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am 30. Dezember 2013
Ich könnte das didaktisch exzellente, in verständlicher Sprache für einen breiteres Publikum geschriebene, aus dem Englischen gut übersetzte und wirklich sehr wichtige Buch uneingeschränkt zum Kauf und zur Lektüre empfehlen, hätte es nicht auch einen gravierenden Mangel. Beim Original dachten die Autoren verständlicherweise vor allem an ein US-amerikanisches Publikum und bedienten sich daher bei der Wahl ihrer Beispiele, Fälle und Hinweise fast ausschließlich US-amerikanischer Erfahrung. Das gilt bereits in erheblichem Maß für die 350 Seiten Haupttext. Diesen ist aber zu Recht ein umfangreicher Anmerkungsapparat von 130 klein gedruckten Seiten angefügt, der aber für jemanden, dem die US-amerikanische Wirtschafts- und Finanzwelt und darauf bezogene Regelungen fremd sind, ganz unergiebig ist. Die Autoren wollen, dass sich mehr Menschen eine eigene Meinung bilden und an der Diskussion beteiligen. Nun, dann hätten sie das Buch nicht einfach ins Deutsche übersetzen dürfen, sondern das amerikanische Material durch deutsches und europäisches ersetzen müssen. Da Martin Hellwig eine Professur in Deutschland inne hat, wäre dies lediglich mit ein wenig zumutbarer Arbeit verbunden gewesen, bei der er zugleich auch die zahllosen in den Druck gelangten Fehler hätte korrigieren können.
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TOP 100 REZENSENTam 26. April 2017
Martin Hellwig, 68, bekannter Bonner Ökonom, scheidender Direktor des Max-Plank-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern sucht nicht die Öffentlichkeit, wohn aber die Schwachstellen in schön klingenden Wirtschaftstheorien. So entzaubert er das Konzept der Wettbewerbsfähigkeit eines Landes als inhaltsleer. Die Forderung nach Effizienz in der Wirtschaft- und Sozialpolitik diene nur dazu, von schwelenden Verteilungsfragen abzulenken. Hellwig glaubt weder an modische Strömungen in der Volkswirtschaftsleere noch an Allheilmittel. Auch die gegenwärtigen Zweifel am rationalen Verhalten des Homo öconomicus sieht er mit Skepsis und hält sich lieber an nüchterne Zahlen und plädiert für mehr Wissenschaftlichkeit in der Ökonomie. 1976 schrieb er eine grundlegende Arbeit, warum Papiergeld überhaupt existiert. Sein Schluss: Es existiert, weil die Zentralbanken seinen Wert behaupten und solange die Kunden an diesen Wert glauben. Geht dieses Vertrauen verloren, stürzt das Geldsystem in sich zusammen wie ein Kartenhaus. So geschehen 1923 und 1947. Alles Geld ist FIAT-Geld, frei nach der Bibel. Die Zentralbank spricht, "Es werde Geld" und schon ist es da, mit einem Tastendruck auf dem Zentralbankcomputer. Bis jetzt konnten aber alle Volkswirtschaftler nicht schlüssig erklären, wie das Geld seinen Wert behält. Es konzentriert sich nämlich unausweichlich bei den Reichen und wird damit für die Masse zunehmend wertlos. Das Vertrauen in den Wert des Geldes wird daher immer wieder enttäuscht und führt damit zu Geldkrisen, wie zuletzt 2008. Die Manager beschließen selbst die Erhöhung der Boni, können dabei von den Aktionären nicht gebremst werden und verwenden den "shareholder-value" zur Steigerung des eigenen Reichtums.
Seine Co-Autorin Anat Admati bezeichnet ihn als stur, weil er pedantisch allen Fehlerquellen nachspürt. Genau deshalb zerplückt er aber alle grandiosen Theorien der Banken und zeigt ihre Gefahren auf, die wir 2008 alle schmerzhaft zu spüren bekommen haben. Gemeinsam stellen die Autoren die Forderung auf, dass die Banken 20 bis 30% Eigenkapital haben müssen, damit die Spekulier-Ekszesse eingedämmt werden. Soviel Eigenkapital verlangen die Banken schließlich von Kreditkunden, die eine Immobilie kaufen wollen. Also gleiches Recht für beide Seiten. Für die große Masse der Bankkunden und wirtschaftlich Übervorteilten entsteht durch die rhetorisch ausgefeilten Mythen der Eindruck, dass sie über den Tisch gezogen werden und den Banken nicht mehr vertrauen können. Dann ist es aber nicht mehr weit zu dem Punkt, wo das Vertrauen in das sGeld verloren geht und der nächste Bankencrash kommt.
Hellweger und Admati zeigen penibel auf, dass die Volkswirtschaftslehre Großteils hypothetisch und nicht empirisch gestützt ist und daher die wenigsten ökonomischen Theorien empirisch bewiesen werden können. Das macht die Sache so gefährlich.
siehe auch:Tantalus Welt: Die Überwindung nationaler Traumata
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Wenn man dieses umfangreiche Werk liest, dann stellt man bald fest, dass es einen unglücklichen Titel und nur ein Thema besitzt. In diesem Buch geht es ausschließlich um die Eigenkapitalquote der Finanzunternehmen. Mit deren drastischer Erhöhung, so glauben die beiden Autoren, würde sich auch das Marktverhalten der Banken ändern müssen. Und das begründen sie sehr ausführlich und sehr einleuchtend.

Basel III verlangt von den Banken bis 2019 eine Quote von sieben Prozent an Eigenkapital, wobei dabei auch noch getrickst werden kann, wie die Autoren gegen Ende ihres Textes darlegen. Über diese sieben Prozent ist bereits ein lautes Gestöhne und Gejammer bei den Banken im Gange. Die Autoren fordern jedoch 20 bis 30 Prozent, die (im Gegensatz zu Basel III) allein aus Gewinnen oder neuen Aktien erzielt werden dürfen. Erreichen Banken eine solche Quote nicht, so sollte man sie nach Ansicht der Autoren abwickeln.

Gegen eine Erhöhung der Eigenkapitalquote werden einige Argumente ins Spiel gebracht, die offenkundig fehlerhaft sind. Die Autoren bezeichnen sie als "Des Bankers neue Kleider". In ihrem Buch setzen sie sich mit ihnen auseinander. Sie geben sich dabei große Mühe, dieses am Ende doch recht trockene Thema auch für Menschen interessant zu gestalten, die sich nicht jeden Tag damit befassen, aber dennoch genug Interesse dafür aufbringen.

Dazu benutzen sie immer ein einfaches Beispiel: Jemand kauft größtenteils auf Kredit ein Haus und verkauft es nach einem Jahr wieder. In Abhängigkeit vom eingesetzten Eigenkapital ergeben sich bei verschiedenen Szenarien sehr verschiedene Verhaltensweisen des Kreditnehmers, in die sich jeder leicht hineinversetzen kann. Da in Banken nichts anderes passiert, wird deren Verhalten damit verständlich illustriert.

Es gibt allerdings zwischen der Finanzierung eines Hauskaufes und dem eingesetzten Fremdkapital der Banken bei ihren Geschäften einen erheblichen Unterschied, denn sie finanzieren sich fast ausschließlich durch Kredite anderer Geldinstitute. Dadurch erzielen sie eine enorme Hebelwirkung, die selbstverständlich nicht nur bei Gewinnen eintritt. Es reichen also bereits relativ kleine Verluste, um Banken in Schwierigkeiten zu bringen. Und nicht nur das: Es würde bei einer großen Bank sehr schnell zu einem gesamtgesellschaftlichen Domino-Effekt kommen. Wer das bis dahin nicht glauben wollte, sah es spätestens mit der Lehman-Pleite.

Man konnte aber mit dieser Pleite auch beobachten, in welchem Umfang das Finanzsystem eigene Kosten und Risiken auf die Gesellschaft abwälzt. In diesem Zusammenhang setzen sich die Autoren mit dem vorgebrachten Banken-Argument auseinander, dass Eigenkapital angeblich teuer wäre. Das ist nicht wahr, insbesondere dann nicht, wenn man die gesellschaftlichen Gesamtkosten einer geringen Eigenkapitalquote betrachtet, wie sie bei der Lehman-Pleite zutage traten.

Doch für eine geringe Eigenkapitalquote gibt es leider einige durchschlagende Anreize. Innerhalb des Finanzsystems gilt eine hohe Eigenkapitalrendite als Maßstab für die Vergütung der Mitarbeiter. Eine solche Rendite erfordert aber geradezu eine hohe Hebelwirkung durch Fremdkapital, also eine enorme Verschuldung, die obendrein auch noch steuerliche Vorteile mit sich bringt. Darüber hinaus ermöglichen merkwürdige Regelungen, dass besonders riskante Geschäfte in sogenannte Zweckgesellschaften verlagert werden können, die zu 100 Prozent den Banken gehören, aber in deren Bilanzen nicht auftauchen. Diese Verschleierung war besonders bei den staatlichen Landesbanken sehr beliebt und führte einige von ihnen in den Bankrott.

Warum, so fragt man sich nicht nur beim Lesen dieses Textes, geht das alles einfach so? Warum werden Banken nicht behandelt wie jedes andere Unternehmen? Die Autoren geben darauf erst am Ende ihres Textes eine Antwort: Staatsschulden müssen finanziert werden. Da eine direkte Finanzierung von Staaten durch die Zentralbanken wenigstens auf dem Papier nicht erlaubt ist, braucht man das Bankensystem. Dieses simple Argument erklärt die ganze politische Laschheit, mit der selbst nach der letzten verheerenden Krise das Bankensystem behandelt wurde.

Wirkliche Reformen fehlen immer noch. Die Banken, die einst zu groß zum Sterben waren, sind nun überall in der Welt noch größer geworden. Eine durchgreifende Krisenvorsorge und eine Änderung der Banken-Mentalität, wie sie durch eine bedeutend höhere Eigenkapitalquote erzwungen werden kann, erscheint nach wie vor eher unerwünscht zu sein, denn zwischen Politik und dem Finanzsystem existiert - wie die Autoren betonen - eine gegenseitige Abhängigkeit. Außerdem besteht auch eine personelle Verflechtung, die besonders in den USA mehr als deutlich zu sehen ist.

Dieses Buch erläutert sehr ausführlich, wie eine höhere Eigenkapitalquote disziplinierend wirken könnte, wenn man die Tatkraft und den politischen Willen aufbringen würde, sie einzufordern. Natürlich sind damit nicht alle anderen Risikofaktoren aus der Welt geschafft. Beispielsweise gehen die Autoren nur ganz am Rande auf das Problem des ungeregelten Derivate-Handels unter den Banken ein. Eben so wenig kommt das schon kriminelle Verbriefen von Anleihepaketen zur Sprache, bei der die Wirkungslosigkeit blinder Kontrollorgane bewiesen wurde.

Das Buch besitzt zwar über 500 Seiten, der eigentliche Texte umfasst jedoch nur ungefähr 350 Seiten. Den Rest nehmen Anmerkungen, Literaturangaben und ein Stichwortverzeichnis ein.

Wenn man sich für das Thema interessiert, so dann erweist sich dieser Text als erhellend. Allerdings bleibt er natürlich ungeachtet aller geglückten Versuche, seinen Inhalt aufgelockert darzustellen, dennoch recht trocken und erfordert gelegentlich auch etwas Durchhaltevermögen. Aber es lohnt sich.
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am 26. November 2013
Aber leider viel zu dick. Aufgrund der vielen Fußnoten stellt sich kein richtiger Lesefluß ein. Sicherlich fachlich hervorragende Autoren, hatte mir jedoch mehr "Lesespaß" versprochen.
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am 10. November 2014
Das Fachbuch ist spannend geschrieben. Es geht um die wichtige Frage der Stabilität unseres Finanzsystems. Viele Aspekte zu dem Thema waren mir zwar schon bekannt, aber noch nicht alle und nicht so gut aufbereitet. Das Buch sollte möglichst weit verbreitet werden. Dann könnte der politische Wille gestärkt werden, die Finanzstabilität nachhaltig zu sichern. Statt immer mehr Regulierungen, sollten Regeln, die marktwirtschaftskonformen Wettbewerb zulassen, Vorrang haben. Der Kampf um ‚Systemrelevanz‘ wirkt risikosteigernd, wenn sich Finanzinstiute auf die Rettung durch den Staat bzw. Steuerzahler verlassen. Kleine – vor allem nicht zockende - Banken dürfen nicht benachteiligt werden. Die Autoren plädieren überzeugend für eine deutlich höhere Eigenkapitalquote von 20-30%. Sie ist auch in anderen Branchen so hoch. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts waren noch Eigenkapitalquote von 40-50% bei Banken üblich, zu Beginn des 20. Jahrhunderts immerhin noch 25% (Anfang der 90 er Jahre war die Eigenkapitalquote nur noch bei 6-8%, siehe S. 62 und 63).
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am 23. Dezember 2013
Ein gutes und wichtiges Buch mit einem, wie ich finde, sehr passenden Titel. Das Buch zeigt auf das die Banken eigentlich Nackt sind.
Es werden etliche von der Finanzwelt erzählte Mythen bis ins Detail widerlegt und ein Lösungsvorschlag (Erhöhung der Eigenkapitalquote) aufgezeigt.
Ein Stern Abzug, da das Buch schwer zu lesen ist und ein Laie seine Schwierigkeiten damit haben dürfte. Schade um das wichtige Werk. Ich persönlich denke nicht, daß es ausreichend ist nur die EK Quote zu erhöhen und dann sind die Krisen vorbei und die Bankenwelt wieder gut. Das ist zu oberflächlich gedacht.

Ergänzend möchte ich hier allen Interessierten das brillante Buch "Der größte Raubzug der Geschichte" ans Herz legen. Völlig zurecht ist das Buch seit Sommer 2012 auf der Spiegel Bestsellerliste und erklärt in einer für jeden verständlichen Sprache die Krise und was ein jeder tun kann. Für mich das Buch schlechthin.
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am 15. Juni 2014
einfach und klar geschrieben, für Laien verständlich trotzdem nicht langweilig.Eine erfreuliche Position zur Problemlage.
Ein dicker schmöker, aber es ist leicht dabei zu bleiben.
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am 21. Dezember 2013
Ein Buch, das auf der Shortlist des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2013 stand. Zurecht! Denn das Buch ist wirklich lesenswert. Es geht um die Finanzkrise, vor allem aber über die Folgen und - und deshalb ist das Buch was besonderes - um die Aufarbeitung von vermeintlichen Weisheiten, warum Banken gerettet werden müssen. Das Buch räumt vor allem mit dem auch aus der Bankenwelt gestreuten Mythos auf, dass Eigenkapital besonders teuer ist. Die Autoren gehen auch auf die Frage ein, ob Banken eine Sonderrolle in dieser Frage genießen müssen. Sie zeigen mit einfachen Beispieln einer Bankbilanz, dass die Verzinsung von Eigenkapital in einer logischen Verbindung mit dem Risiko eines Engagements steht. Wird die Verschuldung reduziert, ist eine niedrige Verzinsung von Eigenkapital möglich - dies als Kurzzusammenfassung. Deshalb fordern die Autoren auch eine bessere Eigenkapitalausstattung. Besonders anschaulich sind die Beispiele der Autoren, weil sie dies anhand eines normalen Hypothekenkreditvertrages zeigen. Weitere wichtige Aspekte des Buches: das Aufzeigen der Vernetzung von Banken, Ansteckungsmechanismen, die Risiken der erfolgsorientierten Vergütungsstrukturen (auch mit Beispielen), Carry-Trades (besonders S. 167), usw. Auch wenn man nicht alle Ansichten der Autoren teilt, ich persönlich halte z. B. die Größe und Vernetzung von Banken für die eigentlichen Probleme, bleibt festzuhalten: ein außergewöhnlich gutes Buch. Nicht einfach zu lesen. Aber informativ. Sicherlich eines der besten Wirtschaftsbücher des Jahres. Übrigens Martin Hellwig habe ich auf einer Veranstaltung hören dürfen. Der Mann ist wirklich auch im Vortrag überzeugend und Klasse. Wenn Sie die Chance haben ihn auf einer Veranstaltung zu hören - gehen Sie hin.
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am 28. Oktober 2013
Seit der Pleite von Lehman Brothers im Jahr 2008 reißt die Debatte um die Banken und deren Mitschuld an der bis heute nachwirkenden Finanzkrise nicht ab. In der EU gibt es aktuelle Bestrebungen, den großen Banken Auflagen zu erteilen, sie zu überprüfen, damit eine mögliche Pleite nicht noch einmal ganze Volkswirtschaften an den Abgrund bringen kann. Doch immer noch ist der Widerstand groß. Groß ist nach wie vor auch die Unkenntnis weiter Teile der Bevölkerung, die nur sehen, dass ihr Erspartes durch niedrige Zinsen immer weniger wird, während de Aktien von einem Rekordhoch zum anderen eilen.

Die beiden Autoren des vorliegenden Buches wollen hier Abhilfe schaffen. In einer auch für interessierte Laien verständlichen Sprache geschrieben und systematisch aufgebaut, entzaubern sie in ihrem Buch „Des Bankers neue Kleider“ das märchenhaft unverständliche Banker-Vokabular und entmystifizieren so die selbsternannten Herren des Geldes.

Wenn man verstehen will, warum unser Bankensystem dringend einer Reform bedarf, und wenn man lernen will, wie dies gehen kann, ohne die unbestreitbaren Vorzüge unseres Systems dabei zu opfern, dann greife man zu diesem Buch, das es schafft, langweilige Details über das Banking, so zu erzählen, dass sie jeder versteht.
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am 20. Januar 2014
Wir brauchen diesen ebenso mutigen wie fachkompetenten Widerspruch der Autoren. Das Buch von Admati und Hellwig ist ein Manifest des gesunden Menschenverstandes zur Verschuldungsproblematik in der Finanzbranche. Ich halte es für die wichtigste Veröffentlichung zu diesem Thema der letzten Jahre. Hoffentlich wird es ein Referenzwerk, hinter dessen Argumentationsniveau keiner zurückfallen darf. - See more at: [...]
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