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am 9. Juli 2013
Man kann es nicht jedem recht machen, das ist klar. Aber man kann es handwerklich gut machen, und das tun "Megadeth" mit "Super Collider" auf jeden Fall.
Ein fetter moderner Sound, schöne knackige Gitarren, hervorragendes Schlagwerk und dynamische Vocals.
Die Songs sind melodisch, rhythmisch interessant, mit ein paar Ausnahmen (darunter auch leider die Titel Nummer) nicht überzogen penetrant.
Man könnte noch z.B. über Texte, die traditionelle Band-Richtung usw. diskutieren, aber, meiner Meinung nach, ist das hier gute Musik, ein gelungenes Album, also fünf Sterne.
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am 12. Juli 2013
Ja mir gefallen die melodieorientierten Megadeth Alben wie "Youthanasia","Countdown To Extinction" oder auch "Cryptic Writings" besser als die Langeweile Thrasher a la "United Abominations".
Die heutige (noch immer nölige) Stimme von Mustaine passt meiner Meinung nach hervorragend zu solche rockigen Metalsongs wie "Forget To Remember" (mein Favorit), "Don't Turn Your Back" oder auch dem Titeltrack.
Das ist (Mega)Deth Metal wie ich ihn von Mustaine hören will.

Der Grossteil der Songs glänzt mit einprägsamen Hooklines, Refrains die den Namen verdienen und eben Megadaves rotzigem Gesang.
Wer immer noch "Killing Is My Business...." oder "Rust In Peace" nachhängt, dem wird hiervor ekeln.
Aber wer Songs wie "Train of Consequences" und Co. ob deren Eingängigkeit mochte, wird auch mit "Super Collider" seine Freude haben.
Das Album hätte direkt nach Cryptic Writings kommen können, dann hätte man sich viel B-Ware erspart.

Für mich haben Megadave und seine Belegschaft ein starkes, melodieorientiertes Metalalbum abgeliefert, dass über gute Songs verfügt und einen Thrash Anstrich gar nicht braucht um als lupenreines Megadeth Album durchzugehen.
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am 7. Juni 2013
Den Jazz-Thrash der Megadeth-Anfangstage kann ich mir nur in kleinen Dosen geben, ich fand sie immer am stärksten im Midtempo, besonders zu Zeiten von Countdown, Youthanasia oder auch Cryptic Writings.
Deswegen freut mich die stilistische Ausrichtung von Super Collider erstmal. Der Produktions-Sound klingt fett und modern und auch, dass Mustaine verstärkt auf tieferes Knurren setzt finde ich gut.
Leider hapert es bei diesem Album aber an mehreren Stellen... die Lyrics erscheinen schwach, zahm, bieder... da wird sorrow auf tomorrow gereimt und fire auf desire, es fehlt nur noch love from above. Eingen Songs fehlt auch der Crunch, den oben genannten Alben trotz Midtempo hatten, es wird oft einfach zu zahm und beliebig.
Das größte Manko ist aber, dass die Refrains für die gemäßigtere Ausrichtung oft einfach nicht stark genug sind, häufige Wiederholung der selben verstärkt den Eindruck nur.
Und Built for War klingt gewollt hart, ist aber einfach nur nervig.
Trotz aller Kritik gibt es ein paar Songs, die knallen: der fetzige Opener Kingmaker ist zwar stellenweise dreist bei Children of the Grave geklaut, macht aber trotzdem Laune. Das flotte Ende von Dance in the Rain kommt gut... Don't turn your back ist nett und das Cover von Thin Lizzys Cold Sweat ist ein Highlight. Bester Song des Albums ist aber Forget to Remember, da ist der Refrain endlich so catchy wie man es sich wünscht und schon entsteht ein cooler Hardrock-Ohrwurm.
Unterm Strich jedoch zu wenig. Man wird den Eindruck nicht los, dass Input von Marty Friedman diesem Album richtig gut getan hätte. (6/10)

Nachtrag: Der Bonustrack A House Divided mit Trompeten-Einsatz ist klasse und schlägt die schwächere Hälfte des Albums.
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am 15. Juni 2013
Nach dem ganzen Hype der um das Album gemacht wurde, waren die Erwartungen recht hoch und wurden keinesfalls entäuscht! Das Album rockt! Holt euch auf jedenfall die limited Edition! Der Bonussong House Devided ist ein richtig geiler Song! Ich verstehe gar nicht warum dieser nicht aufs reguläre Album gekommen ist, da es doch 2 Totalausfälle gibt. Ansonsten passt alles! Ein zweites RIP oder COE wird es nicht mehr geben. Im Gegensatz zu Metallica, hat mich Megadeth nie enttäscht, ein richtig schlechtes Album gibt es von Megadeth meiner Meinung nach nicht. Dieses Werk schafft es unter die Top 5 der Megadeth Alben! 1. COE 2. Youthanasia 3.RIP 4. 13 5. Supercollider
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am 16. November 2015
Eines gleich vorweg ' Super collider' ist ein gutes Album.Eine Rückkehr zu alten Meisterwerke wie 'Countdown to...' , 'Rust in piece' oder auch neueren Großtaten wie 'Endgame' ist das Album leider nicht geworden.Aber es ist ein solides Album geworden .Der Härtegrad hält sich in Grenzen.Mir kommt es so vor als wüsste Herr Mustaine selber nicht so genau wohin die Reise mit Megadeth gehen soll.Bin sehr gespannt auf das nächste Album 'Dystopia' das im Januar erscheinen soll.
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am 31. Mai 2013
Ich mag Megadeth und höre z.B. "So Far,So Good,So What", "Rust in Peace", "Peace Sells But Who's Buying", "United Abominations", "World Needs a Hero" oder "Th1rt3en" gerne, aber von "Super Collider" hatte ich etwas mehr erwartet! Es beginnt gut mit dem starken "Kingmaker" und es gibt noch Song's die ich durchaus mag und wo Megadeth ihre Stärken zeigen ("Dance In The Rain", "Forget To Remember", "Beginning Of Sorrow", "Don't Turn Your Back...", "Cold Sweat"). Aber andere Song's des neuen Albums finde ich doch eher mittelmäßig/durchschnittlich. Bei Megadeth erwarte ich irgendwie mehr. Da höre ich dann lieber eines der genannten Alben von Dave Mustaine und seinen Jungs.
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am 1. Juni 2013
Hab die Super Collider jetzt 4x in der Hoffnung durch, sie würde noch wachsen... Tut sie nicht. Schade.

Obwohl ich ohnehin schon keine allzu hohe Erwartungshaltung hatte - beide Vorgänger finde ich im Nachhinein eher schwach - bin ich doch enttäuscht. Kaum ein Track "zündet" wirklich, vieles plätschert in meinen Ohren ziemlich beliebig vor sich hin. Es passiert einfach nichts. Wo sind nur die spannenden Breaks, die unsterblichen Riffs, für die Megadeth immer standen, geblieben? Dabei geht's mit überhaupt nicht um Tempo oder Härte. Egal, ob zu Thrash- oder rockigeren Zeiten, das Songwriting hatte oft genug eine ganz andere Qualität. Immerhin sprechen wir hier von der neuen Megadeth und nicht von irgendeinem Debut-Album einer Nachwuchscombo. Da muss man schon andere Maßstäbe ansetzen dürfen und gemessen an diesen ist die Super Collider ein mittelschwerer Reinfall.

Dabei beginnt es mit "Kingmaker" wirklich vielversprechend. Leider kommt dann nicht mehr viel... "Off The Edge", "Forget To Remember" und das Lizzy-Cover "Cold Sweat" sind noch erwähnenswert. Nur, werte Deth-Freunde, sind das alles andere als echte Metal-Hits oder gar zukünftige Klassiker. Wenn schon ne Coverversion der beste Track eines Albums ist, sagt das eigentlich alles aus. Auf den Punkt komponiert, drückend, zwingend, eben ein echter Klassiker.

Der Topsound, ein paar gelungene Songs und die Grundklasse, über die Mustaine und Co einfach verfügen, rechtfertigen gerade noch 3 Sterne. Glaube kaum, dass die Scheibe noch häufiger bei mir laufen wird...
Wie man hier allerdings auch noch allen Ernstes von einer "Rückkehr zu den Wurzeln ihres Debütalbums von 1985" sprechen kann, erschließt sich mir überhaupt nicht. Selten waren Megadeth weiter davon entfernt...

6,0 von 10
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am 11. Juni 2013
Joah Herr Mustaine, Du hast ja ordentlich einen an der Mütze vom ganzen Einverleiben diverser Merkwürdigkeiten und solltest mittlerweile ausser zu Deinen Songs nie den Mund aufmachen - aber von VÖ Politik scheinst Du Ahnung zu haben; im Vorfeld diesen unheimlich poppigen "Suppen Casper'' (oder wie der heißt) Song veröffentlichen und dadurch die Erwartungen schön runterschrauben....und bei mir hat's funktioniert...hab die Platte jetzt'n paar mal durch und bin positiv angetan. Klar, zu Großtaten der späten Achtziger oder frühen Neunziger ist das Rotkäppchen schon lang nicht mehr im Stande - aber ich hatte mit RISK II gerechnet und bekomme bei diesem sehr entfernt an Youthanasia/Cryptic Writings erinnernden, leider stark überproduziertem Album doch ein schmackhaftes Mahl serviert. klar, ein paar Langweiler, schlechte Reime und unurchdachte Passagen luken hier und da durchs Geäst....aber mindestens 3 - 4 richtig starke Songs sind definitiv dabei. Anspieltipps meinerseits wären: Kingmaker, Dance in the Rain, The Blackest Crow, A House Devided...auch Forget to Remember hat seine Momente. Größter Kritikpunkt ist die übermäßig glattgebügelte Produktion und die Tatsache, dass bei vielen Refrains VIEL mehr dringewesen wäre. Gutes Mittelmaß und definitiv ein Anspieltipp für alle Rattleheads, die aufgrund des Promo-Songs "Angst" regelrecht vor diesem Album haben!!!
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am 21. Juli 2013
Das Jahr 2013 ist das Jahr des Rock. Zumindest für die Freunde des "Classic-Rock"... Zuerst Deep Purple mit einem überraschenden Nr. 1-Album, dann kurze Zeit später "Black Sabbath" mit "13". Nun legen auch "Megadeth", eine der "Big-Four", ein neues Album nach. Weniger überraschend, als bei den beiden obengenannten, da Megadeth seit ihrem Bestehen so ziemlich alle zwei Jahre ein Album abliefern. Ein Output, der im Vergleich zu anderen Bands eher ungewöhnlich ist. Da wartet man als Fan schon mal ein halbes Jahrzehnt oder mehr...

"Megadeth" fiel in den 80ern durch typische "Thrash-und Speed-Metal-Markenzeichen" auf. Eine Metal-Band nicht für Jedermann.

Daher ist "Megadeth" nicht so recht mit den Klassikern zu vergleichen. Sie haben eher gemeinsame Wurzeln mit "Metallica". Diese Ansicht musste ich beim ersten Hördurchgang von "Super Collidor" erst einmal ziemlich schnell widerlegen, denn was da ertönt, ist zwar irgendwie auch "Metal", aber stark durchsetzt mit gefälligen Zutaten. Nämlich Melodien, richtig guten Gitarren-Soli, nicht zu wenig metallische Riffs und: Alle Songs sind sehr eingängig. Sie wissen auf Anhieb zu gefallen. Auch blitzen gerne mal hin und wieder Black Sabbath-Anleihen hervor. Nun ja... Sind ja auch die Urväter des Metals. Da darf man sich schon mal bedienen.

So sind durchaus Vergleiche mit Megadeth in den etwas melodiöseren 90ern erlaubt. Vielleicht ist dieser musikalische Ansatz auch von D. Mustaine durchaus so gewollt. Mir gefällt jedenfalls der leicht klassisch angehauchte Hardrock gepaart mit unverkennbaren Megadeth-Riffs und eingängigen Refrains. Kein Meilenstein, aber ein sehr hörenswertes Rockalbum, das mitunter etwas dem Mainstream zugetan ist.

Wer so was mag, muss sich "Super Collidor" unbedingt anhören.
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am 21. August 2013
Dave Mustaine hat sich mal wieder übertroffen.
Nur 1 Song ist durchschnittlich; dafür haben die anderen Songs eigentlich alle 8-10 Sterne verdient.
Für mich ist das schon jetzt die CD des Jahres.

D. W.
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