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am 9. Juni 2013
Für mich als DT_Fan seit 2001 ist das neue Album ein auf der einen Seite typisches DT Album, auf der anderen Seite beschreiten sie wieder Neuland in Bezug auf Songwriting und Gitarrenarbeit. Wenn man sich die Songwriting-Credits einmal genauer ansieht stellt man fest das Anders und Martin B. dieses Mal die Hauptsongwriter sind. Daher vielleicht die dann doch sehr melodische Ausrichtung des Albums. Gerade die Fans der ersten Stunde werden jetzt rufen "kommerzieller Ausverkauf", aber ich meine das steht ihnen sehr gut zu Gesicht. Und man muß sagen das Album hat immer noch genug Härte um die letzten Outputs von In Flames, der anderen großen Band des Melodic Death Metal locker in die Tasche zu stecken. Für mich ihr bestes Album seit Haven.
Anspieltips: Alles!!
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am 28. Mai 2013
Die neue Scheibe von Dark Tranquillity ist sicher kein "einfaches" Werk. Es enthält mehr Trips als Tracks, die sich am Besten per Kopfhörer erschließen lassen. Atmosphäre rules, durchgängig schnelle Songs gibt es nicht, was einige enttäuschen wird. Mich nicht! Teilweise bläst es einen richtig weg. Im Einzelnen:

1) For Broken Words 9/10
Sehr atmosphärischer Start und typischer "Kopfhörer-song". Schleppendes Tempo, Mikaels Growls kommen phantastisch, starke, ruhige Instrumentalpassage

2) The Science of Noise 8/10
Deutlich schneller, echter Headbanger, gutes Riffing, schönes Solo im Mittelteil und Anders Jivard am Schlagzeug gibt mal richtig Gas, was er über die ganze Platte gesehen, zu selten tut.

3) Uniformity 9,5/10
Melancholischer Song bei dem Mikaels abwechselnd clean singt und growlt. insgesamt sehr starker Song, dem ein tolles Solo zur Perfektion fehlt, aber instrumental setzt man hier wieder auf Atmosphäre, was bei dem Song eigentlich auch sehr gut passt.

4) The Silence in Between 8/10
Wieder ein Headbanger, der aufgrund seines eingängigen Refrains Live sicher ein Knaller wird, Gutes Gitarrenriff, ein starker instrumentaler Soloteil fehlt mir allerdings hier.

5) Apathetics 7/10
Thrash-Metal-Riff trifft auf sehr melancholischen Refrain. Nicht schlecht, nicht überragend.

6) What Only you know 8/10
Mikael das 2. Mal mit teilweisen cleanen Vocals. Sehr melancholischer Anfang mit starken Wechsel zu den Growls. Es fehlt ein richtiger Knaller-Refrain, aber der Song ist beileibe nicht schlecht.

7) Endtime Hearts 7/10
Eingängiger Mitgröhl-Refrain, gutes Solo, Headbanger - nichts spektakuläres, aber gut.

8) State of Trust 5/10
Mikaels dritter und letzter einsatz von cleanen Vocals, der Song zündet bei mir nicht, instrumental nicht so stark

9) Weight of the End 9/10
Ganz anderes Kaliber, gute Gitarrenarbeit, sehr eingängiger Mitgröhlrefrain, sehr geil, lediglich Instrumentalteil am Ende etwas konfus.

10) None Becoming 9,5/10
Der Kreis schließt sich, stilistisch dem 1. Song sehr nah, d.h. sehr atmosphärisch, sehr dicht, schleppend, Kopfhörersong. sehr starker Abschluss ohne große Schnörkel. Wenn man so was mag, muss man sagen, dass man es kaum besser machen kann.

Insgesamt ein sehr starkes Lebenszeichen der Göteburger Legende, die eigentlich 4,5 Punkte verdient hätte.
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am 27. Oktober 2016
Das Album war ein Geburtstagsgeschenk für meinen Freund, welcher ein Dark Tranquillity Fan ist. Da er die Band auch schon live gesehen hat und sehr viel von ihr hört, habe ich mich für dieses Album entschieden und weil es auch in seiner Sammlung noch fehlt. Wie auch von den anderen Alben ist er von dem begeistert!
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am 28. Mai 2013
Irgendwie ist es bei jeder Band so:

"Sie sind nicht wie früher" - "Sie waren früher besser" - usw.

Ich habe DT mit dem Album Fiction, sowie danach mit The Gallery, ihrem Erstlingswerk kennengelernt und gefeiert. We are The Void hab ich mir auch geholt, wobei mir da ausnahmsweise nicht alle Songs gefallen haben, was aber auch Meilensteine in ihre Musikkarriere enthielt.

Mir ist nicht klar, wieso viele die Musik immer mit Alben aus alter Zeit vergleichen müssen. DT passt sich iwo auch der heutigen Zeit an, was ich auch ganz gut finde.

Zur Einzelnen Liederbewertung:

Uniformity , For Broken Words , The Sciene of Noise und Endtime Hearts kann man übrigens auf Youtube anhören:

Links:

[...]

Finde ich schonmal sehr geil, das nennt man Fansupport ;) Nicht jede Band stellt Videos von 4 Songs eines Albums auf Youtube.

For Broken Words:

Als ich das erste Mal den Song gehört habe habe ich noch keinen Ohrwurm davon bekommen. Hat etwas gedauert bis der Song reingekommen ist, Jedoch gefiel er mir dann sehr gut. Musikalisch wieder sehr düster, keine Clean-Voice von Stanne -> 8/10

The Science of Noise:

Jaa.... Meine Meinung : Der Song ist so lala. Ganz gut , hat Wiederhörwert. Aber nichts was ich 10000mal rauf und runter hören würde. 7/10

Uniformity:

Ein Wahnsinnssong. Hier streiten sich die Gemüter, ob das noch Metal sei, aber ich meine: Ja, ist es. Und zwar der der besten Sorte. Hier mal wieder ein Beispiel, wie gut Stannes zwei Stimmen (Growling und Clean Voice) sich ergänzen, und wie gut sich das anhört. 10/10

Endtime Hearts:

Dieser Song lief am Ende des Construct Album Trailers, und 30 Sekunden allein reichten, um mich fragen zu lassen: Wann kann ich diesen Song ganz hören? Kurz vor Albumrelease brachten sie dann tatsächlich mit Endtime Hearts ein 4. Video . Wahnsinn. Das Lied ist mit Uniformity einer der Ohrwürmer schlechthin auf dem Album. 10/10

The Silence in Between:

Gekonnt gute Leistung von DT, reiht sich in die obere Hälfte ein. 9/10

The State of Trust:

Mein Geheimer Lieblingssong. Stanne spielt wieder mit seiner Cleanvoice etwas, was sich ziemlich genial anhört. 10/10

The Weight Of End:

Ebenfalls Ohrwurm. Grade die durchgehenden Gitarrenriffs haben mir es angetan. 10/10

None Becoming:

JAAAAAAAAAAAAAAA. Irgendeinen Ausfall muss es doch geben. Viel zu ruhig für meinen Geschmack, aber gleichzeitig hat es auch nichts von Iridium. Nicht mein Fall, daher: 5/10

Apatethic:

Neben Endtime Hearts ein richtig flotter Song. Aber kein Ohrwurm wie Endtime Hearts 9/10

What Only You Know:

Uuund wieder Clean Voice. Ich für meinen Teil finde Stannes Clean Voice Klasse, und hoffe dass er sie noch öfters in Zukunft gebrauchen wird. Ist definitiv hörbar und hat Ohrwurmpotenzial. Ist halt auch etwas ruhiger.

Fazit:

Ein schönes Album, mit minimalen Schwächen. Der Einsatz der Clean Voice Stannes kommt in vielen Fällen gut, bei Uniformity sehr gut an. Ein definitiv hörbares Album, das 5/5 Sterne verdient hat, und nicht wegen mangelnden Premiumfeatures heruntergezogen werden sollte . In erster Linie geht es um die Musik, und nicht um die Verpackung.

Kleiner Nachtrag: Hab den Song Immemorial noch zu hören bekommen, der hier leider nicht zum Download angeboten wird, ist aber n klasse Song, eher ruhiger, und düsterer. 9/10
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am 18. August 2014
Gute Qualität, unkomplizierte und zügige Abwicklung, Produkt wie erwartet. Die Qualität ist ebenfalls gut. Die CD finde ich gut, aber nicht überragend. Ist ein durchschnittliches Dark Tranquillity-Album.

Aber ansich nix zu meckern, ist zu empfehlen.
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am 15. Juni 2013
Zu meinen persönlichen Favoriten wie Insomnium, In Flames, Soilwork, Amorphis oder gerade aktuell bei mir ganz oben auf der Liste "Godiva" von Heaven Shall Burn und "Buried In The Deep" von The Sorrow fügt sich "The Silence In Between" aus dem neuen DT-Album perfekt ein.
Ich persönlich mag die Kombination aus Growl und Klargesang; auch die klare Stimme von Mikael Stanne passt fantastisch auf die epischen Melodien und schönen Riffs, daher ist "What Only You Know" meine persönliche Gänsehautnummer Nummer eins.

Weitere Anspieltipps : None Becoming, Uniformity, The Science of Noise, For Broken Words

Insgesamt ein abwechslungsreiches und modernes Album; macht Spaß und es ist wohl für fast jeden etwas dabei.
Ausdrücklich will ich an dieser Stelle die hervorragende "Schlagzeugarbeit" bei den verschiedenen Melodic Death Metal-Bands erwähnen.
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am 25. Juni 2013
Das Album ist, wie man es von DT kennt, großartig. Stanne singt hier auch in einigen Songs wieder Clean, was mir persönlich sehr zusagt.

Kleine Nachteile:
- Der Song "The Science Of Noise" ist meiner Meinung nach eher ein schwacher Song, aber das ist Geschmackssache
- Die Limited Edition lohnt sich nur aufgrund des Artworks. Die zwei zusätzlichen Songs, sowie das "erweiterte" Booklet rechtfertigen nicht wirklich den Kauf der LE. Das Alternative Cover des Digipacks als auch die Aufmachung der Box machen jedoch einiges her und schmücken das CD-Regal.

Alles in allem ist das Album (ob LE oder Standard Edition) sehr empfehlenswert für jeden DT bzw. Melo-Death Fan.
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am 3. November 2013
DT haben sich mal wieder selbst erneuert ohne sich untreu zu werden,
wieder viel tempowechsel ,allerdings auch mehr clean gesang...
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am 7. Juli 2013
Gleich vorneweg: Die CD ist Klasse. Dark Tranquility at its best! Aber: Ich hatte mir den Download bei amazon und iTunes rausgesucht und der amazon download war günstiger. Erst nach dem Kauf habe ich festgestellt, dass die amazon Version zwei songs weniger bietet als die CD und die iTunes Version. Ganz mieses Spiel! Ich fühle mich übers Ohr gehauen! Warum war die CD nicht als gekürzte Fassung gekennzeichnet. Da falle ich nicht noch mal drauf rein.
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am 29. Juli 2013
Wer die Stilrichtung Melodic Death Metal mag, kann mit dem Album Construct von Dark Tranquillity bestimmt viel anfangen. Ich selbst kam auf diese Band, weil ich in Geiselwind auf dem Beastival die finnische Melodic Death Metal Band Wintersun gehört hatte und danach Dark Tranquillity. Mich persönlich sprechen die Songs mit weniger 'Growls' mehr an, also bei Melodic Death Metal mehr das 'Melodic' als das 'Death'. Für Liebhaber dieses Genres sicherlich ein Leckerbissen!
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