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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 11. April 2016
Der Opera di Verona steht wohl bald dieser aussergewöhnlichen Frau mit ihrer Stimme nichts mehr im Wege. Dennoch bleibt Wehmut, sehr sogar, beim Anhören ihrer Nightwish-Konzerte, allen voran "From Wishes to Eternity", eine perfekte Band, im wohl besten Gewande des zumindest für Freunde des Symphonic-Metal geliebten Ambientes, ein sowohl akustischer, als auch optischer Leckerbissen. Aber man sollte die Hoffnung ja nie aufgeben:-)
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am 2. Mai 2014
Tarja wie sie leibt und lebt oder sollte ich wieder mal sagen: schade um Nightwish - ohne Tarja nie wieder dasselbe, Tarja allein fast besser als damals bei Nightwish.
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am 17. Januar 2017
Hallo,
ich habe Tarja, durch Zufall im Fernsehen, beim Wacken-Festival gehört und gesehen. Also Musik ist ja Geschmackssache, aber Tarja ist schon etwas besonderes, wie ich finde, wegen der klassischen Stimme von der Sängerin.
Am besten hört sich auf einem richtig guten Kopfhörer an.

Colours in the Dark ist für mich das beste Album von Tarja.
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am 4. Mai 2015
Es geht schon bombastisch los.Es gibt super Heavy Metal-Songs zum headbangen. Zwei wunderschöne Baladen. Die Gitarren und die Drums rocken richtig ab. Die Melodien sind einfach nur zum träumen und Tarja hat sowieso eine hammer Stimme.Geiles Album.Aber ein Punkt muss ich abziehen,dass letzte Lied ist ein bisschen langweilig und sperrig.
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am 30. August 2013
Ich muss sagen das mir das Album insgesamt super gut gefällt!
Die Songs klingen für mich super gemixed,und klingen meiner Meinung nach sehr ausgereift!
Meine persönliches Mini-Review zu den einzelnen Songs..;

Deliverance;
Ich glaube Tarjas bislang epischster Song! Ihre hohe kraftvolle Stimme kommt hier sehr gut zur Geltung, wunderbares Orchester, und teilweise schön schnelle instrumentale Parts,wie zB am Ende des Songs! Nicht zu vergessen die Choreinlagen!
Echt ein außergewöhnlich guter Song. (5/5)

Neverlight;
Sehr rockige Nummer, vorallem überraschend weil man vom Titel auch von einer Ballade ausgehen könnte,aber falsch; Der Song beginnt mit sehr rockig, Tarjas Gesang ist weniger klassisch, mehr rockig, aber dennoch der Refrain rockt einfach..Mitten drin gibts noch ein paar Orchesterarrangements die dem Song noch ein bisschen Abwechslung verleihen.(4.5/5)

Mystique Voyage;
Wie auch damals Oasis, ein Werk das von Tarjas Hand allein geschrieben wurde..
Es ist einfach Traumhaft! Bereits bei dem anfänglichen Tarja-Chor, der meiner Meinung nach gerne länger hätte sein können, klingt traumhaft schön! Der Refrain klingt auch super schön, der Song lädt echt zum Träumen ein.. Tarja singt hier außerdem in verschiedenen Sprachen.. Es gibt in Tarjas bisherigen Songs keinen, der mit diesem vergleichbar wäre, für mich ist es ein neuer Sound Tarjas.. (5/5)

Victim of Ritual;
Dürfte den meisten Käufern bereits bekant sein.. Der Song ist einfach 'catchy'. Mir persönlich gefällt der vokalisierende Part ab der 2. Hälfte am Besten,zusammen mit den echt gut klingenden Gitarren. Tarja spielt regelrecht mit ihrer Stimme in diesem Song! (5/5)

Lucid Dreamer;
Interessantes Thema, wirkt am Anfang etwas schräg, aber ansich entwickelt sich das Lied zu nem schönen rockigen Song,mit schönen Gesangseinlagen von Tarja.. Das Einzige was mich an diesem Song nach mehrmaligen hören stört is der Beginn der 2. Hälfte.. Ich spule meist vor,bis der Song meiner Meinung nach 'weitergeht'. Leichte Steigung gegen Ende,schön gemacht! (4/5)

Until Silence;
Kurz gesagt,fand ich von What Lies Beneath die Balladen eher langweilig und nicht sonderlich gut.. Aber diese Ballade gefällt mir doch sehr gut. Die Melodie klingt irgendwie.. hoffnungsvoll.. dankbar-schön.. Hört ihn euch an..:) (4.5/5)

Medusa;
Hiermit musste ich mich dann doch mehrmals auseinander setzen, der Song gefällt vielleicht nicht direkt beim ersten Mal,gewinnt aber nach mehrmaligen Hören. Der Song ist im Duett mit Justin von Blue October gesungen, welcher meiner Meinung nach einen angenehmen Klang in den Song einbringt. Mir gefällt hier besonders der 'The Siren' Klang in Tarjas Stimme. (4/5)

500 Letters;
Für mich der einfachste Song auf dem Album. Wäre womöglich ne gute Wahl für die nächste Single,da er von der Melodie auch schnell im Ohr hängen bleibt und wohl im Gegensatz zu den meisten anderen Songs wohl am Radio tauglichsten ist. Schöner rockiger Song. (5/5)

Darkness;
Fand ich am Anfang etwas enttäuschend da er sehr interessant und vorallem richtig Düster und rockig beginnt,aber sich im Laufe eher, finde ich, zu einem der sanfteren Songs gesellt. Der Song ist ein Cover von Peter Gabriel, ich muss aber sagen das mir Tarjas Version doch deutlich besser gefällt.. Positiv zu erwähnen ist Tarjas harter aggressiver Ton in manchen Passagen des Liedes ist.. Ich würde mir in Zukunft mehr von diesem Stimmklang wünschen,klingt sehr interessant. (4.5/5)

Never Enough;
Tja.. Der Song würde mir wahrscheinlich besser gefallen wenn ich nicht die Live Version vor der Studioversion gehört hätte, welche für mich nach wie vor einfach wesentlich besser klingt! Die Studioversion macht für mich einen zu gezwungenen Eindruck.. Man hätte den Song eigentlich nicht derartig verändern müssen denn er war gut, so wie er live vorgestellt worden ist.
Wenn man die Live-Version allerdings nicht kennt, könnte dieser Song schnell zu den Favoriten gehören. Der Text ist klasse und die Melodie schön.. Klingt insgesamt sehr 'abrechnend' ;) ( eigentlich 3/5 weil mir die Liveversion besser gefällt,aber angenommen ich würde Diese nicht kennen 5/5)

Ich kann mich daran erinnern wie Tarja einmal erwähnte;

Mit My Winter Storm habe ich gelernt zu laufen, und mit What lies Beneath gelernt zu rennen.. Ich finde sie könnte ergänzen das sie es mit ihrem 3.Album geschafft hat, sich vom Boden abzuheben :-)

Tolles Album 5/5 Sternen :)
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am 17. Oktober 2013
Da ich Tarja's Weg schon sehr lange verfolge, ich war Nightwish-"Fan" der ersten Stunde, freue ich mich natürlich, ihr neuestes Werk rezensieren zu können, auch wenn ich ungerne Kritik äußere.

Ich höre mir ein Album erst einmal eine Zeitlang an, um die Töne völlig aufzusaugen. Colours in the Dark ist für sich genommen ein gutes Album. Es klingt ausgereift, aber nicht gereift, weil jedes Album für sich gereift war.

My Winter Storm sollte mehr oder weniger wie ein Soundtrack zu einer Geschichte gesehen werden, was schon alleine die kunstvolle Ausstattung der Special-Edition gezeigt hat. Aus diesem Grund hatte sie auch mit Hans Zimmer zusammen gearbeitet. Schon alleine deswegen sollten Dinge wie "endlich ist sie angekommen etc." weg gelassen werden.

Worte wie "gereift", "angekommen" und "geschafft", sind der Tod für einen Künstler. Ein Künstler kommt selten an, reift so gut wie nie und schafft selten etwas. Der größte Kritiker ist der Künstler selbst und so ist es auch bei Tarja, da sie bisher auf jedem Album experimentiert hat.

Schon bei "My Winter Storm" hatte ich erwähnt, dass es Tarja liebt mit Ihrer Stimme zu experimentieren. Sie liebt zig verschiedene Musikrichtungen und liebt es, diese miteinander zu verbinden. So dürfte theoretisch jedes ihrer Alben nicht wirklich "gereift" klingen, da sie immer experimentieren wird. Das war ihr bei Nightwish ein Graus, da dort selten etwas Neues ausprobiert wurde. Sie war bei Nightwish richtig froh, als das synthetische Orchester von "Angels Fall First", "Oceanborn" und "Wishmaster" bei Century Chold endlich gegen ein "echtes" Orchester ausgetauscht wurde. Richtig, auf den ersten drei Alben von Nightwish wurde auf ein echtes Orchester verzichtet. Sie war auch sehr froh, dass sie nicht mehr alleine die Gesangsparts hatte, sondern mit Marco zusammen singen konnte, das gab ihr mehr Raum zum Experimentieren. Das konnte sie bei Nightwish nicht wirklich. Als sie mit Beto Vazquez für das Album "Infinity" zusammen gearbeitet hatte, ihr erstes Projekt ohne Nightwish, war Tuomas - der Bandleiter - not amused, denn er ist der Boss (und eine Diva).

Tarja kann endlich ihrem Lieblingshobby nachgehen und verschiedenste Stile miteinander vermischen und mit Ihrer Stimme experimentieren, was mir besonders bei "Victim" of Ritual" aufgefallen ist. Für mich persönlich sind "Darkness", Mystique Voyage" und "500 Letters" die besonderen Songs auf Colours in the Dark, da sie düstere Geschichten erzählen.

Da ich nicht nur die Musik auf einem Album höre, sondern mich auch sehr eingängig um die Texte kümmere, finde ich diese wieder äußerst gelungen. Es ist mir wieder einmal mehr aufgefallen, dass die Texte ihrer drei Alben zusammen gehören und eine Geschichte im Ganzen erzählen. Um dieses Phänomen zu begreifen, sollte man jedes Album nacheinander anhören - ungestört und nur mit Toilettenpause - und die Texte langsam und Song für Song mitlesen. Auf diese Weise wird auch klar, weshalb sie eben nicht mit jedem Album gereift ist, sondern jedes Album für sich steht, da verschiedenste Stile miteinander verbunden werden.

Tarja kann auf ihr drittes Werk sehr stolz sein, was sie auch in der Danksagung am Ende im Booklet erwähnt. Sie ist sehr stolz ihr drittes Album in den Händen halten zu können.

Umso mehr freu ich mich aufs Konzert von ihr =)
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am 2. September 2016
Empfehlenswert! Ich bin total begeistert!
Wenn ich die letzten DVDs sehe, hab ich endlich mal wieder sehr große Lust Tarja live zu sehen von mir gibt es 5 Sterne!Super CD wie immer
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am 30. September 2013
Während mir "What Lies Beneath" irgendwie zerissen vorkam, empfinde ich "Colours in the Dark" als "im Fluss". (Nichts gegen das Vorgängeralbum, In for a Kill und Crimson Deep sind Lieblingstitel).

Ich habe aber auch allerdings das gemacht, was einer der Vorrezesenten empfahl: CD in die Anlage und bewusst hören. Ich nehme mir dann immer noch das Booklet zur Hand und lese mit, weil nur so bekommt man echt die Inhalte mit. Im Auto so nebenher das erste Mal hören, bringt es dann für mich nicht. Solche Alben kaufe ich mir deshalb immer noch physisch, ich brauche auch das haptische Erlebnis.

Deliverance ist sicher mein Lieblingstitel. Vermutlich anzunehmen, wenn man meine obigen Liebligstitel liest. Ich glaube sogar, das hat meinen bisherigen Lieblingstiltel Crimson Deep abgelöst.

Mystique Voyage ist mein 2. Favorit, Tarjas komplettes Eigengewächs. Ich muss zugeben, dass mir ihre biherigen komplett selbsgeschriebenen wie Oasis nicht soo super gefallen haben, aber dieses ist sehr schön und die Dreisprachigkeit ist interessant (eigentlich ja 4), mir fehlen nur noch 1-2 Worte Deutsch, schließlich hat sie in Karlsruhe studiert ;)

Es gibt keinen Song, den ich überspringe. Sogar Never Enough, der mir in der Liveversion nicht wirklich gefällt, ist gut hörbar in der CD-Version. Es erinnert mich übrigens total an Romaticide bezüglich der Gitarren. Mach nichts, Romaticide mag ich ja auch ..und das sei mein einziger Link in die musikalische Vergangenheit von Tarja.

Schade ist nur, dass die Chartplatzierungen des Albums momanetan so wirken, als würde es weniger erfolgreich als die anderen beiden. Das fände ich sehr schade und nicht wirklich nachvollziehbar.
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am 13. Dezember 2015
Alles super wie immer, Tarja eben wie man sie kennt, liebt und verehrt.
Garantie für immer weitere Treue und Leidenschaft
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am 20. September 2013
Kenne Tarja nur als Solo Künstlerin , finde auch dieses Album super.ZZt.mein stetiger Wegbegleiter im Auto.Bis auf das Ende von Never enough ist meinerseits nichts zu bemäkeln.
Songauswahl hat meinen Nerv absolut getroffen.Meine Favoriten Mystique Voyage und Medusa.
Top Stimme,Top Album,Top Songauswahl
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