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Kundenrezensionen

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am 12. August 2014
In Deutschland ist "Stand Up Guys" wohl nicht so richtig promotet worden, oder bin ich der Einzige, an dem dieser grandiose Film spurlos vorbei ging? Ich kam erst auf den Streifen, als ich aus Impuls nach Gangster-Filmen gesucht habe und der Trailer konnte mich dann auch von diesem Film überzeugen. "Stand Up Guys" ist eine witzige und gleichzeitig tragische Geschichte über wahre Freundschaft, die von den beiden Hauptdarstellern Al Pacino und Christopher Walken großartig rübergebracht wird. Trotz einiger Actionsequenzen hat der Film ein sehr angenehmes, ruhiges Tempo und lebt in erster Linie von den markigen Dialogen der beiden Protagonisten. Ein zweites "Puplp Ficiton" bekommt man hier sicher nicht und auch die Filme von Guy Ritchie haben auf lange Sicht bestimmt mehr Biss, aber als Nachfütterung zum aktuellen Gangsterkino wie "7 Psychos" oder "Killing Them Softly" eignet sich ein Film wie dieser ganz hervorragend.
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am 30. November 2013
Wer die Darsteller zuletzt gesehen hat, weiß, was man ungefähr erwarten kann.

Es ist allerdings kein, wie das Cover bei mir zB suggerierte, Actionstreifen, sondern ein ruhiger Film, dessen Plot von den Hauptdarstellern getragen wird, die mit teils trockenem Witz durch das Geschehen führen.
Dabei geht es um das Alter, die bewegte Vergangenheit der Figuren und dem Wunsch, noch einmal das Abenteuer vergangener Zeiten aufleben zu lassen. Dazu geht es um Freundschaft, die auf eine harte Bewährungsprobe gestellt wird.

Ich hatte auch ohne knallende Actioneinlagen meinen Spaß am Streifen und würde diesen daher auch weiterempfehlen!
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TOP 500 REZENSENTam 29. August 2013
...denn wir haben hier keinen Thriller oder Actionfilm, sondern eine großartig inszenierte und gespielte Crime-Dramödie über zwei alt gewordenen Ganoven.

Val (Al Pacino) kommt nach 28 Jahren aus dem Knast und hat einiges nachzuholen. Sein alter Ganovenkumpel Doc (Christopher Walken) holt ihn in seiner alten
Karre vom Gefängnis ab.
Zunächst geht es in Docs nicht mehr ganz frische Wohnung, Val weiß die Unterkunft zunächst nicht zu schätzen, hatte er doch im Knast mehr TV-Programme...
Bald stellt sich jedoch heraus, dass dies und der Viagra-Abusus nicht die größten Probleme sind, da aus der Vergangenheit noch die eine oder andere Rechnung offen ist...

Wir haben hier einen ruhigen, warmherzigen und von den beiden Hauptprotagonisten großartig getragenen elegischen Film, der auch eindeutig auf die beiden
Stars zugeschnitten wurde.

Regisseur Fisher Stevens ist bisher überwiegend als Schauspieler in Erscheinung getreten und hat mit dem vorliegenden Film erst seinen zweiten Spielfilm
vorgelegt, dafür ist ihm ein beachtlicher Film geglückt.

Es gibt hier weder viel Geballere, noch große Action, die Story wird ruhig und geradlinig erzählt.

Für Fans der beiden Schauspieler oder für Menschen mit Herz und Freunde des guten Films - unbedingt ansehen!

Die gute imdb-Note von aktuell 6,5 ist meines Erachtens nach noch steigerungsfähig.
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am 3. Dezember 2015
Wer die Schauspieler mag, der sollte sich die Truppe reinziehen. Sucht man extreme Aktion, dann Finger weg. Schön sind zwischenmenschlichen Beziehungen und der Blick hinter die Fassade der Charaktere. Sehr gut in der englischen Fassung
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am 20. August 2013
Wie habe ich mich doch gefreut, dass diese beiden absolut charismatischen Schauspiellegenden nicht versuchten, in ihrem neuen Streifen ihr Alter weg zu retuschieren und sich durch übertriebene Action oder Hollywoodcomic von der Coolesprüchestange „neu“ zu definieren!

Ganz im Gegenteil zu dem – teilweise ja schon fast lächerlich wirkenden - Wiederauferstehungshype alternder Actionstars in der letzten Zeit wird dem Zuschauer hier tatsächlich ein Film mit wirklichem Tiefgang und Witz geboten, in dem beide Schauspieler ihre Talente voll zum tragen bringen und schlicht und ergreifend beweisen, weshalb sie zu den ganz Großen ihrer Zunft gehören!

Es geht in diesem Film endlich einmal nicht um fliegende Fäuste und haarsträubende Schießereien, sondern es wir die Geschichte erzählt von zwei Männern, die sich unter dem Druck ihres sozialen Umfeldes entscheiden müssen, ob das was ihr Leben lang zwischen ihnen war, denn nun wirkliche Freundschaft ist oder nicht.

Das ganze, gepaart mit einem entsprechend filigranen Humor, hat sich – auf jeden Fall bei mir – die volle Punktzahl und den Einzug in meine Sammlung verdient.

In diesem Film geht es *gottlob* einmal nicht um stundenlanges Old-School-Rumgeballere, sondern fast zur Gänze um Old-School-Schauspielkunst……..
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TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2013
Echte Helden werden (nicht) müde. Profikiller Valentin (Al Pacino), seine Freunde nennen ihn Val", wird nach 28 Jahren aus dem Knast entlassen. Doc (Christopher Walken), Geschäftspartner" aus früheren Zeiten, holt ihn ab und quartiert ihn erst mal bei sich zu Hause ein. Der hat sich mittlerweile zur Ruhe gesetzt und verbringt seine Zeit mit dem Malen von Sonnenuntergängen. Hirsch (Alan Arkin), der dritte Mann im Team sitzt im Seniorenheim und hängt am Sauerstoffgerät.

Val hat, wer sollte es ihm verdenken, Nachholbedarf. Doch der erste Besuch im Bordell verläuft nicht so erfolgreich, wie erhofft. Beim Einbruch in eine Apotheke wandern dann nicht nur Potenzpillen für Val in deren Taschen, sondern auch diverse Mittelchen, die Doc mittlerweile so braucht: Blutdrucksenker und so weiter...

Dem Besuch in einer Tanzbar, bei dem statt Koks die zerdrückten Blutdrucksenker geschnupft werden, folgt der zweite Versuch im Puff. Der, dank einer Überdosis Viagra, endlich erfolgreich verläuft. Und letztendlich in der Notaufnahme endet.

Val knackt, trotz ängstlicher Intervention von Doc, den Mustang einer osteuropäischen Verbrecherbande, gemeinsam holen sie Hirsch aus dem Altersheim und machen sich auf den Weg. Die drei haben noch mal richtig Spaß zusammen. Wie in alten Zeiten.

Beim letzten Auftrag" vor der Inhaftierung erschoss Val den Sohn des Gangsterbosses Claphands. Der setzt nun Doc unter Druck, Val aus Rache umzunieten. Dieser hat seine Freunde von einst die ganze Zeit nicht verraten. Der innere Konflikt von Doc, Freundschaft oder Angst vor der Erpressung, ist ein zentrales Thema von Stand-up Guys.

Al Pacino, Christopher Walken und Alan Arkin. Drei Schwergewichte aus Hollywood spielen die Hauptrollen. Dennoch floppte der Film in den USA. In Deutschland kam er erst gar nicht in die Kinos. Und das, obwohl man vor allem Pacino und Walken in bester Spiellaune erlebt. Die Story hat Potenzial, technisch gibt es sowieso nichts auszusetzen. Die Produktion ist professionell, der Soundtrack prima. Mit Bon Jovi hat ein weiterer, naja, fast Oldie" zwei Songs beigesteuert. Die Dialoge sind durchaus intelligent und meist recht witzig, so manche überraschende Wendung treibt die Handlung voran.

Warum der Film im Kino so wenig, bis gar keine Beachtung fand? Ich kann darüber nur mutmaßen. Ich denke, es liegt wohl daran, dass Stand-up Guys, obwohl netto nur knappe 90 Minuten lang, ein wenig zu sehr vor sich hin plätschert. Subjektiv passiert einfach zu wenig. Eine nette Verfolgungsjagd mit der Polizei, dann wird das Nest einer osteuropäischen Gaunerbande ausgenommen. Die Action" ist dem Alter der Darsteller und Filmfiguren angemessen. Dafür darf man sich über durchaus intelligente Dialoge freuen, mit denen der durchschnittliche amerikanische Kinobesucher vielleicht etwas überfordert ist.

Stand-up Guys ist ein eher ruhiger Gangsterfilm, den ich schon fast in der Tradition von Krimis mit Jean Gabin und Lino Ventura aus den 60igern sehe. Nicht von Null auf Hundert in den ersten paar Minuten, die Spannung baut sich langsam, fast schon zu langsam, auf. Ich gebe zu, dass ich immer wieder auf die Uhr des Players geschaut habe und mich gewundert habe, wie lange eineinhalb Stunden dauern können. Ein strafferer Schnitt hätte dem Film gut getan. Der klasse Showdown am Ende hätte dafür ruhig etwas mehr Raum einnehmen dürfen.

Mein Fazit: Wer wilde Stunts, blutige Schießereien und wüste Verfolgungsjagden mit tonnenweise Schrott für einen Film braucht, kann sich Stand-up Guys sparen. Der schläft wahrscheinlich nach den ersten 15 Minuten ein, wenn er nicht vorher ausschaltet. Freunde von eher ruhigen Filmen mit wohldosierter Action und intelligenten, manchmal auch witzigen, Dialogen werden dagegen durchaus ihre Freude dran haben.
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am 24. Februar 2016
US Kino Flops landen hierzulande oft im Direct-to-Video Markt. Stand Up Guys mit Al Pacino war so ein Flop.
Es wurde auch kaum Werbung im Deutschsprachigen Raum für den Film gemacht - wer den Film gesehen kann sich vorstellen warum man das gemacht hat. Der Film plätschert in den 95 Minuten peinlich so vor sich hin... Das sich Leute wie Al Pacino (!) oder Christopher Walken sich für ein solches Drehbuch begeistern konnten... Bleibt wie der ganze Film ein grosses Rätsel und eine Enttäuschung!
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am 24. August 2013
Unfassbar sind doch manche unberechtigte Kritiken im I-Net und zum Teil hier, über Stand Up Guys.

Ich schreibe generell keine Rezensionen, jedem das seine, aber den Film als schlecht abzustempeln tut ihm Unrecht. Er will gar nicht so vieles sein was viele vielleicht hinein interpretieren wollen.

Stand Up Guys ist in erster Linie für die Anhänger der Haupakteure und das ist ein Kompliment was viele Filme in der Vergangenheit vermissen lassen haben.

Ein kleiner Gastauftritt von Vanessa Ferlito (bekannt aus Deat Proof von QT) versüsst das ganze Sehvergnügen
Fans von Pacino oder Walken sollten sich bitte nicht fehl leiten lassen und dem Film mehr als eine nur eine Chance geben.
Mir persönlich liegt viel an diesem Film, man merkt die Spielfreude von Pacino und Walken (auf denen der Film eindeutig zugeschnitten ist) ohne groß Schauspielern zu müssen sofort an.

Solch eine Lässigkeit, Leichtigkeit und Perfektion, das gibt es leider nur zu selten noch zu bewundern.

Von daher ist der Film eindeutig ein Geschenk an treue Fans und soll uns zwei große ihres Fachs in glorreicher Errinerung behalten!

Vielleicht der letzte grosse Film zweier wunderbarer Schauspieler, die in diesem Film mehr denn je sich selbst als Schauspiel Legenden verkörpern dürfen.

Ansehen und genießen
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am 25. August 2013
Wenn ein gealterter Christopher Walken seine kleine, alte Wohnung verlässt, um mit seinem alten Auto einen gealterten Al Pacino aus dem Gefängnis abzuholen, welcher dort eine 28jährige Haftstrafe verbüßt hat, lassen schon diese ersten Minuten vermuten, dass die Fans groß angelegter Hollywood-Hochglanzproduktionen in den nächsten 90 Minuten hier nicht auf ihre Kosten kommen werden.
Hat Walken doch vor 28 Jahren den Auftrag eines Gangsterbosses erhalten, Pacino noch am selben Tag der Haftentlassung zu töten, zweifelt der inzwischen gereifte und melancholisch gewordene Walken doch mittlerweile an diesem Auftrag, den er schon sein halbes Leben mit sich trägt. Befangen von diesen Zweifeln durchlebt er in diesem Film und mit seinem alten Freund, eine Nacht voller Abenteuer, in welcher die alten Herren noch einmal zeigen was wirklich in ihnen steckt, nur um am Ende zu entdecken, dass ihre Freundschaft jede Barriere überwindet.
Auch wenn sich das jetzt sehr tiefgründig anhört, sind diese 90 Minuten vollgepackt mit Witzen und ironischen Anspielungen auf das Alter der Akteure. Wenn Al Pacino sich nach dem Einbruch in eine Apotheke die halbe Packung Viagra reinpfeift, nur um es einer Prostituierten doch noch mal zeigen zu können, aber dann auch später mit Dauererektion in der Notaufnahme landet, ist Bauchweh vor Lachen garantiert.

Bild und Ton sind wirklich gut und runden den positiven Gesamteindruck, dieses kleinen, feinen Films ab. Wer Spaß daran hat, diese gealterten Stars auf ihrem nächtlichen Trip zu begleiten, wird sicherlich nicht enttäuscht werden.
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am 7. November 2014
Was hat denn die allesamt guten Schauspieler dazu bewogen, in diesem Quatsch mitzuspielen? Al Pacino läuft durch den ganzen Film, als hätte er das ganze Zeug wirklich geschnupft, das er im Film zu sich nimmt, Christopher Walken kommt mit einem einzigen Gesichtsausdruck für den ganzen Film aus, und der einzige Lichtblick des Films, der ein wenig Leben hineinbringt, haucht dieses allzu schnell aus. Langweilig, öde und total überflüssig ist dieser Film, der aus einem mir unbekannten Grund die Freigabe ab 12 bekommen hat, weil Kinder in diesem Alter sich ganz bestimmt mit Sex auf Viagra, Dauerständer bei Senioren und regelmäßigen Besuchen im Freudenhaus befassen. Absolut peinlich und ein Armutszeugnis für alle Beteiligten, die wahrscheinlich Geld brauchten, statt daheim zu bleiben und den Ruhestand zu genießen.
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