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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
408
4,0 von 5 Sternen
Der große Gatsby
Format: DVD|Ändern
Preis:4,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. Mai 2014
Wir fanden den Film echt gut.
Tolle Deko und Schauspieler die neben Leo nicht blass aussehen.
Können wir nur empfehlen.
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am 16. Oktober 2017
Ein Schöner Film mit tollen Schauspielern.
Leonardo di Caprio in einer Wahnsinnsrolle, die wie für ihn gemacht zu sein scheint aber auch Toby Maguire und Carey Mulligan passen perfekt in das so stimmige Gesamtbild. Ein fesselndes Spektakel, dem ich jedem empfehlen kann.
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am 23. September 2013
Tolle Musik und 3D Bearbeitung die man sich immer wieder ansehen kann....altes Thema mit neuer Technik wiederbelebt....besonders toll: die vermischung von altem und neuem ! Sehr empfehlenswert.
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am 2. Oktober 2017
Großartiger Film der zum nachdenken anregt. Man sollte stets seine Ziele verfolgen und niemals aufgeben.
Klasse gespielt und das Ende hätte man nicht besser verpacken können.
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am 12. Oktober 2017
Die Story war sehr langweilig hatte zwar immer wieder angedeutete Höhepunkte und Spannung diese wurde jedoch niemals aufgelöst bzw gerechtfertigt am Ende bleibt ein sehr sehr langer Film der nichts Großes Ganzes ergibt, sehr schade.
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am 25. Juli 2015
Baz Luhrmanns Neuverfilmung von "Der große Gatsby" war für mich Pflichtprogramm. Nicht so sehr, weil ich der Welt größter Kenner und Liebhaber des Werks von F. Scott Fitzgerald wäre, sondern weil ich Baz Luhrmanns Stil schätze, seitdem er 1996 eine wirklich bemerkenswerte Filmversion der tieftraurigen Geschichte von Romeo und Julia abgeliefert hat.

Nämliche Variante der Shakespeare-Tragödie habe ich mir seinerzeit im Kino angesehen, und sie ist mir schon allein aufgrund eines denkwürdigen Erlebnisses vor Filmbeginn in guter Erinnerung geblieben. Die Vorstellung, die gerade geendet hatte, war nämlich von einer jungen Dame besucht worden, die offensichtlich mit einer weiteren jungen Dame bekannt war, die vor mir in der Schlange stand und auf Einlass wartete. Als die beiden aufeinander aufmerksam wurden, frage die Schlange-Dame die andere gespannt, wie der Film denn gewesen sei? "Voll schön", sei der gewesen, aber auch "voll traurig". Worauf die Schlangen-Dame wie aus der Pistole geschossen entgegnete: "Ey, verrat' bloß nicht, wie's ausgeht ... !" Je nun, dachte ich mir bereits vor Betreten des Kinos, wenn ein Regisseur es schafft, junge Leute fürs klassische Drama zu begeistern, die damit bislang so wenig am Hut gehabt haben, dass ihnen selbst die Chiffre "Romeo und Julia" nichts sagt, dann gebührt ihm schon allein dafür Lob. Fragen Sie, hoffentlich geneigte Lesende, sich nun, wie ich den Bogen von "Romeo und Julia" zu "Der große Gatsby" schlagen will? Literaturkenner werden schmunzeln, Filmkenner darauf verweisen, dass Leonardi DiCaprio in beiden Filmen den Titelhelden gespielt hat - so einfach geht das, und schon sind wir beim großen Gatsby angelangt.

> Unverkennbar: Luhrmanns Handschrift <

Der Roman ist mir ein Begrif, aber meine Erinnerung an den Inhalt war mit der Zeit verblasst. Tatsächlich hat es, als ich mir die Verfilmung angesehen habe, eine Weile gedauert, bis die Erinnerung zurückkehrte und ich mir sicher war: Ja, ich habe nicht nur "Room at the Top" gelesen, sondern auch "The Great Gatsby". Beides ist allerdings eine Weile her, und auch seitdem ich die Verfilmung des Stoffs gesehen habe, in der Robert Redford die Titelfigur verkörpert, ist eine Menge Wasser den Rhein hinabgeflossen. Nun ja, Vergesslichkeit hat ihre Vorteile; ich konnte mich Luhrmanns Film deshalb ziemlich unbefangen nähern. "Luhrmanns Film" - eigentlich müsste man das in Versalien setzen, so unverkennbar ist die Handschrift, die der Regisseur pflegt.

Wer sich auf die jüngste Filmversion einlässt, dem muss klar sein, dass er "Baz Luhrmann's 'The Great Gatsby'" zu sehen bekommt. Mir war das sehr bewusst, und ich hatte befürchtet, "The Great Gatsby" könne eine ähnlich hektisch wirkende, weil rasant geschnittene Angelegenheit sein wie zum Beispiel "Moulin Rouge". Den fand ich sehenswert, aber er kam, um's mal so zu sagen, meinen Sehgewohnheiten nicht unbedingt entgegen. Auch "The Great Gatsby" ist zwar schnell getaktet, dabei aber längst nicht so fiebrig wie "Moulin Rouge" - ich war jedenfalls angenehm überrascht, dass Luhrmann das Stilmitel "Schnitt im Sekundentakt" vergleichsweise sparsam einsetzt.

> Worum geht's? <

Den Schauplatz der Handlung bildet New York in den Roaring Twenties. Der aus kleinen Verhältnissen stammende Nick Carraway (Tobey Maguire) will sich an der Wall Street als Aktienhändler betätigen, als Domizil hat er ein bescheiden wirkendes Häuschen in Long Island angemietet. Die Nachbarschaft ist mondän, das schlossähnlich wirkende Anwesen direkt nebenan gehört einem gewissen J. Gatsby. Dass der schwerreich sein muss, ist offensichtlich, davon abgesehen scheint man nicht viel über den Mann zu wissen. Wo wenig an gesicherter Erkenntnis vorhanden ist, wird viel kolportiert, und das ist auch im Fall Gatsby nicht anders - ein Spion soll er sein, vielleicht auch ein Attentäter. Die New Yorker High Society, die scharenweise zu den rauschenden Festen einfällt, die der geheimnisvolle Gatsby allwöchentlich veranstaltet, kümmert das offensichtlich wenig. Zu seinem Erstaunen erhält Nick eine Einladung, und noch erstaunlicher als die Tatsache selbst erscheint es ihm, dass die schrifliche Einladung in seinem Briefkasten offenbar ohne Präzedenz ist - die Haute-Volée, die sich bei Gatsbys Festlichkeiten die Klinke in die Hand gibt, hat angeblich nie Einladungen erhalten, amüsiert sich aber auf Gatsbys Partys mit der gleichen Selbstverständlichkeit, mit welcher der Gastgeber diese veranstaltet.

Man (hier: Nick in Stellvertretung des rätselnden Publikums) fragt sich, aus welchem Anlass und zu welchem Zweck der geheimnisvolle Gastgeber, der sich diskret im Hintergrund hält, die furiosen, von Feuerwerk illuminierten Lustbarkeiten in Szene setzt. Wie heißt es so schön? Cherchez la femme. Der Grund für Gatsbys Umtriebigkeiten ist blond, heißt Daisy Buchanan (Carey Mulligan) und ist nicht nur Gatsbys große Liebe, zu der er den Kontakt verloren hat, sondern außerdem Carraways Cousine. Nachdem Gatsby vergebens darauf gehofft hat, Daisy durch seine pompösen Gesellschaftsfeste auf sich aufmerksam zu machen, soll nun Carraway in die Bresche springen und Daisy zu sich zum Tee bitten. Gatsby, so der Plan, wird dann wie zufällig beim Nachbarn vorbeischauen und versuchen, neue zarte Bande zu knüpfen. Der große Knackpunkt: Die junge Frau ist seit einiger Zeit verheiratet ...

> Ist das sehenswert? <

Ich kenne eine ganze Reihe von Baz Luhrmanns Filmen - mindestens "Romeo und Julia", "Moulin Rouge" und "Australia" habe ich gesehen, Deshalb weiß ich, auf was ich mich einzulassen bereit sein muss: stilistisch eigenwilligen, zuweilen manieriert wirkenden Kintopp, der mindestens die Schaulust befriedigt. "Moulin Rouge" fand ich zuweilen anstrengend, "Australia" habe ich als einen Film in Erinnerung, der länger ist, als er es für meinen Geschmack hätte sein müssen. Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" hat mich überrascht, und das in denkbar angenehmer Weise - der Film trägt zwar eindeutig die Handschrift Luhrmanns, aber der Regisseur hat sich mit Blick auf hektische Schnitte und optische Mätzchen sichtlich zurückgehalten. Das für Luhrmann typische Stilmittel, einen in einer vergangenen Ära angesiedelten Film mit zeitgenösssicher Popmusik zu unterlegen, mag nicht jedem Zuschauer gefallen, mir leuchtet die Absicht dahinter aber ein. Im Interview vergleicht Luhrmann die Jazz-Szene der 20er Jahre mit der zeitgenössischen Hip Hop-Szene, die Verwendung zeitgenössischer Musik ist als Hilfsmittel gedacht, das es dem Zuschauer erleichtern soll, Bezüge zwischen der im Film dargestellten Ära und der eigenen Lebenswelt zu schaffen.

Kurz und gut: Ich habe mich nicht nur 136 Minuten lang fabelhaft unterhalten gefühlt, sondern der Film hat mich dazu inspiriert, meine Bekanntschaft mit der Romanvorlage zu erneuern (deren englischsprachiges Original, wie praktisch, es als kostenlose, da gemeinfreie Ausgabe für meinen kindle Paperwhite gibt). Luhrmanns Film bietet nicht nur dem Auge etwas, sondern auch dem Teil des Kopfes, der sich hinter dem Sehnerv befindet - mein persönliches Fazit: große Bilder, große Emotionen - großes Kino!

> Die BluRay Disc <

Die BluRay Disc im Blechschächtelchen (Werbesprech: "Steelbook") bietet in punkto Bild und Ton die Werte, die man von einer auf Blu Ray Disc veröffentlichten Produktion aktuellen Datums erwarten darf: Das Bild ist ungemein farbig, der Ton schallt druckvoll aus den Boxen, Dialoge sind jederzeit gut verständlich - auch bei der Projektion auf die Heimkinoleinwand macht "Der große Gatsby" eine ausgezeichnete Figur. Das Bonusmaterial bringt es summa summarum auf eine gute Stunde Laufzeit, und was Luhrmann, seine Hauptdarsteller und andere am Entstehen des Films Beteilgte zu erzählen haben, ist interessant und aufschiussreich. Mein einziger Kritikpunkt: Die Gliederung des Materials in eine Handvoll einzelner, kurzer Beiträge wirkt in meinen Augen etwas willkürlich - meinetwegen häte man die einzelnen Gänge als Menü servieren bzw. zu einem einzigen "Making of" mit entsprechend längerer Laufzeit zusammenfassen dürfen. Die Aufteilung in mehrere kurze Beiträge suggeriert natürlich eine Fülle von Ausstattungsmerkmalen, die auf den zweiten Blick verpufft - die BluRay Disc von "Der große Gatsby" ist manierlich, aber eben nicht überdurchschnittlich gut, geschweige denn Aufsehen erregend gut ausgestattet .

> R e s ü m e e <

Sehenswerte Literaturverfilmung auf einer BluRay Disc, die in den Kerndisziplinen "Bild" und "Ton" überzeugt, deren Zusatzausstattung allerdings keine neuen Maßstäbe setzt.
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am 11. September 2014
Wortwörtlich waren in dieser Verfilmung zum Teil die Dialoge, aber ich greife vorweg. Da ich das Buch und vor allem Gatsby sehr ins Herz geschlossen habe, aber weil ich den Roman vor allem auch frisch im Gedächtnis hatte, war ich sehr gespannt auf den Film. Ich habe schnell festgestellt, dass die Produzenten sich sehr ans Buch gehalten haben. Eine so nahe Verfilmung am Buch ist mir bisher noch nie begegnet. Ganze Dialoge entsprachen eins zu eins aus der Romanvorlage und so zog es sich durch den ganzen Film. Ich war total begeistert, wenn ich wieder feststellte, dass Daisy, Jay, Jordan oder Nick genau die Worte sprachen, die sie auch im Buch ausgesprochen hatten. In der Hinsicht kann man ganz klar sagen: Der Film weicht kaum von der Romanvorlage ab, wie es andere Verfilmungen tun und dies war für mich schon ein großes Plus.

Wie aber waren die Schauspieler? Für mich war vor allem wichtig, dass Gatsby und Daisy gut besetzt waren. Wer DiCaprio nicht mag, für den wird der Film nichts sein. Jay Gatsby ist eine wundervolle, aber auch schwierige Figur, mit schwierig meine ich schwierig zu spielen, da die Romanvorlage ihn so außergewöhnlich beschreibt mit einem Lächeln, dass einem im Leben vielleicht nur vier, fünf Mal begegnet und vielleicht ist es auch meine weibliche Naivität, aber ich finde DiCabrios Lächeln großartig. Für mich war die Besetzung rundum gelungen. Carey Mulligan als Daisy, die zarte Pflanze, dass feine, reiche Mädchen und Nick, gespielt von Tobey Maguire - gutmütig, neugierig und unerfahren.

Doch am besten, und das ist das wichtigste an dem Film, schließlich dreht sich alles um Gatsby, ist Leonardo DiCaprio! Ich habe den Roman gerade beendet und mir direkt danach den Film angeschaut, daher hatte ich Gatsbys Gefühlsregungen im Buch noch ganz genau vor Augen und DiCaprio spielt sie einfach großartig und glaubwürdig. Ich liebe die Szene in Nicks Haus, als dieser Daisy zum Tee eingeladen hat, aber auch der Moment in der New Yorker Innenstadt, der Streit mit Tom Buchanan, wurde so treu der Figur nachgespielt, dass ich einfach nur begeistert war. DiCaprio konnte Gatsby Leben einhauchen und der Figur eine Glaubwürdigkeit und Tiefe geben, die sie auch im Roman besitzt.

Musik und Bild: Die Szenen waren bildgewaltig, bunt und aufwendig produziert. Hin und wieder störte mich der offensichtliche Studioeffekt, doch dieser schien vielleicht auch gewollt zu sein. In die Handlung wurde moderne, bekannte Musik mit eingepflegt, die in einer anderen Version gespielt wurde, welches mir ebenfalls sehr gut gefiel. Insgesamt kann ich sagen, dass diese Verfilmung sehr nah am Buch ist und mir persönlich auch sehr gefallen hat.

"So legen wir uns in die Riemen, rudern gegen den Strom, und fortwährend zieht es uns zurück in die Vergangenheit."
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am 12. Juni 2016
Für mich ist das einer der besten Filme von Leonardo. Ich liebe diesen Film. Er ist super toll gemacht, tolle Darsteller und meiner Meinung nach eine super Story.

Sie haben dem alten Schinken quasi echt ein neus Leben gegeben!

Ebenso finde ich die Musik im Film grandios! 20er Jahre Swing mit neuen Beats! Wow!
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am 6. Oktober 2014
Ich habe mir den Film geholt, da ich DiCaprio als Schauspieler mag. Er passt auch hier wieder perfekt in die Rolle.
Die Kombination aus einem klassischen Film, einem modernen Soundtrack, einer etwas anderen Story und einem tollen Kameraschnitt finde ich recht gut gelungen. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, finde ihn aber etwas vorhersehbar.
Die Extras auf der Blu Ray sind auch Standard, daher gibt es einen Punkt abzug.
Was noch zu erwähnen wäre, dass das Bild und Ton meiner Meinung nach unheimlich gut gelungen sind
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am 14. Februar 2017
Sehr gut gemachter Film.
Tolle Kulissen.
Die Rollen sind mit Top-Schauspielern besetzt (Carey Mulligan als Daisy Buchanan, Leonardo DiCaprio als Jay Gatsby, Tobey Maguire als Nick Carraway etc.).
Und erst die ganzen Kostüme!
Auch der Soundtrack fetzt.

Alles in allem ein bildgewaltiges Stück Filmgeschichte!
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