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am 9. Oktober 2013
Gestern erhielt ich meine Neuauflage des Paperwhite. Wer den ersten kennt, kennt auch den zweiten. Außer das auf der Rückseite des Gerätes jetzt nicht mehr Kindle, sondern Amazon eingeprägt ist.
Die Bedienung ist, bis auf kleine Erweiterungen, gleich. Was sofort auffällt ist das spürbar höhere Tempo. Die Bedienung läuft sehr flüssig. Der Kindle gibt sich hier keine Blöße.

Doch nun zum wichtigsten:
Die Beleuchtung ist jetzt wirklich Klasse! Die Ausleuchtung ist sehr homogen, es gibt KEINE Farbflecken mehr.
Am unteren Rand sind sehr dezente Lichthöfe zu sehen, die aber nicht mehr stören.
Eine kleine Umgewöhnung ist die Lichtfarbe. Sie ist nicht mehr bläulich wie beim ersten Paperwhite, sonder leicht gelblich. Man kann auch sagen "Warmweiß".
Daran werde ich mich gut gewöhnen können und erscheint mir schon nach kurzer Lesezeit angenehmer.
Ich versuche einmal 3 Bilder im Vergleich hochzuladen und zwar Leuchtstärke: minimim - mittel - maximum. Bei Minimun ist das Bild leider etws verwackelt, aber in den beiden anderen Einstellungen sieht man ,dass die Schrift tatsächlich auch etwas schärfer ist.

Fazit: Alles richtig gemacht Amazon! Warum nicht gleich so?

Update 11.10.13
Nachdem ich nun viele Stunden mit Lesen verbracht habe, bestätigt sich mein erster positiver Eindruck.
Lesen in völliger Dunkelheit macht nun noch mehr Spaß. Während der PW1 seine lila Ecke hatte und sich diagonal ein Grauschleier um die Buchstaben legte, ist der PW2 nun sehr gut beleuchtet. Ich persönlich finde die wärmere Lichtfarbe auch als angenehmer. "Weißer" ist wirklich relativ, aber das hat uns ja auch schon die Waschmittelreklame gezeigt!
Sollte sich hier aber eine starke Serienstreuung abzeichnen, fände ich das schade, denn der PW2 hat das Zeug dazu ein würdiger Nachfolger des PW1 zu werden - im Sinne von Evolution, statt Revolution!
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am 31. Oktober 2014
Da ich viel lese, der Platz in den Bücherschränken allmählich abnimmt und ich vor allem unterwegs nicht immer einen dicken Schmöker mitschleppen will, habe ich mir nun den Kindle Paperwhite gekauft, mein erster E-Reader also. Für die Auswahl des Geräts war die bessere Auflösung im Vergleich zum Einstiegsmodell und die Bildschirmbeleuchtung maßgebend. 3G kam nicht in Frage, weil ich mit Vodafone (und auch mit der Telekom) bisher nur die schlechtesten Erfahrungen gemacht habe. Die Lieferung erfolgte schnell, die Verpackung gefiel mir gar nicht und der Start war ziemlich holprig, weil ich zu Hause kein Wlan habe. Das Gerät kann aber erst dann überhaupt in Betrieb genommen werden, wenn man den Kindle über Wlan angemeldet hat. Deshalb bin ich zu einem Telekom-Hotspot gefahren. Nun, um es kurz zu machen: Am dritten Hotspot hat der Kindle dann endlich das Netz gefunden, die Anmeldung klappte und ich konnte die ersten E-Books problemlos herunterladen. Der Netzempfang des Kindle ist erheblich schlechter als bei meinem Smartphone, es geht wirklich nur, wenn man sich direkt neben dem Hotspot befindet. Der Kindle-Beta-Browser heißt nicht umsonst so, denn er lädt schlecht, die Schrift verschmiert, die optische (schwarz-weiße) Darstellung geht mitunter gar nicht. Alles in allem reicht es gerade so. Hieran sollte Amazon dringend arbeiten. Aber ich will mit dem Gerät ja nicht ins Internet, sondern damit lesen. Für diesen Zweck ist es auch sehr gut geeignet. Ich kann über meinen PC zu Hause die Bücher von der Amazon-Webseite herunterladen und mit dem mitgelieferten USB-Kabel auf den Kindle übertragen. Das Gerät ist sehr leicht und handlich, der Akku hält lange und kann mit dem Ladekabel meines Smartphones wieder aufgeladen werden. Ich habe mir gleich eine passende Hülle von Fintie mitbestellt, damit der Kindle geschützt und als Notizbuch getarnt ist. Außerdem kann man ihn damit auch aufstellen und hat beim Lesen dann die Hände frei. Das Benutzerhandbuch ist bereits auf dem Kindle geladen und innerhalb weniger Minuten hatte ich begriffen, was zu tun ist. Das Menü ist im übrigen selbsterklärend und idiotensicher. Sehr angenehm: Die Schriftgröße (und auch die Schriftart) kann man individuell einstellen. Ich empfinde das Lesen mit dem Kindle deshalb als angenehmer als mit einem gedruckten Buch. Ein dickes Plus verdienen die Wörterbücher, wenn man mal einen Begriff nicht kennt. Drauftippen und die Erklärung wird angezeigt (auch ohne Wlan). Da ich sehr gerne fremdsprachige Bücher lese, ist das Oxford-Dictionary, das ich von selbst installiert, wenn man das erste englische E-Book auf den Kindle lädt, auch ein schönes Feature. Wer möchte, kann sich auch noch mit dem Vokaletrainer fit machen. Natürlich werde ich mir nach wie vor auch gedruckte Bücher kaufen. Vor allem Bildbände sind nichts für den Kindle. Hier steht ja der optische Eindruck im Vordergrund, und auch die Haptik spielt eine größere Rolle.
Nachtrag: Ich benutze das Gerät nun seit gut einem Jahr und es funktioniert problemlos.
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am 30. Dezember 2014
seid ich Rentner bin lese ich sehr viele Bücher. Leider ging es trotz Leselampe immer schlechter. Ich habe mir den Kindle bestellt und bin sehr froh darüber. Einen Stern zieh ich ab, weil es sehr kompliziert war bis alles so eingestellt war und funktioniert hat wie es sein soll. Wenn mir das mein Enkel mit dem W-Lan nicht gemacht und den ganzen anderen Sachen nicht erklärt hätte, dann hätte ich den Kindle zurückgeschickt, denn Amazon am Telefon war leider keine Hilfe für mich und auch die Videos haben nicht geholfen. Da ich mir nun die Größe der Buchstaben so einstellen kann wie ich es brauche, kann ich wieder so viel lesen wie ich möchte ohne dass ich Augenschmerzen bekomme. Auch das Runterladen klappt jetzt. Und da ich bereits eine riesige Büchersammlung im Wohnzimmer habe, bin ich froh, dass nun keine neuen Bücher mehr dazukommen, sondern das ich so viele Bücher in dem Gerät speichern kann.
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am 18. Dezember 2014
Was soll man noch sagen...
Amazon behält was es verspricht! Habe davor schon viel Bücher gelesen und verschlinge jetzt eines nach dem anderen!!
Ich war zu beginn e-books gegenüber sehr skeptisch eingestellt.
Aber jetzt verschlinge ich ein Buch nach dem anderen :)
Das Buchgefühl wird so gut wie es eben bei einem ebook geht beibehalten. Das einzige was fehlt, sind die seiten aus papier zum Blättern, der Geruch eines Buches und das Gewicht eines Buches.
Wer mit diesen "Fehlenden extras" leben kann, sollte sich definitiv ein ebook zulegen :)
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am 4. November 2014
Nie wieder ohne meinen Kindle Paperwhite. Ich war zu Anfang sehr skeptisch, ob ich der Typ bin mit einem Ebook zu lesen. Ich hatte bereits Tablets, Smartphones, Laptops ausprobiert und war nach kurzer Zeit schon nicht mehr begeistert. Wenn ich länger auf digitalen Medien lesen verschwimmen die Buchstaben. Bei dem Paperwhite ist das jedoch komplett anders. Es ist wirklich wie Papier zu lesen. Dazu das geringe Gewicht, die Hintergrundbeleuchtung des Displays, die direkte Übersicht über Kapitel und die noch verbleibende Lesezeit im Kapitel sind enorm schöne Features.

Pro:
+ Wie Papier
+ geringes Gewicht
+ Hintergrundbeleuchtung
+ Kapitelübersicht
+ noch verbleibende Zeit
+ lesen in der prallen Sonne kein Problem
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am 15. Dezember 2013
Hallo an alle,

ich bin begeisteter Kindle User. Deswegen dachte ich mir, dass ich meinen "alten" Kindle 4 Wifi mal gegen einen neuen Kindle Paperwhite 2013 eintausche. Mich hatte das Touchdisplay und die Beleuchtungsfunktion angesprochen und wollte dies unbedingt haben.
Nach der gewohnten schnellen Lieferung hatte ich meinen neuen Kindle in den Händen. ABER: Das Display ist schief verbaut gewesen. Die Abweichung betrug ca. 0,5mm ... Das klingt lächerlich, ist aber auffällig und sichtbar. Bei einem eBook Reader der Oberklasse auch nicht akzeptabel.
Nach dem Kontakt mit dem Kindle Support wurde mir auch umgehend ein Ersatzgerät zugeschickt (Lieferzeit nur 1Tag!). Dieses Ersatzgerät hatte leider wieder seine Macken: Kindle wurde schlecht und schief in die Kunststoffhülle eingeklebt (Spaltmaße zum Fürchten!) und die Displaybeleuchtung hatte rechts unten einen Fehler.
Nachdem ich wieder den Support kontaktiert hatte, wurde mir wieder (umstandslos und sehr schnell) ein Ersatzgerät zugesendet. Bei diesem Gerät gab es wieder ein Displayproblem: Mittig von der unteren Displaykante bis mittig zur linken Displaykante kann man sich eine Linie vorstellen. Rechts von dieser Linie wurde der Kindle komplett ausgeleuchtet. Links von dieser Linie verschwindet die Beleuchtung unterhalb von einer Beleuchtungsstärke von 9 komplett. Gerade in dunklen Räumen (Abends im Bett ohne Lichtquelle) bei niedriger Kindlebeleuchtung war das Lesen so unmöglich ... So musste ich auch dieses Gerät zurück schicken.

Summa Summarum: Kindle Paperwhite 2013 (leider) ein Flopp; Kindle Support Center sehr hilfreich und zuvorkommend!
Ich bin enttäuscht, dass ich kein einwandfreies Gerät bekommen konnte. Aber nach 3 erfolglosen Versuchen habe ich auch keine Lust mehr. Ich hätte mich wirklich auf einen Kindle Paperwhite gefreut ... Jetzt lese ich doch wieder auf meinem Kindle 4.

Bewertung:
Kindle = 1/5 Sternen
Support = 5/5 Sternen

Viele Grüße,
Kai

Nachtrag: Ich kann es nicht verstehen, dass Amazon/Kindle solche Geräte auf den Markt wirft. Die Qualitätssicherung in den Kindle Werken ist wahrscheinlich nicht die Nachhaltigste. Es kann nicht sein, dass ein Premiumprodukt immer wieder mit verschiedensten Fehlern beim Kunden ankommt. Dies scheint alles auf eine instabile Produktionsleistung und ein Fehlen durchgängiger Qualitätsstandards hinzudeuten. Hier sollte auf jeden Fall nachgeschaut und nachgebessert werden seitens Amazon/Kindle.
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am 31. März 2016
There are certainly books "for Kindle" that are not appropriate to read on a device of this size and low resolution, e.g. I definitely do not recommend buying a book that has tables, graphs, or many complex illustrations (screenshots, for example, for learning a computer application). I use my Kindle for plain "joy reading" on holidays, as well as for storing manuals, e.g. API references for programming languages, etc, that I'm able to convert and keep there (handy when traveling). It's not perfect, but there is much that is awesome. I don't know if I'd pay for the "3G" option again. I've only used it once and it was a hassle when traveling. Also a bit of a hassle that, living in Germany, I've only been able to browse the English books via a German interface (but maybe that has changed, with improvements to Amazon's language options--I haven't tried in a little while).

This week, for the first time, I noticed that the battery was suddenly draining at an alarming rate. I'd fill it one day and it would be empty the next day, despite the fact that I had not used it. After some research, I found everyone was suddenly reporting this issue, so I knew it had to be something other than the actual battery that was at fault. Indeed, after calling for support, I found I did not have the latest firmware (though I'd recently allowed it to update), and that there is a fix. I updated to v 5.7.3 and did not require a "factory reset" or any other drastic actions. And everything is fine now. The battery level has stayed at the 50% it was at when I made the firmware update, for the past several days. I'm fairly certain there was some kind of "infinite logic loop" bug; a process (e.g. updating indices or something) would start and never complete, thoroughly draining the battery in less than 24 hours (where, in airplane mode, anyway, I would usually see a month or more and had NEVER seen the actual "dead battery" symbol on the screen before). I believe the buggy firmware was v5.7.2.1. Now I have 5.7.3 and all is well. I'm surprised Amazon has not been more proactive about making an announcement of this issue since there are so many who seem deeply disappointed right now, and have no clue what the reason is for the "battery failure".
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am 12. April 2016
Habe das Gerät im September 2014 gekauft. Seitdem regelmässig abends im Bett 20-30 Minuten darauf gelesen. Das Gerät lag IMMER auf dem Nachttisch, ist nie hingefallen oder sonstigen schädlichen Einflüssen ausgesetzt gewesen. Wurde stets komplett entladen und darauf hin komplett geladen.
Trotzdem ist nun, nach 18 Monaten von einem Tag zum Anderen der Akku kaputt. Hält nach komplettem Ladevorgang noch eine knappe Viertelstunde. Gibt es vielleicht deshalb nur ein Jahr beschränkte Garantie auf dem Paperwhite? Bei unseren iPad's halten die Akkus nun schon ohne merklichen Unterschied seit Jahren.
War dann wohl das Erste sowie das Letzte Kindle.
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am 1. Dezember 2015
Ich habe mich lange gewehrt gegen einen E-Reader oder einen Kindle. Dass ich am Ende doch schwach geworden bin hat mit meinen Lesegewohnheiten zu tun: Ich brauche vor dem Einschlafen einfach noch ein, zwei Seiten eines Buches. Manchmal habe ich dann allerdings mit bleischweren Augen den Lichtschalter der Leselampe nicht mehr gefunden und wachte mitten in der Nacht mit "Stasi-Feeling" auf (Nachttischlampe im Gesicht). Seit ich den Kindle habe, lese ich wieder richtig gerne im Bett: Nachttischlampe kann aus bleiben, da die Hintergrundbeleuchtung des Gerätes vollkommen ausreicht. Und wenn ich beim Lesen tatsächlich einschlafe, schaltet sich der Kindle nach einer Weile ebenfalls ab.
Besonders genieße ich auf dem Gerät das Abo der "Zeit": Seit ich den Kindle habe, wird diese Zeitung fast jede Woche komplett gelesen und die Papierausgabe bleibt oft unangetastet im Zeitschriftenständer. Mit der hätte ich mich zB. nicht ins Bett getraut :-D
Besonders hervorzuheben ist, dass die Batterielaufzeit des Gerätes wirklich sehr gut ist: Einen Urlaub von zwei Wochen hält das Gerät auch nach zwei Jahren Benutzung noch immer durch.
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am 27. März 2016
Ich bin sehr enttäuscht. Seit des letzten Zwangs-update hält der Akku auch selbst ohne Benutzung maximal 2 Tage! Habe das Gerät im Dezember 2014 gekauft, also vor nicht einmal anderthalb Jahren!
Bisher war ich sehr zufrieden, aber jetzt nur noch sauer! Das sieht mir wie Abzocke aus!
Keine Werbung für Amazon!!!!
Werde mich mit Amazon auch direkt in Verbindung setzen, was sie dazu sagen. Kulanz???
Auf jeden Fall: Keine "fröhliche Ostern"
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