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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
68
4,3 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:2,99 €


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am 24. Mai 2013
Der Autorin ist es hier meisterlich gelungen, Gegenwart und Vergangenheit miteinander zu einer spannenden Geschichte zu verweben. Diese Zeitsprünge sind so gut inszeniert, dass sich die Gegenwart immer wieder durch die Retrospektive erklärt, wobei bei jedem Rückblick schon auch wieder Spannung für den nächsten Sprung in die Gegenwart aufgebaut wird. Die Geschichte selbst geht nahe und macht neugierig auf ein Australien, das man so gar nicht kennt.
Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und war sehr beeindruckt. Wie auch die anderen Werke der Autorin, wirkte dieses noch lange in mir nach.
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am 17. September 2013
Drei deutsche Ehepaare wandern Anfang der 70er Jahre nach Australien aus und freunden sich schon während der Schiffsüberfahrt an. Alle fassen auf unterschiedliche Weise Fuß. Ihre Ehen verlaufen in der neuen Heimat unglücklich. Die Männer zeigen bald ihr wahres Ich. Johanna und Kurt, der sie in sadistischer Weise quält und missbraucht, verschlägt es als Schürfer zu den Opalminen von Queensland. Während eines Besuchs ihrer Freunde kommt Kurt ums Leben. 30 Jahre später – alle haben sich aus den Augen verloren - werden seine Skelettteile gefunden, und die drei Frauen rekonstruieren die Umstände um seinen Tod, auch um ihre Vergangenheit zu bewältigen. Sie finden Schreckliches heraus. Hat sich wirklich eine der Frauen eines Mordes schuldig gemacht, wie sie all die Jahre über geglaubt haben?
Durch sich stetig abwechselnde in der Gegenwart angesiedelte Handlungsabschnitte und Rückblicke auf die Vergangenheit wird uns eine spannende, fast schon als Krimi einzustufende Geschichte präsentiert. Ihre Auflösung bleibt fast bis zum Ende unvorhersehbar. Schön ist, dass Raum für eigene Spekulationen über den Ausgang bleibt. Neben der Aufklärung des Tötungsdelikts sind interessante, wenig bekannte Informationen über das Leben von Auswanderern in Australien zu erfahren. Am Beispiel von Johanna wird aufgezeigt, wie hart das Leben im Outback, insbesondere in den dortigen Opalminen ist. Die Romanfiguren sind individuelle Charaktere. Besonders Johanna erweist sich trotz ihrer jahrelangen Unterdrückung durch Kurt als eine starke Frau. Ihr Schicksal berührt sehr. Sie verdient es, wie sich am Ende alles fügt. Der totale Anti-Held ist der Sadist Kurt. Die beiden anderen Ehemänner lassen sich von Habgier und Geld blenden.
Ein kurzweiliger Roman, den ich nicht aus der Hand legen wollte, sobald ich mit der Lektüre begonnen habe.
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am 2. Oktober 2013
...gestaltet sich sehr schwierig. Die drei jungen, frisch verheirateten Frauen Johanna, Isabella und Eva lernen sich auf einem Schiff kennen, welches sie und ihre Männer nach Australien bringt. Dort wollen sie alle ein neues Leben beginnen, aber das ist nicht so leicht wie gedacht. Johanna und ihr man Kurt ziehen in ein kleines Örtchen und versuchen ihr Glück in den Opalminen. Die beiden anderen Pärchen kommen zu Besuch, da auch die Männer Uwe und Dieter ihr Glück versuchen wollen. Bei einem der Besuche kommt Kurt tragisch ums Leben und zunächst ist es gar nicht einfach zu klären, wie das passieren konnte.

Helga Zeiner hat in ihrem Roman "Die Auswanderinnen" einen flüssigen und klaren Erzählstil. Sie springt zwischen der Gegenwart, in der die drei Frauen versuchen das Rätsel um Kurts Tod aufzudecken und der Vergangenheit, wie sie sich kennengelernt haben und was damals zum Zeitpunkt des Todes passiert ist, hin und her. Durch diese Wechsel baut sich die Spannung auf und der Leser muss sich bis fast zum Schluss gedulden, um herauszufinden was seinerzeit vorgefallen ist.

Die Charaktere und Lebensweisen aller drei Frauen werden beschrieben, so dass man als Leser ganz klar weiß, was sie für Persönlichkeiten haben, wie ihre Sichtweisen sind und wo sie im Leben stehen. Jede hat so ihre Problemchen und gerade was die Ehe von Kurt und Johanna angeht, da muss man schon das ein oder andere Mal schlucken. Die drei Frauen sind ganz unterschiedlich, doch gehören sie trotzdem zusammen, Freundinnen halt.
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am 24. September 2013
Zum Inhalt:
Anfang der 70er Jahre lernen sich 3 Ehepaare auf einem Auswandererschiff
während der Überfahrt nach Australien kennen und freunden sich an.
Nach ihrer Ankunft meistern sie gemeinsam die ersten Schwierigkeiten in ihrer neuen Heimat
und finden in Sydney zunächst ein zu Hause und Arbeit.
Als Kurt, der Ehemann von Johanna, von den Opalminen in Queensland hört,
beschließt er mit seiner Frau dorthin zu gehen und als Schürfer sein Glück zu versuchen.
Die Arbeit ist hart und Kurt ist nicht der Ehemann, den Johanna sich erträumt hat.
Er ist dominant und sadistisch und quält seine Frau, wo er nur kann.
Während eines Besuches der befreundeten Paare verschwindet Kurt spurlos und wird später für tot erklärt.
30 Jahre später, die Freunde haben sich inzwischen aus den Augen verloren,
wird in der Gegend ein Skelett gefunden und Johanna, die sich inzwischen Jo Ann nennt, ist sich sicher,
dass dies die Überreste von Kurt sein müssen.
Gemeinsam mit ihren Freundinnen von damals, Eva und Isabella, versucht sie,
die Ereignisse von damals zu rekonstruieren und herauszufinden, was mit Kurt wirklich geschah.

Meine Meinung:
Wie bereits in vorherigen Büchern von Helga Zeiner hat mich gleich wieder ihr schöner,
klarer Schreibstil begeistert, der das Lesen flüssig und angenehm macht.
Mit den 3 Paaren hat die Autorin 6 sehr realistische, aber auch unterschiedliche Hauptfiguren geschaffen,
wie sie eben im wirklichen Leben auch vorkommen.
Einige waren mir sympathisch, andere weniger.
Das Schicksal von Johanna an der Seite ihres sadistischen Ehemannes Kurt hat mich sehr berührt
und teilweise auch traurig gestimmt. Ich habe mit ihr gefühlt und gelitten, sie für ihre Stärke bewundert
und mich am Ende mit ihr über den Ausgang der Geschichte gefreut.

Isabella gehörte anfangs nicht gerade zu den liebenswerten Figuren, aber sie entwickelt sich, wie alle anderen auch, weiter
und verändert sich durch ihre Erfahrungen und Erlebnisse weiter.

Die Beschreibung der Auswanderung, der Anfänge der 3 Paare in Australien, des Lebens dort sowie der Orte ist sehr bildhaft
und der Autorin gut gelungen, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Da die Autorin selbst in ihrer Jugend nach Australien ausgewandert ist und einige Zeit dort gelebt hat, ist die Darstellung sehr authentisch.

Sie erzählt die Geschichte der 3 Paare in 2 Erzählsträngen, zum einen wie damals alles mit der Auswanderung begann und eben die Gegenwart.
Die Wechsel zwischen beiden Erzählsträngen und damit auch den einzelnen Kapiteln ist rasant und inhaltlich so gut platziert,
dass man kaum aufhören kann zu lesen. Die Rückblicke in die Vergangenheit bilden immer logische Verknüpfungen zur Gegenwart.
Das hat bei mir sehr schnell für eine hohe Spannung gesorgt, die sich gegen Ende noch einmal gesteigert hat.
Im letzten Drittel entwickelt sich die Geschichte vom Abenteuer zum Krimi, in dem sich die drei Freundinnen von damals wieder zusammen raufen,
die Vergangenheit aufarbeiten und dann die Aufklärung von Kurts Tod im Vordergrund steht.
Das Ende ist absolut unvorhersehbar und überraschend. Meine Spekulationen gingen in eine völlig andere Richtung.

Insgesamt ist es eine unterhaltsame und spannende Geschichte über das Schicksal von Auswanderern,
Liebe, Hass, Habgier, Gewalt, Mord und Rache, die mir viele schöne und beeindruckende Lesestunden bereitet hat.

Fazit: 5 von 5 Sternen

Herzlichen Dank an Helga Zeiner, die mir das eBook im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks zur Verfügung gestellt hat.

© fanti2412.blogspot.de
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am 6. Oktober 2013
In dem Buch „Die Auswanderinnen“ geht es um 3 Frauen, Jo Ann, Eva und Isabella, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jede der Frau wandert mit ihrem erst kürzlich geheirateten Mann nach Australien. Sie lernen sich auf der Schiffsreise kennen und dann beschließen sie mit ihren Männer zusammen zubleiben und verlieren aber nach einem Unglück ihren Kontakt. Jahre später wollen sie sich wieder treffen und erfahren, was in ihren letzten Jahren so passiert ist und auch die Sache von damals zu klären.
Die Geschichte spielt nicht erst in der Vergangenheit und dann in der Gegenwart sondern es ist ein Wechsel zwischen damals und jetzt. Dies macht das ganze unterhaltsam und man weis auch nicht immer genau, was früher alles passiert ist. So weis man auch nicht, wie die Geschichte enden wird, und es bleibt ein Buch mit immer ungeahnten Überraschungen. Helga Zeiner versteht es die Leser an dieses Buch zu fesseln, so dass man am liebsten nicht mehr aufhören will. Und der Schreibstil der Autorin ist einfach und verständlich gehalten, so dass man flüssig lesen kann.
Dieses Buch ist für jeden, der auf eine spannende Suche nach der Wahrheit ist, ohne vorher gleich den Ausgang zu kennen.
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am 17. Oktober 2013
Inhaltsangabe:
Drei Freundinnen wandern gemeinsam mit ihren Männern nach Australien aus. Während eines Ausflugs zu den Opalminen von Queensland geschieht ein grausamer Mord. Sie verdächtigen sich gegenseitig, und ihre Freundschaft zerbricht daran. Dreißig Jahre später versuchen sie die Vergangenheit zu bewältigen...und entdecken Schreckliches. "Die Auswanderinnen" wurde 2008 unter dem Titel "Feuermeer" als Hardcover veröffentlicht. Der Autor hat die Hardcover Version seither komplett überarbeitet und exklusiv als eBook veröffentlicht (Quelle: Lovelybooks)

Das Cover:
Es ist in Erdtönen gehalten. Zwei Fotos scheinen überlagert worden zu sein. Auf dem einen erkennt man die Portraits der drei Auswanderinnen. Auf dem anderen Foto sieht man die australische Landschaft. Vielleicht soll es die Gegend sein, in der Jo Ann nach Opalen sucht.

Meine Zusammenfassung:
Ziemlich überstürzt brechen drei Frauen mit ihren kürzlich angetrauten Ehemännern nach Australien aus. Die drei Pärchen lernen sich auf der anstrengenden Überfahrt kennen. Diese gemeinsame Erfahrung schweißt sie zusammen und sie bleiben befreundet. Jedoch stirbt einer der Männer. War es wirklich ein Unfall oder steckt doch ein Mord dahinter?

Meine Meinung:
Die Auswanderinnen" spielt in der Gegenwart. Die Geschichte beginnt aber schon vor dreißig Jahren. Frau Zeiner beschreibt diese vergangenen Passagen aber nicht rückblickend innerhalb des Erzählflusses, sondern indem sie kapitelweise zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit springt. Das ist sehr gut gelungen und die Geschichte wirkt so sehr lebendig. Ich kam sehr gut in dieses Buch. Die Autorin hat einen sehr gefälligen Schreibstil, Die Auswanderinnen" liest sich sehr gut. Dennoch ist das Buch nicht immer leichte Kost. Es wird hier nicht ein nettes, erfolgreiches Abenteuer geschildert. Der Leser erfährt vielmehr, mit welchen Problemen eine solche damalige Auswanderung behaftet war. Kein Wunder, dass die drei Paare sich zusammentun, um in dem fremden Land nicht unterzugehen und einen Hauch von Heimat festzuhalten. Allerdings denke ich, dass sich diese Menschen unter normalen Umständen nicht so eng angefreundet hätten.
Frau Zeiner gibt dem Leser tiefe Einblicke in jeden einzelnen der sechs Charaktere und man ahnt sehr schnell: Nicht nur die Paare passen nicht wirklich optimal zusammen, auch die Ehepaare selbst scheinen eher eine Zweckgemeinschaft zu sein.....Zunächst reibt man sich an Querelen aneinander, später stecken schon massive partnerschaftliche Diskrepanzen dahinter. Auch die Freundschaften der Auswanderer werden fragiler. Die Folgen sind schrecklich. Besonders mit Johanna, die sich später Jo Ann nennt, muss leiden. Zunächst wunderte ich mich über den geänderten Namen, später verstand ich es sehr gut, dass sie nach dem tödlichen Unfall ihres Mannes damit einen weiteren Schlussstrich unter ihr bisheriges australisches Leben zieht.
Die Charaktere habe ich als jeweils ziemlich extrem empfunden, aber alle Figuren sind sehr detailliert und stimmig ausgearbeitet. Auch die Beziehungen dieser Menschen untereinander und die jeweiligen Änderungen der Verhältnisse sind gut nachvollziehbar beschrieben.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Geschichte sehr lange sehr ausführlich geschrieben ist, ohne dass etwas nennenswertes passiert. Als dann aber der Knoten geplatzt war, wurde es sehr spannend und interessant. Der vermeintliche Unfall wird logisch aufgeklärt. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Es ist genau passend für das Buch, nicht kitschig, nicht übertrieben, einfach nur fair!!

Mein Fazit:
Interessante Geschichte, die sich zum Krimi mausert. An einigen Stellen war mir das Buch allerdings zu langatmig. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Infos zum Buch:
Die Auswanderinnen" von Helga Zeiner ist am 19.05.2013 unter der ISBN-Nr 9780986879883 im POW WOW Books-Verlag als eBook erschienen.
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am 5. Oktober 2013
Im Mittelpunkt von „Die Auswanderinnen“ von Helga Zeiner stehen drei junge Frauen, die 1972 mit ihren Männern nach Australien auswandern und sich auf dem Schiff kennen lernen. In zwei Erzählsträngen wechseln die Erlebnisse ihrer Überfahrt und die ersten Erfahrungen im neuen Land mit der Gegenwart, in der sich die Freundinnen nach langem wieder treffen. Alle hatten kein Glück mit ihren Ehen. Als in Johannas Opalmine ein Skelett gefunden wird, scheint sich das Schicksal ihres brutalen Mannes Kurt, der vor 30 Jahren verschwand, aufzuklären. Von der Auswanderungsgeschichte entwickelt sich das Buch zum spannenden Krimi, unerwartet, aber gut.
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am 17. September 2013
Beschreibung:

1972, drei deutsche Ehepaare lernen sich auf dem Schiff Queen Frederika kennen. Sie alle sind dabei nach Australien auszuwandern. Johanna und Kurt, Eva und Uwe sowie Isabella und Dieter. Nachdem sie an Sprachkursen teil genommen haben, fangen sie an ihr eigenes Leben in dem neuen Land zu beginnen.
Kurt, der seine Frau auf sadistische Weise misshandelt, wird in einem Zeitungsartikel von einem großen Opalfund aufmerksam und möchte ebenfalls durch einen solchen zu Geld gelangen. Daher zieht er mit Johanna nach Lightning Ridge. Dort wird er später als vermisst gemeldet und später als Tod erklärt.
Doch 30 Jahre später wird ein Skelett Kopf gefunden. Johanna ist sich sicher, dass es sich dabei um ihren toten Ex-Mann handeln muss. Fliegt das Geheimnis der 3 Frauen nun auf? Oder steckt hinter der Sache mehr als sie alle dachten?

Meine Meinung:
Bei Die Auswanderinnen handelt es sich wirklich um eine gelungene Geschichte. Der Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart, macht das ganze sehr spannend, sodass man sofort jede einzelne Reaktion Entscheidung der Freunde nachvollziehen kann und man richtig miträtselt.
Gerade am Anfang verwendet die Autorin viele Adjektive, sodass man sich alle 6 Personen bildlich vorstellen kann. Der klare, flüssige Schreibstil zieht sich durch den ganzen Roman, sodass einem gar nicht bewusst wird, wie viele Seiten man schon gelesen hat.
Auch gut finde ich untergebrachte Thematik von Gewalt in der Ehe. Hier zeigt die Autorin, wie abhängig die Opfer meistens sind und sich oft die Schuld an den Taten geben. Aus diesem Grund hat mich das Schicksal von Johanna sehr berührt, sodass ich in jedem Kapitel mit ihr gelitten habe - in der Hoffnung, sie kommt endlich von ihrer Vergangenheit los und kann sich auf die Zukunft konzentrieren.

Ein wirklich gelungener Roman, den ich nur weiter empfehlen kann.
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am 26. September 2013
3 Ehepaare begeben sich Anfang der 70ziger Jahre auf ein Schiff Richtung Australien. Anfangs in verschiedenen Übergangslagern, in denen sie u. a. Sprachkurse absolvieren, versuchen sie im Land Fuß zu fassen. 2 Ehepaare bleiben in Sydney, Johanna und Kurt versuchen ihr Glück in den Opalminen. Kurt ist ein Sadist, der Johanna sowohl psychisch als als auch physisch misshandelt. Die Freunde kommen zu Besuch und Kurt verschwindet. 30 Jahre später holt die Vergangenheit Johanna und ihre Freundinnen wieder ein.
Durch den wunderbaren Schreibstil und den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, dem man problemlos folgen kann, der auch die Geschichte so lebendig und spannend macht, ist ein fantastischer Roman entstanden. Wunderbare Beschreibungen des Landes, Spannung wie bei einem Krimi, das brisante Thema Gewalt in der Ehe, alles zu einer fließenden Geschichte vereint. Es bleibt bis zum Schluss spannend und man muss seine eigenen " kriminalistischen Ermittlungen" immer wieder neu überdenken. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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am 10. April 2014
Mich hat die Geschichte, welche in der Gegenwart und in der Vergangenheit erzählt wurde sehr gefesselt.
Ich möchte jetzt nicht auf die Geschichte eingehen, in der Vorschau kann man ja schon einiges rauslesen.Ich habe schon viele Bücher hier bei Amazon bestellt und wie ich ehrlich zugeben muss noch keine bewertet. Aber bei dieser Autorin habe ich es mir fest vorgenommen.
Ich hatte das Buch gratis downloaden können, nachdem ich es gelesen habe, wäre ich auch gern bereit gewesen für das Buch zu zahlen.Das Buch kann ich wirklich weiter empfehlen und ich werde jetzt gleich nach anderen Büchern von der Autorin schauen.
herzlichen Dank für die unterhaltsamen Stunden. Weiter so!
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