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  • FIDA
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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
194
4,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:2,99 €
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am 26. August 2016
Cover und Titel:

Das Cover war an sich ansprechend und passte auf jeden Fall zum Inhalt des Buches. Es ist sehr düster und spiegelt quasi auch das innere des Buches wider. Auch das gesamte Motiv passt einfach perfekt dazu, auch wenn Titel und Autor etwas besser gesetzt hätten werden können. Den Titel fand ich auch sehr passend gewählt. Kurz und knapp, aber wenn man sich in das Buch rein gelesen hat, versteht man so viel mehr von diesem einen Wort.

Inhalt:

Die guten Rezensionen, die hier auf Amazon ihren Lauf machen, kann ich leider so nicht unterstreichen. Das liegt nicht an dem Thema an sich, sondern an dem grauenhaften Schreibstil, der null Spannung erzeugte, eintönig bis gelangweilt wirkte und sich die Handlung immer und immer wieder im Kreis drehte.
Noch dazu kam, dass die Rechtschreibung das ganze extrem erschwerte. So wurde doch in eigentlich jeder wörtlichen Rede, in denen die Personen mit „Sie“ angesprochen wurden so gut wie IMMER klein geschrieben. Das war nicht nur nervig, sondern auch sehr auffällig. Zwischendurch kann einem das mal durchrutschen aber so oft wie das in diesem Buch vorkam, war es wirklich nicht mehr erträglich. Egal ob das Buch ein Lektorat hatte oder nicht, dass sind Dinge die sollten einem beim selbst drüber lesen auffallen. Wie auch von einigen Vorgängern erwähnt wurde, wurde auch am Buchsatz gespart und das machte sich durchaus bemerkbar. Eine schrecklichere Formatierung habe ich noch nie gesehen. Nun gut, das fürs Auge.
Wie ich bereits erwähnte, war das Buch ziemlich langweilig. Es drehte sich immer um die gleichen Gedanken der Protagonisten, immer wieder die gleichen Handlungen. Ich kann verstehen, wenn das eigene Kind entführt wurde, man als Elternteil nicht mehr aktiv am Leben bewirkt, aber hier wirkte es mehr einfallslos als authentisch. Die wörtliche Rede war sehr derb, was mich an sich nicht stört, aber auch insgesamt die Erzählung wurde unschön beschrieben. Keine klangvollen Sätze oder Adjektive die das Buch besonders herausheben. So böse es auch klingen mag, mir gefielen besonders die Kapitel aus Lauras und Toms Sicht. Nicht, weil diese besonders gewalttätig waren, sondern, weil sie immer noch die meisten Emotionen und Spannungen erzeugten. An sich fand ich Tom ein sehr ausgeprägter Charakter, den die Autorin wirklich gut umgesetzt hat. Ich persönlich wäre nicht auf solche Ideen gekommen, was ich deshalb wirklich sehr loben muss. Wer allerdings Gewalt und Demütigung an „Kindern“ nicht verkraften kann, sollte sich das Buch nicht zu legen. Ich muss zugestehen, dass die Autorin hier nicht besonders in die Tiefe ging, weswegen ich das Buch jetzt nicht als „widerlich“ bezeichnen würde. Natürlich erinnert das Ganze auch an Natascha Kampusch, die ich während des Lesens öfter im Kopf gehabt hatte.
Das Ende sorgt nun allerdings dafür, dass das Buch 2 Sterne bekommt und nicht nur einen, denn im Showdown wurde die Spannung und Lebendigkeit gezeugt, die ich mir schon die ganze Zeit über mehr gewünscht hätte! Das Ende fesselte mich dann doch (die letzten 30 %) und ich fieberte mit den Charakteren mit. Es verpasste mir den ein oder anderen „Schockmoment“, weshalb das Buch doch nicht ganz so schlecht abschneidet.
Die Idee an sich war nicht schlecht, hätte man aber deutlich mehr ausarbeiten können, denn hier steckt noch so viel mehr Potenzial dahinter.

Verlag: Ohne Verlag
Seitenzahl: 230
Engl. Originaltitel: deutsches Buch
Verfilmung: keine

Einzelbewertung:
Cover: 3 von 5 Punkten
Spannung: 2 von 5 Punkten
Sprache: 1 von 5 Punkten
Liebe: 3 von 5 Punkten (Mutterliebe)
Drama: 3 von 5 Punkten
Aktion: 3 von 5 Punkten
Idee: 4 von 5 Punkten
Umsetzung: 2 von 5 Punkten

Gesamtbewertung: 2 von 5 Punkten
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am 21. November 2014
„Als er sich halbwegs sicher war, sie genug eingeschüchtert zu haben, schob er sie zur Tür hinaus. Anfangs als zorniger, frustrierter Gedanke, hasserfüllt, während er der Schlampe hinterherstarrte, war ihm die Idee zum ersten Mal gekommen – ein eigenes Miststück sollte man haben, das man nicht wieder gehen lassen musste.“
(Seite 100)

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Inhalt: Eine Mutter, die verzweifelt ihre dreizehnjährige, spurlos verschwundene Tochter sucht. Ein Mann, der sich ein „Haustier“ zulegt, um sich Macht über ein Geschöpf und Befriedigung zu holen. Und Laura- die vermisst wird, die bald auf den Namen „Fida“ hören wird und die Gefangene eines Irren wird, der sie nie wieder gehen lassen will…

Zum Buch: Laura, dreizehn Jahre alt und ein ganz normales Mädchen, wird von dem seltsamen Tom aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen. Während er sie brechen will, ist Tatjana, Lauras Mutter auf den Spuren ihrer Tochter... Die Geschichte um die junge Laura, die eines Tages entführt und von einem Psychopathen gefangen gehalten wird, lässt den Leser garantiert nicht kalt.

Die Autorin spielt gekonnt mit tief begrabenen Ängsten einer jeden Mutter- das eigene Kind verschwindet und gerät an eine Person, die ihr nichts Gutes will. Diese Idee gepaart mit einer nervenaufreibenden Entwicklung sowie einem großartigem (da sehr unerwartetem) Ende macht „Fida“ zu einem Buch, das mich begeistert hat!

Die Story ist bitterböse und spannend und hat mit diesem unheimlichen Inhalt genau meinen Geschmack getroffen!

Eine ganz klare Leseempfehlung an jeden, der sich an dieses Buch wagt.

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
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am 10. Februar 2016
Über den Inhalt wurde bereits genug gesagt, das Buch war spannend und flüssig zu Lesen.
Die Leiden der Mutter sind glaubhaft dargestellt worden und man fiebert bis zum Ende mit, ob man Laura noch retten kann.
Der "Verbrecher" im Buch ist relativ eindimensional und als gefühlloser Mann beschrieben, der entgegen jedes Klischees ein
eher normales Leben führt.
Lauras Leiden waren mir irgendwie nicht intensiv genug, daher hab ich nicht so mitgelitten, hat mich irgendwie nicht so berührt.
Das Ende, auch wenn allgemein eher traurig, enthält einen Lichtblick und ist so gut gewählt.
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am 2. September 2014
Kann mich den schlechten Rezensionen in keiner Weise anschließen. Ein spannender Thriller, der sicher ein bisschen an die Kampuschentführung erinnert. Aber nur wenig. Eine ergreifende Story, gut erzählt und prima zu lesen.Sehr interessant bis zum unerwarteten Ende. Und der Roman ist schön lang, 400 Seiten Spannung, wer die Vorschauen nicht mag , soll die doch weglassen.
Eine absolute Leseempfehlung für einen guten Psychothriller
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am 11. Juni 2016
Dieses Buch ist genial. Trifft genau meinen Geschmack. Wenn man denkt, man wisse den Täter kommt der Nächste Absatz und zerstört dein Wissen und man sucht weiter. Ich verrate nicht zu viel. Es lässt sich leicht und gängig lesen.
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am 27. August 2015
Das habe ich mich bereits nach 30 bis 40 Seiten gefragt und hätte das Buch am liebsten abgebrochen.
Trotzdem habe ich mich aufgerafft und es zu Ende gelesen.
Was mein größter Fehler war.
Der klappentext klang richtig gut und auch das Cover sah ansprechend aus.
Erwartet habe ich einen schönen krimi/Thriller,in dem es zwar um kindesentführung geht,aber wo das hauptaugenmerk darauf gerichtet ist,das Kind zu finden.
Außerdem habe ich erwartet,dass mir wohlige Schauer über den rücken laufen...

Zumindestens das letzte ist passiert,wenn auch vor Ekel und Abscheu.
Das Buch hat keinerlei spannungsbögen,da es vom.Anfang bis zum Ende nur um perversionen,sexuelle Fantasien,Gewalt , demütigung und Erniedrigung geht.
Wohlgemerkt an einer 13 jährigen!!!
Ich frage mich,was in einem Menschen -diesem Fall autor- Vorgehen muss,dass er so ein Thema mit Kindern verbindet.
Für mich war die Grenze echt mehrfach überschritten,denn bei Gewalt und Vergewaltigung gegen Kinder hört der Spaß echt auf.
Aktuelles Thema hin oder her,Ich finde,so ein schlimmes Thema muss echt nicht noch detailliert beschrieben werden.

Das ganze buch hat mich angeekelt und aggressiv gemacht.
Selbst wenn ich keine Kinder hätte,könnte ich das Buch nicht lesen.
Aber anscheinend stört das Thema Gewalt und Vergewaltigung in so extremer Form nicht viele,denn die fast durchweg guten Bewertungen sprechen ja für sich.
Trotzdem scheue ich mich nicht,meine Meinung kund zu tun.

1 Stern leider noch zu viel,aber ich möchte andere Leser darauf aufmerksam machen,worum es in diesem Buch wirklich geht.
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am 1. April 2016
ich frage mich immer wie manche Bücher so gute Bewertungen bekommen??? Die Story fand ich nicht schlecht aber!
Wenn man sich die Mühe macht ein Buch zu schreiben sollte man wenigstens einen Lektor zu Rate ziehen der die schlimmsten Rechtschreibfehler eliminiert. Der Satz des Buches hat einfach nur noch geschmerzt!!!! Erzwungener Blocksatz... richtig schlecht...
Ich hab beim lesen gelitten..
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am 6. August 2014
Da kapitelweise zwischen Gegenwart und Vergangenheit gesprungen wird, baut sich eine Spannung auf und kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen! Zumindest mir ist es so ergangen. Kann das Buch daher nur weiterempfehlen!
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am 29. Dezember 2015
Tom ist ein Soziopath, er ist nicht fähig Gefühle oder Mitleid für andere zu empfinden und es bereitet ihm Größtes Vergnügen seine sadistischen Triebe an Frauen auszulassen! Jetzt ist es endlich soweit denn Tom hat das alte Haus seiner Eltern übernommen, den Keller schalldicht isoliert und sich die 13 jährige Laura für seine sadistischen Vorlieben ins Haus geholt…! Seit nunmehr einem Jahr hält er Sie nun schon in seinem Keller gefangen, während Lauras Mutter Tatjana an Ihrer Trauer und der Ungewissheit über den Verbleib Ihrer Tochter fast zerbricht. Anders als Ihr Mann, ist Tatjana nämlich nicht in der Lage nach vorne zu blicken, was die Ehe extrem stark belastet. Einmal in der Woche zieht Tatjana mit Flugblättern los um diese in der ganzen Stadt aufzuhängen, dabei ahnt Sie nicht wie nah Sie Laura dabei immer wieder kommt…!

Die Geschichte wird abwechselnd aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt, nämlich aus Lauras, Tatjanas und Toms Perspektive, was mir gut gefallen hat.

Sehr intensiv wird auf Tatjanas Gefühlsleben und Ihre Verzweiflung eingegangen, die Autorin hat sich wirklich gut in eine leidende Mutter hineinversetzt.

Auch über Tom und seine Neigungen, die er bereits in frühster Kindheit entdeckte, wird ausführlich eingegangen und auch das hat mir gut gefallen.

Die Geschichte ist krass, grausam und schockierend und nicht unbedingt etwas für zarte Gemüter, obwohl ich sie mir wesentlich blutiger vorgestellt hatte. Die Autorin berichtet zwar von den Taten die der Entführer Tom an Laura begeht, bricht aber oftmals im richtigen Augenblick ab und überlässt die finalen Handlungen der Phantasie des Lesers, was ich sehr positiv fand. Diese Tatsache, und auch dass sich so intensiv mit der Psyche der beteiligten Figuren beschäftigt wird, lässt die Geschichte nicht so „billig“ wirken wie es bei solchen Büchern oft der Fall ist und werte Sie meiner Meinung nach gut auf…!

Nicht die körperliche-, sondern die psychologische Folterung des Opfers steht hier im Vordergrund, denn Toms Ziel ist es, Laura komplett zu brechen und Sie nach und nach quasi in sein „Hündchen“ „Fida“ zu verwandeln, welches ihm bedingungslos gehorcht…!

Ein Buch was für dieses Genre recht viel Niveau an den Tag legt und mir gut gefallen hat.

Auch das Ende hat mir gut gefallen denn es ist kein klassisches „Friede-Freude-Bratkartoffel“ Ende.

Eine Sache hat mich allerdings ziemlich gestört, das Buch wimmelt von Rechtschreibfehlern (nicht dass ich da perfekt wäre), Wörter sind doppelt geschrieben und Sätze sind ab und an mal verdreht und das hat mich schon ziemlich genervt…!
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am 29. März 2016
Eine wirklich spannende Geschichte.. Mir fehlen nur irgendwie Details,dass man sich alles bildlich vorstellen koennte. Das Ende gefaellt mir auch nicht so,man hofft ja immer,dass es ein Happy End gibt.
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