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am 17. August 2015
Vanilla Fudge waren als knallharte Rockband die Superstars 1967/1968 mit You Keep me hanging on. 1968 kam eine damals noch unbekannte Gruppe namens Led Zeppelin erstmals nach USA und waren Vorgruppe für Vanilla Fudge. Alle wurden Freunde, Led Zeppelin die größte Rockband der Welt mit 300Mio verkauften Tonträgern. Diese CD aus 2013 ist eine großartige Huldigung an Led Zeppelin. Alle Songs klingen frisch und energetisch wie zu Led Zeppelins besten Zeiten.
Wer diese CD mehr als einmal anhört, entdeckt großartige Cover-Versionen von Songs wie Baby I'm gonna leave you, Trampled under Foot, Immigrant Song, Dazed and Confused u.a. Bei Moby Dick schließe ich mich der zuvor erfolgten Bewertung an: Carmine Appice's Solo ist besser als das Original auf Led Zeppelin 2. Die Stimmen von Mark Stein , Vince Martell und Carmine Appice passen perfekt zu den Songs, die Energie ist gigantisch. Nur so können Led Zeppelin gecovert werden. 5 verdiente Sterne!!
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am 7. Juni 2007
Ja, es gibt sie noch, oder wieder?

Led Zeppelin hatten ihren ersten Auftritt in den USA als supporting act für Vanilla Fudge Ende der Sechziger. Da inzwischen Led Zeppelin weitaus bekannter geworden ist und als Erinnerung an die gemeinsamen Konzerte bringen VF mit dieser Scheibe ein Tribute to... heraus, welches den Engländern mehr als gerecht wird.

Einfach nicht tot zu kriegen, Appice und Bogert; nachdem sie letztes Jahr bereits die VF-Nachfolgeformation Cactus mit einem Reunionwerk wieder ins Gedächtnis gerufen haben, gibt es mit Out through the in door auch ein neues Album DER Rockpsychedeliker schlechthin. Wie der Titel überdeutlich zeigt, besteht die CD ausschliesslich aus Zep-Covers, allerdings hat man sich auf die eher weniger geläufigen, im Radio seltener gespielten Titel konzentriert, es gibt weder ein Remake von Whole lotta love noch wird sich an Stairway to heaven versucht (die Gründe dafür werden auf dem Cover ausreichend erläutert!), dafür aber beispielsweise nehmen sich die vier Titel wie Dazed and Confused, Black mountain side (vom Debut, Klasse!!!), Babe, I'm gonna leave you oder Moby Dick (Heimspiel für Carmine Appice, wie man sich denken kann...!) vor.

Auch die Drums haben den für die alten Platten typischen Klang, die Orgel sowieso (auch Mark Stein, der Keyboarder, ist nach einer Erkrankung wieder mit dabei und komplettiert damit die Originalbesetzung).

Es ist, als hätte man die Zeit angehalten. Möchte ich allen Nostalgikern und Fans gut gemachten psychdelischen (Hard)rocks mit Soulfeeling wärmstens ans Herz legen! Die Arrangements sind dieser typische, schwere, orgellastige Sound mit gedehnten Vocals und reichlich Pathos, was hier aber mal nicht in Kitsch oder lächerlichem Bombast endet.
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am 4. März 2009
Es gibt den schönen Spruch "Schuster bleib bei deinen Leisten". Leider haben das die 4 von VF nicht beherzigt sondern sich an LZ probiert und mußten - fast zwangsläufig - scheitern.
Wer das Original im Ohr hat, wendet sich - bis auf 2-3 Titel - mit Grausen. Bereits stimmlich ist die CD für mich eine Zumutung. Musikalisch hat man den Eindruck, daß hier - bei einem relativ dumpfen Klangbild - ein Pflichtprogramm ohne jeden Spielwitz heruntergezupft wird. Man merkt an allen Ecken und Kanten, daß VF aus einer ganz anderen Musikrichtung kommen als LZ. Obwohl ich ein alter Fan von VF bin und fast alle LP`s von Ihnen besitze, muß ich leider feststellen, daß sie sich mit dieser Scheibe ihren bisher guten Ruf bei mir arg ruiniert haben.
Akzeptabel auf der CD sind meiner Ansicht nach nur die Titel Dazed and confused, Black mountain side und Moby Dick sowie mit Einschränkungen Immigrant song und Rock and Roll
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am 26. Juni 2007
Vorweg, wenn es möglich wäre, würde ich der Platte "NULL" Sterne geben (ist aber leider nicht möglich)!!

Was Vanilla Fudge sich hier hat erlaubt grenzt an die absolute Geschmacklosigkeit.

Erwartet man nach etlichen Jahren das Wartens ein neues Studioalbum der Slow-Motion Psychedelic Rocker, hat man schon nach den ersten Takten der CD wirft man diese blitzschnell wieder aus, um sich zu vergewissern, ob evtl. der falsche Inhalt in der Hülle ist! Nichts aber absolut nichts hat diese Platte mit den alten Vanilla Fudge zu tun. Man hört gecoverte Versionen von Led Zeppelin, die so schlecht sind, das man doch dann lieber das Original hört. Wo sind die ausgedehnten Slow-Motion Interpretationen geblieben, die man an der Gruppe so geliebt hat? Nichts ist von den alten Zeiten über geblieben. Man hat den Eindruck, die Platte ist nur aus vertraglichen Gründen erschienen. Lieblos gecoverte Songs ohne Pep und Witz.

Ich kann nur jeden vor einem geplanten Kauf warnen!

LASST BLOSS DIE FINGER WEG VON DIESER CD - es ist rausgeschmissenes Geld !!!!!!!!!!!!
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Vanilla Fudge klingt wie eine neue Eissorte! Vanilla Fudge ist aber der Name einer US- Hard Rock Band, wo der bekannte Schlagzeuger Carmine Appice (Bruder von Vinnie!) trommelt. Wieso kenne ich die nicht? Da bin ich bestimmt nicht der einzige! Seit 23 Jahren hat die Band nichts mehr veröffentlicht. Ursprünglich 1967 gegründet, löste sich die Combo nach ein paar Alben und Tourneen schon 1970 das 1. Mal auf. Nach einer Best Of 1982 und der Reunionscheibe 1984 war schon wieder Schicht im Schacht! Seltsamer Haufen. Noch seltsamer ist die Tatsache, dass "On Through The In Door" zwar ein neues Album ist, aber keinen einzigen eigenen Song enthält! Nein, ihr habt euch nicht verlesen. Auf dem Album huldigen VF ihrer ehemalige Vorband(!) Led Zeppelin mit bekannten Standards wie "Immigrant Song", "Dazed And Confused" oder "Rock and Roll". Das tot gespielte "Black Dog" ist ebenso wie "Stairway To Heaven" nicht dabei. Dafür gibt es massig Linernotes mit Erklärungen wieso man das gemacht hat.
Um es nun kurz zu machen: Das Album ist nicht verkehrt, doch niemand braucht eine Coverplatte von Led Zeppelin! Das trifft auch auf andere Klassikerbands zu. Die Fans wollen die Originale. Dabei ist es egal, dass dies hier gut gemacht ist. Ob sich überhaupt noch genügend Fans an die Band erinnern ist natürlich auch noch fraglich!
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