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Kundenrezensionen

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am 15. Juni 2013
Wenn ich das Album so durchhöre, bekomme ich mit jedem Song mehr den Eindruck, dass RICHIE KOTZEN (Gesang, Gitarre) fast alle Songs überwiegend allein komponiert hat. Da ich alle seine Solo-Alben habe, kenne ich ja seinen typischen Style.
Und diesen höre ich bei The Winery Dogs fast überall, naja, bei der Halbballade "You Saved Me" hört man seine Trademarks zumindest "nur" teilweise, die klingt, als ob da zumindest jemand anders mit-komponiert hat (ich dachte zuerst, das wird wohl Billy Sheehan gewesen sein, aber es war nach eigener Aussage Mike Portnoy, von dem man stattdessen was deutlich härteres erwartet hätte). Ansonsten klingt alles etwa so wie RICHIE's rockige "Get Up" - "Forty Deuce" - "Into The Black" - "Go Faster" - "Return Of The Mother Head's Family Reunion" - Phase. Aber wo sind hier nun typische Mike Portnoy- oder Billy Sheehan-Songs ? Diese müssten ja sich wenigstens ein wenig von KOTZEN's Style unterscheiden ... naja, das macht mir zumindest nix aus. Ich bin ja ein RICHIE KOTZEN - Fan und freue mich immer über ein neues Album von/mit ihm.
Klar, Mike Portnoy drischt etwas härter auf das Schlagzeug ein, als wenn Richie es selbst täte und Billy Sheehan baut desöfteren krasse Bass-Frickeleien ein, die sich mit Richie's Gitarren-Frickeleien duellieren/harmonieren. Sheehan und Portnoy singen auch Background Vocals, die man aber nur selten raushört. Richie's Stimme, von der einige sagen, sie ähnele etwas der von Chris Cornell, was ich nicht ganz teile, dominiert alle Songs. Er hat eine sehr markante, unverwechselbare und unverkennbare Stimme, die in etwa wie eine Kreuzung aus Chris Cornell, Stevie Wonder und Rod Stewart klingt.

In einem Interview im September 2013 (bei Youtube zu hören) erzählt Richie, dass er tatsächlich einen grossen Teil der Songs (namentlich nennt er "Damaged", "Elevate", "Desire", "Regret", "I'm No Angel")
bereits für ein Solo-Album geschrieben hatte, das der Nachfolger von "24 Hours" werden sollte, bevor sich die WINERY DOGS gründeten. Weil Sheehan und Portnoy die Songs mochten, wurden sie halt für das WINERY DOGS - Album verwendet. Weitere von Richie's Solo- geschriebenen Songs, die er bereits fertig hatte, seien in überarbeiteten Versionen zu hören. In einem Interview mit Mike Portnoy erzählte dieser, dass er zumindest das ruhige "You Saved Me" geschrieben hat.

Wer RICHIE KOTZEN's rockige Phasen mag, kann mit The Winery Dogs nichts falsch machen, MR BIG - Fans könnten es evtl. auch mögen, für Fans von Dream Theater ist es möglicherweise zu straight geradeaus gerockt, die Songs zu simpel, nicht schnell und hart genug.

Mit "Regret" gibt es sogar auch eine von RICHIE's typischen Soul-Balladen, herzergreifend schön und mit Piano unterlegt. Hätte gut auf "Wilson Hawk-The Road" gepasst.

Und : Mal wieder ist ausgerechnet der Japan Bonus Track einer der besten, wenn nicht DER stärkste Track des Albums : "Criminal" geht in die Richtung von Songs wie "Go Faster" oder "Dust" von RICHIE KOTZEN's "Return Of The Mother Head's Family Reunion" und ist mit einem ähnlich starken Chorus ausgestattet.

Allerdings wird es auf der europäischen/amerikanischen Version, die am 23.07.2013 erscheinen wird, statt "Criminal" den Bonus Track "Time Machine" geben, der den Japanern dann vorenthalten ist.

Mittlerweile habe ich "Time Machine" nun auch gehört und er klingt anders als die restlichen Songs, eigen. Er baut auf einem sägenden, fast ein wenig orientalisch anmutenden Gitarren-Riff auf und ist mit einem starken, hymnischen Chorus sowie schönen Soli und Tempo-Wechsel im Schlussteil ausgestattet. Für mich neben dem japanischen Bonus "Criminal" der stärkste Track.

Übrigens könnt Ihr Euch derzeit sämtliche Tracks des Albums bei Youtube komplett anhören und Euch dann selbst 'ne Meinung bilden.

Tracklist dieser CD :
ELEVATE
DESIRE
WE ARE ONE
I'M NO ANGEL
THE OTHER SIDE
YOU SAVED ME
NOT HOPELESS
ONE MORE TIME
DAMAGED
SIX FEET DEEPER
TIME MACHINE (REGULAR BONUS TRACK) / CRIMINAL (EXCLUSIVE JAPANESE BONUS TRACK)
THE DYING
REGRET
44 Kommentare| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2013
Ich rezensiere diese Cd weil ich das Album jetzt schon mehr als zehnmal auf Youtube gehört habe.Bei Supergroups muss man ja immer vorsichtig sein aber dieses Projekt(Band)hat mich auf Anhieb überzeugt.Richie Kotzen ist für mich einer der unterbewertesten Musiker im Rockbereich.Ein grandioser Gitarrist,Sänger und Songwriter dem ich wünsche das er mit diesem Album den verdienten Erfolg einfährt.Das Album strotzt nur so vor Spielfreude.Hier sind Einflüsse von Zepplin,Alice in Chains,Soundgarden,Whitsnake und von vielen Anderen zu hören.Toll groovende Rocksongs oder auch ruhige Balladen alles passt wie die Faust aufs Auge.Die Instrumente werden hier zelebriert,Sheehans Bass einfach wunderbar.Genauso Portnoys Drums und Kotzens Solis,einfach traumhaft.Ich kann es kaum erwarten die CD in meinen Händen zu halten.Hier kann man wirklich von Supergroup sprechen,und ich hoffe da kommt noch viel hinterher.Eine Deutschlandtour wird es auch geben.Ich persönlich bin absolut begeistert und habe schon lange kein so gutes Album mehr gehört vom Ersten bis zum letzten Song.
Noch ein Nachtrag zu diesem Album,habe die Jungs gestern live geniessen dürfen in Köln und kann nur begeistert sagen es wurde ein Feuerwerk abgebrannt.Die Spielfreude des Albums wurde auf die Bühne übertragen.Diese 3 grossartigen Musiker ergänzen sich so perfekt besser geht es nicht.Der Saal hat gerockt und getobt.Portnoy war in Hochform.Ich hoffe da kommt noch jede Menge mehr.
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am 12. September 2013
Ein Vergleich mit Mr. Big dräng sich bei dieser Band und dem vorliegenden Werk einfach auf. Ganz mithalten können The Winery Dogs mit Mr. Big nicht, was speziell 3 Gründe hat:
- Paul Gilbert: dieser ist einfach der variantenreichere Gitarrist und Songwriter als Kotzen. Kotzen fehlt etwas der Witz und die Kreativität Gilberts, auch dessen Duelle mit Sheehan stehen auf einem höheren Niveau als es Kotzen zustande bringt.
- Songwriting: wie schon andere Rezensenten bemerkt haben ... der Richie Kotzen - Einfluss ist unüberhörbar und dadurch bleiben die großen Überraschungen Mangelware. Interessant werden die Songs überall dort, wo sich Billy's Bass in den Vordergrund drängt und mehr Mr. Big als Richie Kotzen im Spiel ist. Überraschend zurückhaltend ist Mike Portnoy, vor allem wenn man es mit seinen Beiträgen zum Dream Theater - Sound vergleicht.
- Gesang: Richie Kotzen ist mit Sicherheit einer der besten Sänger unter den großen Gitarristen, trotzdem fehlt auch hier ein wenig die Abwechslung in seiner Darbietung - speziell die hohen Töne wirken bei ihm etwas gequält.
Soviel zum Vergleich mit Mr. Big, den The Winery Dogs also doch einigermaßen deutlich verlieren. Im Vergleich zum restlichen Ausfluss der Musikindustrie stehen sie aber trotzdem strahlend da und verdienen sich eine (wohlmeinend aufgerundete) 5-Sterne-Bewertung. Jetzt noch die Songs in der Einzelkritik:
Elevate", Desire", We are one" sind 3 tolle opener, die viel Lust auf den Rest des Albums machen. Immer stampfend, Hard Rock pur. I'm no Angel" kommt als etwas langweilige Ballade einher, speziell bei diesem Song bin ich nicht unbedingt der Fan von Kotzen's Vokaldarbietung. The other Side" ist für mich der Schwachpunkt des Albums, dieses Stück ist einfach zu sperrig. Dafür kommt mit You Saved me", einer richtigen Power-Mainstream-Nummer der Höhepunkt. Bei Not Helpless", One more Time", Damaged" und Six Feet Deeper" lässt es die Band krachen und der Mr. Big - Einfluss ist unüberhörbar. Hier darf sich Billy austoben und hier ist der Unterschied zu Richie Kotzen - Soloalben am größten. Ohne seine Fähigkeiten an allen Musikinstrumenten in Frage zu stellen (oft spielt Richie ja alle Instrumente auf seinen Alben selbst), hier bringen sich Billy und Mike ordentlich ein und es wird klar, warum die beiden als absolute Meister ihres Faches gehandelt werden. Time Machine" fällt in die Kategorie sperrig und hätte nicht sein müssen, dafür lassen das rockende The Dying" und das ruhige Regret" die CD hervorragend ausklingen.
Insgesamt also eine absolute runde Sache, die jeden Rock - Fan begeistern wird und eine Tour mit Mr. Big als Headliner und The Winery Dogs als support act wäre sicher ein Riesenspaß ...
Übrigens: wo Rezensions-Kollege Stolberg Bon Jovi herausgehört haben will, kann ich absolut nicht nachvollziehen ... so gute Songs schreiben Bon Jovi schon Jahrzehntelang nicht mehr.
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am 17. September 2013
Wenn man ein offenes Ohr für diese Art von Fleischpenisrock hat, ist die Platte, und die Band als ganzes, ein großer Spaß. Natürlich erfinden sie das Rad nicht neu, darum geht es ja gerade. Sie wandeln mit großem Elan in den Fußstapfen von Led Zeppelin und Genossen. Nicht alle Songs sind mMn gelungen, aber sehr viele. Und für die Technikfreaks unter uns gibts immer wieder grandiose Einlagen, die aber nie die Songs überlagern, die immer im Vordergrund stehen. Die Jungs preschen (und dreschen bisweilen) los wie eine Horde Hunnen. Gestandene, exzellente Musiker, die sehr lässig aus der Hüfte spielen können, weil sie niemandem mehr etwas beweisen müssen. Große Empfehlung mit kleinem Wehrmutstropfen: CRIMINAL, einer der besten Songs der Band, fehlt auf dieser CD. Wenn ihr das Liveprogramm der Band vollständig haben wollt, kauft noch "Shine" von Mr. Big und "Stand" von Richie Kotzen dazu, und alles ist komplett.
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am 19. Februar 2014
Durch meinen Gitarrenlehrer auf ihn aufmerksam gemacht habe ich diese CD gefunden.
Sehr virtuos und temporeiches Gitarrenspiel und zudem einer der ganz wenigen Superklampfer die auch noch top singen können. Mir fällt da nur noch Aynsley Lister ein, aber das ist eine ganz andere Schublade.
Anspieltipps sind gleich Track #1, die Powerballade "I'm No Angel" hat's mir ebenfalls angetan, hier wird ein Killer-Riff (Gitarrero: Checkt youtube, es lohnt sich!) mit einem Ohrwurmrefrain kombiniert.
Nicht alle Song halten dieses Niveau, auch geht das Genudle am Stück gehört bisschen auf die Nerven - trotzdem: Großes Kino!
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am 26. Juli 2014
Bin auf die Winery Dogs durch Mike Portnoy aufmerksam geworden da ich selber Schlagzeuger und auch großer Dream Theater fan bin.

Diese Musik gefällt mir außerordentlich gut. Mich erinnern die Lieder vom Sound und Stil irgendwie an alten Klassischen Rock'n'Roll ohne viel Schnick Schnack usw.

Mir persönlich gefällt diese Scheibe sehr gut und finde dass sich jeder davon mal ein Bild machen Sollte :)
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am 23. Oktober 2013
klarer und handgemachter dreckiger Rock. Vielleicht fehlt hier und da ein Keyboarder. Koozen ist ein super Musiker und Sänger. Gefällt mir sehr gut.
Der Mix mit Sheehan und Portnoy ist genial. Allerdings darf man nicht Liquid Trio Experiment oder Dream Thater erwarten. Wer auf derartiges hofft wird hier enttäuscht. Man wird mal wieder von diesen brachialen und orchestralen Symphonieklängen auf den Boden der Tatsachen geholt. Dennoch 1 Stern weg wegen dem fehlenden Keyboarder und weils nach 10x hören dann doch etwas eintönig ist.
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am 7. September 2013
Die Songs gehen ins Ohr. Schöner melodischer Hardrock... schon ein bisschen wie Van Halen und Bon Jovi in ihren Glanzzeiten.
Einen echten Anspieltipp mag ich gar nicht geben, weil sich das Album dieser "Super-Group" , bestehend aus Ritchie Kotzen (git, voc.), Billy Sheehan (bass) und Mike Portnoy an den Drums, gar keine Schwachstellen erlaubt ( o.k. diese Bluesnummer zum Schluß passt irgendwie nicht so richtig dazwischen..)

Zu Sheehan und Portnoy braucht man ja nicht sehr viel zu sagen.. siehe Mr. Big, Dream Theater und mehr...
Ritchie Kotzen dürfte ruhig etwas mehr Aufmerksamkeit verdienen. In der Szene als Ausnahmegitarrist bekannt, liefert er auch an den Vocals einen Top-Job ab.
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am 25. Juli 2013
Selten hört man eine CD auf der jedes Stück das gleiche Niveau hat, diese ist so eine.
Klasse Rocksongs mit eingängigen Melodien, coolen Grooves und songdienlichen Saitenflitzereien.
Richie Kotzen ist ein begnadeter Songwriter, der dieser Band unverkennbar seinen Stempel aufdrückt.
Über die technischen Fähigkeiten der Bandmitglieder muß man ohnehin kein Wort mehr verlieren.
Wenn das Ding kein Knaller wird...
High Five!
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am 18. November 2013
Ich für meinen Teil weiß nicht so genau welches Superlativ ich bemühen muss um den viel zitierten Nagel auf den Kopf zu treffen. Unbestritten haben sich hier drei Musiker zusammen getan über deren musikalischen Fähig- und Fertigkeiten man gar nicht mehr diskutieren muss. Dieses Werk untermauert für mich ein weiteres mal die Genialität dieser Herren.
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