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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
4
3,8 von 5 Sternen
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Preis:8,09 €

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am 16. November 2013
Der Opener des 13. Nektar-Studioalbums - „A Better Way” - ist fulminant, steht in bester Tradition von Nektar-Highlights wie „Down to Earth” oder „Recycled”. Man schenkt den Worten von Roye Albrighton, dem Mastermind der Band, die er im letzten Jahr im ECLIPSED-Interview geäußert hatte, beinahe Glauben, dass „Time Machine” das beste Nektar-Album überhaupt sei. Doch der nächste Titel, „Set Me Free Amigo”, der holprig Jazz-Bläser mit Mariachi-Einflüssen vermengt, bringt den Fan der Spacerock-Pioniere auf den Boden der Tatsachen zurück: Nektar wird nie mehr ein „A Tab In The Ocean” oder „Remember The Future”, Part II gelingen. Und das, obwohl beim abschließenden - und mit über zehn Minuten längsten - Stück „Diamond Eyes” spannungsgeladener Psych-Prog geboten wird. Ansonsten ist ordentlicher Prog-Mainstream á la Uriah Heep, Pallas, stellenweise Asia geboten. „Time Machine” reiht sich prächtig ein in die Werke von Nektar des 21. Jahrhunderts, also „The Prodigal Son”, „Evolution” und „Book Of Days”. Albrightons Stimme ist weiterhin brüchig, doch dank Bill Sherwoods (der auf dem Album auch den Bass zupft) Produktionskünsten fällt dieser Umstand nicht allzu schwer ins Gewicht. Fazit: Hübsches Album einer Band, die ihre besten Tage freilich hinter sich hat.
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am 7. Juli 2013
Da ich auch die Spocks Beard CD besitze von der "Sonderling" schreibt, gebe ich Ihm in einem Punkt recht. Vergleichbar sind die Gruppen ganz sicher nicht. Man sollte keine Gruppe bewerten, wenn man keine Beziehung zu der Musik hat. Seine Rezension ist voll daneben! Beide CDs haben Ihren Wert. Nektar ist anders, definitiv! Roye Albrighton selbst bezeichnet dieses Album als mit Abstand beste Nektar CD die sie je gemacht haben. Das behaupten Musiker meistens von ihrem aktuellen Werk. So weit würde ich nicht gehen. Klassiker wie "A Tab in The Ocean; Remember The Future; etc. waren große Meilensteine in der Bandgeschichte von Nektar.
Dennoch ist Time Machine ein sehr ausgereiftes Werk, leider wieder mit Schwächen in der Produktion, warum man die angeschlagene Stimme von Roye nicht auf Studioniveau heben kann, bleibt mir ein Rätsel. Im Vergleich zu den Alben davor (ausgenommen dieses unsägliche Coveralbum) ist es sehr melodiös und abwechslungsreich, mit vielen Chorpassagen. Die Spielzeit von 66 Minuten bietet für Raum für musikalische Experimente. A Better Way ist ein Knaller, Set Me Free Amigo bietet jazzige Bläser Anleihen mit mexikanischer Mariachi-Musik man fühlt sich wie auf einer Party in Tijuana. Destiny kommt mit einem feinem Gitarrensoli als Opening für eine Slownummer, herrlich. If only I could rockt mal ruhig, mal heftig in den Gehörgängen. Time Machine der Titeltrack hat einen gewöhnungsbedürftigen Refrain, aber klasse instrumentale Parts. Tranquility ist ein starker Song mit allem was das Nektar-Herz begehrt und könnte auch auf einer CD der großen Klassiker eine tragende Rolle spielen (der Refrain erinnert an Remember the Future). Mocking the moon ist ein Song des deutschen Keyboarders Klaus Henatsch, Talk to me stammt vom alten Ron Howden dem Schlagzeuger der Band und beide Songs passen ausgezeichnet auf dieses Scheibe, leichte Melodien, eingängige Refrains, eine singende E-Gitarre, die Songs bleiben im Ohr. Juggernaut ist eine instrumentale Nummer, an der jeder Jazzliebhaber seine Freude haben könnte. Diamond Eyes ein würdiger Abschluss dieser CD und der längste Song mit 10.14 auf dem Album. Ähnlich wie A Better Way kommt dieser recht rockig mit viel Chorus daher, die instrumentalen Passagen sind für mich absolut genial, einfach mal lauter machen, als normal.
Fazit, eine CD die beweist, dass Nektar noch lange nicht abzuschreiben ist und mit dieser auf dem Silberling gebannten Spielfreude uns noch hoffentlich lange erhalten bleibt. Neue Fans wird man mit diesem Album zwar nicht hinzugewinnen, aber die alte Fangemeinde sollte diesem Album eine Chance geben und mit etwas Glück hätten wir keine Clubs mehr, sondern kleine Hallen in denen Nektar LIVE zu hören sein könnte. Verdient hätten sie es allemal! Cheerio
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am 13. August 2013
Wer die 70er Jahre Alben kennt und liebt, hat sicher auch seit 2001 die neuen Veröffentlichungen der Band interessiert beobachtet. Die warmen, dynamischen Sounds mußten kalten digitalen Klängen weichen, die Musik orientiert sich an alten Tugenden, mit dezenten Weiterentwicklungen, dies gelingt mal besser mal nicht so gut.
Bei Time Machine ging es meiner Meinung nach total in die Hose, hier regiert leider die Ideenlosigkeit,
ein langweiligeres Nektar Album ist nur schwer zu finden. Sehr schade!
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am 8. Februar 2014
Das beste Album von Nektar aller Zeiten!
Roy Abrighton hat recht - so gut war die Gruppe noch nie!
Weiter so.
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