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am 13. Dezember 2013
Ich bin völlig unvorbereitet zu einem QOTSA gegangen, hatte ...like Clockwork noch gar nicht gehört.
Die neuen Lieder haben live aber so viel Spaß gemacht, dass ich mir umgehend ...Like Clockwork bestellt habe.

Und mir ging es ähnlich wie bei allen Platten dieser Band. Ich musste sie zwei Mal durchlaufen lassen um meine Gehörzellen wieder in die richtige Richtung zu lenken.

Und dann mein Fazit: Genau wie diese Band, wächst deren Musik mit jedem Album in ungeahnte Richtungen und ich bin mittlerweile hin und weg von dieser CD.

Meine Faszination gilt wieder mal dieser unglaublich krassen Kreativität, der Kombination aus Stimme und Instrumenten sowie der Hingabe in jedem der einzelnen Songs.

So kann man die Gedanken bei "Kalopsia", "I appear missing" oder "...like clockwork" völlig abdriften lassen, während man sich zu "if I had a tail" oder auch "Smooth Sailing" tatsächlich in Feierstimmung tanzen kann. Die beiden zuletzt genannten Songs haben einen extrem gut gesetzen Beat.

Meine Favoriten dieser Platte sind das schon zuvor erwähnte "i appear missing" aber auch das grandiose "My good is the sun", welches einen ganz Klaren Stempel im Gehörgang hinterlässt: +Q.O.T.S.A.+

Das Album reiht sich meiner Meinung nach mühelos in die Reiher seiner Vorgänger und ich kann es mit 5 Sternen zweifellos weiter empfehlen.
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am 10. Juni 2013
Wie beschreibt man QOTSA? Als Mischung zwischen Stoner, Alternative und Prog? Josh Homme vermeidet es, sich zum Sklaven der Erwartungen seiner Fans zu machen; er folgt einfach seiner Nase. Man mag es mögen oder nicht. Fürs Mainstreamradio bleiben die Steinzeitköniginnen denkbar ungeeignet, das dürfte neben Hommes Stimme der wesentliche konstante Faktor sein. Diesmal gibt es neben gewohnt eckigen Riffs und schrägen Melodieläufen mehr geschmackvolle Arpeggios vom Meister zu hören; ihn unterstützt dabei wieder einmal eine Unzahl von Begleitmusikern, von denen ich zumindest Dave Grohl und Elton John namentlich erwähnen möchte.

Das neue Album erscheint mir durchdachter, arrangierter, atmosphärischer und vielschichtiger als der direkte Vorgänger "Era Vulgaris", welcher streckenweise recht roh rumrockte. Der Stolper- Groove und der Gitarreneinsatz beim Opener "Keep your Eyes peeled" sind schräg, sperrig, souverän und hochprofessionell produziert. "If I had a Tail" ist kantig, "My God is the Sun" leicht punkig, und "I appear missing" eine wunderbare sechsminütige Songperle. Vier Sterne für einen weiteren Brocken postmodernen Rocks aus den Kyuss- Überresten.
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am 6. Juli 2014
Josh Homme hat mal wieder zugeschlagen und einen weiteren Geniestreich abgeliefert, der so wahrscheinlich von den Wenigsten erwartet wurde, was meines Erachtens wiederum auch einige kritische Stimmen hier erklärt. Zugegeben, die Platte brauchte auch bei mir einige Anläufe, bis ich vollends überzeugt war. Natürlich ist sie nicht so ein Brecher wie "Songs for the Deaf", aber wer ernsthaft fordert, immer wieder das Gleiche auf die Ohren zu bekommen, anstatt eine künstlerische Entwicklung zu begrüßen, sollte sich vielleicht lieber Nickelback zuwenden.

Diejenigen, die auch mal gerne etwas sanftere, melancholischere Töne vertragen, sei zunächst der großartigen Titel-Song ([...]) sowie "The Vampyre Of Time & Memory", gerne auch das Cover von Dolly Boyd ([...]), ans Herz gelegt. Den gewohnten Drive mit Stoner-Attitüde holt man sich eher bei "I Sat By The Ocean" und "My God Is The Sun" ab.

Insgesamt ein für mein Verständnis unheimlich vielfältiges Album, das ich in dieser Hinsicht gerne mit "King For A Day, Fool For A Lifetime" von Faith No More vergleichen würde, wobei "... Like Clockwork" das vorgenannte Werk nochmals um einige Nuancen schlägt: eine Platte für meine ewige Top10.
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am 16. November 2013
Ich als großer QOTSA-Fan muss sagen, dass die Platte auf jeden Fall gelungen ist! Aber die ausschlaggebenden Gründe, warum ich diese großartige Band höre sind hier nicht vertreten: Josh, Troy und Co. sind ein bisschen weich geworden und haben das düstere und das "Psycho"-Feeling verloren. Aber das macht ja die Band aus: Auf jedem Album anders! Ich persönlich liebe ja den Song I Appear Missing: Eine Goldperle in diesem Album. Aber auch I Sat By The Ocean, My God Is The Sun und Fairwheather Friends sind sehr stark. Der letzte Track ist ein unglaublicher Abgang: Fesselt einen richtig und man ist erstmal geflasht von der Wirkung. Es zeigt sich, dass diese Band einfach nicht schwach werden kann. Typischerweise braucht man aber auch Geduld mit dem Album, die Songs entfalten sich mit der Zeit immer mehr und wachsen!
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am 3. August 2014
Auch die neue Queens of the Stoneage Platte bringt einen wieder in den Bann von Josh Hommes hypnotisch genialer Stoner Rock Stimme und den eingängigen Riffs der Queens. Kann man sich stundenlang hintereinander anhören und entdeckt dabei jedes Mal wieder Neues. Wunderbar, kaufen!
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am 24. Januar 2014
Wie bereits erwähnt, entwickeln sich QOTSA stets weiter. Das merkt man hier . Und : es ist besonders gelungen. Hab mich im Sommer letzten Jahres sehr darauf gefreut, sie auf dem Hurricane live zu sehen. Da wurde ich leider , von einem arroganten Josh Homme enttäuscht. Ich hoffe , der Erfolg ist Ihnen nicht zu Kopf gestiegen - wäre schade um die wunderbare Musik !
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am 12. Oktober 2013
Kein Vergleich zu den ersten Songs, welche auf diversen "Split-EPs" festgehalten wurden. Kein Vergleich zu einer der besten Alben der 2000er "Songs for the Deaf".
Aber: Es ist ein echt gutes Album!
Angefangen von einem Augen-verkrustend trockenem coolen song "Keep your eyes peeled" der dann doch fast noch in andere gefilde abdriftet, über eine lockeres "I sat by the ocean" zu dem unbarmherzig tiefgehenden und emotionalen "The Vampyre of Time and Memories": ich könnte dahin schmelzen! Um dann nach einem verrucht-anmutenden "If I had a tail" aus den Sitzen gerissen zu werden: " My god is the sun". Die Reise geht mit einem wunderschön depressivem "kalopsia" weiter, um sich kurz danach in einem song mit Elton John wieder zu finden. Folgend, abgehacktes "smooth sailing" bevor man sich in " I appear missing " selbst verliert und eigentlich nie wieder auftauchen möchte... Wenn man es schafft wieder an die Oberfläche durch zu dringen, dann folgt der emotionale Nierenschlag - "like clockwork".
Der Albumtitel entstand aus der Arbeit daran... Aus der langwierigen Titel-Suche ansich.... Langwierig zermürbend is das Album aber auf keinen Fall. Das einzige was es mit dem Begriff "like Clockwork" gemein haben sollte/hat, ist dass es permanent und regelmäßig gespielt werden sollte!
Meiner Meinung nach großartig!
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am 28. Januar 2015
Ganz toll das "neue" Album von QOTSA!!! Oftmals gefallen mir aktuelle Alben von Lieblingsbands nicht mehr so, aber dieses hier ist echt gut gelungen. Sie führen die Tradition fort und es gibt kein Lied auf der CD, welches mir nicht gefällt. Daumen hoch!
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am 29. Juni 2015
Das Album empfinde ich als eines der Besten von QotSA. Bin jahrelanger Fan und war schon nach den ersten Liedern sehr begeistert. Der Sound hat sich zwar etwas verändert zum vorhergehenden Album, aber er ist trotzdem einzigartig geblieben.
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am 10. Juli 2013
Alle QUOTSA-Fans warteten gespannt auf ein neues Album. Und voilá: nun ist es da und irgendwie knallt es beim ersten Hören nicht so rein, wie die anderen. Oder doch? Ich war mir sehr unsicher, ob es mir gefallen soll.
Aber Ohrwürmer kann ich im Radio den ganzen Tag haben, will ich aber nicht. Und deshalb: Ein QUOTSA-Fan wird auch dieses Album lieben. Zuhören ist angesagt und nicht konsumieren - wie immer bei Josh Homme. Es ist ruhiger, immer noch schräg, aber auf Hommes Weise harmonisch. Eben einzigartig.
Ich schließe mich boris-do an. I LOVE IT! KAUFEN!
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