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am 14. Juni 2013
Die Geschichte von Ella und Luca konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Erst als der letzte Satz gelesen war ,war auch nur ansatzweise an Schlaf zu denken.
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am 23. Juli 2013
Wunderbare Geschichte, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat, sodass ich meinen Kindle nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ella schliesst man zu Beginn gleich ins Herz, da sie das ist was jeder während seiner Schulzeit nie sein wollte - die streberhafte Einzelgängerin mit der dicken Brille. Ein Geschenk ihrer Eltern beendet dann jedoch Ellas Mauerblümchendasein und plötzlich sieht nicht nur Ella ihre Umgebung und sich selbst mit anderen Augen, sondern auch ihre Umgebung nimmt SIE anders wahr.
Als sie ausgerechnet mit dem Schulcasanova Luca an einem Deutschprojekt arbeiten soll, schrillen bei Ella sämtliche Alarmglocken. Doch dann bemerkt Ella das der erste Eindruck nicht zwangsläufig auch der richtige ist.
Ein auf und ab der Gefühle, kleine Missverständnisse und ereignisreiche Tage lassen zu keiner Zeit Langeweile aufkommen. Manchmal denkt man sich vielleicht, dass einiges durch ein simples Gespräch geklärt hätte werden können, aber so ist das nun mal in diesem Alter. Man analysiert lieber alles zu Tode, anstatt einfach darüber zu reden. Man leidet mit Ella, leidet mit Luca und kann sich letzten Endes doch mit beiden freuen.
Ich persönlich hätte das Ende gerne ein bisschen eindeutiger gehabt , aber so lässt die Autotin Raum, um sich den Rest selbst auzumalen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2013
Mit dem Partyleben an der Schule hat Ella nicht viel zu tun, lieber liest sie und bloggt über Bücher. Als sich ihre beste Freundin Zoe in Luca, den Casanova der Schule, verliebt, kann sie das nicht verstehen- bis sie ihn näher kennenlernt und feststellt, dass er nicht nur extrem attraktiv, sondern auch intelligent und sensibel ist. Sich nicht zu verlieben - einfach unmöglich.

Bei "Loving" von Katrin Bongard handelt es sich um die Liebesgeschichte zwischen zwei Teenagern, die eigentlich unterschiedlicher nicht sein könnten. Dabei macht es Spaß zu lesen, wie sich Ella und Luca langsam näher kommen und deshalb kann bzw. will man das Buch auch schon bald nicht mehr aus der Hand legen. Da die ca. 200 Seiten relativ schnell gelesen sind, handelt es sich bei dem Roman um eine kurzweilige und unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch.

Allerdings fand ich manches zu klischeehaft. Zum Beispiel die Grundidee: unattraktiver Bücherwurm verliebt sich in den attraktiven und selbstbewussten Mädchenschwarm und er sich natürlich auch in sie. Das war mir dann leider doch etwas zu gewöhnlich und platt. Auch hat mich gestört, dass die Autorin scheinbar zwanghaft versucht Werbung für Lasik (Lasern einer Fehlsichtigkeit) zu machen. Anders kann ich mir nicht erklären, warum das so eine zentrale Stellung einnimmt. Ich persönlich hätte es schöner gefunden, wenn sich Luca trotz Fehlsichtigkeit und Brille in Ella verliebt hätte und nicht erst, als sie auf die Brille verzichten konnte. Es könnte sonst leicht bei jungen Mädchen der Eindruck entstehen, dass Mädchen mit Brille nicht attraktiv oder begehrt bei Jungs wären.

Fazit: "Loving" ist ein Liebesroman, den ich Mädchen im Alter von ca. 13 bis 17 Jahren empfehlen würde. Eine lesenswerte Romanze, der aber leider das gewisse Etwas fehlt. Was natürlich nicht heißt, dass man nicht gut unterhalten wird, deshalb gibt es 3,5 Sterne (abgerundet auf 3) von mir.
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am 2. Juni 2013
Autor: Katrin Bongard
Titel: Loving
Verlag: Red Bug Books
Kindle Edition
Preis: 4,99€

Kurzinhalt:
Eine moderne Liebesgeschichte. Intelligent und leidenschaftlich.
Stolz & Vorurteil reloaded.

Mit dem Partyleben an der Schule hat Ella nicht viel zu tun, lieber liest sie und bloggt über Bücher. Als sich ihre beste Freundin Zoe in Luca, den Casanova der Schule, verliebt, kann sie das nicht verstehen- bis sie ihn näher kennenlernt und feststellt, dass er nicht nur extrem attraktiv, sondern auch intelligent und sensibel ist. Sich nicht zu verlieben - einfach unmöglich.

Meine Meinung:
Ich mag Ella!!! Ella war mir von Anfang an sympathisch. Über sich selbst sagt sie, sie ist ein Nerd. Ihre Mitschüler würden sie eher als Streberin bezeichnen.
Als sie von ihren Eltern eine Behandlung für die Augen zum Geburtstag geschenkt bekommt und diese auch sehr gut übersteht, braucht Ella keine Brille mehr. Sie wird so zu sagen zum schönen Schwan.

Ab diesem Zeitpunkt beginnt ihre Liebesgeschichte.
Ella und Luca.
Diese zwei sind total unterschiedlich. Luca ist der typisch Bad Boy auf den alle Mädchen stehen und der ziemlich oft seine Freundin wechselt. Luca und Ella müssen zusammen an einem Projekt für Deutsch arbeiten, es geht um das Buch „Stolz und Vorurteil“. Ella ist erst garnicht begeistert mit Luca zusammenarbeiten zu müssen, aber ihre Meinung über ihn ändert sich im Laufe der Geschichte.
Die beiden kommen sich näher und lernen sich besser kennen. Aber keiner der beiden traut sich am Anfang seine Gefühle dem Anderem einzugestehen.
Es kommt zu Missverständnissen, Eifersucht und kleinen Dramen. Manchmal war ich echt verzweifelt und konnte mit den beiden Mitfühlen. Das Buch habe ich super schnell gelesen, schade das es so schnell vorbei war.

Gut gefallen hat mir auch, dass Ella eine Bloggerin ist ☺ Es ist einfach mal was anderes so bekommt man einen kleinen Einblick in die Welt eines Bloggers und auch die Leipziger Buchmesse wird mit einbezogen.

Fazit:
Eine wunderschöne authentische Liebesgeschichte, mit einer außergewöhnlichen Protagonistin, die mir sehr schnell ans Herz gewachsen ist.
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am 20. Juli 2017
Inhalt:

"Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt", sagt Luca leise und so erstaunt, als könnte er sich selber nicht glauben. Und mir geht es genauso, denn meine schwärmerischen Gedanken an ihn waren eine Sache, aber dies ist etwas anderes. Erwachsen. Magisch. Unausweichlich. Das hätte Ella nie gedacht. Dass sie – die sich für Bücher und Buchblogs interessiert – sich ausgerechnet in den coolen Luca verliebt. Luca, den alle Mädchen für den tollsten Jungen der ganzen Schule halten. Und den sie bis vor Kurzem nur oberflächlich und arrogant fand. Doch bei einem Schulprojekt über Jane Austens Stolz und Vorurteil lernen sie sich besser kennen … Sich nicht zu verlieben – einfach unmöglich!

Meine Meinung:

Der Einstieg ist mir unheimlich leicht gefallen. Der Schreibstil ist frisch, jugendlich, locker und leicht. Dazu auch noch emotional und recht amüsant, ich musste oft schmunzeln. Die Seiten sind nur so dahingeflogen.

Die Figuren sind sehr lebensnah, authentisch und lebendig gezeichnet, alle mit größeren oder kleineren Macken, sie machen Fehler, eben wie im wahren Leben. Ich mochte sie alle sehr gerne. Auch wenn sie auf den ersten Blick eher Klischees bedienten, stellte sich nach und nach heraus, dass sich doch vielmehr hinter ihnen und ihrem Handeln und Denken verbirgt.

Vor allem Luca hat mich immer wieder überrascht. Wirkte er zuerst wie der oberflächliche Schulschwarm, zeigte er doch zwischendrin immer mehr Facetten, die so gar nicht in das erste Bild passten - um kurz darauf allerdings wieder in alte Muster zurückzufallen. Er handelte teilweise etwas verwirrend und nicht ganz nachvollziehbar, so typisch für Jugendliche in dem Alter.

Ella ist ein Buchliebhaberin, Bloggerin und ansonsten eher verschlossen. Ihre extreme Veränderung ging in meinen Augen etwas zu schnell vonstatten und wurde zu sehr aufs Äußere reduziert. Ihre Eltern empfand ich etwas zu locker und wenig interessiert an ihrer Tochter.

Die Handlung war sehr unterhaltsam und amüsant und konnte mich trotz ihrer Vorhersehbarkeit überzeugen. Das Buch hat mir eine angenehme und schöne Lesezeit beschert.

Fazit:

Eine schöne Liebesgeschichte bei der man richtig mitfiebern und mitfühlen kann. Leseempfehlung.
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am 8. Mai 2015
Klappentext:

Das hätte Ella nie gedacht. Dass sie – die sich für Bücher und Buchblogs interessiert – sich ausgerechnet in den coolen Luca verliebt. Luca, den alle Mädchen für den tollsten Jungen der ganzen Schule halten. Und den sie bis vor Kurzem nur oberflächlich und arrogant fand. Doch bei einem Schulprojekt über Jane Austens »Stolz und Vorurteil« lernen sie sich besser kennen … Sich nicht zu verlieben – einfach unmöglich! Nur wann trauen sie sich endlich, einander ihre Gefühle einzugestehen?
Quelle: Oetinger

Meine Meinung:

Das Buch hörte sich absolut nach meinem Geschmack an. Liebe, Bücher, Buchblog, Bad Boy und Mauerblümchen. Perfekt! =)

Wir lesen aus der Ich-Perspektive von Mauerblümchen Ella, die eigentlich gar nicht so lange ein Mauerblümchen bleibt. Es war klar, dass sie eine Entwicklung machen wird, aber diese startet schon ziemlich am Anfang des Buches - Grund: Ihre Augen werden gelasert und sie wird ihre verhasste Brille los.
Ella ist ein wirklich süßer Charakter, sehr intelligent und unscheinbar, aber nicht verängstigt. Sie hält sich aus dieser "coolen" Welt einfach raus und ist damit glücklich.
Ihr größtes Hobby ist das Lesen und ihr Buchblog, sie hat eine beste Freundin, Zoe, wohnt in einem modernen Haus, Einzelkind.

Dann lernt sie Luca näher kennen, den... nein DEN Typen an der Schule. Alle Mädchen wollen ihn und ausgerechnet Ella, die ihn nicht will, landet in einer Arbeitsgruppe mit ihm. Thema: Stolz und Vorurteil. Er ist ein typischer cooler Schulschwarm. Sportler, gut aussehend, flirtet gerne und angeblich soll er schon mit vielen Mädchen was gehabt haben. Aber durch das Projekt lernt Ella eine andere Seite an ihm kennen und es ist nicht alles so, wie sie zu Anfang dachte...

Das sind eigentlich auch schon die zwei wichtigsten Charaktere, natürlich gibt es noch diverse Nebencharaktere, aber keine rückt so sehr in den Vordergrund zu Ella, wie Luca. Zusammen runden alle Charaktere es natürlich ab und machen das Buch zu einem wirklich tollen Leseerlebnis.

Allerdings bedient dieses Buch einige Klischees und ist teilweise etwas vorhersehbar, die Charaktere nicht tiefsinnig, sondern eher angekratzt.

Das ist mein Kritikpunkt, aber der fällt nicht allzu groß ins Gewicht, denn das ist das schöne an der Story: Es hat mich nicht sonderlich gestört. Die Geschichte IST leicht, einfach und man weiß genau was kommen wird. Ein wunderschönes Jugendbuch, eine tolle Liebesgeschichte, wie ich sie selbst schon als Klein-Teenie total geliebt habe.

Die Protagonisten sind 17 Jahre alt, also kommt es zu mehr als nur einen kleinen Kuss am Ende. Ich finde das wichtig zu erwähnen, denn das Buch ist eigentlich ab 14. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das so unterschreiben würde, vielleicht bin ich zu prüde. Eigentlich sind die Szenen nicht schlimm, aber sie sind genauer beschrieben, als nur ein einfaches "Wir zogen uns aus und es war einfach wunderschön".

Hauptsächlich geht es in dem Buch aber um die Entwicklung der Beiden, um die Missverständnisse. um die Trauer und Liebe - Es geht indirekt um "Stolz und Vorurteil". Sie durchleben die Geschichte auf ihre Art, ganz grob, aber man hat es erkannt und das hat mir sehr gut gefallen. =)

Mir hat auch unglaublich gut gefallen, dass sich Ella mit ihrem Blog zwischendurch auseinandersetzt, bei dem auch Begriffe wie "SuB" auftauchen und wie sie den doch endlich mal bewältigen will. Sehr amüsant und einfach großartig. =)

Insgesamt war der Schreibstil sehr leicht und locker. Das Buch war super schnell gelesen und ich fand es wirklich passend für die Art von Geschichte. Eine leichte Jugend-Lovestory und das spiegelt der Schreibstil ideal wieder.

Fazit:

Eine tolle Jugend-Lovestory mit süßen Charakteren. "Stolz und Vorurteil" wird auf interessante Art und Weise umgesetzt, der Schreibstil ist lockerleicht, die Story aber größtenteils vorhersehbar. Macht aber nichts, mir hat es gefallen. Ein kleiner Kniff hätte sein können, aber ich kann das Buch trotzdem empfehlen! =)

4 von 5 Pfotenherzen von mir
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Mai 2015
Ella ist das was man wohl als Nerd bezeichnen würde. Sie liebt Bücher und geht nicht auf Partys auch wenn ihre beste Freundin das genaue Gegenteil ist, ergänzen sich beide super.
Dann bekommt sie zu ihrem Geburtstag von ihren Eltern ein Geschenk mit welchem sie auch für die restlichen Mitschüler sichtbar wird, mit was sie ehrlicherweise nicht gerechnet hätte.
Nie hätte Ella gedacht, dass sie sich gerade in Luca verlieben würde, der Liebling der Mädchen in der Schule ist. Durch ein gemeinsames Projekt im Deutschkurs kommen sich beide näher und Ella kann es nicht verhindern, dass sie ihm mit Haut und Haaren verfällt.

Für mich ist es das erste Buch das ich von der Autorin Katrin Bongard gelesen habe.
Auch wenn ich nicht mehr unbedingt zur Zielgruppe gehöre, lese ich sehr gerne Jugendbücher und da mich der Klappentext angesprochen hatte, war ich doch sehr gespannt auf das Buch und wie es mir gefallen würde.
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen und ich habe das Buch mehr oder weniger regelrecht verschlungen.
Die Handlung an sich ist eigentlich schnell und einfach erzählt, doch dies hat dem Buch keinen Abbruch getan, natürlich darf man auch das Alter der Zielgruppe nicht vergessen und von daher fand ich die Handlung gut durchgeplant.
Auch der Erzählstil hat mir gut gefallen, ich fand es auch angenehm das alles aus der Sicht von Ella erzählt wurde, wobei ich doch so ab und zu gerne gewusst hätte was in Luca vor sich gegangen ist.
Alle handelnden Figuren waren so ausführlich beschrieben, dass man sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen konnte.
Es gab zwar ein paar Handlungsorte doch diese warten recht vage beschrieben bis auf das Elternhaus von Ella und dem von Luca, diese waren so bildlich beschrieben, dass man sich diese leicht vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte.
Alles in allem hat mir der Jugendroman sehr gut gefallen und ich habe einige erholsame Stunden mit ihm verbracht. Aus diesem Grund vergebe ich auch die volle Punktzahl.
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am 15. Mai 2015
Ella ist eine typische Buchbloggerin. Dicke Brille, liest super viel, geht nicht auf Partys und einen Freund hat sie auch nicht. Dafür spioniert sie für Zoe immer wieder Jungs aus, in die ihre beste Freundin verliebt ist. Diesmal ist es der Schulschönling Luca, der eigentlich mit Zoes Zweitbester Freundin Melanie zusammen ist. Obwohl es Ella nicht richtig findet, will sie ihrer Freundin helfen, und bekommt im gemeinsamen Deutsch-Kurs die Möglichkeit. Immer ein Junge und ein Mädchen sollen zusammen eine berühmte Liebesgeschichte analysieren und auf einer Website präsentieren. Ella bekommt ihr Lieblingsbuch „Stolz und Vorurteil“ zugeteilt und als Partner leider Gottes Luca. Am Anfang ist sie wenig begeistert, doch zum Glück sind erst einmal Ferien, und die haben es in sich. Ella bekommt nämlich eine Lasic-OP zum 17. Geburtstag und als die Schule beginnt, braucht sie keine Brille mehr. Im Gegenteil, sie ist wie ein neuer Mensch, feiert plötzlich ihren Geburtstag und fängt an zu Joggen. Nur das Lesen will sie nie aufgeben. Das Projekt mit Luca läuft langsam an, und schon beim ersten Treffen muss Ella erkennen, dass er nicht umsonst so begehrt ist. Er ist nicht nur sportlich, sondern auch unheimlich klug und ehe sich Ella versieht ist sie in ihn verliebt. Und auch Luca scheint in sie verliebt zu sein, doch dann wäre da Melanie, seine Freundin, und die Tatsache, dass sie eigentlich keinen Freund möchte, der alle Mädchen wegen einer anderen abserviert. Doch gegen Gefühle kommt sie nicht an, und so bahnt sich eine zarte Liebesgeschichte an, die nach ihrem Besuch auf der Leipziger Buchmesse ein jähes Ende findet, denn als sie zurück kommt, extra früher für Luca, hat er kein Interesse mehr an ihr und hängt wieder mit Melanie zusammen. Ob er sie nur verarscht hat, oder ob es an Alex liegt, den sie in Leipzig besucht hat? Ella versteht die Welt nicht mehr und befindet sich plötzlich im gleichen Chaos wie ihre Roman-Figuren.

== MEINE MEINUNG ZUM BUCH ==
Kennt ihr den Moment, wenn ihr ein Buch aufschlagt, anfangt zu lesen und denkt „Oh nein, schon wieder 50 Seiten näher am Ende“? Es gibt manchmal Bücher, die sind so locker und schön geschrieben, obwohl sie eigentlich vorhersehbar und voller Klischees sind, dass man anfängt sie zu lesen und die Vorstellung aufzuhören einen traurig stimmt, bevor das Ende überhaupt greifbar ist. So ist es mir mit diesem Buch ergangen, und deswegen ist es mein persönliches Highlight des Monats.

Der Einstieg in das Buch, aber auch der Verlauf sind eigentlich wirklich nur voller Vorhersehbarkeit und Klischees. Nehmen wir zum Beispiel die Figuren. Ella ist das typische Mauerblümchen, das nur wegen ihrer Brille eins geworden ist. Sie ist Buchbloggerin mit dicken Brillengläsern, mag keine Partys und dann kommt eine simple Laser-OP, auf die ich später noch eingehen möchte, und plötzlich nimmt jeder sie wahr. Völliger Blödsinn in meinen Augen, ich habe auch eine Brille, aber deswegen nehmen mich die Leute trotzdem genauso wahr, aber obwohl ich es total doof finde, stört es nicht. Auf der anderen Seite ist da Luca, der Schönling, der begehrte Junge den alle Mädchen toll finden. Auch er erfüllt alle Klischees, sportlich, attraktiv und intelligent. Aber es passt eben zu dem Buch und dem leichten Stil, sodass es völlig beim Lesen untergeht und mal ehrlich, trotz der Klischees, schließt man beide in ihr Herz.

Was mich ehrlich gesagt mehr störte, war die Umsetzung der Lasic. Sie wird so kinderleicht dargestellt und ist es in Wirklichkeit gar nicht. Ich selbst bin stark Kurzsichtig und würde es so gerne machen lassen, aber meine Augen verändern sich immer. Die Autorin geht auf Probleme oder ähnliches gar nicht ein, alles geht innerhalb von wenigen Tagen. Bei meiner Freundin wurden einige Untersuchungen gemacht, bevor der Termin gemacht wurde, und soweit ich informiert bin, werden erst Personen ab 18 Jahren operiert, weil sich vorher noch alles am Auge ändern kann.

Das ist aber auch einer der wenigen Kritikpunkte, die ich finden konnte. Die Geschichte selbst ist durch einen leichten Beigeschmack von Jane Austen einfach nur schön zu lesen und es ist eine moderne Jugendliebesgeschichte, die Spaß macht. Und ganz ehrlich gesagt, als Jugendliche hätte ich mich noch viel besser unterhalten gefühlt, da ich mich an der Laser OP und andere Kleinigkeiten nicht gestört hätte. Es ist einfach, wie soll ich sagen, eine Geschichte, die ablenkt und an einem seitentechnisch vorbeifliegt. Ich finde, dass die Autorin die erste Liebe und auch das Thema Buchblogger sehr schön vorstellt und in einigen Punkten motiviert.

Zum Beispiel fange ich auch gerade mit Joggen an, und habe schon nach 300m keine Puste mehr. Es stimmt aber, wenn man am Ball bleibt und täglich trainiert, es irgendwann besser wird. Bei mir in langsamen Schritten, aber zu sehen, wie fit Ella nach einem Monat ist, motiviert mich bei jedem Schritt.

Zudem empfinde ich es klasse, dass sie dieses alberne Sternsystem bei uns Bloggern kritisiert. Mir fällt es jedes Mal so schwer ein Buch mit Sternen zu bewerten. Auch ich möchte lieber darüber diskutieren und erfahren, wie anderen das Buch gefallen hat, denn eine Bewertung passt nicht immer.

Schön finde ich vor allen Dingen die Gedanken und Emotionen von Ella. Sie sind manchmal rational und manchmal so vollkommen bauchgesteuert und von Gefühlen gelenkt, dass es einfach nur völlig realistisch ist. Zumindest, dürften einige Leser sich wiedererkennen. Hier ist aber dann auch wieder ein Kritikpunkt. Katrin Bongard setzt einige Zeit lang auf das Thema Lucas Ex-Freundinnen. Hier finde ich, dass sie den Abschnitt nicht so glücklich auflöst.

Fazit: Alles in allem ist es aber eines der schönes Liebesgeschichten im Jugendbuchformat, die ich in den letzte Monaten gelesen habe. Zwar werden nur Klischees aufgegriffen und nicht alles ist wirklich perfekt umgesetzt, aber das Leben ist auch nicht perfekt, und in diesem Fall siegt der Wunsch, dass das Buch bitte nie aufhören soll. Und weil ich dieses Gefühl hatte bekommt von mir die Geschichte eine klare Kaufempfehlung und ist mein Mailight.
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am 19. Mai 2015
Kurzbeschreibung
Ella, eine Buchbloggerin hätte niemals gedacht, dass sie sich mal in den coolen Luca verlieben würde. Luca, für den alle Mädchen in der Schule schwärmen und den Ella bis dato immer für arrogant hielt.
Doch bei einem Schulprojekt über Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ lernen die beiden sich näher kennen und verlieben sich ineinander.

Handlung
„Loving“ ist der erste Band der Trilogie mit Ella und Lucas. Die Geschichte wird in einer jugendlichen, erfrischenden Art aus Ellas Sicht in der Ich-Perspektive erzählt und berichtet zunächst von Ella und ihrer Liebe zu Büchern. Sie ist eher der zurückhaltendere Typ und widmet sich lieber ihrem Blog als Partys. Dies ändert sich jedoch, vor allem, nachdem Ella ihre Brille nicht mehr tragen muss und dadurch neues Selbstbewusstsein erlangt. Plötzlich interessieren sich die Jungs für sie, vor allem Luca. Mit ihm muss sie gemeinsam an einem Schulprojekt arbeiten und durchlebt währenddessen Höhen und Tiefen.
Sehr gut gefiel mir Ellas Einblick in die Welt der Literatur und vor allem, dass das Thema Buchblog recht ausführlich dargestellt wurde.
Ich hatte oft das Gefühl eines „Widererkennens“ und konnte dadurch die Geschichte häufig mit einem Lächeln weiterlesen.
Die Autorin richtet den Fokus auf die erste Liebe und verbindet diese mit ganz normalen jugendlichen Problemen, wie Sex, Eifersucht, Partys aber eben auch Schule und Literatur.
Diese Mischung gefiel mir richtig gut und zwischendurch wurde es nicht nur romantisch, sondern sogar ein wenig spannend. Das Ende ist in sich stimmig und abgeschlossen.

Die Personen
Katrin Bongard beschreibt ihre Figuren lebensecht, mit verschiedenen Charaktereigenschaften und nachvollziehbaren Handlungen. Ella ist die Protagonistin und ich mochte sie direkt. Nicht nur aufgrund der Tatsache, dass sie Bücher liebt und Bloggerin ist, sondern weil sie „echt“ wirkt und ihre oft ironische Art mich zum Lachen brachte.
Doch auch ihre Freundin Zoe fand ich total süß. Doch auch bei den männlichen Figuren beweist Katrin Bongard ein Händchen und beschreibt die Jungs so, wie man sie oft selbst in der Schule kannte.

Der Schreibstil
Der Schreibstil der Autorin ist dem Jugendroman angepasst und ist modern, vor allem aber jugendlich. Ihre oft ironischen Dialoge bringen erheiternde und unterhaltsame Momente und ermöglichen dem Leser einen leichten und raschen Lesefluss.

Fazit
„Loving“ ist eine erfrischende, moderne Liebesgeschichte für Jugendliche, die aber auch den erwachsenen Leser wieder jung werden lassen kann. Ja, es gibt Klischees und ja, sie ist stellenweise vorhersehbar und dennoch trifft die Autorin mit ihren Worten mitten ins Herz.
Für mich wurde dieser Roman zu einem herrlichen Leseerlebnis, bei dem ich mich verstanden, aber auch unterhalten fühlte, und vor allem selbst noch mal zu meiner Jugend zurückgekehrt bin. Ich bin schon auf die Fortsetzung von Katrin Bongard gespannt.
© Michaela Gutowsky
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am 7. Juni 2015
Meine Meinung zum Buch: Loving

Zu erst war ich sehr neugierig auf das Buch. 1) Weil ich gestehen muss, bis heute nur den Film Stolz und Vorurteil zu kennen, und nicht das Buch. 2) Weil es um das bloggen gehen soll. Ich dachte vielleicht bekomme ich noch mehr Informationen als ich bis dato hatte.

Inhalt:
Ella, ein Nerd. Eine 16 jährige die mir noch ziemlich grün hinter den Ohren ist, und dabei leicht Dinge tut, die ich mit diesem Alter so nicht gemacht hätte. Sie liebt Bücher und hat über ihren Blog so einige Freundschaften vor allem mit einer Alex, zumindest ging Ella davon aus. Doch im laufe der Geschichte und als sie in Leipzig auf der Buchmesse ist, wird schnell klar das sie blindlinks in ein Abenteuer gestürzt ist. Das zu Hause noch Luca auf sie wartet und er ziemlich Stress wegen diverser Missverständnisse macht, war nur ein kleiner Höhepunkt. Als sie sich letztlich auch noch intimen Gefühlen hingibt, die mir dann doch etwas zu überstürzt wirkten, macht dann einen rasanten Abschluss der Geschichte.

Was ich gut fand:
Letztlich hat die Autorin versucht, mir Bloggen, die Buchmesse und was so alles dahinter stehen kann, schmackhaft zu machen. Auch weil viele Bezüge auf andere Namenswerte Bücher, Geschichten und Filmen gegeben wurde. Harry Potter, Twillight, und diverse andere.
Natürlich sollte ich nicht vergessen das Buch ist für 14 Jährige Leserinnen gedacht.
Gerade als die Eltern von Ella ihr auch noch eine Augen Op schenken, und sie auf einmal kein Nerd mehr ist, ist auf der einen Seite richtig süß gewesen, auf der anderen Seite, hab ich hier ziemlich viel zu kritisieren.
Der Schreibstil der Autorin ist für Leser für die das Buch gedacht ist, sicherlich sehr nett, denn es ist einfach ohne große Stolperfallen.
Auch das die Autorin über Aufklärung im Buch im Thema Sexualität nachdachte finde ich auf der einen Seite ganz gut auf der anderen, hier kommt meine Kritik was ich nicht so gut fand:

Was fand ich nicht so gut?
Zu aller erst. Warum wird hier wo es ursprünglich um das Thema bloggen sowie um das Thema Stolz und Vorurteil so massiv auf Sexuelle Handlungen eingegangen? Ich als 14 Jährige wollte so was damals nicht lesen. Hätte eher genervt das Buch weg gelegt und ganz schnell zu einem anderen gegriffen. Auch das Ella so grün hinter den Ohren war, passte irgendwie nicht. Denn wenn man viel liest, eignet man sich damit, auch eine Menge Wissen an. Was aber am meisten bei mir negativ aufgeschlagen ist, das nur durch die Augen Op Ella auf einmal kein Nerd mehr war. Selbst als Brillenträgerin kann man Freunde und Spaß am Leben haben. Fand ich irgendwie nicht sehr schlau gewählt.
Auch das Ella ohne wirkliche Planung nach Leipzig gefahren ist, um auf die Buchmesse zu gehen, fand ich zu blind auch das die Eltern ohne Nachforschung ihr Kind dort hin gelassen habe, wo auch noch zu allem Überdruss aus der Blogfreundin ein Blogfreund wurde. Da hätte wer weiß was passieren können. Und genau das fand ich absolut ungut gewählt. Denn wie oft hört man von Missbrauch Minderjähriger gerade weil sie in solche Abenteuer gestürzt sind.

Fazit:
Es ist auf der einen Seite eine leichte Lektüre, wo ich jedoch auch eine Warnung ausspreche: Denn vieles ist viel zu Blauäugig und zu leicht auf die Schulter genommen worden, als das ich als Erwachsene dahinter stehen kann, ohne das bei mir viele Alarmglocken läuten.

Sterne:
Leider aufgrund meiner Kritikpunkte vergebe ich nur drei.

Original von Nicole - [...]
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