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Mit diesem Band werden die Ereignisse um den grünen Techno-Mond vorläufig abgeschlossen. Die ersten vier Bände des neuen Zyklus (2700-2703) gibt es auch als Kompaktausgabe, die noch mit Kurzgeschichten der Autoren (Eschbach, Montillon, Herren und Perplies) angereichert ist.

Der Roman startet mit langen Rückblenden, die dem Leser der vorangegangenen Romane nicht so viel bringen, aber den Neuleser auf dem Stand der Dinge halten. Dies ist auch wichtig, denn im Zentrum steht u.a. die Katastrophe, die in Band 2700 durch die unheimlichen Linearraum-Torpedos der Onryonen hervorgerufen wurde. In einer Rückblende erfährt man, wie sich diese aus Sicht der Betroffenen, d.h. eines Überlebenden, abgespielt hat. Noch mehr Grauen und "Tod im All" bringt dann der Handlungsstrang um das seltsame "Balg" der Onryonen, das Perry aus Luna geraubt hat. Hier kommt eine Menge finsteres Alien-Feeling auf. Endlich wird auch Farye Spheroa, die Enkelin Perry Rhodans, aktiv in die actionreichen Geschehnisse eingebunden.

Gastautor Bernd Perplies gelingt es erfreulicherweise, das Niveau des neuen Zyklus zu halten und sogar um eine neue stilistische Facette zu erweitern. Der Band enthält eine Risszeichnung, die terranische "Kleinstkorvette der Janus-Klasse" von Gregor Paulmann. Im nächsten Band "Die Rückkehr der Jules Verne" wechselt mit Michael Marcus Thurner die Handlungsebene zu Reginald Bull.
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am 2. August 2013
leider setzt sich die "Langeweile" aus den ersten Bänden seit 2700 fort. Spannung, Sense of Wonder aus vielen Jahren -immer wieder mit Schwächen, aber dann doch aufbauend und mit großem Spannungsbogen - vermisse ich immer noch.
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Auch ich finde, dass der Roman sehr an das Alien-Film-Thema erinnert. Das Heft ist zwar recht kurzweilig geschrieben, aber mir waren es zuviele Wiederholungen der vorangegangenen Hefte. Gerade die Rückblicke die Sichu mittels der neuen Technik aus dem Gedächtnis von Tasso Cormac erhält, vermitteln keine neuen Erkenntnisse und wirken eher wie eine Zusammenfassung. Die Handlung um den Balg hätte auf wenige Seiten gepasst, war aber trotzdem lesenswert. Habe mir von Gastautor Perplies etwas mehr erwartet, zumal ich seine tollen Romane (vor allem Magierdämmerung) gerne lese. Ein Heftroman bietet halt nur begrenzte Möglichkeiten.
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