Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR Launch Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Learn more Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Read for free PrimeMusic longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. März 2014
Ich war vor dem Hören selbst gespannt, ob Christine Westermann »mich kriegen« würde. Kurz: Sie hat mich gekriegt! Und so habe ich das ganze Hörbuch gehört, obwohl ich eigentlich nur hineinschnuppern wollte. Man merkt, dass Frau Westermann sich auszudrücken und darzustellen weiß, sie liest unaufgeregt angenehm, ich habe mir ihre Geschichte sehr gerne von ihr selbst erzählen lassen. Ich konnte viele ihrer Gedanken sehr gut nachvollziehen, obwohl ich noch nicht in ihrem Alter bin. Und, auch wenn das natürlich kein neuer Gedanke ist, ich verstehe jetzt ein bisschen, dass man durchaus überrascht sein kann, »auf einmal« 65 zu sein und in der Gesellschaft zum vermeintlich alten Eisen zu gehören …
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2015
Ich selbst bin noch keine 65, sogar noch ein gutes Stück davon entfernt, und habe mir das Buch gekauft (besser: von einem lieben Menschen schenken lassen), weil ich Christine Westermann schon seit langem so ungemein sympathisch finde. Ich hatte gar keine rechten Erwartungen an das Buch und bin so froh, dass ich es gelesen habe. Christine Westermann kommt ebenso sympathisch rüber, wie man sie aus Radio und Fernsehen kennt und meiner Meinung nach hat sie auch so einiges Kluges zu sagen. Was sie so ungemein sympathisch macht ist die Tatsache, dass sie sehr charmant und unprätenziös über ihre eigenen (vermeintlichen) Schwächen mit einem Augenzwinkern erzählen kann. Und gerade das macht diese "Schwächen" oder Unzulänglichkeiten dann zu Stärke. Wir alle fühlen uns doch ab und an "mauseklein" und so gar nicht wohl in unserer Haut. Und wie wohltuend es doch ist, dass jemand, von dem wir das nicht an erster Stelle vermuten würden, sich auch oft in solchen Situationen wiederfindet und ganz unspektakulär darüber erzählt. Und so ganz nebenbei auch noch den einen oder anderen Gedanken mitteilt, der uns innehalten lässt, zum Nachdenken bringt, zum Zurückblättern, Weiterlesen, Schmunzeln, auch zum Weinen, und dann wieder zum Lachen.
Eine absolute Bereichung ist dieses Buch! Werde es bestimmt noch das eine oder andere Mal verschenken. Und ja, ich finde, dass man das nicht erst lesen kann oder sollte, wenn man 65 ist.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Als ich am vergangenen Dienstagabend bei der Lesung von Christine Westermann in der Stadtbücherei Hagen war, hatte ich mir eigentlich vorgenommen, KEIN Buch zu kaufen. Wie so oft, kam es anders als gedacht und ich habe natürlich ihr Buch gekauft.

Christine Westermann plauderte über das Älterwerden, über IHR Älterwerden. Über Gedanken, ob es das jetzt gewesen sein soll oder ob da noch was kommt und wenn ja, was könnte kommen? Als sie das Buch zu schreiben begann, war sie 65. Inzwischen, 3 Jahre später, ist sie 3 Jahre mit dem Buch durch die Lande gezogen und hat daraus gelesen und aus ihrem Leben erzählt.

Christine Westermann erzählt und schreibt ganz offen über das Älterwerden. Über ihre Ängste, alt zu werden, als alt angesehen zu werden und über die Angst, dass da nicht mehr viel kommen wird. Sie spricht über ihre Unfähigkeit, "richtig" Small-Talk halten zu können und über Schubladen-Denken. Sie gibt gerne, manchmal auch zu viel und zu oft, sei es ein Gänseschenkel zu Weihnachten oder eine Spende an der Haustür. Sie spricht über alltägliche Dinge, die jeder von uns schon einmal so oder ähnlich erlebt hat. Sie spricht mir oft aus dem Herzen. Und sie nimmt sich vor, achtsamer zu sein. Achtsamer auf sich, auf ihre Umwelt. Leben im Jetzt. Wertschätzung für sich selbst, für andere. An kleinen Dingen freuen.

Dieses Buch zeigt, dass Christine Westermann nicht die coole Fernsehfrau ist. Es zeigt, dass sie eine komplett normale Frau ist mit Wünschen und Ängsten.

"Da geht noch was - Mit 65 in die Kurve" - ist ein sehr persönliches Buch, aber auch ein Buch, bei dem man oft schmunzeln, ja, sogar lachen muss! Sehr lesenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 5. Dezember 2013
Mit “Da geht noch was” hat Christine Westermann ein kleines persönliches Buch geschrieben, in dem sie sich fragt, was das Leben noch mit ihr vorhat. Sie ist 65 Jahre alt und hat das Gefühl, langsam auf die Zielgerade einzufahren. Es fällt ihr sichtlich nicht leicht, eine Antwort zu finden. Der Besuch eines Schweigeklosters ist nur ein Versuch unter mehreren. Ein Problem ist, dass ihre Vorurteile und ihr Humor oft mit ihr durchgehen. Wo eine Rückführung bei einer Kollegin ein voller Erfolg war, fällt sie bei einem ähnlichen Versuch lachend von der Liege. Und sie reflektiert und reflektiert, selbst dann, wenn sie nichts denken soll. Das macht ihre Situation nicht unbedingt leichter, für den Leser wird es aber gerade deswegen interessant. Viele Erlebnisse sind einfach dermaßen zum Lachen. Natürlich geht es auch immer wieder ernst zu. Wenn Christine Westermann damit hadert, dass sie den Programmdirektoren langsam zu alt werden könnte, um noch als Moderatorin zu fungieren, kann man es nicht fassen. Man möchte dem WDR am liebsten sofort einen bösen Brief schreiben und den Programmdirektoren sagen, dass sie doch mal die Augen aufmachen sollen, dass sie gefälligst mal hinhören sollen, wenn Christine Westermann ihre unnachahmlichen Interviews führt. In diesen Interviews beweist sie stets eine große Sensibilität für die Geschichten und Stimmungen ihres Gegenübers. Das ist ihre große Stärke, die aber auch dazu führt, dass sie leicht verletzbar ist und schon weint, wenn sie den Refrain von “Bolle reist zu Pfingsten” singen soll. So kommen in diesem Buch stets lustige mit ernsten Gedanken und Momenten zusammen vor. Das macht dieses Buch sehr ehrlich. Am Ende kommt Christine Westermann zu dem Schluss, dass sie sich gar nicht so sehr auf die Zukunft fokussieren, sondern sich lieber an das Jetzt übergeben sollte. Das Glück ist ein Amselmoment. Wenn die Amsel an warmen Abenden auf dem Hausdach ihr melodiöses Lied singt, muss man stehen bleiben und genau zuhören, bevor die Amsel auf das nächste Dach fliegt. Trotzdem ist man sich als Leser am Ende ziemlich sicher, dass die Zukunft noch Einiges vorhat mit Christine Westermann. Dieses schöne Buch ist nur der Anfang.
0Kommentar| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2014
Danke für dieses wahre Buch! Es hat mich zum Schmunzeln gebracht und auch zu Tränen gerührt. Ich kann mich an kein Buch erinnern, welches das bei mir ausgelöst hat. Ein ideales Geschenk für Frauen ab 50, die sich in jeder Zeile bestätigt sehen werden. Es ist ein Begleiter für alle Senioritas, die keine Seniorinnen sind. Es ist auch ein Buch für Männer, um in die Gedankenwelt einer Frau, die gerne älter wird, einzutauchen. Denn alle diese Gedanken von Christine Westermann sind ihm nicht fremd. Wenn er sie vielleicht auch nicht zulässt...oder doch? Danke, danke, danke
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2014
Meine Freundin brachte mir dieses kleine Buch als Geschenk aus Deutschland mit. Mir sagte der Name Christine Westermann ueberhaupt nichts und 65 bin ich noch lange nicht. Muss man auch nicht sein um Gefallen an diesem Buch zu finden. Frau Westermann schreibt angenehm offen ueber Stationen und Situationen in ihrem Leben, Sie beschreibt persoenliche Wuensche, Ziele, Leidenschaften in einzelnen Abschnitten, die nicht unbedingt chronologisch sortiert sind. Charmant, witzig, nachdenklich und journalistisch sehr versiert sind die Charaktermerkmale, die ich dem Buch gebe. Ich habe geschmunzelt und laut gelacht, aber auch nachdenklich dem Gesagten nachgesonnen. Schade, dass es zu Ende ist!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2014
Mit Kopfhörer versehen bin ich mit der Audio CD in den Garten und habe in der Sonne einen wunderbaren Nachmittag gehabt... Die vielen kleinen und oft nicht laut geäußerten Fragen zum Alter hat die Autorin wunderbar angesprochen. Was mir ja auch immer gut gefällt, ist, wenn der Autor seine Audio-Bücher selber spricht. Christine Westermann hat das mit ihrer angenehmen Stimme und auch ihren manchmal trockener Humor sehr gut hinbekommen.
Auf den Punkt gebracht, das Buch ist einfach nur super - DANKE dafür.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2014
Bin sehr erstaunt wie die Autorin sich selber sieht. Damit habe ich nicht gerechnet.
Man bekommt aber eine Menge Denkanstöße für sich selbst. Ich habe noch nicht die 60
erreicht. Das Buch ist lesenswert.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2014
Amüsant und humorvoll wird beschrieben, wo manch einer schon mal denkt, dass es das nun war im Leben. Denkste! Recht interessante Überlegungen von der Autorin.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 27. November 2013
Gleich zu Beginn möchte doch klar stellen: Das ich weder mir die "Sendung Zimmer frei" ansehe und auch nicht aus der "Perspektive Fernsehen" an dieses Buch heran gehen möchte. Und: Kann man ein Buch schlecht bewerten, nur weil es der eigenen Erwartung nicht entsprochen hat? Hätte ich Christine Westermann nicht im NDR-Talk gesehen und würde ich sie nicht von Ihren Bücherbesprechungen her kennen, die ich übrigens sehr schätze, auch wenn mir nicht alles gefällt, so waren es dann die verblüffend ehrlichen und authentischen Antworten, die mir vor wenigen Tagen auffielen, Grund genug zu diesem Buch zu greifen mit der Frage: Wer ist Christine Westermann? Ich meine eben genau nicht die, die wir vielleicht vom Fernsehen kennen. Kann und soll das der einzige Massstab sein? Ich glaube nein. Wer sich selbst sein will und kann, wer ehrlich sein möchte, wer authentisch rüberkommt, macht neugierig, mir gefällt das. Ich finde es ein wenig schade, wenn Leser sofort eine Erwartungsbrille aufsetzen, und dementsprechend ihre Kritik setzen. Ist es nur deshalb ein angeblich schlechtes Buch? Und warum gibt man so einem Buch keine Chance, frei jeder Erwartung, Vorstellung? Mir gefällt hier auch nicht alles, und trotzdem: Dieses Buch ist mehr als lesenswert!

Klar ist dieses Buch nicht strukturiert, muss es? Dieses Buch ist vermutlich nur eine begrenzte "Altersauswertung", wenn überhaupt. Ist es für alte Menschen geschrieben? Wer den Film über das Kloster von Williges Jäger gesehen hat, den man immer noch im Netz findet, wird es auch hier finden. Christine Westermann bekommt das Angebot in ein Kloster zu einem Schweigeseminar zu gehen, ein Kamerateam wird sie begleiten. Diese jungfräuliche Annäherung an Spiritualität wird auch hier ausführlich beschrieben. Wem dieser Film genügt, dürfte sich ev. bei diesem Teil langweilen. Dass Menschen sich mit zunehmenden Alter Sinnfragen stellen ist normal. CW stellt viele Fragen, Fragen nach den Werten, Fragen nach dem wie wir gelebt haben, wie wir im Leben geführt werden, im Grunde lesen wir hier eine biographische Aufarbeitung, das 'mal in Tagebuchform, mal in Interview-Form, mal in reflektierender Form daher kommt. Was mir gefällt ist, dass hier wirklich sehr persönlich geschrieben wurde. Wer soviel von sich preisgibt, macht sich zur Angriffsfläche. Und doch: Man erfährt ein wenig davon, wer CW wirklich ist, auch mit ihrer Unsicherheit, ihrem Nichtwissen, ja vielleicht mit ihrem Minderwert. Doch finde ich es grundsätzlich bewundernswert, wenn sich Menschen selbst näher kommen wollen, sich selbst kennenlernen wollen. CW macht Interview mit sich selbst, gut so! Sätze wie: "Ich werde meine eigene Welle finden und reiten", drücken dies sehr deutlich und klar aus. Die Autorin erzählt von ihrem Leben, von ihrem Beruf, ihrer Ehe, ihrem Mann, ihrer Kindheit, ihrer Eltern, ersten Berufsversuchen- und Niederlagen, schreibt von Kritiken und Reaktionen auf ihre Arbeit. Eine innere Auslotung auf das eigene Leben. Die "Sinnfrage" stellt sich vielen Menschen, die älter werden, was auch die Resonanz auf dieses Buch erklären dürfte. Natürlich hat mich manches Banale genervt. Ist es wichtig, wenn sie ihren Lippenstift im Kloster verloren hat? Ich meine: ist es wichtig zu wissen, warum das Lieblingsessen eines Gastes Kartoffelbrei mit Senfsosse ist? Natürlich schwächen solche Stellen dieses Buch.

Allein wie dieses Buch geschrieben ist, finde ich klasse. Hier wurde behutsam mit Sprache umgegangen, man spürt, dass die Autorin viel liest, oft sind es nur Kleine Stellen, einzelne Wörter, die den Leser einladen können, selbst über sich zu reflektieren: "Zwei Begriffe bestimmen die Zeit des Älterwerdens: Erstens: noch. Zweitens: Nicht mehr. (..) Zuckerschnute. (..) Labermänner. (..) Flüstertüte. (..) Besondere Männer erfordern, besondere Massnahmen. (..) wohlgelitten (..) Was ich ändern kann, ist meine Einstellung. (..) therapeutischer Vorschlaghammer (..) unsäglich (..) Nicht warten, atmen (..) ich werde weiter gedacht (..) Ich schnappe mir meinen Mut und das bisschen Angst (..) Seniorenbestimmern (..) Fremdschämen (..) in Menschen reinhören (..) Umbruch (..) Wenn man sich häutet..(..) Zu-viel-Geber (..) ungesehen (..) wabert (..) schockgefroren (..) Wichtigtuer (..) Wortgeklimper (..) Wie viel Leben bleibt mir noch? (..) leben nicht warten (..) innere Ursuppe (..) der inneren Stimme einen Lautsprecher geben (..) Und warum will ich mehr Frau sein, weil ich einem gutaussehenden Mann gegenübersitze? (..) Der wunderbare Klang erwartungsvoller Stille…"
Schon allein dafür lohnt es sich, dieses Buch zu lesen.

Und trotzdem spürt man hier eine grosse Unsicherheit, den Wunsch zu wissen, und der gleichzeitigen Erfahrung, dass eben das nur begrenzt möglich ist. Erstaunlicherweise erzählt CW viel auch von ihren Schwächen, ihren Fehlern, ihrem Nichteinverstandensein mit ihrem Gewicht, ihrem Körper, ihrer Figur. In einer Gesellschaft mit Schönheits-und Immer Jungseinidealen, tut sich mit dem Abfinden mit zunehmendem Alter immer schwer, so auch CW. Für sie wird es die Achtsamkeit sein, der sie neuen Raum in ihrem Leben geben will. Hat wirkliches Glück mit materiellem Glück zu tun? Ist Glück eigentlich nicht etwas kleines? Verändern sich unsere inneren Werte in Punkto Glück mit zunehmenden Alter? In welchem Verhältnis stehen selbst gemachte Erfahrungen und daraus gewonnene "Weisheit"? Wie wichtig können eigentlich Auszeiten sein? Christine Westermann tastet sich behutsam und langsam, achtsam an diese Fragen heran, toll. Manchmal hatte ich die Frage: Wird sie vom Fernsehen herum geschubst? Will sie das eigentlich selbst wirklich? Macht sie das jetzt nur für das Fernsehen? Wie viel von dem was sie tut ist freiwillig und wie viel unfreiwillig? Welches Gewicht hat die Selbstbestimmung in ihrem Leben, und wo fügt sie sich einfach? Welche Lebenssituationen fördern eigentlich Schwächen, alte Muster zu Tage? Wo halte ich im Leben? Und was habe ich davon zu haben? Welche Rolle spielen Geben und Nehmen in meinem Leben? Hier kann man eine sensible, verletzliche und berührbare Christine Westermann kennenlernen, die man dann eben doch vielleicht nicht im Fernsehen sehen kann. Auch die Fernsehwelt, hat für mich etwas Künstliches, was auch hier spürbar wird. Wie nah kommen wir eigentlich unserem persönlichen Glück? Schön wie hier essentielle Lebensfragen gestellt werden, Alter hin oder her, was zählt ist doch die Frage: Ob wir das aus unserem Leben gemacht haben, was uns wichtig ist und war. Das ist doch etwas Kostbares, Christine Westermann stellt diese Fragen, auch wenn sie nicht immer eine Antwort hat, lesenswert ist ihr Buch allemal!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)