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am 15. März 2017
Dieses Buch ist der Kauf nicht Wert. Der Autor sammelt aus bekannten Quellen Informationen und trägt diese zusammen. Nur kurz kam er mit Guardiola in Kontakt. Für mich ein klarer Reinfall. In dem Buch steht alles, was man sonst im Internet auch lesen kann.

Ich denke ich werde mir wohl das Deutschland Tagebuch zulegen müssen.
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am 29. August 2017
Hatte mir von einer Biographie deutlich mehr versprochen, z.B. mehr Infos aus dem Leben des Pep Guardiola. Hingegen wird man mit seitenlangen fussballtaktischen Theorien gelangweilt. Vielleicht etwas für absolute Insider????
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am 15. Juli 2013
Sehr übersichtlich.
Spannend un nie langweilig.
Viele Infos über diesen intersanten Mann.
Sehr gut geschrieben und gut verständlich.
Sehr empfehlenswert
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am 29. Mai 2013
Natürlich werden die Erfolgreichen auf den Sockel gehoben und natürlich ist es so, dass Pep Guardiola gerade auch wegen seiner Erfolge als Spieler und Trainer eine solch breite Reputation genießt. Aber erfolgreiche Trainer gibt es nicht nur einen und etwas Besonderes ist es doch, das um den ehemaligen Erfolgstrainer des FC Barcelona mit im Raume steht.

Neben Respekt und Anerkennung ist es tatsächlich so etwas wie Liebe, eine ganz besondere Verbundenheit, die ihm seine ehemaligen Spieler, seine damaligen Mitspieler, die Fans, die ganze Stadt Barcelona entgegenbringen. Und das ist nicht als Regel verbreitet, was Trainer angeht, egal, wie erfolgreich sie waren.

Und dabei muss deutlich sein, so eng Guariola auch mit seiner Mannschaft verbunden gewesen sein mag, so sehr er auch Teil dieser weltbesten Gruppe von Spielern war (und gedanklich hier und da noch ist), Erfolg hätte auch er als Trainer nicht ohne die Kraft auch zur großen Distanz gehabt, zu klaren Ansagen, nicht ohne die Kraft, den ein oder anderen Spieler und Funktionär in die Schranken zu weisen. Auf seine ganz eigene Art.

Was aber macht nun diese Melange aus Nähe und Distanz, Verehrung und Wärme, „Chef“ und dennoch Teil des Ganzen aus? Das kann der Leser erst ermessen, wenn er sich mit der Geschichte des Manes, mit seiner Entwicklung und Prägung, seiner von Jugend an Identifikation mit dem konkreten Verein und seiner Bereitschaft zu harter Arbeit auseinandersetzt.
Als Jugendlicher kam Guariola zu Barcelona. „Seinen“ Verein, das war schon vorher ganz klar, darauf wurde hingefiebert. Und hierfür gab er sich ganz hinein. In das Spiel, in das Verständnis der Abläufe und in die Entwicklung seines ganz besonderen Talentes, dass er sich selbst zunächst erschließen musste.

„... dass Pep, der damals noch ein relativ unerfahrener, junger Spieler war, über eine angeborene Fähigkeit verfügte, die ihm in einer gemischten Gruppe aus Gleichaltrigen und Älteren und Erfahrenen die Führungsrolle zuwies“. (Louis van Gaal).
Eine Art natürlicher Führungsfähigkeit eines begabten Spielers, der mit dieser Persönlichkeit und einem intensiven taktischen Verständnis einer der Schlüsselspieler der Mannschaft über Jahre wurde. Eigenschaften, die späterhin in seiner Rolle als Trainer eben genau jene waren, die den Erfolg begründeten, aber auch die menschliche Bindung, die Nähe ermöglichten. Guardiola benötigte keinen massiven Strafenkatalog oder das Schaffen von Präzedenzfällen, um sich den nötigen Respekt zu verschaffen.

„Er trug immer Ideen vor, aber auf eine bescheidene Art“. (van Gaal).

Natürlich geht es im Buch überwiegend über Fußball (bis hin zu taktischen Nachbetrachtungen und Aufstellungen wichtiger Spiele), Eine Spieler- und Trainerbiographie lässt wenig anderes erwarten.
Natürlich ist Balagué nah dran und „Sympathisant“ (ein wenig kritische Distanz hier und da hätte dem Buch nicht geschadet) und natürlich zäumt auch Balangué das Pferd erst einmal von hinten auf, beginnt mit dem letzten Champion-League Finale und der Frage, warum Guardiola „gerade jetzt“ seinen Posten verlässt. Mithin rückt Balagué damit die strahlenden „äußeren“ Dinge der bunten „Fußballblätter“ erst einmal satt vor Augen.

Dennoch aber gelingt es ihm im Lauf des Buches, tatsächlich etwas von der Magie des Spielers und Trainers, von der Persönlichkeit, der menschlichen Nähe und der angelernten Distanz einzufangen. Was gar nicht so einfach ist, denn einer, der sprudelnd von sich erzählt war und ist Pep Guardiola nicht.
So ist es das ein oder andere Mal eine indirekte Annäherung, die einen Blick „hinter die Kulissen des Mannes“ ermöglicht. Wie in „Pep und seine Spieler“ (Pique und Messi im Besonderen) oder auch in den Nebentönen seines Umganges mit José Mourinho.

Ein (nicht nur!) für Fußballinteressierte Leser lesenwertes Buch und eine gelungene Annäherung an den Spieler, Trainer und Menschen Pep Guardiola.
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am 5. Januar 2015
Ich bin nun ein Bewunderer des Guardiola-Stils, daher interessierte mich das Buch (leihweise aus Bibliothek geholt). Der Autor schreibt eher gewöhnungsbedürftig - vielleicht hat auch der Übersetzer gepatzt. Man erhält dennoch einen vorzüglichen Einblick, wie bei den Katalanen Fußball gearbeitet wird, wie sich Pep entwickeln konnte (mit Hilfe von Cruyff) und kann nachvollziehen, wie ein Trainer nach vier Jahren ausgebrannt sein kann. Die Beispiele Rangnick und Hitzfeld bestätigen dies ja. Kaufen würde ich das Buch nicht, aber Ausleihe ist eine Alternative. Prädikat lesenswert!
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am 31. Mai 2013
Die exklusive Biographie, die gar nicht exklusiv ist

Keine Frage: Das Buch ist interessant und angenehm zu lesen. Aber es ist weit davon entfernt, die „exklusive Biographie des neuen Trainers vom FC Bayern München “ zu sein, entstanden enger in Zusammenarbeit, wie es Verlag und Autor versprechen. Wenn dem so wäre, hätte man als Leser die Möglichkeit gehabt, etwas über Pep Guardiola selbst zu erfahren, das eingefleischten Fußball-Fans noch nicht geläufig ist.
Aber in der „exklusiven Biographie“ von Pep Guardiola gibt es kein einziges Zitat, in dem der Trainer uns Lesern etwas von sich selbst erzählt. Guardiola kommt in seiner „exklusiven Biographie“ nicht entscheidend zu Wort. Noch schlimmer: Es entsteht der Eindruck, dass der Autor niemals ein ausführliches Gespräch mit dem berühmten Trainer führte. So bleibt es in dem Buch bei einer Ansammlung von allseits bekannten Daten und Fakten über Pep Guardiola. Es fehlen persönliche Statements und Ansichten des Protagonisten.
Was mich aber noch viel mehr stört: Das Buch strotz nur so vor Unterwürfigkeit. Nicht ein Hauch von Kritik wird an Guardiola geübt. Guardiola ist einfach nur gut, genial, fantastisch, toll, er wird zum Supermann hochstilisiert. Aber ist er nicht auch wie wir alle nur ein Mensch aus Fleisch und Blut? Ich wollte, wie es Verlag und Autor versprechen, „Exklusives“ von Pep Guardiola erfahren. Aber als ich mit der Lektüre fertig war, musste ich feststellen, dass ich eigentlich nicht mehr wusste als zuvor. Der Trainer hatte nichts Entscheidendes gesagt und mich überkam das klamme Gefühl, dass ich für eine Guardiola-Sekte geworben werden solle…
Das alles ist ärgerlich, und man fühlt sich nach dem Lesen – um es deutlich auszudrücken – ziemlich veralbert.
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am 10. September 2013
Pep ist in positivem Sinne ein fußball-lebender Perfektionist.
Das finde ich für dieses Alter sehr außergewöhnlich.
Er hat schon in jungen Jahren immer Verantwortung in einer Mannschaft übernommen
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am 15. Februar 2014
Ein muss für Fussballfans und eine schöne Ergänzung zu Johan Cruyff' "Der König und sein Spiel". Hier geht es um echte Fussballkultur, jenseits von Kaisern und Uns Uwes.
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am 26. November 2013
Na ja, nicht schlecht. Würde mir es aber nicht nochmals kaufen - sicherlich war und ist der größte Teil des Buchinhaltes auch über alternative Medien lesbar.
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am 7. Juni 2014
Die Biographie geht in die Tiefe und wird nicht oberflächlich dargestellt. Sehr zu empfehlen, denn er ist jemand, der am Boden bleib und nicht abhebt.
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