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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 24. Mai 2013
Der Autorin ist es hier meisterlich gelungen, Gegenwart und Vergangenheit miteinander zu einer spannenden Geschichte zu verweben. Diese Zeitsprünge sind so gut inszeniert, dass sich die Gegenwart immer wieder durch die Retrospektive erklärt, wobei bei jedem Rückblick schon auch wieder Spannung für den nächsten Sprung in die Gegenwart aufgebaut wird. Die Geschichte selbst geht nahe und macht neugierig auf ein Australien, das man so gar nicht kennt.
Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und war sehr beeindruckt. Wie auch die anderen Werke der Autorin, wirkte dieses noch lange in mir nach.
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am 17. September 2013
Drei deutsche Ehepaare wandern Anfang der 70er Jahre nach Australien aus und freunden sich schon während der Schiffsüberfahrt an. Alle fassen auf unterschiedliche Weise Fuß. Ihre Ehen verlaufen in der neuen Heimat unglücklich. Die Männer zeigen bald ihr wahres Ich. Johanna und Kurt, der sie in sadistischer Weise quält und missbraucht, verschlägt es als Schürfer zu den Opalminen von Queensland. Während eines Besuchs ihrer Freunde kommt Kurt ums Leben. 30 Jahre später – alle haben sich aus den Augen verloren - werden seine Skelettteile gefunden, und die drei Frauen rekonstruieren die Umstände um seinen Tod, auch um ihre Vergangenheit zu bewältigen. Sie finden Schreckliches heraus. Hat sich wirklich eine der Frauen eines Mordes schuldig gemacht, wie sie all die Jahre über geglaubt haben?
Durch sich stetig abwechselnde in der Gegenwart angesiedelte Handlungsabschnitte und Rückblicke auf die Vergangenheit wird uns eine spannende, fast schon als Krimi einzustufende Geschichte präsentiert. Ihre Auflösung bleibt fast bis zum Ende unvorhersehbar. Schön ist, dass Raum für eigene Spekulationen über den Ausgang bleibt. Neben der Aufklärung des Tötungsdelikts sind interessante, wenig bekannte Informationen über das Leben von Auswanderern in Australien zu erfahren. Am Beispiel von Johanna wird aufgezeigt, wie hart das Leben im Outback, insbesondere in den dortigen Opalminen ist. Die Romanfiguren sind individuelle Charaktere. Besonders Johanna erweist sich trotz ihrer jahrelangen Unterdrückung durch Kurt als eine starke Frau. Ihr Schicksal berührt sehr. Sie verdient es, wie sich am Ende alles fügt. Der totale Anti-Held ist der Sadist Kurt. Die beiden anderen Ehemänner lassen sich von Habgier und Geld blenden.
Ein kurzweiliger Roman, den ich nicht aus der Hand legen wollte, sobald ich mit der Lektüre begonnen habe.
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am 6. Oktober 2013
In dem Buch „Die Auswanderinnen“ geht es um 3 Frauen, Jo Ann, Eva und Isabella, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jede der Frau wandert mit ihrem erst kürzlich geheirateten Mann nach Australien. Sie lernen sich auf der Schiffsreise kennen und dann beschließen sie mit ihren Männer zusammen zubleiben und verlieren aber nach einem Unglück ihren Kontakt. Jahre später wollen sie sich wieder treffen und erfahren, was in ihren letzten Jahren so passiert ist und auch die Sache von damals zu klären.
Die Geschichte spielt nicht erst in der Vergangenheit und dann in der Gegenwart sondern es ist ein Wechsel zwischen damals und jetzt. Dies macht das ganze unterhaltsam und man weis auch nicht immer genau, was früher alles passiert ist. So weis man auch nicht, wie die Geschichte enden wird, und es bleibt ein Buch mit immer ungeahnten Überraschungen. Helga Zeiner versteht es die Leser an dieses Buch zu fesseln, so dass man am liebsten nicht mehr aufhören will. Und der Schreibstil der Autorin ist einfach und verständlich gehalten, so dass man flüssig lesen kann.
Dieses Buch ist für jeden, der auf eine spannende Suche nach der Wahrheit ist, ohne vorher gleich den Ausgang zu kennen.
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Drei deutsche junge Ehepaare lernen sich auf der Überfahrt nach Australien kennen. Sie alle sind frisch verheiratet und drehen in den 70iger Jahren Deutschland den Rücken, um ein neues Leben zu beginnen. Sie haben die ersten Monate und Jahre in Australiens engen Kontakt, fühlen sich isoliert, suchen Arbeit, müssen die Sprache erlernen und finden auf einmal alles gar nicht mehr so rosig. Zuerst wohnen sie in einem Camp, dann suchen sie sich kleine Wohnungen.
Johanna - später nennt sie sich Jo Ann - hat einen gewalttätigen Mann Kurt. Eva ist mit dem Langweiler Dieter zusammen. Und Isabelle muss ein Verhältnis mit dem Chef führen, um den Job zu behalten und um ihren Mann zu unterstützen.

Dreißig Jahre gehen ins Land, der Kontakt ist eingeschlafen. Das Buch beginnt damit, dass Jo Ann einsam in der Pampas Australiens eine Mine zum Schürfen von Opalen besitzt. Dann meldet sich Eva wieder und sagt, Isabelle würde auch kommen, man soll sich doch mal treffen der alten Zeiten Willen. Damals war Schlimmes geschehen, das sich dem Leser in Rückblenden langsam enthüllt. Immer mehr wird das Mosaik zusammengesetzt.

Es gibt also zwei Erzählstränge: Damals, als die drei Paare in Australien eintrafen und ihr Leben aufbauten und heute, wo nur noch von den drei Frauen die Rede ist. Wer lange Australien Sagas li
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am 17. Oktober 2013
Inhaltsangabe:
Drei Freundinnen wandern gemeinsam mit ihren Männern nach Australien aus. Während eines Ausflugs zu den Opalminen von Queensland geschieht ein grausamer Mord. Sie verdächtigen sich gegenseitig, und ihre Freundschaft zerbricht daran. Dreißig Jahre später versuchen sie die Vergangenheit zu bewältigen...und entdecken Schreckliches. "Die Auswanderinnen" wurde 2008 unter dem Titel "Feuermeer" als Hardcover veröffentlicht. Der Autor hat die Hardcover Version seither komplett überarbeitet und exklusiv als eBook veröffentlicht (Quelle: Lovelybooks)

Das Cover:
Es ist in Erdtönen gehalten. Zwei Fotos scheinen überlagert worden zu sein. Auf dem einen erkennt man die Portraits der drei Auswanderinnen. Auf dem anderen Foto sieht man die australische Landschaft. Vielleicht soll es die Gegend sein, in der Jo Ann nach Opalen sucht.

Meine Zusammenfassung:
Ziemlich überstürzt brechen drei Frauen mit ihren kürzlich angetrauten Ehemännern nach Australien aus. Die drei Pärchen lernen sich auf der anstrengenden Überfahrt kennen. Diese gemeinsame Erfahrung schweißt sie zusammen und sie bleiben befreundet. Jedoch stirbt einer der Männer. War es wirklich ein Unfall oder steckt doch ein Mord dahinter?

Meine Meinung:
Die Auswanderinnen" spielt in der Gegenwart. Die Geschichte beginnt aber schon vor dreißig Jahren. Frau Zeiner beschreibt diese vergangenen Passagen aber nicht rückblickend innerhalb des Erzählflusses, sondern indem sie kapitelweise zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit springt. Das ist sehr gut gelungen und die Geschichte wirkt so sehr lebendig. Ich kam sehr gut in dieses Buch. Die Autorin hat einen sehr gefälligen Schreibstil, Die Auswanderinnen" liest sich sehr gut. Dennoch ist das Buch nicht immer leichte Kost. Es wird hier nicht ein nettes, erfolgreiches Abenteuer geschildert. Der Leser erfährt vielmehr, mit welchen Problemen eine solche damalige Auswanderung behaftet war. Kein Wunder, dass die drei Paare sich zusammentun, um in dem fremden Land nicht unterzugehen und einen Hauch von Heimat festzuhalten. Allerdings denke ich, dass sich diese Menschen unter normalen Umständen nicht so eng angefreundet hätten.
Frau Zeiner gibt dem Leser tiefe Einblicke in jeden einzelnen der sechs Charaktere und man ahnt sehr schnell: Nicht nur die Paare passen nicht wirklich optimal zusammen, auch die Ehepaare selbst scheinen eher eine Zweckgemeinschaft zu sein.....Zunächst reibt man sich an Querelen aneinander, später stecken schon massive partnerschaftliche Diskrepanzen dahinter. Auch die Freundschaften der Auswanderer werden fragiler. Die Folgen sind schrecklich. Besonders mit Johanna, die sich später Jo Ann nennt, muss leiden. Zunächst wunderte ich mich über den geänderten Namen, später verstand ich es sehr gut, dass sie nach dem tödlichen Unfall ihres Mannes damit einen weiteren Schlussstrich unter ihr bisheriges australisches Leben zieht.
Die Charaktere habe ich als jeweils ziemlich extrem empfunden, aber alle Figuren sind sehr detailliert und stimmig ausgearbeitet. Auch die Beziehungen dieser Menschen untereinander und die jeweiligen Änderungen der Verhältnisse sind gut nachvollziehbar beschrieben.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Geschichte sehr lange sehr ausführlich geschrieben ist, ohne dass etwas nennenswertes passiert. Als dann aber der Knoten geplatzt war, wurde es sehr spannend und interessant. Der vermeintliche Unfall wird logisch aufgeklärt. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Es ist genau passend für das Buch, nicht kitschig, nicht übertrieben, einfach nur fair!!

Mein Fazit:
Interessante Geschichte, die sich zum Krimi mausert. An einigen Stellen war mir das Buch allerdings zu langatmig. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Infos zum Buch:
Die Auswanderinnen" von Helga Zeiner ist am 19.05.2013 unter der ISBN-Nr 9780986879883 im POW WOW Books-Verlag als eBook erschienen.
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am 14. November 2015
Drei Paare reisen Anfang der 1970er Jahre mit vielen anderen als Auswanderer mit dem Schiff nach Australien. Sie alle haben kurz zuvor nach recht kurzer Bekanntschaft geheiratet. Die zunächst sehr enge Freundschaft der sechs lockert sich etwas, als sie beruflich unterschiedliche Wege gehen und Johanna und Kurt gar in den australischen Busch ziehen, um Opal zu finden. Als der sadistisch veranlagte Kurt bei einem Jagdausflug ums Leben kommt, bricht der Kontakt beinahe komplett ab. Knapp 30 Jahre später nehmen die Frauen dann erneut Kontakt zueinander auf, denn die Leiche wurde gefunden und die Vergangenheit muss aufgearbeitet werden...
In zeitlichen Sprüngen - Gegenwart und früher - meist flüssig erzählte Story mit einigen kleinen Längen. Teilweise beklemmend, aber mit einigen interessanten Wendungen & Happy-End. Lesenswert!
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am 19. Oktober 2014
Ich bin froh, dieses E-Book kostenlos erworben zu haben.
Unter Spannung verstehe ich etwas anderes. Habe das Buch zur Hälfte durch, musste mich bisher durchquälen.
Zudem ist es auch noch langatmig geschrieben.
Ob ich es zu Ende lese weiß ich noch nicht, ich warte ja immer noch auf den spannenden Teil....
Ich hatte mich auf die positiven Rezensionen verlassen, nun ja, ich hab mich getäuscht.
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am 24. September 2015
Dieser Roman hat mich zu Beginn sehr gefesselt. Er war spannend zu lesen, die Geschichte war gut erzählt. Die Personen wurden gut beschrieben.
Guter Wechsel zwischen Gegenwartserzählung und dem Blick in die Vergangenheit.
Nur zum Ende des Romans hin haben mich die ständigen Wiederholungen in der Erzählung gelangweilt.Ich wusste als Leser schon lange wie die Geschichte enden wird - da hatten die Hauptpersonen noch keine Ahnung davon.
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am 5. April 2015
Eine wunderschön geschriebene Geschichte über Freundschaft in einem fremden Land. Und auch darum, wie drei ganz unterschiedliche Frauen durch diese Freundschaft schliesslich an ihre Grenzen gehen und über sich hinaus wachsen. Dabei wird die Lebensgeschichte jeder einzelnen sehr anschaulich erzählt und die eigentliche Story bleibt bis zum Schluss sehr spannend. Unbedingt weiter zu empfehlen..
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am 5. Oktober 2013
Im Mittelpunkt von „Die Auswanderinnen“ von Helga Zeiner stehen drei junge Frauen, die 1972 mit ihren Männern nach Australien auswandern und sich auf dem Schiff kennen lernen. In zwei Erzählsträngen wechseln die Erlebnisse ihrer Überfahrt und die ersten Erfahrungen im neuen Land mit der Gegenwart, in der sich die Freundinnen nach langem wieder treffen. Alle hatten kein Glück mit ihren Ehen. Als in Johannas Opalmine ein Skelett gefunden wird, scheint sich das Schicksal ihres brutalen Mannes Kurt, der vor 30 Jahren verschwand, aufzuklären. Von der Auswanderungsgeschichte entwickelt sich das Buch zum spannenden Krimi, unerwartet, aber gut.
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