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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
22
Wagner: Parsifal [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:9,54 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. Oktober 2017
Die Aufführung ist perfekt und mit Jonas Kaufmann ein Genuss. Bühnenbild und Bildregie einfach toll. Klanglich und visuell eine perfekte Symbiose.
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am 28. August 2014
J'aurai bien mis 5 étoiles à cette représentation tant le jeu des protagonistes,les décors ,la mise en scène et les costumes sont magnifiques.Mais pour moi il y a deux bémols :l'un concernant K. DALAYMAN qui n'a pas sa place dans cet ensemble d'interprétes( voix et age ) l'autre concerne E. NIKITIN qui surjoue son role mais cela est un petit défaut dans la conduite des acteurs.J'ajouterai que l'orchestre tres bien dirigé par D. GATTI est somptueux et subtile tout à la fois.Tres belle production qui surclasse beaucoup de pprecedentes.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. September 2015
Ich habe diese Aufführung in der Met schon im Kino gesehen. Ich war damals sehr sehr begeistert und ich bin sehr froh,dass ich zu Hause immer noch sehen kann . Diese Inszenierung ist modern, aber gekonnt. Mir hat sehr gut gefallen und die Sänger waren fantastisch und phänomenal. Meine Freundin sagte,: ich möchte nicht mehr eines andren Parsifal sehen . Ich schließe mich ihr an .s
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENTam 18. April 2014
Diese Inszenierung von F. Girard an der MET anlässlich des Wagner-Jahrs 2013 löste die doch sehr naturalistisch-verstaubte Inszenierung von O. Schenk ab und ist diesbezüglich durchaus ein Gewinn. Girard schafft imposante Bühnenbilder mit großartigen Schauwerten, insbesondere auch die Lichtregie trägt einiges zum Gelingen dieser Inszenierung bei. Die Idee, dass es um eine Vereinigung von Gegensätzlichem geht, trägt bis zu einem gewissen Punkt, allerdings erreicht Girard jetzt bei Weitem nicht den Grad an inhaltlicher oder gar philosophischer Durchdringung, die einem Herheim in Bayreuth gelungen ist (diese DVD steht bedauerlicherweise noch aus). Und auch eine Mielitz in Wien oder ein Lehnhoff in Baden-Baden hatten da mehr zu sagen. Nichts desto trotz ist die Inszenierung in Ordnung, bleibt letztlich in einem konventionellen Rahmen, auch wenn sie in moderner Optik daher kommt.
Musikalisch ist es eine gute Aufführung geworden, auch wenn Gatti die eine oder andere Länge dirigiert (er ist hier aber deutlich besser als bei den reichlich verunglückten Meistersingern aus Salzburg im gleichen Jahr). Es ist ein sehr getragener Parsifal, der insbesondere in den weihevollen Momenten auch sehr berührt, während in den dramatischeren Passagen insbesondere im 2. Akt nicht alles ganz gelingt.
Sängerisch ist das alles auf hohem Niveau. Überragend J. Kaufmann, der den Wechsel vom reinen Toren zum mitleidvoll Wissenden wundervoll stimmlich wie darstellerisch meistert. Auch R. Pape ist ein durch und durch überzeugender Gurnemanz, Mattei ein expressiv leidender Amfortas. Nikitin als Klingsor überzieht vielleicht etwas an Heftigkeit, ist aber durchaus angemessen bedrohlich. K. Dalayman ist eine hinreichend ausdrucksstarke Kundry, die stimmlich nicht immer stet singt, in der Summe aber in Ordnung geht. Chor und Orchester auf gutem Niveau.
In der Summe also ein überzeugender Parsifal mit kleineren Schwächen. Von der Inszenierung her hat mir die Lehnhoff-Aufführung in Baden-Baden besser gefallen (da sie ein stimmigeres Gesamtkonzept verfolgt) und die noch ausstehende DVD von Herheims sensationeller Inszenierung in Bayreuth bleibt ein diesbezüglich noch unerfüllter Wunsch. Aber alleine für J. Kaufmann und R. Pape lohnt sich dieser Parsifal.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. November 2015
Auf höchstem Niveau musiziert, intensivst dargestellt - was will man mehr für dieses Mysterienspiel? Der gelungene Höhepunkt des Wagnerjahres 2013.
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am 17. August 2014
Ich hatte diesen Parsifal bereits im Kino bei der Live-Übertragung aus der MET gesehen und war begeistert. Nach wie vor muss ich sagen, dass bei dieser Inszenierung fast alles stimmt: Die Sänger, das Orchester, die Chöre und vor allem das grandiose Bühnenbild. Das wurde einzig übertroffen vom alten Lehmann-Parsifal seinerzeit in Hannover. Aber das Schätzchen gibt es leider nicht auf DVD.

Auf der blu-ray bekommt man einige Dreingaben wie Interviews und Blicke hinter die Kulissen. Hört nicht auf die ewigen Nörgler, schaut euch bei Youtube das STück an. Es findet sich mit der Sucheingabe "Parsifal MET" in SD-Qualität zum Reinschnuppern. Wem's nicht gefällt kann ja die Finger davon lassen.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Mai 2014
Die Sängerbesetzung ist herausragend, vor allem Renée Pape ist ein in jeder Hinsicht vortrefflicher Gurnemanz, musikalisch erstklassig und ergreifend die Darstellung auf der Bühne
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Februar 2014
Francois Girard`s Inszenierungskonzept in überwiegend "moderner" Kostümgestaltung wartet mit optisch involvierenden, atmosphärisch untermalenden Bildlandschaften auf, die auf der Basis von Hintergrundprojektionen konzipiert sind. Aus dem Kreis der Menschheit mit Beginn der Aufführung entwickelt sich, personifiziert in Parsifal, das allgegenwärtig Suchende in der Menschheit nach Erlösung, wie man die auch immer definieren will. Die Bildsprache ist leicht verständlich im Gegensatz zu eher surreal anmutender, verschlüsselter Optik, die oft für Verstörung und massive Ablehnung sorgt. Wie alle religiösen Konzepte ist auch Parsifal eine Gratwanderung zwischen Innigkeit, Andacht, Erbauung und religiösem Kitsch. Dieses Konzept hält die Waage und ist sängerisch absolut herausragend besetzt.

Aus einem insgesamt erstklassigen Ensemble seien genannt.
Jonas Kaufmann gelingt es die Rolle des Parsifal sängerisch subtil und facettenreich auslotend zu gestalten. Diesbezüglich wohl zur Zeit einzigartig.
Rene Pape, ein balsamisch singender Gurnemanz. Ein Kontrast zu Stimmen, die etwas dramatisch grundierter intonieren, aber für diese Rolle geradezu eine Idealbesetzung.
Peter Mattei, ein subtil gestaltender Amfortas, erstklassig.
Katharina Dalayman überzeugt insgesamt sängerisch als Kundry mit Mezzoparfüm in der Stimme.
Eveny Nikitin, hervorragend als Klingsor mit prägnanter Stimme.

Danielle Gatti dirigiert episch, poetisch, auslotend, dem Konzept gemäß.

Insgesamt aufgrund der sängerischen Leistungen und der zwar überwiegend "modernen", aber leicht verständlichen Bühnenoptik, möglicherweise auch für eher traditionsrorientierte Seher interessant. Der Parsifal von Jonas Kaufmann und der Gurnemanz von Rene Pape sind für den in erster Linie sängerisch Interessierten zwingend.
28 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. November 2016
...daran erinnert dieser wundervolle Mitschnitt aus der MET. Wer die bedeutenden Aufnahmen des Werks kennt (Knappersbusch 1951, 1962, 1964; Karajan 1980, Solti 1972, um nur die wichtigsten Einspielungen zu nennen), wird schnell erkennen, dass hier die erste Garde versammelt ist. Die Gestaltung aller Sänger ist textbewusst, szenisch, technisch ausgereift. Hier muss sich niemand vor den großen Vorbildern verstecken: Pape und Kaufmann, Dalayman, Mattei, Nikitin... Hotter, Windgassen, Vickers, Ludwig, Mödl. Das ist (fast) immer auf Augenhöhe! Die Inszenierung stört hier einmal nicht das musikalische Erleben, im Gegenteil. Ein großes Vergnügen, jedem zu empfehlen, der Wagner mag. Ton und Bild sind übrigens hervorragend (Blue-Ray), einige Extras beleuchten Werk und Inszenierung in gelungener Weise.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 21. Oktober 2014
Es ist ein in jeder Hinsicht unwahrscheinlich emotionelles Erlebnis..Eine in jeder Hinsicht fantastische Produktion./Mit einmaligen Kuenstlern.. Ein Erlebnis das man nicht so leicht vergisst, besonders wenn man es auch live gesehen hat.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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