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am 24. Juli 2015
Super Geschichte. Nach all den Jahren spannend bis zuletzt. Leider enthält diese Fassung eine unwürdige Anzahl von Rechtschreib- und übersetzungsfehlern. Stellenweise wirkt es als habe man eine Papiervorlage erst eingescannt und dann digitalisiert: z.B. Verwechslung von 1 und l etc.. Für ein bezahltes Buch nicht schön. Daher ein Stern abzug. Trotzdem sehr lesenswert.
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am 5. September 2013
Wer Forsyth liest, sollte wissen worauf man sich einlässt. Stilistisch einwandfrei, liest sich der Roman flott weg.
Im Gegensatz zur filmischen Umsetzung, bietet das Buch diverse Spannungshöhepunkte. Dies ist jedoch nicht weiter verwunderlich wenn man bedenkt,
in welche Zeit die Handlung gelegt ist. Wer diese Zeit (Mitte der achtziger Jahre) bewußt erlebte (dabei ist es völlig egal ob man im Ostblock oder im freien Westen lebte),
wird sich gut in die Rollen der Hauptfiguren (Preston und Petrofski) hineinversetzen können.
Einen Stern Abzug gebe ich, weil ich meine, dass sich der Autor mit der "Kernstory" leicht übernommen hat.
Um anderen Lesern nicht den Lesespaß zu nehmen, gehe ich hier nicht in die Details.
Einen weiteren Stern (bezogen auf das e-book) nehme ich wegen der mangelhaften Rechtschreibung und Grammatik weg.
Normalerweise lese ich über Fehler in Büchern hinweg. Ich bin ja auch nicht fehlerfrei.
In diesem Buch ist es jedoch die Quantität eben jener Fehler, die an einigen Stellen ganze Sätze unsinnig erscheinen lassen und so den Lesespaß trüben.
Indes würde ich das Buch all jenen empfehlen, die sich von Spione und Agenten unterhalten lassen wollen und sich den Kalten Krieg als politische Rahmenhandlung
in Erinnerung rufen.
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am 6. September 2013
Dies ist nach ,,Des Teufels Alternative'' mein zweiter Forsyth, leider hat er mir sehr viel weniger gefallen. Es ist (meiner Meinung nach) weder ein Agententhriller, noch ein Politthriller. Es gibt also weder viel Action wie bei den Ludlum Büchern, noch wollte sich für mich eine Spannende Handlung wie im oben erwähnten ersten Forsyth einstellen. Anderen gefällt dieses Buch anscheinend sehr gut, mir nicht, letztendlich muss es jeder für sich selbst herausfinden.
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am 1. September 2016
Erneut ein Thriller von Forsyth der hervorragend recherchiert ist. Die Spannung steigt staendig an. Ein Ende, das absolut ueberzeugend ist. Forsyth macht mit seinen Buechern suechtig
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am 19. August 2017
Schnelle Lieferung mit Kindle. Guter Krimi, der etwas langgezogen erscheint.Die Handlung ist interessant aber bestimmt nie in der Realität angesiedelt- aber recht gut.
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am 25. August 2014
Das Buch an sich ist sehr gut, habe es früher schon mal als gedruckte Ausgabe gelesen. Aber die Umsetzung als Ebook ist gründlich misslungen. Der Text wimmelt nur so vor Fehler durch falsche OCR Erkennung. Ich bezweifle ernsthaft das jemand vor der Veröffentlichung Korrektur gelesen hat. Der Preis von fast 9 € ist dafür jedenfalls zu hoch.
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am 16. Juni 2015
Forsyth ist unschlagbar. habe einige Bücher von ihm gelesen und gedenke alle zu lesen. Dieser Genre sagt mir sehr zu.
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am 31. Januar 2018
Dieses Buch begeistert mich nicht. Es hat mir zu wenig "Helden" und beinhaltet mehr ausführliche Darstellungen als Spannung. Von Forsyth bin ich mich anderes gewöhnt.
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am 20. Juni 2015
wie immer hat es sich gelohnt Forsyth zulesen. . . . . . . . . . . . .
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am 4. April 2014
Frederick Forsyth gelingt es immer wieder, in seinen Thrillern ein genaues Abbild der Spionageszenerie zu beschreiben. Wem das nicht zu langweilig ist, der ist mit diesem Buch gut beraten. Allerdings beschäftigt sich der Autor in dem "Vierten Protokoll" mit der politischen Szenen des damaligen Kalten Krieges.
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