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am 4. Mai 2017
Der dritte Teil war mindestens genauso spannend, wie die beiden Bände zuvor. Ein kleiner Teil von mir hoffte immer noch das Liv überlebt hätte, wie durch ein Wunder und das es auch ein Happy End für Roar gäbe, aber dem war nicht so. Dieser Umstand macht die Geschichte jedoch auch glaubhafter und noch trauriger. Es hat mich vorbereitet auf die Verluste, die mich in dieser Story noch unweigerlich treffen musste. Geliebte Charaktere, die ihr Leben ließen um die Tiden in Sicherheit zu bringen. Ich fand ohnehin, dass die Darstellung der Konflikte der Autorin sehr gelungen ist. Die Welt ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen und ohne Verluste lässt sich kein Kampf für die Freiheit führen. Gerade nicht in einem dystopischen Szenario. Auch kann es hin und wieder zu Missverständnissen und Spannungen kommen in solchen Ausnahmesituationen und da Frau Roth das bedacht hat, fand ich die Geschichte gleich authentischer.

Letzten Endes lässt sich sagen, dass es eine tolle Dystopie-Trilogie war und ich mit Herz und Seele mit den Figuren gelitten hat. Mal sehen, was die Autorin sich noch so einfallen lässt.
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am 23. Mai 2014
Die Tiden und die zurückgelassenen, geretteten Sphärenbewohner haben sich in der Höhle eingerichtet, die ihnen vorübergehend Schutz vor dem Äther liefert. Doch ihre Lage ist denkbar schlecht, denn die Ätherstürme werden immer schlimmer und der Nahrungsvorrat reicht nicht mehr lang. Seit Hess sich mit Sable verbündet und Cinder entführt hat, scheint ein Aufbruch zur Blauen Stille nahezu unmöglich. Doch Aria, Perry und ihre Freunde müssen den Versuch wagen. Mit einem wahnwitzigen Plan im Gepäck machen sie sich auf den Weg zu Hess und Sable…

Bereits zu Beginn dieses finalen Bandes ist die Situation angespannt. Perry und Aria werden zum Handeln gezwungen, denn der Status quo lässt sich nicht mehr lange aufrechterhalten. Nach einem kurzen Einstieg, in dem die Situation in der Höhle beschrieben wird, Aria mit ihrer Verletzung zu kämpfen hat und Perry und Roar wegen Livs Tod aneinander geraten, brechen die Charaktere zu einer neuen, wahnwitzigen Mission auf.

Neben Aria und Perry sind unter anderem auch Roar und Soren mit von der Partie. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Roar ist mir im zweiten Teil sehr sympathisch geworden, und auch Soren hat seit Beginn der Reihe eine unglaubliche Entwicklung gemacht. Seine Arroganz hat er nicht gänzlich abgelegt, doch inzwischen ist er deutlich aufgeschlossener. Aria und Perry haben mir erneut sehr gut zusammen gefallen, und Leser dürfen sich auf einige romantische, aber auch dramatische Szenen freuen. Als neuer Charakter wird in diesem Teil eigentlich nur eine Person mit größerer Bedeutung eingeführt. Hier erlebte ich eine Überraschung, die mir gut gefallen hat und mir der eine Frage geklärt wird, die mir schon lange auf der Zunge brannte.

Im Mittelteil hat sich die Handlung für mich etwas in die Länge gezogen. Es kommt zu einem Ränkespiel, bei dem ich das Gefühl hatte, dass es nicht so recht weiterging. Im letzten Drittel konnte mich die Geschichte dann aber wieder mitreißen mit der Frage, wer wohl am Ziel ankommen wird und wer nicht.

„Into the Still Blue“ ist der Abschluss der Trilogie rund um Aria und Perry. Die Charaktere werden zum Handeln gezwungen, denn der Status quo lässt sich nicht mehr lange aufrechterhalten. Aber wer wird am Ende sein Ziel erreichen? Es kommt zu zahlreichen spannenden und dramatischen Szenen, aber auch die Beziehung zwischen Aria und Perry wird nicht vernachlässigt. Wer „Under the Never Sky“ und „Through the Ever Night“ gelesen hat, für den ist dieser finale Teil absolute Pflicht!
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am 7. August 2014
Das Cover

Die Covergestaltung zu den deutschen Büchern ist schon toll. Aber die Cover der englischen Taschenbücher gefallen mir am besten. Daher habe ich sie mir auch auf englisch besorgt. Gerade das Cover zum dritten Teil ist atemberaubend schön und genau mein Fall. Diese Lilatöne vermitteln eine ganz tolle Stimmung und auch das verwendete Motiv an sich passt natürlich sehr gut.

Kurze Inhaltsbeschreibung
[Spoiler]

Aria und Perry sind wieder vereint. Doch die Zeit drängt. Die Ätherstürme werden immer verherender und fallen in immer kürzeren Abständen über das Land her. Lange sind Perrys Leute auch in den Höhlen nicht mehr sicher. Ihre einzige Hoffnung bleibt die Blaue Stille. Das Land hinter dem Meer, indem es keine Ätherstürme geben soll. Doch Sable und Hess haben sowohl die Koordinaten, als auch die möglichen Transportmittel. Und vor allem haben sie Cinder, ohne den ein Übergang in die neue Welt unmöglich ist.
Aria und Perry haben nur eine Chance, wenn sie überleben wollen und dabei spielen alte Feinde und neue Freunde eine alles entscheidende Rolle.

Schreibstil und Storyverlauf

Der Schreibstil von Veronica Rossi gefällt mir einfach richtig gut. Für mich hat sie immer genau die richtige Mischung zwischen belebenden Dialogen und fantastischen Beschreibungen gefunden. So auch dieses Mal.

Ihr kennt das sicher auch, wenn man sowohl voller Spannung und freudiger Erwartung, als auch mit klammen Herzen dem Ende einer geliebten Reihe entgegen seht. So ging es mir mit diesem Buch. Ich habe mich wahnsinnig auf den Abschlussband gefreut, gleichzeitig aber war ich auch etwas traurig, zu wissen das es das letzte Mal sein wird, dass ich mit Aria, Perry und Roar mitfiebern werde.

Die Story knüpft sehr gut an den zweiten Band an und es geht auch nach einem ruhigeren Einstieg, der dem Leser die Möglichkeit gibt, wieder reinzukommen, sofort spannend zur Sache. Die Spannung bleibt im gesamten Storyverlauf bestehen und findet sich sowohl in Actionreichen Szenen, als auch auf emotionaler Ebene.
Gerade im emotionalen Bereich war ich in dem Buch oft ganz tief in der Geschichte drin und habe mich oft den Tränen nahe wiedergefunden. Der Abschlussband bietet ehrliche, berührende und sowohl schöne, als auch traurige Momente.

Die Charaktere und ihre Entwicklung

Aria und Perry sind endlich vereint und dennoch liegt zwischen den beiden viel, das sie getrennt von einander erlebt haben. Während Aria sich wünscht mit Perry zu reden, hüllt der seinen Schmerz in Schweigen. Gewitterwolken kreisen über dem Glück der beiden, die darin ruhen, dass sie sich selbst im Weg stehen. Natürlich entlädt sich das Gewitter. Ob es in Sonneschein oder Regen endet, müsst ihr selbst erfahren.

Auf jeden Fall gefiel mir die Entwicklung Arias zu einer mutigen, starken und selbstbewussten Protagonistin sehr gut. Auch Perry bekam wieder Tiefe und ich konnte neue Seiten an ihm entdecken.

Roar ist sicher der Charakter, der am meisten leiden musste und der sich am stärksten verändert hat. Dennoch war und blieb er meine Lieblingsfigur.
Gerade im Zusammensein mit Soren, der in diesem Band eine krasse Entwicklung durchmacht und eine wichtige Rolle spielt, war Roar einfach nur klasse. So eine Nebenfigur, in die ich mich nur verlieben konnte. Jedoch muss ich sagen, dass auch die von Soren angesprochene Entwicklung für einige Überraschung gesorgt hat. Mir hat sie gut gefallen und ich hätte mir gerade was die Figuren angeht gerne noch mehr gewünscht. Mehr Seiten. Mehr Zeiten. Am liebsten noch ein Band.

Fazit
Ein würdiger Abschlussband für eine einmalige, tolle dystopische Trilogie. Euch erwarten Spannung, viel Action, schöne und traurige Momente und auf jeden Fall sehr viel Gefühl. Ich durfte zum Abschluss mit den Figuren lachen und mit ihnen weinen. Das macht die Lesestunden wunderschön und gleichzeitig erschwärt es den Abschied. Ich hätte so gerne mehr, obwohl das Ende rund und abgeschlossen ist.

Für mich gehört die Reihe zu einer der besten Dystopien mit Fantasyelementen, die ich bisher gelesen habe. Vor allem die Figuren sind mir über die Zeit ans Herz gewaschen und haben die Reihe zu etwas Besonderem gemacht. Ganz klare Leseempfehlung von mir an euch.
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am 30. August 2015
I don't give easily five stars, but in my opinion and for my taste this trilogy is equally leveled like Maze Runner from James Dashner or Legend from Marie Lu. Or with other words, one of the best dystopian series I've ever read. I've read the series in the Kindle version, but because I liked it so much, I probably will buy the paperback versions as well, just to have them within reach in my book shelf.
Especially this last book is gripping and fascinating as well. The level of brutality and cruelty in this book is on a high level what sometimes takes your breath away. That of course belongs to the story and is an important part of it, but I sometimes wonder, if it is appropriate already for 9 graders. Nevertheless, I am also very pleased with the unexpected ending of the book, although I would like the read more about them and get to know how they manage their new future.
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am 27. August 2014
Der beste Band der Reihe, geht es doch gleich aktionsreich los. Andere Rezensenten meinten, es sei etwas vorhersehbar, klar, ist ja ein Märchen, dennoch gibt es viele Wendungen und gute Einfälle, ausserdem ist es wirklich spannend geschrieben. Bei den Protagonisten muss ich mich anschliessen, sie bleiben etwas blass, erinnern zu sehr an die Twilight-Helden, zumindest konnte ich mich dieses Eindrucks nie richtig erwehren. Dennoch gelungene Unterhaltung.
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am 8. Februar 2014
Von ersten Band an war ich von der Geschichte um Perry und Aria fasziniert. Veronica Rossi schreibt wundervoll, beinah schon poetisch und es war eine Freude in ihre Welt einzutauchen.

Wie auch schon in den beiden vorgänger Bänden behielt sie diesen Stil bei und die Welt um Perry und Aria herum schien lebendig zu werden. Die Story geht schnell voran, so dass niemals Lücken oder "Filler" entstehen, dennoch gibt es auch ruhige Momente, die den Charakteren und Leser Zeit geben, um Luft zu holen und Kraft zu tanken. Es ist eine sehr gelungene Mischung aus Action und Spannung. Spannend wird es in dem Buch oft, auch gibt es unerwartete Wendungen, die man nicht vorher sehen konnte. Bis zum Schluss habe ich mit den Charakteren mitgefiebert. Die Charaktere haben fehler gemacht und daraus gelernt, eine Entwicklung war nachvollziehbar und glaubwürdig.

Ich kann diese Reihe wirklich nur jeden empfehlen. Dieser letzte Band hat mich mit einem zufriedenen und traurigen Gefühl zurückgelassen - so wie es nur wenige Bücher schaffen.
Ich hoffe, dass man von Veronica Rossi noch viel mehr lesen wird. Meiner Meinung nach übertrifft diese Serie "Divergent" von Veronica Roth oder die "Göttlich-Triologie" um längen, weil die Charaktere einfach sehr viel glaubwürdiger waren.
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am 18. Februar 2014
...selten gefallen mir alle drei Teile einer Triologie gleich gut, hier ist es der Fall. Ich mag die Geschichte und Figuren so gern, immer sind Überraschungen dabei und immer ein wenig Wehmut. Sicher - es gibt, was die Dystopie betrifft einige Punkte, die man überdenken/verbessern könnte - aber das stört so nicht. Wie immer ist das Cover sehr einfallslos, aber gut - das hat auch nichts mit dem Inhalt zu tun. Perry, Aria, Roar, Soren usw. alles gute Figuren, die man fassen kann. Man lebt mit ihnen mit und freut sich dass sie letztendlich ihr Ziel erreichen (obwohl dazwischen noch einiges vor ihnen liegt und sie Opfer bringen müssen) ... ich war sehr traurig, als ich auf der letzten Seite angelangt bin. Ich werde die beiden vermissen....und hoffe inständig, Rossi schreibt noch mehr!
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am 13. Februar 2014
Hervorragend, der wahnsinn, toll :) eine der besten triologien, die ich gelesen habe. Vom ersten bis zum dritten teil lesenswert. Verdiente min. Fünf sterne.
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am 19. Februar 2014
I started this trilogy with mild expectations but they have changed. These books have a bit of everything in them and made me feel like I was in the story.
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am 25. Juli 2014
Achtung, enthält Spoiler für Band 1 und 2 der Gebannt-Trilogie!!!

Aria und Perry ist es vorerst gelungen, mit ihren Leuten Schutz vor den verheerenden Ätherstürmen zu finden. Doch als diese zunehmend schlimmer werden, ahnen sie, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt, um die Blaue Stille zu finden. Gemeinsam mit den Stammesmitgliedern und den von Aria geretteten Siedlern wollen sie sich dort in Sicherheit bringen und ein neues Leben beginnen. Doch der feindliche Clanchef Sable und der manipulative Hess haben die einzige Möglichkeit, die Blaue Stille zu erreichen, in ihrer Gewalt: den jungen Cinder, der die Ätherstürme kontrollieren kann. Gemeinsam schmieden Perry und Aria einen gefährlichen Plan, um Cinder zu retten. Doch dazu benötigen sie Hilfe von ungewöhnlicher Seite...

Hach, nun ist sie beendet, die Suche nach der Blauen Stille. Ein letztes Mal habe ich Aria und Perry durch die von Ätherstürmen verwüstete Welt begleitet und die Stammesgemeinschaft der Tiden getroffen. Von Anfang an konnte mich die Trilogie begeistern, in der zwei absolut unterschiedliche Welten und Charaktere aufeinanderprallen. Leider muss ich sagen, dass mich der Trilogieabschluss doch etwas wehmütig zurücklässt, denn etwas mehr hatte ich mir von dem Abschluss doch erhofft. Zwar bietet er alles, was ein gutes Ende haben muss, aber eben auch nicht mehr. Ein solider, aber nicht sonderlich überraschender Abschluss, so würde ich Veronica Rossis "Into the Still Blue" am ehesten beschreiben.

Versteht mich nicht falsch, er ist wirklich gut, löst alle offenen Fragen (z. B. nach Arias Vater) und Enden und man kann die Reihe durchaus zufrieden zurück ins Regal stellen. Aber irgendwie hat mir doch etwas gefehlt, etwas Besonderes, was der Reihe einen unvergesslichen Abschluss beschert hätte. Beth Revis oder Marie Lu beispielsweise haben mich im letzten Teil ihrer Trilogie noch einmal richtig geflasht und überraschen können. So etwas in der Art hätte ich mir hier auch gewünscht. Bekommen habe ich stattdessen genau das, was ich eigentlich schon vor dem Lesen erwartet habe. Die Wendungen waren für mich nicht so überraschend, als dass ein Wow-Effekt eingetreten wäre.

Trotzdem bin ich wie gesagt nicht unzufrieden. Auch diesmal war die Geschichte wieder spannend und dramatisch und gefühlvoll. Sable und Hess erweisen sich als unheimlich gefährliche Gegner und Perry und Aria sind sich ihrer Liebe zueinander endlich sicher und agieren als starkes Team, was mich sehr für die beiden gefreut hat. Doch für Romantik bleibt ihnen kaum Zeit, denn nicht nur Cinder muss gerettet, sondern auch die gegensätzlichen Siedler und Stammesmitglieder unter einen Hut gebracht werden.

Perry und Aria sind mir im Laufe der Reihe wirklich ans Herz gewachsen und haben seit Band 1 sehr glaubhafte Charakterentwicklungen durchgemacht, die auch in diesem Band fortgesetzt werden. Aria, zu Beginn eine verzogene, von Vorurteilen geleitete Siedlerin, hat ihre Fähigkeiten und ihr Leben außerhalb der schützenden Kuppel vollkommen akzeptiert. Perry derweil leidet weiterhin unter dem Druck, als gerade mal neunzehnjähriger Stammesführer die Verantwortung für so viele Menschen zu tragen, beweist aber trotzdem Führungsstärke. Doch gerade deshalb gerät er mit seinem besten Freund Roar aneinander, der nicht glauben kann, dass Perry der Tod seiner Schwester Liv scheinbar so wenig berührt. Zum ersten Mal geht ein tiefer Riss durch die Freundschaft der beiden und den sonst immer so fröhlichen und charmanten Roar erleben wir hier von einer ganz anderen Seite, nämlich verbittert und wütend.

Ich fand es sehr schön, dass nicht nur Perry und Aria, sondern auch den lieb gewonnenen Nebencharakteren hier noch einmal ein würdiger Auftritt geboten wird. Nur Cinder, der ja wirklich eine unheimlich entscheidende Rolle für die Geschichte spielt, kam mir etwas zu kurz.

Wie gesagt, etwas Wehmut bleibt zwar zurück, aber trotzdem ist Veronica Rossi ein toller Abschluss einer großartigen Trilogie gelungen und ich werde Perry und Aria wirklich sehr vermissen. Danke ihr Zwei für die aufregende Reise, die ich gemeinsam mit euch beiden erleben durfte!
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