Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen Unlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
408
4,0 von 5 Sternen
Der große Gatsby
Format: DVD|Ändern
Preis:4,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Oktober 2017
Ein Schöner Film mit tollen Schauspielern.
Leonardo di Caprio in einer Wahnsinnsrolle, die wie für ihn gemacht zu sein scheint aber auch Toby Maguire und Carey Mulligan passen perfekt in das so stimmige Gesamtbild. Ein fesselndes Spektakel, dem ich jedem empfehlen kann.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. September 2017
Wer die Zeit mag - toller Film. Tolle Schauspieler. Entführt einen für ein paar Minuten in eine glanzvolle Traumwelt. Sehr zu empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2017
Ein toller Film mit tollen Schauspielern.
Tragisch wie halt das wahre Leben nur
sein kann. Den Film sollte man gesehen
haben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2017
Das ist einer Der Filme die nicht mit anderen filmen zu vergleichen sind...
Ein Film der anderen weitergeführt werden sollte!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2017
Ich interessiere mich sehr für die 20er und halte Herrn DiCaprio für einen sehr guten Schauspieler, aber diesen Film fand ich dermaßen schnarchig, dass ich ihn nur mit Mühe bis zu Ende ansehen konnte und definitiv kein zweites Mal ansehen werde. Sicherlich ist er sehr aufwendig gemacht und niemand spielt schlecht, aber es gibt nicht wirklich eine liebenswerte Figur, mit der man sich identifizieren kann und alles bleibt irgendwie oberflächlich und nicht nachvollziehbar. Die Vermischung mit moderner Musik reißt auch nichts raus. Wobei der Lana Del Rey Track noch das beste am ganzen Film ist. Mich hat da nichts berührt. Allerdings fand ich auch schon das Buch extrem langatmig und langweilig. Sorry Mr. Fitzgerald.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2017
Ein Film voller Superlative und Kitsch. Nichts ist zu teuer, nichts zu kostbar, um nicht verschwendet werden zu können. Eine Frau, die einen Mann vollkommen in den Wahnsinn treibt. Mir ist nicht klar, was an Gatsby groß sein soll, außer sein Wahn.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2013
Tolle Musik und 3D Bearbeitung die man sich immer wieder ansehen kann....altes Thema mit neuer Technik wiederbelebt....besonders toll: die vermischung von altem und neuem ! Sehr empfehlenswert.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Oktober 2017
Großartiger Film der zum nachdenken anregt. Man sollte stets seine Ziele verfolgen und niemals aufgeben.
Klasse gespielt und das Ende hätte man nicht besser verpacken können.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2017
Die Story war sehr langweilig hatte zwar immer wieder angedeutete Höhepunkte und Spannung diese wurde jedoch niemals aufgelöst bzw gerechtfertigt am Ende bleibt ein sehr sehr langer Film der nichts Großes Ganzes ergibt, sehr schade.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2015
Baz Luhrmanns Neuverfilmung von "Der große Gatsby" war für mich Pflichtprogramm. Nicht so sehr, weil ich der Welt größter Kenner und Liebhaber des Werks von F. Scott Fitzgerald wäre, sondern weil ich Baz Luhrmanns Stil schätze, seitdem er 1996 eine wirklich bemerkenswerte Filmversion der tieftraurigen Geschichte von Romeo und Julia abgeliefert hat.

Nämliche Variante der Shakespeare-Tragödie habe ich mir seinerzeit im Kino angesehen, und sie ist mir schon allein aufgrund eines denkwürdigen Erlebnisses vor Filmbeginn in guter Erinnerung geblieben. Die Vorstellung, die gerade geendet hatte, war nämlich von einer jungen Dame besucht worden, die offensichtlich mit einer weiteren jungen Dame bekannt war, die vor mir in der Schlange stand und auf Einlass wartete. Als die beiden aufeinander aufmerksam wurden, frage die Schlange-Dame die andere gespannt, wie der Film denn gewesen sei? "Voll schön", sei der gewesen, aber auch "voll traurig". Worauf die Schlangen-Dame wie aus der Pistole geschossen entgegnete: "Ey, verrat' bloß nicht, wie's ausgeht ... !" Je nun, dachte ich mir bereits vor Betreten des Kinos, wenn ein Regisseur es schafft, junge Leute fürs klassische Drama zu begeistern, die damit bislang so wenig am Hut gehabt haben, dass ihnen selbst die Chiffre "Romeo und Julia" nichts sagt, dann gebührt ihm schon allein dafür Lob. Fragen Sie, hoffentlich geneigte Lesende, sich nun, wie ich den Bogen von "Romeo und Julia" zu "Der große Gatsby" schlagen will? Literaturkenner werden schmunzeln, Filmkenner darauf verweisen, dass Leonardi DiCaprio in beiden Filmen den Titelhelden gespielt hat - so einfach geht das, und schon sind wir beim großen Gatsby angelangt.

> Unverkennbar: Luhrmanns Handschrift <

Der Roman ist mir ein Begrif, aber meine Erinnerung an den Inhalt war mit der Zeit verblasst. Tatsächlich hat es, als ich mir die Verfilmung angesehen habe, eine Weile gedauert, bis die Erinnerung zurückkehrte und ich mir sicher war: Ja, ich habe nicht nur "Room at the Top" gelesen, sondern auch "The Great Gatsby". Beides ist allerdings eine Weile her, und auch seitdem ich die Verfilmung des Stoffs gesehen habe, in der Robert Redford die Titelfigur verkörpert, ist eine Menge Wasser den Rhein hinabgeflossen. Nun ja, Vergesslichkeit hat ihre Vorteile; ich konnte mich Luhrmanns Film deshalb ziemlich unbefangen nähern. "Luhrmanns Film" - eigentlich müsste man das in Versalien setzen, so unverkennbar ist die Handschrift, die der Regisseur pflegt.

Wer sich auf die jüngste Filmversion einlässt, dem muss klar sein, dass er "Baz Luhrmann's 'The Great Gatsby'" zu sehen bekommt. Mir war das sehr bewusst, und ich hatte befürchtet, "The Great Gatsby" könne eine ähnlich hektisch wirkende, weil rasant geschnittene Angelegenheit sein wie zum Beispiel "Moulin Rouge". Den fand ich sehenswert, aber er kam, um's mal so zu sagen, meinen Sehgewohnheiten nicht unbedingt entgegen. Auch "The Great Gatsby" ist zwar schnell getaktet, dabei aber längst nicht so fiebrig wie "Moulin Rouge" - ich war jedenfalls angenehm überrascht, dass Luhrmann das Stilmitel "Schnitt im Sekundentakt" vergleichsweise sparsam einsetzt.

> Worum geht's? <

Den Schauplatz der Handlung bildet New York in den Roaring Twenties. Der aus kleinen Verhältnissen stammende Nick Carraway (Tobey Maguire) will sich an der Wall Street als Aktienhändler betätigen, als Domizil hat er ein bescheiden wirkendes Häuschen in Long Island angemietet. Die Nachbarschaft ist mondän, das schlossähnlich wirkende Anwesen direkt nebenan gehört einem gewissen J. Gatsby. Dass der schwerreich sein muss, ist offensichtlich, davon abgesehen scheint man nicht viel über den Mann zu wissen. Wo wenig an gesicherter Erkenntnis vorhanden ist, wird viel kolportiert, und das ist auch im Fall Gatsby nicht anders - ein Spion soll er sein, vielleicht auch ein Attentäter. Die New Yorker High Society, die scharenweise zu den rauschenden Festen einfällt, die der geheimnisvolle Gatsby allwöchentlich veranstaltet, kümmert das offensichtlich wenig. Zu seinem Erstaunen erhält Nick eine Einladung, und noch erstaunlicher als die Tatsache selbst erscheint es ihm, dass die schrifliche Einladung in seinem Briefkasten offenbar ohne Präzedenz ist - die Haute-Volée, die sich bei Gatsbys Festlichkeiten die Klinke in die Hand gibt, hat angeblich nie Einladungen erhalten, amüsiert sich aber auf Gatsbys Partys mit der gleichen Selbstverständlichkeit, mit welcher der Gastgeber diese veranstaltet.

Man (hier: Nick in Stellvertretung des rätselnden Publikums) fragt sich, aus welchem Anlass und zu welchem Zweck der geheimnisvolle Gastgeber, der sich diskret im Hintergrund hält, die furiosen, von Feuerwerk illuminierten Lustbarkeiten in Szene setzt. Wie heißt es so schön? Cherchez la femme. Der Grund für Gatsbys Umtriebigkeiten ist blond, heißt Daisy Buchanan (Carey Mulligan) und ist nicht nur Gatsbys große Liebe, zu der er den Kontakt verloren hat, sondern außerdem Carraways Cousine. Nachdem Gatsby vergebens darauf gehofft hat, Daisy durch seine pompösen Gesellschaftsfeste auf sich aufmerksam zu machen, soll nun Carraway in die Bresche springen und Daisy zu sich zum Tee bitten. Gatsby, so der Plan, wird dann wie zufällig beim Nachbarn vorbeischauen und versuchen, neue zarte Bande zu knüpfen. Der große Knackpunkt: Die junge Frau ist seit einiger Zeit verheiratet ...

> Ist das sehenswert? <

Ich kenne eine ganze Reihe von Baz Luhrmanns Filmen - mindestens "Romeo und Julia", "Moulin Rouge" und "Australia" habe ich gesehen, Deshalb weiß ich, auf was ich mich einzulassen bereit sein muss: stilistisch eigenwilligen, zuweilen manieriert wirkenden Kintopp, der mindestens die Schaulust befriedigt. "Moulin Rouge" fand ich zuweilen anstrengend, "Australia" habe ich als einen Film in Erinnerung, der länger ist, als er es für meinen Geschmack hätte sein müssen. Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" hat mich überrascht, und das in denkbar angenehmer Weise - der Film trägt zwar eindeutig die Handschrift Luhrmanns, aber der Regisseur hat sich mit Blick auf hektische Schnitte und optische Mätzchen sichtlich zurückgehalten. Das für Luhrmann typische Stilmittel, einen in einer vergangenen Ära angesiedelten Film mit zeitgenösssicher Popmusik zu unterlegen, mag nicht jedem Zuschauer gefallen, mir leuchtet die Absicht dahinter aber ein. Im Interview vergleicht Luhrmann die Jazz-Szene der 20er Jahre mit der zeitgenössischen Hip Hop-Szene, die Verwendung zeitgenössischer Musik ist als Hilfsmittel gedacht, das es dem Zuschauer erleichtern soll, Bezüge zwischen der im Film dargestellten Ära und der eigenen Lebenswelt zu schaffen.

Kurz und gut: Ich habe mich nicht nur 136 Minuten lang fabelhaft unterhalten gefühlt, sondern der Film hat mich dazu inspiriert, meine Bekanntschaft mit der Romanvorlage zu erneuern (deren englischsprachiges Original, wie praktisch, es als kostenlose, da gemeinfreie Ausgabe für meinen kindle Paperwhite gibt). Luhrmanns Film bietet nicht nur dem Auge etwas, sondern auch dem Teil des Kopfes, der sich hinter dem Sehnerv befindet - mein persönliches Fazit: große Bilder, große Emotionen - großes Kino!

> Die BluRay Disc <

Die BluRay Disc im Blechschächtelchen (Werbesprech: "Steelbook") bietet in punkto Bild und Ton die Werte, die man von einer auf Blu Ray Disc veröffentlichten Produktion aktuellen Datums erwarten darf: Das Bild ist ungemein farbig, der Ton schallt druckvoll aus den Boxen, Dialoge sind jederzeit gut verständlich - auch bei der Projektion auf die Heimkinoleinwand macht "Der große Gatsby" eine ausgezeichnete Figur. Das Bonusmaterial bringt es summa summarum auf eine gute Stunde Laufzeit, und was Luhrmann, seine Hauptdarsteller und andere am Entstehen des Films Beteilgte zu erzählen haben, ist interessant und aufschiussreich. Mein einziger Kritikpunkt: Die Gliederung des Materials in eine Handvoll einzelner, kurzer Beiträge wirkt in meinen Augen etwas willkürlich - meinetwegen häte man die einzelnen Gänge als Menü servieren bzw. zu einem einzigen "Making of" mit entsprechend längerer Laufzeit zusammenfassen dürfen. Die Aufteilung in mehrere kurze Beiträge suggeriert natürlich eine Fülle von Ausstattungsmerkmalen, die auf den zweiten Blick verpufft - die BluRay Disc von "Der große Gatsby" ist manierlich, aber eben nicht überdurchschnittlich gut, geschweige denn Aufsehen erregend gut ausgestattet .

> R e s ü m e e <

Sehenswerte Literaturverfilmung auf einer BluRay Disc, die in den Kerndisziplinen "Bild" und "Ton" überzeugt, deren Zusatzausstattung allerdings keine neuen Maßstäbe setzt.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

The Wolf of Wall Street
5,00 €
Der große Gatsby
4,97 €
Der große Gatsby
4,95 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken