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am 10. Oktober 2009
Da ich mich vorher nicht wirklich viel mit Pflanzen auseinander gesetzt habe, kaufte ich gleich mehrere Bücher. Als Laie wüsste ich allerdings wirklich nicht wie und wo ich damit beginnen sollte, Pflanzen zu benennen und zu erkennen, hätte ich nicht dieses wirklich ausgezeichnete Buch. Durch die Sortierung nach den Blütenfarben und der Blütenblätteranzahl, blättert man nicht ewig lang herum um dann frustriert ergebnislos zu bleiben. Von bisher über 80 gesammelten Wildpflanzen konnte ich bisher lediglich eine einzige nicht im Buch finden. Bei dieser Erfolgsquote macht das Kennenlernen und Studieren unserer Flora richtig Spass. Für einen Anfänger jedenfalls ist dieses Buch unverzichtbar. Wenn man dann an Erfahrung gewinnt, kann man mit der Zeit die Gattungen tw. selbst zuordnen und braucht sich nur noch um die bestimmte Art zu kümmern. Ist wirklich prima dieses Buch und animiert zumindest mich persönlich nach vertieftem Erlernen der Pflanzenkunde.
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am 3. April 2017
Vielen Dank für dieses umfangreiche Buch! Sehr gut finde ich die Einteilung nach Blütenfarben.Das erleichtert die Suche erheblich! Danke sehr!
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am 26. Juli 2017
das hatte ich billiger bekommen .
Das war reine Abzoge vom Anbieter,
das Buch selber ist sehr schön,
aber dafür kann das Buch nichts für diese Abzoge.
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am 29. August 2010
Der größte Pluspunkt ist vermutlich das Farbcode- Bestimmungssystem, das diesem Handbuch zugrunde liegt. So lassen sich Pflanzen schnell und sicher nach ihrer Blütenfarbe bestimmen. Bäume, Sträucher und Gräser werden separat behandelt. Ich habe mir "Was blüht denn da" als Hilfswerkzeug für das Anlegen eines Herbars zugelegt und bin im Großen und Ganzen zufrieden. Ein kleiner Nachteil ist, dass leider nicht alle hiesigen Pflanzen abgebildet und beschrieben sind. So fehlen z.B. Ringelblume, Lavendel und Liebstöckel. Zu jeder ins Register aufgenommenen Pflanze gibt es aber eine gut gezeichnete Farbabbildung und eine wirklich kurze (!)Kurzbeschreibung, welche die typischen Merkmale, das Vorkommen und "Wissenswertes" enthält. Dies kann bei Arzneipflanzen ein Hinweis auf Wirkstoffklasse und Indikation sein. Zudem wird angegeben, mit welcher anderen Pflanze Verwechslungsgefahr besteht, was ich sehr nützlich finde.
Alles in allem ein gutes, aber sehr knappes Bestimmungsbuch, mit dem man zuverlässig fast alle Pflanzen hierzulande bestimmen kann.
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am 11. September 2012
Als ich vor der Neuanschaffung eines Pflanzenführers stand, habe ich mich ausführlich umgesehen. Schon bald blieben der "BLV-Pflanzenführer" und "was Blüht denn da?" von Kosmos übrig. Hier sollen die Vor- und Nachteile beider Bücher, so wie sie sich mir dargestellt haben, erläutert werden.
Der Blv nennt sich "für unterwegs" und wird u.A. für den Rucksack empfohlen. Mit 850 g ein ziemlicher Brocken! Mit 1150 Pflanzen werden mehr als bei Kosmos (ca 800) beschrieben. Gräser, Bäume und Sträucher werden in der neuen Ausgabe vom Kosmos-Führer auch beschrieben, damit fällt ein früher gewichtiges Argument für den BLV weg. Beide haben knapp 500 Seiten. Die Abbildungen gefallen mir bei beiden Führern gut, da herrscht Gleichstand. Allerdings wird im Kosmos-Führer in den Bildern auf wichtige Details direkt hingewiesen. Das finde ich recht praktisch.
Große Unterschiede herrschen beim Text: Im BLV herrscht ein wilder Verhau von Abkürzungen und Symbolen. Das macht es mir ausserordentlich schwer, die Beschreibungen zu lesen und vor allem: mir das Gelesene zu merken. Hat man eine Weile nicht mit dem Buch gearbeitet, muß man wieder eine Weile lang blättern, bis man die Symbole und Abkürzungen wieder "intus" hat. Im Kosmos-Führer gibt es außer "H" für "Höhe" keine Abkürzungen. Selbst die Blüh-Monate werden ausgeschrieben und prägen sich dadurch besser ein als nur Zahlen wie im Blv.
Weiterhin gibt es im Kosmos-Führer für jede Pflanze eine Rubrik "Wissenswertes". Das ist mir persönlich ganz wichtig, weil dadurch die Pflanzenbeschreibungen Farbigkeit bekommen. Mir gelingt es auch viel besser, mir die Pflanze zu merken, wenn man etwas mehr über die Pflanze weiß als nur die dürre Beschreibung. Neben dem Text im Kosmos-Führer sind meist noch noch kleine Details von Früchten, Samen oder sonstigem Interessanten abgebildet. Auch dies im Blv nicht.
So fällt für mich - je mehr ich mich mit den beiden Büchern bechäftige, desto deutlicher - die Entscheidung eindeutig zu Gunsten des Kosmos-Führers aus. Da fällt auch der etwas höhere Preis nicht mehr ins Gewicht. Denn ein Pflanzen-Bestimmungsbuch nimmt man nur zur Hand, wenn es Spaß macht, damit zu arbeiten. Dieser Spaß bleibt bei mir aufgrund der Abkürzungen sowie des kargen, rein intellektuellen Textes des Blv deutlich auf der Strecke.

(Blv bezieht sich auf die Aufl. von 2008. Eine aktuellere Auflage hat meine Bibliothek nicht, Buchhandlung hat den Führer überhaupt nicht vorrätig, "Blick ins Buch" gibt es nicht und die BLV-Homepage funktioniert (mit Firefox) auch nicht. Kosmos bezieht sich auf aktuelle Auflage)
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am 28. Dezember 2014
Man kann ganz schlecht navigieren, wirklich nicht geeignet um etwas zu suchen. Kein Vergleich mit einem richtigen Buch! Sehr unpraktisch, schade.
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am 4. Juli 2017
Buch ist einfach zu bedienen, allerdings auch nur wenige, häufige Arten enthalten.
Wenn die Blüte ausgebildet ist, dann ist das Buch sehr sinnvoll und hilfreich, auch um auf die Familie zu bestimmen. Bei seltenen oder schwer zu bestimmenden Arten (ohne Blüte) fällt die Bestimmung allerdings schwer.
Nicht gut finde ich die Hinweise, mit Arten mit welchen die zu bestimmende Art verwechselt werden kann, denn oftmals wird dann auf Arten verwiesen die im Buch nicht enthalten sind. Das erschwert natürlich die genaue Bestimmung da sie nicht überprüfbar ist. Dann kann man diesen Vermerk gleich weglassen
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am 4. Dezember 2013
„Was blüht denn da“ ist ein sehr umfangreiches Buch zur Bestimmung unserer heimischen Flora. Die Zeichnungen sind sehr schön und bis auf einige Ausnahmen botanisch sehr gut getroffen (hier sollte aber erwähnt werden, dass es kein illustriertes Bestimmungsbuch gibt das 100% korrekt alle Merkmale der einzelnen Pflanzen trifft). Ich finde es auch ausgesprochen vorteilhaft, dass bezeichnende Merkmale durch Pfeile hervorgehoben werden.
Der Aufbau des Buches ist sehr strukturiert und es wird zu Beginn gut erklärt wie man es benutzt. Im Hauptteil werden die Pflanzen ausführlich in Bezug auf die Bestimmung beschrieben. Die zusätzlichen „Wissenswerten“ Informationen sind ein liebenswerter und interessanter Zusatz. Sehr gut gefallen mir auch die Ausführungen zu den botanischen Fachausdrücken, die durch Skizzen und einen typischen pflanzlichen Vertreter beschrieben werden. Vorallem wenn man sein Interesse an der Botanik vertiefen möchte. Der kürzer gehaltene Teil der häufigsten Bäume und Gräser rundet das Buch ab und weckt die Neugierde auf Pflanzenvertretern, die nicht unbedingt durch ihre Blütenpracht locken.
Fazit: „Was blüht denn da“ ist für Anfänger auf Grund seines Farbschlüssels wunderbar geeignet, vor allem für solche, die nicht unbedingt vorhaben sich in die Materie zu vertiefen. Solchen Menschen würde ich raten sich von Beginn an mit der korrekten botanischen Systematik zu befassen.
Für die Arbeit mit Kindern ist „Was blüht denn da“ allerdings das beste Buch auf dem Markt. Sie können zur Bestimmung der Pflanzen das Buch durchblättern und sich dabei an den Farben orientieren und auf diesem Wege bereits im Kindergartenalter Pflanzen bestimmen (in diesem Bereich habe ich bereits viel Erfahrungen innerhalb meiner Arbeit als Waldkindergärtnerin gesammelt).
Dieses Buch ist auf alle Fälle sehr empfehlenswert (allein wegen seiner schönen Zeichnungen) und trägt ganz zu recht den Titel „Klassiker“.
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am 26. April 2008
Als begeisterte Hobbyfotografin mache ich gerne Makros von Wildblumen. Natürlich möchte ich diese auch gerne bestimmen. Von diesem Buch bin ich absolut begeistert! Blütenfarbe aufgeschlagen, Anzahl der Blütenblätter gewählt und Blümchen gefunden! Auf Anhieb ein Erfolgserlebnis!
Das Buch ist sehr umfangreich und es sind über 870 Pflanzen beschrieben. Leider nicht fotografiert, aber die Zeichnungen sind sehr detailiert, so daß man alles sehr gut erkennen kann. Oft vielleicht sogar noch besser wie auf einem nicht ganz so gut gelungenen Foto.
Das Buch ist aufgrund seines Umfanges recht schwer, aber die Bindung macht einen stabilen und hochwertigen Eindruck.
Die Texte sind informativ und man kann auf den ersten Blick erkennen wie groß das gesuchte Blümchen ist und wann es blüht. (Fettdruck)
Außerdem angegeben ist jeweils: Typisch, Beschreibung der Pflanze, Vorkommen und Wissenswertes (sehr interessant zu lesen!)
Sicher werde ich das Buch noch oft und mit Freude in die Hand nehmen!
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am 3. Juli 2014
Jedes Mal beim Spazieren Gehen fragte ich mich, was da wohl am Wegesrand wuchs. Und auch im heimischen Garten spriesst so manches, das schön blüht, das ich aber nicht wirklich einordnen konnte.

Von einem Kollegen bekam ich die Ausgabe "Was blüht denn da?" von 1986 ausgeliehen und fand sie so gut, dass ich mir das aktuelle Exemplar bestellt habe. Vorteil der neuen Ausgabe: Der Zusatz "Gräser", denn den Unterschied zwischen einem Gras und einer anderen Pflanze finde ich jetzt teilweise nur anhand dieses netten Buches heraus.
Anschaulich ist anhand der Pflanzenmerkmale (Farbe, Blütenform, Wuchsort, Blütenart, etc.) dargestellt, um welche Pflanzen es sich handeln könnte. Besonders gut finde ich, dass ähnliche Pflanzen zusammen gezeigt und somit verglichen werden können. D.h teilweise werden die Pflanzen mehrfach im Buch gezeigt (dann mit entsprechendem Verweis zur Hauptseite). Es gibt immer eine kurze Erklärung und wichtige Infos zu den Pflanzen.

Lange habe ich versucht, mich anhand von Fotos im Internet zu orientieren. Dabei ist mir aufgefallen, dass Fotos nie die komplette Pflanze in allen ihren Wachstumsphasen und mit den besonderen Merkmalen hervorgestellt zeigen kann. Ein aussagekräfitges Foto zum Vergleichen ist wirklich schwierig zu finden.
Daher bin ich eher froh, dass im Werk "Was blüht denn da" weiterhin Zeichnungen zu finden sind. Diese Zeichnungen sind so genau und detailreich, dass sie eine Bestimmung gegenüber Fotos meiner Ansicht nach wesentlich vereinfachen.

Und aus der Erfahrung mit dem Buch meines Kollegen zeigt sich: Dies ist ein Standardwerk, dass mir auch in vielen Jahren noch gute Dienste leisten wird.
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