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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
29
4,1 von 5 Sternen
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am 11. März 2015
Ich habe die Vinyl zweimal bestellt und beide Platten waren jedesmal so verkratzt, dass sie nicht funktionierten. Sehr schade, da dies ein tolles Album ist.
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am 18. März 2014
Wer die ersten Veröffentlichungen dieser Dame kennt weiß das ihre Stimme sofort verzaubert WENN sie diese wundervollen deutsche Texte singt. Dieses Album hier enthält fast nur Songs in englischer Sprache. Der Zauber ist weg, es macht einfach keinen Spaß zuzuhören und als Hintergrundmusik hat man genügend anderes. Also 5 Sterne für die Musik und 4 Sterne Abzug für die englische Version, untem Strich ein Album das niemand braucht.
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Die 20 bisher veröffentlichten Songs von Alin Coen und ihren drei Jungs an den Instrumenten (14 Songs auf dem 2010 veröffentlichten Debüt-Album "Wer bist du?" und sechs weitere auf der EP "Einer will immer mehr" im Jahr darauf) waren von einer Eindringlichkeit, einer den Hörer in Beschlag nehmenden Stille, dass es fast schon weh tat. Gefühlvoll und gedankentief entfaltete die behutsame Umsetzung eine einzigartig magische Stimmung.

Im Grunde ist das auch auf dem neuen Album so. Die Arrangements sind auch auf "We're not the ones we thought we were" so transparent und aufgeräumt, dass in vielen Parts die einzelne Töne eines jeden Instruments fein ordentlich aufgereiht aufeinander folgen, wie eine Reihe Menschen an einer Theaterkasse (für die Jüngeren Leser: Theater = analoges 3D-Kino vergangener Jahrhunderte, gibt es auch heute noch vereinzelt in Großstädten für an früherer Kultur interessierte Randgruppen). Transparent und aufgeräumt meint aber keineswegs langweilig. Die Klangbilder, die die vier Musiker (mit ein paar Gästen hier und da) erzeugen, sind schwer originell. Wann hat man zuletzt ein Vibraphon als prägendes Instrument eines Liedes gehört? Bestenfalls als Klanggarnitur irgendwo für eine handvoll Takte im Hintergrund, aber klar und deutlich als Hauptinstrument? Oder ein Harmonium? Diese Liebe zu organischen und originellen Klängen schafft Atmosphäre.

Verwechselbar sind die zwölf Stücke des neuen Albums mit den zwanzig älteren dennoch nicht, auch wenn Alin Coen & Co. ihren Sound nicht komplett umgekrempelt haben (was auch bedauerlich gewesen wäre). Die Stille auf "We're not the ones we thought we were" ist insgesamt rhythmischer, stellenweise durchaus tanzbar. Keine Pop-Gedudel-Meterware, eher aufweckend, mitziehend. Hier ist jetzt einfach etwas Schwung in einigen Parts. Das ist durchaus ein Gewinn, denn das erste Album geriet, so gut es auch gelungen ist, so still, so zart, dass man es am besten im Stehen hört, um mitzubekommen, falls man ungewollt wegnickt. Nicht weil es langweilig einschläfernd wäre, weil es eben so besänftigend ist, dass wenn man zu den ruhigen Klängen den Gedanken folgt durchaus schon mal tiefer abtaucht, als zur bewussten Musikaufnahme dienlich.

Auch das Verhältnis der Sprachen hat sich im Vergleich zu den bisherigen Veröffentlichungen geändert. Waren die Songs der Jahre 2010/11 ausgewogen etwa je zur Hälfte deutsch und englisch betextet, sind von den zwölf neuen kleinen Liedkunststücken nur noch zwei muttersprachlich. Das ist keine Qualitätsaussage, denn englisch textet Frau Coen genauso geistreich wie deutsch. So hat das neue Album durchaus gute Chancen auch im vom Kontinent wegdriftenden Königreich Aufmerksamkeit zu erregen, verdient wäre es, hier wie dort.

Insgesamt haben Alin Coen und ihre Musiker alles richtig gemacht. Das Album schließt an die wunderbaren Songs zuvor an und entwickelt sich doch hörbar weiter. Kein Stillstand und keine abrupte radikale Veränderung. Und insgesamt immer Lieder, die Herz, Hirn und zwei offene Ohren begeistern können (und einige nun vielleicht auch ein bisschen die Beine).
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am 14. Dezember 2013
Diese CD habe ich als Geschenk gekauft. Ich bin allein nur vom reinhören total begeistert gewesen und der Beschenkte hat es mir bestätigt, dass diese CD einfach toll ist. Ich hatte bislang noch nichts von der Alin Coen Band gehört und war etwas skeptisch, ob diese CD was für den Kenner/Beschenkten ist. Dieses Album verdient es aber, endlich im Radio durchzulaufen. Das es diesmal englische Texte sind stört nicht. Aber jedenfalls ist es wert, die vorhergehenden Alben sich auch noch zu holen. Die Sängerin hat eine schöne Stimme, die Songs sind sehr melodisch und gefühlvoll, einfach toll zum hören und träumen.
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am 2. Januar 2014
..... aber leider nicht so gut wie der erste Album. Ob's daran liegt, dass sie hauptsächlich englische Texte geschrieben hat? Es scheint so, als ob diese Lieder nicht so unter die Haut gehen, nicht so direkt empfunden werden können (und das liegt nicht an meinen mangelnden E- Kenttnissen, ich bin Aussie). Schade. Juwel unter den 12 Songs: 'Kein Weg zurück'. Deutsch eben!
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am 29. September 2013
Ich bin über eine Newcomer-Show im Radio auf dieses Album aufmerksam geworden. 15 tolle Lieder, davon zwei auf Deutsch. Nur was sich der Produzent dabei gedacht hat das Album so abzumischen, weiß wahrscheinlich nur er selbst. Erst habe ich gedacht, meine Kinder hätten die Höhen herausgedreht. Aber weit gefehlt, das ist so. Trotzdem 5 Sterne...
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am 10. Oktober 2014
"Kein Weg zurück": Das ist eines der beiden Lieder, die auf ihrem Album auf deutsch sind. Die Restlichen sind in englischer Sprache.

"Du drehst Dich": Das ist das zweite Lied in Deutsch auf ihrem neuen Album.
.
Tolle Künstlerin,

zieht Euch mal das unglaublich herzergreifend traurig und berührende Lied von ihr hier rein:

[...]
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am 1. Oktober 2013
Die Musik ist etwas anders als die vorhergehenden.Es zeigt mir, dass die Band gewachsen, gereift ist. Und das spiegelt sich eben auch in der Musik wieder. Ich freue mich schon auf die nächste CD.
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am 13. August 2013
Man muss diese Stimme einfach einmal gehört haben! Ich habe selten eine solche Stimme gehört, sie gehört ab jetzt zu meinen absoluten Favoriten, ich kann sie nur weiterempfehlen!
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am 10. Oktober 2013
Wunderbar! Allerdings sind auf dieser CD einige Titel, die ich schon von der CD "Wer bist du?" kenne. Die Titel sind aber so schön, dass ich das nicht so schlimm finde.
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