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Kundenrezensionen

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am 27. November 2013
...das sich bereits am Schluss des siebten Bandes durch die Andeutung Penningtons, gegenüber seinem im Exil lebenden Gesprächspartner Diego Reyes, in bitterer und blutiger Form ankündigte.

Während sich die Sagittarius auf den Weg macht, dort eine Waffe gegen die Shedai zu finden, wo der Orion-Gangster Ganz vor einiger Zeit einen machtvollen Kristallartefakt fand, mit dem er seine erneute Erlaubnis zum Andocken an die Vanguard-Station erpresste, schicken die Tholianer ebenfalls ein Kampfgeschwader dorthin. Nur mit Hilfe der Endeavour gelingt der Sagittarius die Flucht.

Die Shedai formieren sich erneut zum endgültigen Kampf gegen die "kleinen Funken" auf der Raumstation, wo unterdessen alles auf Hochtouren läuft, um ihnen Herr zu werden. Alles scheint nach Plan zu laufen, bis die Tholianer mit scheinbar allem, was sie zur Verfügung haben, gegen Vanguard auflaufen.

Es kracht gewaltig und keine Duraniumplatte bleibt mehr auf der anderen. Tragische Einzelschicksale stehen vielen Charakteren bevor, für die man in den 8 Bänden viel Sympathie aufgebracht hat.

Reyes und Pennington überleben. Sie bestreiten zwei Jahre nach der Tragödie den Epilog des Schlussbandes.

Ein beinahe schon monumentales Gesamtwerk geht hier mit einer phantastischen Schlacht zu Ende. Nie habe ich so viele Bücher in so kurzer Zeit gelesen.
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Nach insgesamt acht Romanen kommt mit dem vorliegenden Roman also das Ende für die "Vanguard"-Serie. Und dieses ist explosiv. Die bisher gesponnenen Handlungsfäden werden verknüpft und zu einem - zugegebenermaßen vorhersehbaren - Finale verwoben. Zum einen sind da natürlich die Shedai, die sich mittlerweile wieder in Freiheit befinden und zum Sturm blasen. Ihr Ziel ist die Vernichtung der Station und die Versklavung aller humanoiden Rassen. Dieser Plan wird recht schnell verhindert, aber daraus ergeben sich andere Probleme - die einen bekannten Charakter das Leben kosten.
Als wäre ein uraltes mächtiges Volk nicht Feind genug, gibt es zudem noch die Klingonen, die Romulaner und die Tholianer, denen Vanguard schon lange ein Dorn im Auge ist. In den bisherigen Romanen war die Beziehung zwischen diesen Völkern untereinander und gegenüber der Menschheit immer mit einem kalten Krieg vergleichbar. Mit dem Angriff der Tholianer ändert sich das jedoch schlagartig.
Es mutet natürlich seltsam an, dass so wenig Unterstützung für die Raumstation bereitsteht. Mit einem solchen Angriff hätte die Admiralität doch schon viel früher rechnen müssen. Stattdessen kann die Station nur auf das eigene Verteidigungsnetzwerk und zwei Schiffe sowie einen umfunktionierten Frachter zurückgreifen. Wie wird dieser Kampf nur ausgehen?
Im Zeichen dieser Bedrohung werden die beteiligten Charaktere in einen Sturm aus Emotionen geworfen, mit dem Tod konfrontiert und dem Verlust von Freunden. Für einige bringt das Finale zudem das Ende.

Fazit:
Ein spannendes Finale, das Action, tief gehende Charaktermomente und alte Mysterien miteinander verschmilzt.
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Was geschah im letzten Band: Pennington hat Reyes auf Caldos II ausfindig gemacht und erzählt ihm jetzt seinerseits die Geschichte vom blutigen Ende von Vanguard. Dies hatte Pennington bereits im letzten Band angedeutet und so war von Anfang an klar, dass die Station in diesem Band so ziemlich den Geist aufgeben würde. Die Shedai wollen sich rächen und die Station angreifen, doch sie sind nicht die einzigen. Starfleet Command hat trotz seiner friedfertigen Mission auch waffenstarrende Idioten unter den Rängen. So will man die Errungenschaften auch für militärische Zwecke nutzen, sehr zum Unmut von Carol Marcus. Die Tholianer haben sich auf die Shedai eingeschossen und so sammeln sie sich zum großen Finale...

Im Endeffekt verrät das Cover bereits das Ende, es ist auch schon zum Ende des siebten Teils indirekt gesagt worden, dass Vanguard vernichtet wurde. So ist es nicht überraschend, was zum Ende hin passiert. Was allerdings die Charaktere angeht, die man seit sieben Romanen kennengelernt hat, konnte man natürlich nicht sagen, wer außer Tim Pennington, Diego Reyes, die sich ja 2270 getroffen haben und Admiral Nogura sowie Carol Marcus, die "geschichtlich verbürgt sind" überlebt. Alle anderen Charaktere waren zum Abschuss freigegeben und es hätte durchaus den einen oder anderen treffen können. Und das tat es auch. Ich werde aber jetzt nicht spoilern, wen oder wie es denjenigen erwischt hatte. Bis kurz vor dem Eintreffen der Tholianer weiß man es noch nicht. Bei dem einen oder anderen dürfte es den Leser schließlich klar gewesen sein als er oder sie sich in eine Situation begeben hat, die danach schrie eine Sackgasse gewesen zu sein. Als kleinen Bonus druckt CC ein Exklusivinterview mit den Autoren der Serie ab. Zwar ist die Serie damit beendet, aber es soll wohl noch ein Ebook aus der Reihe geben. Insgesamt war die Reihe spannend, hatte aber auch ihre Längen. Das lag daran, dass viele Köche den Brei verdarben und der eine einen Cliffhanger hinlegte, den der andere irgendwie auflösen musste und dafür einen anderen Cliffhanger hinlegte. Was mir etwas aufstieß waren die Widersprüche der Reihe (Klingonenstoryline, Dr. Marcus Abneigung der Sternenflotte gegenüber, wobei sie bei Star Trek II noch gesagt hatte, dass die Flotte den Frieden gesichert hat, das Ende von Ceti Alpha VI und dem T'Kon Imperium). Die einschlägigen Buchcanonseiten geben leider nur die Vanguard-Storyline wider. Greg Cox jedoch hat selbst eine eigene Theorie in einem Roman darüber aufgestellt, auch Peter David in Gateways hatte seine eigene Theorie über das Ende von Ceti Alpha VI. Das T'Kon Imperium hatte hingegen im Q Kontinuum bei Cox ebenfalls ein alternatives Ende zu bieten. Bei den Klingonen gab es auch diverse Ungereimtheiten und mir gefiel auch die eigentlich überflüssige Story um Jetanien auf Nimbus III nicht.
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am 22. Februar 2013
Epischer Abschluss der erstklassigen, nostalgischen und spannenden Vanguard-Reihe, die zu Zeiten von Captain Kirk und Mister Spock spielt. Schade das die Buchreihe zu Ende gegangen ist.
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am 13. Juni 2014
Dieses von mir als "gebrauchtes / gelesenes Exemplar" gekaufte Buch, entspricht in jeder Hinsicht der Abbildung und der Beschreibung des Händlers.
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am 9. Februar 2014
Für Fans von Star Trek Literatur ein absolutes must have und wunderbar um der Realität zu entfliehen. David Mack hats einfach drauf.
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am 10. Juni 2013
Das ist ein erklärender Abschlussbericht. Nicht mehr so spannend wie die ersten Bände, aber ganz gut. Schade, dass es zu Ende ist.
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am 18. Mai 2016
was soll man schreiben, wenn man mit den Service rundherum zufrieden ist? Wie nicht anders zu erwarten, war Alles in Ordnung.
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am 19. November 2012
Für Trekkis ein Muss, um alle Handlungsstränge der vorangegangenen Bücher zu verstehen bzw. bis zum Ende mitzuverfolgen. Unterhaltsam, abwechslungsreich und bei Leibe kein Happy End. Kaufen!
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am 20. Februar 2013
Die Serie ist ja so ganz nett, aber irgendwie dümpelt es so vor sich hin - da ist auch der letzte Band keine Ausnahme. Star Trek lebt eben von Film und Fernsehen. Irgendwie erinnert das etwas an DS9: Lange Storybogen,aber die Umsetzung ist etwas lahm -trotzt der selbstbeweihräucherung aller Serien Autoren am Ende.

Ob die anderen Serien zum Thema von Cross-Cult besser sind? Möchte ich nicht unbedingt wissen.
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