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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
29
4,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:2,99 €


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am 26. November 2013
Wie auch schon einige andere Rezensenten festgestellt haben, geht Howey zum Schluss seiner Saga etwas die erzählerische Luft aus, was sich leider auch in der Buchlänge niederschlägt: mit ca. 460 Seiten ist "Dust" das kürzeste Buch der Trilogie. Aber ich darf euch versichern, die Story rangiert nach wie vor auf hohem Niveau!

Die Handlung nimmt ein paar unerwartete und ein paar absehbare Wendungen, wobei diese nicht immer stimmig wirken. Nichts desto trotz steigt zum Schluss hin der Adrenalinpegel und man hängt gebannt an den Zeilen, daher die volle Sternzahl für den gelungenen Serienabschluss. In Summe hätte "Dust" für meinen Geschmack noch zweihundert Seiten länger sein können, um dadurch mehr erzählerische Tiefe und Detailreichtum zu erlangen. Weiters lässt der Abschluss einige Fragen offen, manche wurden schon in anderen Rezensionen angesprochen. Offene Fragen finde ich grundsätzlich in Ordnung, weil es Raum für die eigenen Fantasien lässt, aber ein paar mehr Antworten oder Visionen für die übrigen Silos wären schon sehr nett gewesen.

FAZIT: die komplette Silo Saga ist ein über die Maßen lesenswerter Post-Apokalypse-Krimi, der sehr viel Raum für die eigene Fantasie lässt! Zudem erlaubt und begrüßt Hugh Howey Fanfiction, wodurch das Silo Universum (oder besser Mikroversum) um zahlreiche Facetten und Geschichten erweitert wird (Stichwort: Karma Serie über Helen Keen!!!)
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am 18. August 2013
The trilogy as a whole tells the story of a future earth were the last survivors of mankind live in underground silos, knowing nothing about each other or their history, knowing the `outside' to be deadly and considering legends of life above ground as children's stories. `Wool' takes us deep into such a world, a whole world consisting of a single silo, one inhabitant of which ends up with the startling discovery of the existence of other silos. `Shift' shows two very different silos: one that has been practically abandoned, with a solitary inhabitant leading an abject life, and the very different Silo 1, where the secret power is held by the very people who built the silos and caused their necessity in the first place.

`Dust' takes up the story were both `Wool' and `Shift', from their different perspectives, left off, moving between Silos 18,17 and 1, and draws the various threads together to a common close. It's well done: events are believable, characters stay true to themselves, many of our questions are answered, and the story finds closure in an ending that I feel to be satisfying for the reader while it leaves ample room for speculation and further stories.

But I have to admit to a little disappointment too. `Dust' feels like the last part of a single great book, not like a book in its own right. I'm not speaking about the fact that it would make little sense to read it without having read the previous books. (That's certainly the case, but that's ok for a sequel.) I mean that there is no really new element, no new subplot or new aspect of the story that makes it unique within the series. I almost feel like the book we got was pretty much predictable. Not in the details of what happens - there are some surprising turns in the fates of the different silos and their inhabitants - nor in the particular ending that was chosen among the many possibilities. But it was entirely predictable in what the story is about.

Nonetheless, of course this is a must for everyone who enjoyed Wool and Shift. And if you haven't read those yet, do it now. I'm not one for dystopias in general, but this one contains enough of hope, goodness and heroism to leave me not depressed but encouraged in spite of the bleak background. It's certainly not `light reading', but it's a great unforgettable story!
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am 15. September 2013
Habe Wool vor knapp zwei Jahren, glaub ich, im Zuge meiner dystopischen Literaturphase entdeckt und verschlungen. Shift war dann natürlich Pflicht. Dust soll nun der Abschluss sein und ich hab's an einem Wochenende durchgelesen.

Man bewegt sich nur zwischen drei Silo hin und her und jedes mal dachte ich, man jetzt ist es hier so spannend, ich will gerade nicht wissen, wie es in dem anderen Silo weiter geht. Das hatte ich aber nach den ersten Zeilen im neuem Kapitel schon gleich wieder vergessen. Der Autor hat ein Gabe den Leser in den Bann zu ziehen , unglaublich. Klar ist das Ende vorhersehbar, irgendwie führt ja schon Shift in diese Richtung, dennoch war es immer spannend und nicht ganz klar, wie man dort hingelangt. Die Kritik einiger Leser hier, die meinen das sich vieles wiederholt z. B. das ständige Trepp auf Trepp ab , sei gesagt, das ist nun mal die beengte Welt eines Silos, die wir alle in Wool noch so faszinierend fanden.

Ich fand und finde den Abschluss klasse und auch ein bisschen schade, da neben vielen geklärten Fragen auch viele Möglichkeiten offen bleiben, die eigentlich für weitere Geschichten gut wären : was genau ist mit dem Rest der Welt oder den verbleibenden Silos usw.?
Bin mir nicht ganz sicher, ob die zahlreiche Fanfiction meinen Durst nach Fortführung im Silo-Universum stillen kann.

Soll die Saga wirklich verfilmt werden? Kann nur hoffe , dass sie das gut machen.
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am 1. Oktober 2013
Ich bin zufrieden. Insgesamt ein spannendes Lesevergnügen.
Nicht so quälend langsam erzählt wie Shift
Leider aber auch keine wirklich neuen Aspekte.
Die ganze Trilogie leidet etwas unter logischen Schwächen (Warum z.B. braucht man in Wool noch zwei Übernachtungen um den Silo zu durchqueren, in Dust aber nicht mehr)
Auch hätte ich gerne gewußt, was die bösen Nanos über den Silos hält.
Aber ganz große der SF haben schon wesentlich schwächere Fortsetzungen geschrieben.
Was ich schade finde: Dadurch, dass unerklärlicherweise keiner in Erwägzng zieht, die anderen Silos zu retten, hält sich der Autor die Tür für weitere Fortsetzungen offen. Das kann nur schiefgehen!
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am 2. September 2016
Teil 1 der Wool-Trilogie hat mir extrem gut gefallen. Wer den ersten Teil gelesen hat, sollte auch Teil 2 (Prequel) und dieses Buch (Sequel) lesen!

Dust fängt dort an, wo Wool (Teil 1) aufgehört hat und beantwortet die Frage, wie es mit den Charakteren weitergeht.

Um die Geschichte nicht vorwegzunehmen, halte ich mich bewusst kryptisch: Das komplette Ausmaß des Silo-Projekts (in Teil 2 "Shift" thematisiert) wird in diesem Buch thematisiert. Es bildet einen Abschluss der Trilogie.

Für mich war Teil 1 eine sehr spannende Story und das relativ offene Ende hat genügend Platz für die eigene Fantasie gelassen. Dieses Buch ersetzt die eigene Fantasie mit einer sehr spannenden Geschichte. Leider wirkt die Geschichte teilweise etwas gekünstelt und gezwungen auf mich - als hätte der Verlag den Autor zu Teil 3 gedrängt. Die neuen Charaktere und Storystränge sind zwar interessant beschrieben, im Vergleich zu den Anstrengungen die in Teil 1 für manche Aktionen getätigt werden mussten, kamen sie mir aber etwas zu einfach vor.

Über das finale Ende der Serie kann man sich streiten. Auch das war mir etwas zu einfach, aber trotzdem ein schöner und würdiger Abschluss der Trilogie! Ich freue mich schon auf die Verfilmung der Serie!
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am 27. Mai 2014
Der dritte Teil der Silo-Triologie bringt die Handlungsstränge der vergangenen zwei Bände zusammen und schließt sie ab.
Auch dieses Mal ist das Buch wieder in drei Unterkapitel aufgeteilt, die aber, anders als in den vergangenen Teilen, nicht als eigenständige Geschichten gelesen werden können.

Zur Geschichte:
Nach einer selbst herbeigeführten Apokalypse leben die letzten Menschen auf 50 Silos verteilt unter der Erde.
Jedes Silo ist ein selbständig lebensfähiges Habitat für Tausende von Menschen. Die Mehrheit der Menschen in den einzelnen Silos wissen nichts von der Existenz anderer Silos. Ein Silo ist für jeden Bewohner die einzige reale Welt.

In Band 1 „Wool“ Wird Juliette auf eine Todesmission geschickt, nachdem sie sich zu viele unbequeme Fragen über die Vergangenheit stellte. Sie kann sich in das bis auf den Erwachsenen Solo und einiger Kinder verlassene Silo 17 retten und stellt fest, dass es noch mehr Welten gibt. Was hat zum Sterben von Silo 17 geführt? In Silo 18 kommt es zur Revolte.

In Band 2 „Shift“
Wird die Vorgeschichte zu „Wool“ erzählt. Der Leser erfährt, wie es zum Bau der Silos kam und wie die nächsten 200 Jahre für Silo 1, 17 und 18 verlaufen.

In Band 3 „Dust“

In Silo 1 versucht Danny unter falscher Identität zu verhindern, dass Silo 18 abgeschaltet wird, mehr und mehr erschließt sich ihm die Geschichte des Silos. Seine Schwester hilft ihm dabei eine Drohne umzubauen, weil ihn die Frage beschäftigt, ob es außerhalb der Silos vielleicht doch noch Leben gibt. Die Führungsschicht in Silo 1 versucht zu verhindern, dass Silo 18 auf andere Habitate Einfluss nimmt. Um jeden Preis.

In Silo 18 ist Juliette Bürgermeisterin geworden. Gegen den Willen vieler treibt sie zwei Projekte voran: Mit einem Tunnels soll eine Verbindung zu Silo 17 geschaffen werden und Proben von der Oberfläche sollen Ergebnisse erbringen, ob wirklich tödliche Nano-Maschinen an der Oberfläche wirksam sind.

In Silo 17 wartet Solo und die Kinder auf den Durchbruch zu ihrem Silo. Werden Sie sich in einer Welt mit tausenden von Menschen zurechtfinden?

Im Vergleich zu den andern Bändern fällt „Dust“ etwas ab. Die Geschichte wirkt als wäre sie schnell beendet worden. Die drei einzelnen Kapitel sind nicht mehr als drei einzelne Geschichten zu lesen, was in den vorangegangen Bändern durchaus möglich war.
Gleichzeitig fällt auf, dass die Silos scheinbar geschrumpft sind. In wenigen Stunden kann von der untersten zur obersten Ebene gegangen werden, dies war zumindest in Band 1 nicht möglich.
Das Ende wirkt merkwürdig unabgeschlossen.

Dennoch ist es ein sehr unterhaltendes Buch und für jeden der die ersten zwei Teile mochte, wird an diesem nicht vorbei kommen und in gewohnter Weise mit den Handlungsfiguren mitfiebern.
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am 7. September 2013
Seit dem Drohnenflug in "Third Shift" war ja das Ende der Silo-Sage schon vorgezeichnet. Der Weg dorthin war aber sehr spannend und voller Wendungen und Überraschungen. Anders als in Wool verzichtete der Autor auf ein harmonisches Ende wo sich alles in Wohlgefallen auflöst. Die Protagonistin wurde auch mehrschichtiger und tiefgründiger dargestellt.
Es wurden alle offenen Fragen aus Wool und Shift geklärt (Z.B. Argon, die Leichen in Silo 17, usw.)
Eigentlich sind die 3 Bücher ein Gesamtwerk. Die Lektüre von WOOL und SHIFT ist eine absolute Voraussetzung um DUST zu verstehen.
Wer von der Silo-Saga noch nicht genug hat, den seien die vielen Fan-Fiction-Geschichten empfohlen die es mittlerweile gibt. Mein Favorit: "Greatfall" (gibt es leider nicht mehr bei Amazon.de, weil es unter "Amazon-World" veröffentlicht wurde, aber eine Mail an den Autor schicken und man bekommt das e-book zugesandt.)
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am 2. Juli 2014
Hugh Howey macht auf Tempo. Der erste, etwas zähe Teil der Saga ließ sich noch viel Zeit im Aufbau des Setups. Hierbei tauchten aus meiner Sicht jedoch Logiklücken auf, die so groß und tief waren, dass es dem Leser schwerviel überhaupt noch Zeit in die Geschichte zu investieren.
Im zweiten Band, den ich nur noch zur Hand genommen habe weil er schon zu Hause lag, wandelte sich der Blick auf das Geschehen und die handelnden Personen. Ein Teil der Logiklücken konnte geschlossen werden, das Tempo der Story nahm zu und aus den knappen zwei Sternen für Band 1 wurden 4 für den zweiten.
Hugh Howey schließt die Story nun mit DUST.
Aus dem etwas behäbigen 1000 seitigem Vorgeplänkel entwickelt sich nun ein spannender Actionkracher. Die immer noch störenden Logiklöcher im gesamten Setup der Story stören zwar noch immer, fallen jedoch bei den Wendungen und der Geschwindigkeit der Geschichte nun nicht mehr so negativ ins Gewicht.
Das Ende ist dann aber leider wieder arg abrupt. Auf knapp 50 Seiten wird das Ende von rund 10 Handlungssträngen zusammengepresst. Hier wäre noch viel mehr drin gewesen.
Das Ende ist ebenfalls so offen, dass man locker einen vierten Band nachschieben könnte – das empfinde ich ebenfalls unbefriedigend.

Wertung über 3 Bände: 3 Sterne
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am 18. Juli 2015
Each of us on this world is a silo. There are so many people inside us; the optimist, the pessimist, the realist, the dreamer, the romantic, the practical, the logical, the good, the bad, the child, the adult, ... We all have a part of them inside us. And every day all these voices are in constant discussion, debating choices, making decisions, telling us how to lead our lives. We listen to one voice for one occasion, to another for the next, and this entire process makes us whole, makes us who we are. And sometimes it feels like our silo is the only one out there. No others to help us, to guide us, to tell us what to do. And the most beautiful experience in the world is when we get to go outside, when we breach those boundaries and see what's really out there. When we pull on those suits and venture into the unknown, fully aware that doing so might be our downfall, but also with the hope that we not only survive, but even flourish.

I can only say that when you see a silo in need, a silo being shut down, a silo about to be gassed, poisoned, burned, collapsed, destroyed ... please, turn on those radios and reach out to them. Give them back the hope they need.

Oh, and the book? A great read, the magic of "Wool" which was kind of missing in "Shift" is back. I finished it in a couple of days and I loved it.
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am 1. April 2014
Dust komplettiert die Silo Saga, wenn auch ein paar mehr Fragen offen bleiben. Wie hat Anna die Bosse überrumpelt (Erskine und Thurman) um Donald an den Hebel zu bringen? Was passierte mit Silo 18 nach dem Shutdown... in 17 haben ja auch so einige überlebt. Wieso eigentlich? In Silo 18 mußten sie schon aus dem Silo flüchten, das konnten die 17er ja nicht. Wieso verschwinden Juliettes Narben? Was machen die anderen Silos ohne Powerreaktor von Silo 1? Was passiert nach dem Exodus eigentlich mit den anderen Silos, holt die mal jemand raus? Was ist mit dem Rest der Welt und was ist das für eine "Glocke" über den 50 Silos? Was ist mit Silo 40? Leben die nun noch oder nicht?
Man hat am Ende noch soviele ungeklärte Fragen offen, daß es schon schade ist, wenn hier wirklich Schluß wäre. Stoff genug für mehrere Folgeromane wäre sicherlich noch da.
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