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am 18. Januar 2015
Ist eher eine Abhandlung über NASA Einsätze. Viel zu viele technische Details. Dadurch wird es langweilig. Bin Baldacci - Fan, musste aber auf einen anderen Autoren zurück greifen,da das neue Baldacci-Buch noch nicht erschienen war.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Juli 2013
Ich lese nun schon seit Jahren die Romane von Dale Brown, da mir insbesondere die Kombination aus militärischer Action und dem Einsatz futuristischer Hightech-Waffen sehr gut gefällt. Leider tritt gerade dieser Aspekt in seinem neuesten Roman aber in den Hintergrund.

Kurz zur Story: die USA und Russland sind nach einem atomaren Schlagabtausch wieder in einen Zustand des kalten Krieges verfallen und versuchen einander in Sachen Waffentechnologie - insbesondere im Bereich von "Weltraumwaffen" - zu überflügeln. Zentraler Krisenherd, an dem die Interessen beider Staaten aufeinanderstossen, ist der Iran (s. den letzten Roman Überschall: Thriller).

"Schattenkommando" beginnt mit dem zweifelhaften Erfolg eines "operativen Waffentests" durch Gen. McLanahan. Dies ruft den russischen Präsidenten auf den Plan, dem es gelingt, den amerikanischen Präsidenten per Telefon (!) dazu zu bewegen, McLanahan in Ungnade fallen zu lassen. Der General, aus den bisherigen Romanen bekanntermaßen kein Freund der Politik und von übergeordneten Befehlen, nimmt das natürlich nicht ohne weiteres hin und bleibt den Russen eigenmächtig auf den Fersen. Die Geschehnisse nehmen ihren Lauf, aber wer nun denkt, es folgt anständige Action, der wird enttäuscht. Stattdessen besteht der Roman zu mindestens 70% wenn nicht mehr aus politischen Ränkespielen und Dialogen, die nur sehr selten von militärischen Inhalten unterbrochen werden. Tin Men (Soldaten in Exoskeletten), CID (3 m große Roboter), Black Stallions (überschallschnelle Raumgleiter), ferngelenkte B1-Bomber oder die Raumstation Armstrong mit ihrem Superlaser kommen zwar vor, aber deren Einsätze laufen sehr kurz und eher als schmückendes Beiwerk. Erst zum Ende hin (ab 90 %) geht es ein wenig mehr zur Sache, aber das ist mit Blick auf das Gesamtwerk für mich zu wenig.

Stattdessen fokussiert sich der Autor auf die umfassende Darstellung der politischen Geschehnisse hinter den Kulissen, angefangen bei den Telefonaten zwischen den beiden Präsidenten, Diskussionen mit irgendwelchen Ministern und Stäben, Bettgeflüster der Machtträger mit ihren Geliebten, politischen Intrigen usw. usf. Die Krönung ist in meinen Augen die völlig unglaubwürdige Darstellung des amerikanischen Präsidenten und seines Vorgehens, insbesondere zum Ende des Romans. Und auch die abschließende Auflösung des Ganzen ist in meinen Augen sehr konstruiert und soll eigentlich nur der Überleitung zum bereits angekündigten Nachfolgeroman dienen (Außer Kontrolle: Thriller).

Im Ergebnis bleibt - gemessen an den bisherigen Werken von Brown - deutliche Enttäuschung. Politik im Mittelpunkt, dialoglastig und dadurch langatmig, Action - trotz erheblichen Potenzials - leider nur in einer Nebenrolle. Und das nach über 3 1/2 Jahren Pause seit dem letzten Roman. Schade, aber für mich ist der Reiz der bisherigen Brown-Roman mit diesem Werk verflogen.
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am 30. August 2013
Dale Brown könnte sich so langsam mal was neues einfallen lassen. Seine Bücher haben immer das gleiche Strickmuster:
Gefeierter Held macht mal wieder eine überzogene Aktion. Wird wie immer erst einmal an die Wand gestellt, um dann im Anschluss die Welt mit aller HiTec gerade zu biegen.
Langweilig und extrem vorhersehbar.
Wen das nicht stört wird es mögen.
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am 13. August 2013
Ich weiß nicht was Dale Brown will! Die Handlung ist nicht besonders interessant, überfrachtet mit Abkürzungen, überlangen Titeln und Bezeichnungen von Technik, Organisation und und und.
Meine gelbe Tonne war gerade leer und hat sich sehr gefreut.
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am 25. August 2013
Sehr spannend und im Stile von Tom Clancy. Habe fast nicht aufhören können zu lesen, denn wer solche Geheimdienstromane mag, wird gefesselt und will wissen, was anschließend an das Vorhergegangene passiert.
Sehr empfehlenswert.
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am 4. September 2013
Und ein weiter Teil dieser tollen Serie!!!

Wer die anderen Teile gelesen hat, oder diese Art von Büchern liebt, wird genauso begeistert davon sein!!!!

Hoffentlich kommt bald ein weiterer Band raus!!!!
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am 17. November 2014
Da ich das Buch selber nicht gelesen habe ,kann ich auch kein urteil darüber abgeben .Habe aber nichts negatives gehört,allso muss es gefallen haben.
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am 29. Juni 2013
Ich wiederhole mich nicht gern. Meine Rezension gilt für alle BROWN-Bücher.
Ich hoffe, Dale Brown schreibt noch viele Bücher dieser Art.
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am 20. Juni 2013
Band 14 der Reihe Patrick McLanahan soeben erschienen. Diese Reihe kann man weiter empfehlen. Auch hier muß man auf die in deutsch erscheinen Bücher lange warten. Die noch ausstehenden zwei Bände der Reihe sind in Englisch schon 2009 und 2010 erschienen. Eine Dreamland-Reihe (12 Bücher) von 2001 und 2010 gibt es anscheinend nur in Englisch. Von der Independent-Serie habe ich nur Band 2.
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am 22. Juni 2013
Dale Brown ist unbestritten ein Meister des Technothrillers, der spannende Bücher schreibt, obwohl es manchmal schwierig ist, in dieser Flut von futuristischer Supertechnik die Übersicht zu behalten.
Die Botschaft die Dale Brown vermitteln will lautet aber anscheinend, Amerika müsste nur genug von seiner Supertechnik einsetzen, um überall auf der Welt die Bösewichte (das ist jeder der sich Amerika widersetzt) plattzumachen und schon könnten wir alle in Sicherheit und Frieden leben.
Es stellen sich einem die Haare auf, wenn es soweit kommt, dass Dale Brown es anscheinend für völlig in Ordnung findet, wenn sich dazu ein energischer Offizier offen der zivilen Kontrolle widersetzt und völlig nach eigenem Belieben auf dem halben Globus militärische Schläge durchführt.
Zusammengenommen ist "Schattenkommando" ein spannender Thriller, aber die dahinter stehende politische Einstellung ist wirklich übel.
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