei Sterne. Als Amsterdam-Reiselektüre taugt es übrigens nicht, die Stadt kommt nur ganz am Ende und da auch nur in wenigen Sätzen vor. Und wer sich für englische Oberschicht-Satiren und Gesellschafts-Panoramen interessiert, die wirklich komisch sind, ist bei Julian Fellowes sicher besser aufgehoben.
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am 4. Juni 2014
Die Sendung kam sehr promot,ich hatte das Bicxgh wieder ncoh ein,a, nachbestellen müssen, weil ich es jedes Mal wieder verschenkt hatte. Lesenswert: Spannend !
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am 18. Januar 2003
Auf McEwan bin ich über seinen Roman "Abbitte" aufmerksam geworden. Ein wirklich beeindruckend gut geschriebener Roman, den ich an einem Wochenende durchgelesen habe. Gleich darauf nun meine Neuanschaffung: Amsterdam. Verglichen mit Abbitte ist er leider nicht ganz so meisterlich geschrieben, was mich etwas enttäuscht hat. Es gibt sehr schöne Szenen und auch die Figuren sind ganz stimmig, aber besonders der Einstieg ist mir sehr schwer gefallen. Die beiden Hauptfiguren wurden für mich erst in der Mitte des Buches halbwegs fassbar. Was beeindruckt sind Textpassagen (nach den ersten 100 Seiten etwa), die einen guten Einblick in den Boulevard-Journalismus geben: Redaktionssitzungen, Grabenkämpfe unter Kollegen etc. Für diese Milieustudie: drei Sterne.
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am 13. Dezember 1999
Ein netter Ansatz, der sich am Anfang aber etwas "zieht" und dann beendet wird, wie eine der Clive'schen Kompositionen: Es wäre beinahe gelungen, verbleibt dann aber doch in der Mittelmässigkeit gerade durch das herangeschusterte Ende. Jörg D.v.Duissern.
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am 18. Dezember 1999
Wir sollen die in jedem Menschen verborgene Seite des Bösen sehen, das Schlechte als Teil der Normalität begreifen - so die Kritiken, so auch der moralisch-hintersinnige Gang der Handlung. Der Aufweis des Menschen als in allem noch so guten Streben egoistischem Wesen. Doch dies gelingt nicht. Viel eher wird aus der Schattenseite die Trivialität, dann die Langeweile. Denn nach Aufgabe der beliebten Gut-Böse-Inszenierung bleiben dem Autoren keine Pole mehr, zwischen die er die Handlung spannen könnte, Spannung erzeugen könnte. Der von Zementgarten ua. bekannte Zynismus der Betrachtung fehlt. Peter Gottlieb.
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