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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2016
Leider wurde mir ein Spiel mit schon genutztem Produktkey verkauft, als größerer Onlinehändler sollte dies meiner Meinung nach nicht passieren.
Man konnte mir auch nicht entgegen kommen, da man nur Einzelposten verkaufe so die Auskunft.

Meine Empfehlung : Vor dem Kauf anfragen ob das Spiel schon im Gebrauch war
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am 22. April 2015
Hab mir das Spiel gekauft wurde auch schnell geliefert. Installiert mit orgin dann update drüber wollte es starten und was passiert nichts! habe verschiedenes probiert aber es hilft nichts. Support keiner zu erreichen. Was nützt ein Spiel was man nicht starten kann. Kauft euch besser was anderes.
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am 7. März 2014
Ich bin sehr enttäuscht von dem Spiel, da es nicht möglich ist, das Spiel mit einem Gamepad zu spielen, ausser mit einem XBox 360-Controller, da das Spiel keine anderen Peripherie-Geräte akzeptiert, bzw. sind andere Gamepads nicht in den Controllereinstellungen konfigurierbar. Klar könnte Ich mir einen XBox 360-Controller zulegen, doch sehe Ich es nicht ein, 130€ dafür auszugeben, nur um das Spiel spielen zu können. Alles in Einem: Rausgeschmissenes Geld!!!
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am 6. Dezember 2013
Also ich will dazu sagen, nach Most Wanted war ich ein wenig enttäuscht. Klar war das Multiplayerkonzept nicht schlecht, aber das Spiel hatte teils nicht allzu viel mit einem Rennspiel zu tun. Aber hier gehts ja um Rivals. Die Erwartungen waren diesmal etwas gedämpfter.

Rivals setzt wieder mehr auf die Rennspielelemnte und den Kampf mit den Cops. Es wird in der Kampagne gut der Zwist Gut/Böse und der schmale Grat dazwischen ausgearbeitet. Es gibt eben nicht nur schwarz und weiß, sondern auch grautöne. Und die Polizei, eigentlich ja Hüter des Gesetzes, zeigen hier durchaus auch ein anderes Gesicht. Immerhin sind ihnen alle Mittel recht den Raser am Erfolg zu hindern.

Sehr gut ist, dass es nun wieder einen direkten Single-Player Modus gibt. Nur online ist ja irgendwie auch doof. Ansonsten alles wie vorher, abarbeiten von Speedlisten. Das Gute als Racer ist, man kann durch eine hohe Fahnungsstufe schnell viele Speed Points erfahren, was einem im Spielverlauf zu Gute kommt. Denn damit kauft man sich Upgrades, Decals oder Tech zur Abwehr von Verfogern bzw. auf offensive Techs.
Als Polizist hat man von vornherein alle Wagen auf seinem Level frei. Dafür muss man in Kauf nehmen, dass man sein Fahrzeug nicht indivdiuell gestalten oder upgraden kann.

So viel erstmal zum Gameplay. Kümmern wir und nun um die technische Seite.

Grafisch bietet Rivals nicht wahnsinnig tolles. Das Lock seitens EA auf 30 fps macht sich bemerkbar, auch wenns inzwischen umgangen werden kann. Dreht man die fps Zahlen hoch, so kommt es grafisch wieder an Most Wanted heran. Und ernsthaft, wer es machen kann, soltle es tun. Eslohnt sich.

Die KI ist wirklich gut. Cops und Raser reagieren auf jede Beegung. Straßensperren oder Abfangmaneuver werden koordiniert und fließen gut in den Spielverlauf. Auch dass die KI nicht einfach aufgibt, sondern selbst wenn man sich sicher wähnt durchaus wieder in einer Verfolgungsjagd landen kann.

Ein großes Problem sind wie immer Cheater. Schon in Most Wanted gabs ganze Cheater-Clans. Auch diesmal ist seitens EA keine Anti-Cheat-Maßnahme vorgesehen. Das stört vor allem ehrliche Spieler im Multiplayer. Es ist schon frustrierend wenn Racer Cops-techs einsetzen. Nun gut, anscheinend legt EA keinen wert auf ehrliche Spieler. Immerhin legt Steam dort Maßstäbe. Cheater werden dort rigoros bestraft. Warum EA so eine "leck mich am Arsch"-Mentalität zeigt, bleibt mir schleierhaft. Oder sind wir nur das Geld wert, dass wir zahlen?! Ich denke man darf für einen Multi Player auch Fairness erwarten. Und wenn Cheater ungestraft alles machen dürfen, so ist der Spielspaß schnell weg.

Was im MP auch eutlich stört ist, dass man kein Speedlisten mehr erstellen und Leute einladen kann. Es ist mit den auf sechs Leute begrenzen Spielen schwer genug sich auf der großen Map über den weg zu fahren. Aber sechs fremde Leute zu koordinieren ein Event zu fahren? UNMÖGLICH! Da war es in Most Wanted besser gelöst.

Schlussendlich kann man sagen, es ist ein durchaus gelungenes Spiel. Obwohl es noch einige Schwächen aufweist und einige unnötige technische Limitierungen, ist es durchaus wert es mal durchzuspielen.
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am 24. November 2013
Da ich jetzt um die 11 Stunden in Redview County verbracht habe, gebe ich jetzt auch mal meine Meinung zu Need for Speed Rivals ab. Dabei bezieht sich meine Rezension ausschließlich auf die Polizeikampagne, da ich in den Teilen wie jetzt Rivals oder Hot Pursuit persönlich lieber als Gesetzeshüter unterwegs bin ;)Deshalb kann ich nichts zum Tuning in dem Spiel sagen.

Ok, dann fange ich mal an: Need for Speed Rivals ist das Debütspiel des neuen EA Studios Ghost Games and tritt die Nachfolge von Hot Pursuit an, dass für mich neben Most Wanted 1 und Undercover eines meiner Lieblingsspiele der Reihe ist, und schafft es eine guten Nachfolger zu produzieren. Ich hatte bisher viel Spaß damit die Raser zu verhaften und mit Blaulicht und Sirene durch die Gegend zu rasen. Jedoch macht einem das Spiel den Einstig in das Spiel sehr schwer. Als erstes wird einem als Introsequenz einer der Trailer abgespielt, den man nicht überspringen kann und dann ist das Tutorial auch noch extrem langweilig. Die Frau im Tutorial spricht extrem Monton und es werden immer wieder unnützige Videos eingebelendet, die man ebenfalls nicht überspringen kann. Und wenn man dann denkt, das die Qual vorbei ist, muss man den ganzen Mist nochmal als Raser machen, um zu wissen, " wie die andere Seite denkt". Hier muss ich echt sagen, dass ist eines der langweiligsten Tutorials, die ich in letzter Zeit erlebt habe.

Aber gut, wenn man das dann endlich geschafft hat kann man sich wirklich enstcheiden, ob man Polizist oder Raser sein will und dann geht das Spiel auch los. Als Polizist startet ihr mit dem Mercedes AMG aus dem Tutorial, der in allen drei Varianten als Streifenwagen, Undercoverwagen oder Vollstreckerversion zur verfügung steht. Vorbesteller haben außerdem schon Zugang zu allen Versionen des Nissan GTR. Und hier mache ich mal eine Auflistung, was an Need for Speed Rivals im Gegensatz zu Hot Pursuit verbessert wurde:

1. Need for Speed Rivals besitzt eine Story. Zwar ist diese eigentlich ziemlich banal und die Zwischensequenzen bestehen auch nur dadurch, dass man einen RCPD Computer sieht und nie Personen, aber mir gefällt der Stil. Ich finde er passt zu dem Spiel. Allerdings gefällt mir die Handlung überhaupt nicht. Ich meine ernsthaft, dieser Typ redet davon, dass Gewalt mit Gewalt erwidert werden und die Polizei die Gesetze brechen soll, damit die Raser gestoppt und wieder Ordnung hergestellt werden kann. Und so einer soll ernstahft Polizist sein? Der würde doch am Liebsten noch das Kriegsrecht über Redview County verhängen, nur um die Raser aufzuhalten. Ne also, ich komme mit diesem Kerl überhaupt nicht klar.

2. Polizeiwagen sind, wie oben schon angemerkt, in 3 Kategorien unterteilt. Streifenwagen, Undercover und Vollstrecker. Streifenwagen haben glaube ich eine höhere Beschleunigung und sind allgemein schneller, Undercoverfahrzeuge sind auf dem Radar nicht sichtbar, bis man eine Verfolgung startet und Vollstrecker sind zwar langsamer, aber verursachen mehr Schaden. Neue Autos schaltet man durch Levelaufstiege frei und während die Raser ihre Autos mit Speedpoints bezahlen müssen, kriegt die Polizei sie gratis. Der Nachteil jedoch ist, dass die Polizei ihre Wagen nicht tunen kann und auch immer nur eine Version freischaltet. Macht ihr z.B. die Undercover Speedlist und erhaltet als nächsten Wagen den Lamborghini, kriegt ihr auch nur die Undercoversion des Lambhorgini.

Ehrlich gesgat, ich war schon ziemlich enttäuscht, dass man seine Polizeiwagen nicht zumindest optisch verändern kann. Ja ich weiß Ghost Games will nicht, dass man in neonpinken Streifenwagen umherfährt, weil es nicht zur Atmosphäre passen würde. Verstehe ich auch, aber man hätte dem Spieler zumindest einen gewissen Rahmen geben können, indem sie ihr Auto zwar verändern können, aber nur soweit, dass es trotzdem noch als Polizeifahrzeug erkennbar ist. Ich meine, der Ford GT sah in Hot Pursuit mit seinem Amerikamuster auch nicht wie der Standardpolizeiwagen aus.

3. Die Freie Fahrt: Während man ja in Hot Pursuit ganz alleine im Freie Fahrt Modus war, trifft man jetzt überall auf KI Raser und Polizisten. Wenn man als Polizist spielt hört man auch immer wieder Funksprüche, dass ein Raser an einer Radarfalle gesichtet wurde oder ein Kollege eine Verfolgung gestartet hat und um Unterstützung bittet. Auch kann es passieren, dass man beispielsweise ein Hot Pursuit Event startet und das während der Verfolgung noch andere Raser auftauchen, die nicht zum Rennen gehören oder andere Polizsiten einen untersützen. Dadurch wirkt die Welt für mich sehr lebendig und es kommt eine schöne Atmosphäre auf. Besonders in den Verfolgungsjagden fühlt man sich wie ein Cop im Need for Speed Universum, wenn man zusammen mit anderen Einheiten einen Raser verfolgt und die KI Kollegen immer wieder Straßensperren und Helikopter anfordern. Besonders am Anfang des Spiels habe ich mir immer gedacht ,, Ja, so muss sich auch ein Polizist in Rockport fühlen.".

Auch ist die KI ganz ok geworden. Die Polizisten schaffen es Raser ohne Hilfe zu verhaften, sowohl Raser als auch Polizei nutzen ihre Verfolgungstechnolgien und die Raser werden jetzt vor Straßensperren langsamer und suchen gezielt nach Lücken. Es passiert auch öfter, dass ihr einen Raser gerade Rammen wollt und er konntert das dann mit seiner Schockwelle. natürlich hat die KI auch ihre Aussetzer und behindert euch auch öfters mal, aber alles in allem ist sie gelungen finde ich.

So, num komme ich zu den schlechten Sachen und das größte Manko ist bei mir der Multiplayer. Er ist für mich unspielbar, denn, immmer wenn ich einen anderen Spieler treffe habe ich massive Lags. Das bedeutet der Wagen des anderen Spielers steht für mehrere Sekundne still und teleportiert sich dann ein paar Meter weiter. Allerdings ist es auch schon ein paarmal vorgekommen, das der Spieler komplett aus meinem Sichtfeld verschwunden ist. Ich vermute mal, dass solche Spieler aus anderen Ländern kommen, und das dieses Problem deshalb auftritt, aber für mich ist der Multiplayer so unspielbar.

Das zweite Problem für mich ist, dass maximal 6 Spieler gleichzietig auf einer Karte sein können. Ich meine was zur Hölle Ghost Games! Erst wirbt ihr die ganze Zeit damit, dass Single- und Multiplayer verschmelzen sollen, baut das ganze Spiel auf dem Multiplayer auf und dann können nur maximal 6 Spieler zusmamenspielen? Bei der Größe dieser Karte? Das ist viel zu wenig meiner Meinung nach. 16 oder 32 Spieler währen viel angemesser denke ich. Durch diese kleine Spielerlimit kam es bei mir auch nur ganze selten vor, dass ich überhaupt einen anderen Spieler getroffen habe, wenn ich nicht direkt nach ihnen gesucht habe.

Eine andere Sache ist auch, das der Gummibandeffekt der KI immer wieder extrem sichtbar ist. An und für sich habe ich nichts dagegen, dass dieser Effekt angewendet wird, aber wenn mir ein Raser mit 200 Sachen davon fährt und hinter der nächsten Kurve mit gemütlichen 30 Km/H auf mich wartet, wirkt das mehr als seltsam. Es passiert nicht allzu oft, aber wenn, dann stört es doch etwas.

Der letzte Punkt ist zwar eine Nebensächlichkeit, aber mich stört es, dass es in ganz Redview County keine Stadt oder Großstadt gibt. Die Karte sieht schön aus, so ist es ja nicht und ich mag es die vielen Details am Straßenrand zu sehen, aber es fehlt mir einfach eine Satdt. Man hätte ja beispielsweise den Innenstadtbereich von Most Wanted 2 oder dem original Most Wanted nehmen und dann einfahc irgendwie in Redview County platzieren können, sodass man wenisgstens ein bisschen was von einer Metropole hat. Wie gesagt, das macht das SPiel nicht schlechter, nur es stört mich etwas.

Oh man, das ist jetzt viel länger geworden, als ich es geplant hatte und ich hoffe nicht, dass ich wie ein Fanboy oder ein Hater klinge^^; Ich habe meinen Spaß mit Rivals und für mich ist es wieder ein super Need for Speed geworden, nur stört mich besonders die Sache mit dem Multiplayer, wenn man sich vorstellt, was man für Rennen oder Verfolgungsjagten machen könnte, wenn das Spielerlimit höher wäre.

Edit: Habe ich vergessen zu schreiben^^; Ich habe außerdem einen Bug, der bewirkt, dass ich den Polizeifunk nicht mehr höre, sobald ich ein Event neustarte. Nach einiger Zeit kommt der dann wieder, wenn ich während einer Verfolgung einen Takedown kassiere oder der Raser entwischt, aber es nimmt mir doch einen Teil der Atmosphäre.
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am 29. Dezember 2013
Vorweg ich bin ein absoluter NFS fan und zocke selbst heute noch Underground teile oder Most Wanted 1

Zu Rivals: Rein Optisch und Spieltechnisch super!

Aber was mich vom Zocken abhält ist die absolut bescheuerte steuerung, xbox controller(nicht einstellbar!) und tastatur(einstellbar) sind die einzigen möglichkeiten, alleine das ist schon völlig daneben! ich kauf mir doch nicht für ein spiel nen neuen controller! mag euch kleinlich vorkommen aber das bringt mir nich ein bisschen spielspaß, hät ich das gewusst(hab mich vorher nich informiert, was ich vielleicht hätte tun sollen, denn jetzt staubts bei mir ein!) hät ichs NICHT gekauft, denn so macht das kein fun!
Für mich ein fail von EA, von mir keine kaufempfehlung trotzdem es sonst super gemacht ist.
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am 23. Februar 2014
Da ich need for Speed Rivals mit der Tastatur spiele und desweiteren auch genug Leistung habe ( i7 4770 und Gtx 760 ), hatte ich bisher keine großen technischen Probleme, bis auf ein paar abstürze.
Auch der Framelock von 30fps stört mich nicht wirklich, da es mir flüssig erscheint.
Und nun zum Spielspaß:
Eine Story gibt es in abgespeckter Form, welche ich OK finde.
Tuning der sehr coolen Autos gibt es ebenfalls nur sehr gering fügig und zwar bestehend aus Farbe, Venyls und Leistung (zumindest bei den Racern) und Verfolgunstechnologien, aber keine Karosseriekits! :(
Außerdem kann man die "Storys" sehr schnell durchspielen, hat aber immerhin ja zwei, dank Racer und Cops.
Die Grafik ist Bombe! Man benötigt aber auch einigermaßen viel Leistung.
Desweitern muss ich noch die Musik loben, die ziemlich abgeht und Titel der Rock und Pop, sowie Dupstep und Black Genre bereithält.
Insgesamt muss ich sagen, hat sich EA einige Fehler erlaubt, wie den Framelock und die nicht vorhandene Unterstützung von Lenkrädern, außerdem ist es ein paar mal abgestürtzt und die Ladezeiten sind recht lang, da es eine Mischung aus Online und Offline Karriere ist.
Und dennoch macht es süchtig!!! Nicht zuletzt wegen der Frostbite 3 Engine (Grafik) und den coolen Autos und der deepen, coolen Musik!
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am 18. Januar 2014
Nachdem ich mich auf diesen Spiel schon gefreut habe, wurde ich durch die fehlende Lenkrad Unterstützung sehr enttäuscht.
Ein Autorennspiel ohne Lenkradfunktion?
Leider werden immer mehr Spiele für die Konsole entwickelt und für den PC nur halbherzig umgesetzt.
Das wirkt sich auf die Grafik und fehlende Funktionen wie Lenkradunterstützung aus.
Ich habe nach 1 Std. aufgegeben und das Spiel in die Ecke gelegt.
Die Steuerung mit Tastatur ist sehr kantig und die Grafik nicht zeitgemäß.
Für PC absolut nicht zu empfehlen.
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am 12. Juli 2015
Ich habe das Spiel zwar nicht bei Amazon gekauft, nach meinen Erfahrungen damit kann ich mir eine Rezension aber nicht mehr verkneifen...

Das Spiel macht tatsächlich Spaß! Der Soundtrack ist gut, die Steuerung mit dem Gamepad ist ok und die Grafik dürfte auch allen Erwartungen an ein Spiel aus der Need for Speed Reihe gerecht werden. Durch dynamische zu startende Aufträge lässt sich auch recht viel Zeit mit "Einer geht noch, dauert ja nicht lange" verbringen.

Der Grund für meine Abwertung ergibt sich einzig aus der Qualität der Software, und die finde ich wirklich schlecht! Gespeichert wird nur in den Verstecken der Racer bzg. den Kontrollposten der Polizei. Das kann man natürlich verkraften, dumm ist nur, dass das Spiel alle Naselang mit einem DirectX Fehler abstürzt. Und da ich diese massiven Probleme in anderen Spielen nicht habe sehe ich die Ursache bei dem Spiel und der anscheinend ungenügenden Qualitätskontrolle.

Zu der miserablen Qualität gesellen sich dann noch weitere Tatsachen:
- Lenkräder werden nicht unterstützt. Wer kommt denn auch auf die absurde Idee, ein Autorennspiel mit einem Lenkrad spielen zu wollen...
- Die ersten Stunden habe ich im offenen Onlinemodus verbracht. Mitten in einer Verfolgungsjagd hielt das Spiel an und zeigt mir den Umzug auf einen andere EA-Server an. Das hat dann auch nur etwa 2-3 Minuten gedauert (d.h. gefühlt etwa 30!). Zum Glück wurde kein Programmcode für eine ordentliche "das Spiel geht jetzt weiter" Meldung verschwendet, so dass meine Verfolgung unmittelbar an der Stelle weiterging an der sie pausiert wurde. Der dann erfolgte Crash sah dafür ziemlich cool aus...
- Der sogenannte Storymodus ist ziemlich übersichtlich, ein geübter Spieler schafft das wahrscheinlich in 4-5 Stunden.
- Wie bei sehr vielen anderen Spielen scrollt der Abspann die Namen der Beteiligten Personen (da waren doch wesentlich mehr Leute im Bereich Qualität aufgelistet als ich erwartet habe) und ein zum Spiel gut passenden Song. Der war aber schon vor der Hälfte des Abspanns zu Ende. Bei allen anderen Spielen die ich kenne wird dann ein anderer Song eingespielt, oder es folgt ein Instrumentalteil. Nicht bei NFS Rivals, hier wurde bei mir der Song einfach wiederholt (der war vor Ende des Abspanns dann natürlich auch schon zu Ende). Das ist vielleicht Jammern auf hohem Niveau, ich hätte mir für ein NFS aber etwas mehr Mühe gewünscht.

Zum krönenden Abschluss ist das Spiel nach dem Abspann mit einem DirectX Fehler abgestürzt.

Alles in allem bin ich froh, dass ich zu geizig war das Spiel am Tag der Herausgabe zu kaufen.
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am 21. November 2013
Es folgt mal wieder ein (vermutlich zu) ausführlicher Testbericht von mir zum neuesten Need for Speed-Teil: Rivals. Getestet wurde das Spiel seit dem 18.11. ausführlich auf meinem PC mit AMD 7970 und i5-Prozessor sowie kurz auf den Notebooks.

Gerade erst ist Battlefield 4 erschienen und bereitet eine ungeheure Menge Spaß, schon wirft EA mit "Need for Speed: Rivals" auch schon den nächsten potentiellen Kracher in den Ring. Was das neue Need for Speed als indirekter Nachfolger von „Hot Pursuit 2010“ taugt, versuche ich, in dieser Rezension klarzustellen. Aber gleich vorab: Es macht trotz einiger Kritikpunkte eine Menge Spaß!

** Die Vorgänger **

Need for Speed: Rivals folgt auf die Spiele „NfS Hot Pursuit“, „NfS The Run“ und „NfS Most Wanted“. Während mir The Run nicht wirklich zusagte, bereiteten mir Hot Pursuit aus 2010 und Most Wanted seit 2012 eine Menge Spielspaß. Während in Hot Pursuit sowohl Polizei als auch Racer gespielt werden, viel der Polizei-Teil in Most Wanted leider weg. Im nun zweitneusten Teil war es nur noch möglich, in einer offenen Welt herumzufahren, in Hot Pursuit gab es im Gegenzug eigentlich nur genau festgelegte, auswählbare Rennen (in der freien Fahrt gab es nichts zu entdecken).
In Most Wanted gab es zwar im Singleplayer Online-Anteile wie Vergleiche mit Origin-Freunden bei Blitzern und Sprungchancen, der eigentliche Multiplayer fiel aber eher mau aus. Viel zu chaotisch war es, zwischen jeden Rennen gab es erst einmal ewig lange Zeiten, bis jeder Spieler manuell beim nächsten Zielpunkt eingetroffen war. Bis auf einige Hacker konnte ich mich in Hot Pursuit aber über den Multiplayer nur wenig beklagen, sodass ich ihn auch jetzt noch gerne spiele – doof, dass nie mehr als 10 Spieler gleichzeitig online sind.

** Allgemeines zum Spiel**

Need for Speed stand noch nie für eine möglichst realistische Rennsimulation (die beiden Shift-Teile mal ausgenommen), sondern eigentlich schon immer für einen Arcade-Racer. Das heißt, realistische Fahrphysik steht im Hintergrund, der Schwerpunkt liegt auf actionreichen Rennen und Verfolgungsjagden durch verschiedene Gegenden. So kann man schon mal einen Kilometer lang driften (ohne kommt man sowieso nicht durch die Kurven) und wenn man einem Auto mit 300 km/h hinten auffährt, wird fährt man danach halt nur noch mit 240 Sachen über die Autobahn.

Der Fuhrpark war in Need for Speed schon immer ziemlich groß und ist es auch in Rivals wieder. Autos werden mit der Zeit (oder über Zusatz-DLCs) freigeschaltet, von jedem Auto gibt es zudem drei Varianten mit leicht unterschiedlichen Eigenschaften bei Beschleunigung, Haltbarkeit und mehr. Meiner Meinung nach sollte für das Erspielen eines neuen Autos aber mehr von Nöten sein als nur das Abschließen einer einzelnen Mission.

** Single- und Multiplayer **

Bereits bei der Ankündigung von Rivals hoffte ich auf ein Verschmelzen der positiven Aspekte von Hot Pursuit und Most Wanted. Und genau das hat sich auch bewahrheitet: Es gibt in Rivals keinen getrennten Multiplayer mehr, beides findet zusammen statt (solange man online ist – was sonst passiert, habe ich noch nicht getestet). Um sich das besser vorstellen zu können, eine kurze Erklärung:

Es gibt eine große Karte im Spiel. Cops starten von mobilen, festen Polizei-Stützpunkten aus, Racer aus ihren Garagen. Beim Spieleinstieg kann man von der wirklich riesigen Karte einen Punkt wählen, das Auto wird dann dort platziert. Fährt man nun durch die Gegend, trifft man immer wieder auf gleichgesinnte, aber auch auf Konkurrenten, also die feindliche „Klasse“. Gegen andere Racer können Rennen gefahren werden, Polizisten verfolgen einen. Beiden Klassen stehen dabei Waffen wie EMPs und Nagelbänder zur Verfügung, auf Straßensperren müssen die Racer verzichten.

Trifft man nun als Polizist auf einen Raser, lautet das Ziel, ihn zu verhaften, also zu vernichten. Man verfolgt ihn nun also, versucht, ihn kaputt zu rammen und benutzt seine Waffen. Mit der Zeit kommen meist weitere Raser und Polizisten dazu, sodass immer weitreichendere Verfolgungsjagden Entstehen. Blitzgeräte wie in Most Wanted mit Online-Highscore gibt es auch wieder, neu sind die Speedzones, bei denen in einer abgegrenzten Zone die Durchschnittsgeschwindigkeit so hoch wie möglich sein sollte.

Wo bleibt dabei aber der Multiplayer? Ganz einfach: Bis zu sechs Spieler (könnten gerne auch mehr sein) fahren gemeinsam auf einer Karte, können sich in Verfolgungsjagen einmischen oder einfach vorgegebene Missionen abfahren (z.B. Interceptor – einen KI-Gegner ausschalten o. Zeitrennen). Das Fahren der Missionen gestaltet sich meist aber schwieriger als gedacht, da man einen Raser doch nicht einfach frei auf der Straße herumfahren lassen kann… :-) Das Einmischen in solche Verfolgungsjagden bereitet mir dabei so viel Spaß, dass ich die eigentlichen Missionen meist vergesse, das macht aber mindestens genau so viel Bock.

** Technik **

Need for Speed: Rivals basiert auf der Frostbite 3-Engine, die auch bei Battlefield 4 zum Einsatz kommt. Sieht die Grafik also genau so umwerfend aus wie im Shooter-Kracher und, lassen sich auch Häuser umfahren wie in BF 4?

Beides mal ein nein – Die zerstörbare Umgebung bezieht sich lediglich auf Kleinigkeiten wie Zäune, ist so aber vermutlich auch besser, damit man nicht überall langfahren kann. Die Grafik kommt nicht an Battlefield 4 heran, das liegt aber nicht daran, dass sie schlecht ist. Sie sieht sogar richtig gut aus, nur ist Battlefield 4 halt doch nicht umsonst dreimal so speicherintensiv: Die Texturen sind zwar scharf, aber nicht knackig scharf, die Welt nicht ganz so detailreich etc. Trotzdem lässt sie sich noch als „sehr gut“ bezeichnen, eine bessere Grafik habe ich in einem Rennspiel noch nicht gesehen. Die Beleuchtung ist ein Traum: Wenn sich das Blaulicht der Polizei in den einzelnen Regentropfen des prasselnden Regens reflektiert, sieht das einfach super aus (ja, es gibt dynamisches Wetter sowieso Tag- / Nachtwechsel).

Positiv ist der technische Unterschied zu BF 4 vor allem in einem Punkt – der Stabilität. Ich hatte in mehr als 20 Stunden Spielzeit keinen einzigen Absturz, Bug oder Sonstiges. Ist man von EA gar nicht mehr gewohnt, aber muss man heutzutage ja schon richtig loben – das neue Entwicklerstudio Ghost hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Die Motoren der Autos klingen nicht so groß unterschiedlich, an einen Lamborghini bin ich bisher aber auch noch nicht gekommen. Die Sound-Kulisse ist insgesamt aber ordentlich, auch der Hall-Effekt in Tunneln ist gut gemacht.

Die Karte ist abwechslungsreich gestaltet: Mal geht es über den Strand, mal über verschneite Serpentinen den Berg hoch und dann mit dem Highway durch den Wald. Leider gibt es nur eine Karte zur Auswahl, ob man sich daran schnell satt fährt oder nicht, wird sich zeigen. Für Motivation sorgen auf jeden Fall Sachen wie die genannten Blitzer, für die es einige Zeit brauchen wird, alle zu finden, Sprungchancen, Speedzones und mehr. Optisches Auto-Tuning übrigens, finde ich aber im Gegensatz zu vielen anderen nicht wirklich schlimm. Die Sprachausgabe ist auch nicht schlecht gemacht, die Lieder sind aus den Charts-Listen des Jahres genommen, was man mögen kann, aber auch nicht.

Ein großes Manko gibt es (neben dem laaaangweiligen Tutorial) aber: Auch, wenn sich die Grafikeinstellungen so schön genau anpassen lassen, hat man sich bei Electronic Arts wieder einen Skandal ausgedacht, der scheinbar einfach sein muss. Irgendjemand hatte in der Entwicklungsabteilung nämlich die grandiose Idee, das Spiel einfach mal auf 30 Bilder / Sekunde zu begrenzen. Egal, wie leistungsstark der PC (ist aber auch auf Konsole so) also ist, mit mehr als 30 fps wird das Spiel einfach nicht laufen. Dadurch wirkt das Bild in meinen Augen einfach nicht flüssig (50fps brauche ich mindestens für ein flüssiges Bild).

Das Spiel ist trotz Frostbite 3 aber immerhin erstaunlich genügsam. Dass es auf der 7970 auf Ultra keine Probleme gibt, hätte ich wahrscheinlich gar nicht erwähnen müssen. Dass es aber sogar mit der eingebauten Intel HD 4000 im Notebook auf mittel so flüssig läuft, hätte ich nicht gedacht. Die Steuerung ist mit Tastatur ziemlich fummelig, mit dem XBOX 360-Controller lässt es sich angenehm steuern.

** Fazit **

Need for Speed: Rivals macht wirklich Spaß. Die Kombination aus Multiplayer und Singleplayer ist wirklich gelungen, Spielspaß ist definitiv gegeben (trotz Gummiband-KI). Zu der angekündigten Android-App kann ich noch nichts sagen, da sie bisher nicht erschienen ist. In Anbetracht des Spielspaßes gebe ich trotz des 30 fps-Locks aber noch 4 Sterne. Natürlich hätte ich aus Protest nur einen Stern vergeben können, aber wem nützt das etwas? Spielspaß ist trotz des Locks definitiv gegeben und darum geht es ja hauptsächlich.

Spielspaß-Update nach 40 Spielstunden:

Kann keine weiteren Kritikpunkte feststellen. Immer noch Autos freizuschalten, Spielspaß ist weiterhin definitiv gegeben
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