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am 20. August 2013
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Schade! Die Idee einer unbewohnbaren Erde, von der die Menschheit geflohen ist und zu der eine Ewigkeit später zwei Raumschiffbrüchige zurückkehren, ist nicht nur teilweise glaubhaft (Selbstzerstörung der Menschheit), sondern auch ungemein spannend. Zusätzlich verspricht der Trailer ein spannendes Science-Fiction-Abenteuer-Survival-Spektakel. Leider ist das Ganze nur eine seichte Vater-Sohn-Geschichte mit Längen und Lücken. "After Earth" muss sich den Vergleich mit "Oblivion" gefallen lassen, der in gewisser Weise ähnlich, aber deutlich besser ist.
Was schnell enttäuscht ist die Familie Smith. Wo Jaden bislang mäßiges Talent zeigt, aber noch jung ist und sich entwickeln kann, ist man von seinem Vater anderes gewohnt. Ich mag Will Smith, weil er es einfach drauf hat, aber hier spielt er auf Sparflamme und voll Lustlosigkeit. Den ganzen Film hindurch zieht er ein grimmiges Gesicht, redet so unaufgeregt, als ob er halb sediert wäre und tut nichts anderes als rumsitzen. Richtig gehört, statt dass er wie erwartet mit seinem Filmsohn durch die verwilderte Erde streift, hockt er im Cockpit und derigiert Jaden mit unaufgeregter Mimik durch die Wildnis. Das ist unbefriedigend! Man hat permanent das Gefühl es fehlt an Charakteren (z. B. Will Smith in Aktion) und Charakterentwicklung. Man sollte erwähnen, dass Will Smith höchstpersönlich die Story mitentworfen hat! Das ist unübersehbar, denn alles scheint einzig auf die maximale Vermarktung der beiden, vor allem auf die von Jaden ausgerichtet zu sein.

Größtes Manko ist die lückenhafte Story und die gigantischen Logiklöcher. Man erfährt fast nichts über die Umstände, die zur Umsiedlung geführt haben, fast nichts über den neuen Planeten "Nova Prime" oder die Lebensweise und Hierarchie dort. Der Planet scheint kleiner zu sein, kaum Vegetation und mehr Sauerstoff zu besitzen. Komischerweise hat sich die Physis der Menschen nicht an die geringere Schwerkraft oder andere Umstände angepasst, bis auf die Lungen. Das höhere Sauerstoffvorkommen wäre allerdings ohne Unmengen Stromatolithen, Pflanzen und/oder andere Sauerstoffproduzierer nicht möglich.
Schlecht durchdacht ist unglaublicherweise auch die Erde. 1000 Jahre sind vergangen und in dieser Zeit können sich unmöglich Tiere entwickelt haben, wie sie im Film gezeigt werden. Unrealistischer geht es kaum noch.
Ebenso seltsam wirken die Landschaften. Richtig behämmert ist aber das neue Klima. Ein tropischer Wald und Nachts gibt's Temperaturen weit im Minusbereich? Lächerlich. Hatten die Macher überhaupt Berater?

Was von der Erde gezeigt wird ist nicht gerade viel. Bis auf einen großen Wald, ein paar unrealistische, mäßig getrickste Tiere, die die Verkörperer fast aller Effekte sind und sinnlos verheizt werden, gibt es nichts zu sehen. Man hat nicht das Gefühl die zukünftige Erde zu sehen, sondern einen völlig anderen Planeten.
Da bis auf die paar Tiereffekte nichts passiert und man sich wegen schlechter Schauspielleistung (Jaden sei es verziehen) und endloser Laberei langweilt, haben die Macher noch ein Monster in den Film eingebaut, dessen Idee mehr als offensichtlich von "Outlander" geklaut und deutlich mieser umgesetzt wurde. Was es mit dem Viech auf sich hat weiß man als Zuschauer nicht genau. Direkt am Anfang wird irgendwas von einer Alienrasse geredet, die irgendeine Spezies zur Menschenjagd genetisch verändert hat. Ah ja ...
Jedenfalls sieht man das Viech nur ganz am Anfang und ganz am Ende. Natürlich kann nur jemand ohne Angst sich dem Alien nähern, da dieses Angst wittern kann. Ah ...
Und der liebe Will Smith quatscht irgendeinen Unfug darüber, dass Angst keinen Sinn macht und eine persönliche Entscheidung sei. Oha ...
Die beiden Smiths stürzen also auf der Erde ab, brauchen das Funkgerät aus einem Wrackteil, das weit entfernt liegt, Sohnemann soll es holen, die beiden fechten ihren Familienkonflikt aus, dann kommen irgendwelche Tiere und ein Alien in den Weg und dann plätschert alles so vor sich hin. Wow ...
Innovativ, spannend oder beeindruckend ist das Ganze selten!
Was es mit dem Anzug auf sich hat, hab ich übrigens auch nicht ganz kapiert. Wie so vieles, das nur angeschnitten, aber nie erläutert wird. Man findet einfach nicht in die Welt von "After Earth" hinein. "Oblivion" hat hinsichtlich dessen vorgemacht wie es geht.

Was mir auch aufgefallen ist, ist die magere Akustik. Die Tonleute haben sich nicht gerade Mühe gegeben der Welt des Films klangtechnisch Leben einzuhauchen. Und dabei war hier ein wahnsinns Potential! Musik ist gar nicht wahrnehmbar. Gab es die überhaupt?

Zu den Scientology-Gerüchten. Experten sagen sie können keine Anleihen entdecken und ich persönlich bin auch immer sehr vorsichtig mit sowas, denn man neigt dazu schnell überzuinterpretieren. Man sollte auch wissen, dass Will Smith kein Scientology-Mitglied ist und sich davon distanziert. Smiths Zitat: "Ich denke einfach, dass viele der Ideen hinter Scientology großartig, revolutionär und nicht religiös sind."
Was so viel heißt wie, er findet manche Gedanken von Scientology gut, bewertet den Verein im Ganzen aber negativ. Demnach ist "After Earth" und Scientology grundsätzlich Quatsch. Allerdings stechen zwei Dinge hervor, die zu den Verrücktheiten Scientologys passen. Da wäre zum einen Smiths vollkommen beknackte Ausführung über Angst (siehe z. B. Text auf Blu-Ray-Cover) und zum anderen die Behandlung Jadens. Für Scientology gibt es keine Kinder, für sie sind es nur Erwachsene in kleinen Körpern, die dasselbe leisten müssen. Genau das muss der junge Jaden im Film auch. Er muss alles können, alles meistern und am Ende salutiert(!) Smith ihm auch noch, was man sich wirklich hätte schenken können. Das hat einen fahlen Beigeschmack, aber Scientology steckt definitiv nicht im Film. Das ist eher der Überinterpretation geschuldet, die man auf alle Filme der Welt anwenden kann, wenn man sich ein beliebiges Thema aussucht.

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Fazit:
"After Earth" ist ein Film von den Smiths für die Smiths. Man sieht die beiden in einer beinahe überflüssig wirkenden Rahmenhandlung mäßig schauspielerisch ihre Texte aufsagen und hat danach das Gefühl verar*cht worden zu sein. Der Film bleibt inhaltlich und erzählerisch lückenhaft, zeigt wenig Innovation, dafür viel Unrealistisches und Undurchschaubares. Action und Effekte sind dürftig, die Logiklöcher gigantisch, die Spannung flach, die Akustik mager. Effekte werden sinnlos verheizt und scheinen nur den Zweck zu haben den dösenden Zuschauer aufzuwecken.
Ich weiß, das klingt hart, aber ich erwarte von einem solchen Film, vor allem mit der an sich tollen Story und der im Vorfeld beachtlichen Werbung, deutlich mehr. Wo "Oblivion" uns endlich mal wieder ein grandioses Science-Fiction-Spektakel geliefert hat, das klangtechnisch ein Hochgenuss ist, kackt "After Earth" vollkommen ab. Der Film ist beim besten Willen nur mäßig unterhaltsam (meines Zeichens Fan solcher und auch ruhiger Filme) und man verlässt das Kino mehr als unbefriedigt.
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am 29. November 2013
... und das nicht nur hinsichtlich derer, die sich diesen Film im Kino angesehen oder die DVD/BR gekauft haben. Das war mal wieder einer dieser sogenannten Blockbuster, bei denen ich mich am Ende so richtig geärgert habe. Das Szenario an sich klang zunächst recht interessant. Führt man sich zudem das hohe Budget und die heutigen tricktechnischen Möglichkeiten Hollywoods vor Augen, hätte es durchaus etwas werden können ... doch leider, Herr Smith, haben sie's nach allen Regeln der Kunst versaut.
An die zweifelhafte Moral, weitestgehend sinnfreie Dialoge und die nur marginal vorhandenen schauspielerischen Darbietungen der Hauptakteure, ist man in derartigen Hollywood-Produktionen ja schon fast gewöhnt. Aber dieser Streifen setzt wirklich allem die Krone auf. Ich meine, schauen sie sich das Mienenspiel von Will Smith auf dem Cover der BR an. Das ist genau der Gesichtsausdruck, den man auch im Film von ihm zu sehen bekommt - und zwar nur den. Davon abgesehen ist die Story dermaßen hanebüchen, dass ich gar nicht weiß, über was man sich bei so viel Unsinn zuerst lustig machen soll: Die bösen Aliens (die man übrigens nie zu sehen bekommt) schießen nicht etwa mit Laserkanonen oder schmeißen Plasmabomben aus ihren Raumschiffen, nein sie bewerfen die Siedler mit ihren eigens gezüchteten Monsterhaustieren, die dann natürlich auch prompt losziehen, um Menschen abzumurksen. Dummerweise sind die Viecher blind und taub und können sich nur an den Ausdünstungen von Leuten orientieren, die Angst haben. Da es sich nicht grade um Kuscheltiere handelt, hat die natürlich jeder und so werden anfänglich eine Menge Leute von den Biestern gemeuchelt. Nun müsste man ja annehmen, 1000 Jahre in der Zukunft hätte die Menschheit sich auch waffentechnisch weiterentwickelt (immerhin können sie Raumschiffe bauen und künstliche Wurmlöcher öffnen etc.). Aber anstatt die Monster mit einem anständigen Disruptor oder von mir aus auch irgendwelchen Hightech-Projektilwummen über den Haufen zu ballern, kämpfen unsere Zukunftskrieger mit - und jetzt kommt's - Messern !! O.K. die Dinger sind ausgefahren eher Lanzen und können ihr Klingenform verändern aber es bleiben trotzdem nur Hieb- und Stichwaffen ohne Fernwirkung. Das muss man sich mal vorstellen. Gebt den armen Schweinen anständige Knarren, möchte man den Filmemachern in den wenigen Szenen, die den Kampf mit den Kreaturen zeigen zurufen, dann braucht auch keiner mehr Angst zu haben. Gott sei Dank, erscheint dann irgendwann der große furchtlose Zampano in Form von Will Smith und filetiert die Tierchen im Alleingang mit seinem großen "Messer" ... oh Mann, das tut beim zusehen schon fast weh. Wenn ich schon etwas züchte, um eine konkurrierende Spezies auszudünnen, dann gebe ich meinen Kreaturen doch wenigsten Augen und Ohren, sonst rennen die doch ständig vor die Wand, wenn mal gerade kein Frischfleisch in der Nähe ist. Allerdings hätte dann auch dieser ganze "Gefahr ist real, Angst ist eine Entscheidung" - Blödsinn nicht funktioniert. Diese eher zweifelhafte Erkenntnis soll dann anscheinend auch die Hauptbotschaft des Films darstellen. Ich würde sogar sagen, dass hier versucht wurde, krampfhaft eine Geschichte um diese scientologischen Pseudo-Weisheit herum zu konstruieren. Anders kann man sich die an den Haaren herbei gezogenen Zusammenhänge eigentlich gar nicht erklären. Aber auch jenseits dessen bleibt es ein ganz schwacher Plot. Dieses ewige "Sir" und die lächerlichen militärischen Ehrenbezeigungen zwischen Vater und Sohn ... einfach nur albern. Dann wird unser junger Held von einem Riesenadler (der offenbar direkt aus Mittelerde rübergedüst ist) in sein Nest verschleppt. Kurz darauf rettet das selbe Viech, das ihn zuvor als Abendbrot für seine Jungen vorgesehen hatte vor dem Erfrieren und beißt dabei selbst ins Gras ... also wirklich - da fällt einem echt nichts mehr ein! Man muss ja in einem Science-Fiction Film nicht alles erklären, aber solch himmelschreiender Unfug ist wirklich unerträglich.
Also Herr Smith, tun sich sich, ihrem Sohn und allen Nicht-Scientologen einen Gefallen und spielen sie weiterhin ihre Rollen als Spaßvogel oder was auch immer aber bitte, bitte keine Drehbücher mehr. Das was da am Ende herauskommt grenzt neben der enormen Geldverschwendung schon an geistige Körperverletzung.
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am 8. März 2015
AmazonPrime sei Dank hab ich den Film ohne zusätzliche Investitionen sehen können. Zwei Punkte bekommt der Film wegen den teilweise schönen Landschaftsaufnahmen. Sonst gibt es wenig Positives zu schreiben. Musik langweilig. Schauspielerische Leistung nicht vorhanden. Tricks sehr schwach umgesetzt. Handlung unterirdisch und extrem vorhersehbar mit Logikfehlern ohne Ende.
Für hatte der Film keinen wirklichen Unterhaltungswert und ich kann ihn nicht weiter empfehlen.
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am 24. Juli 2015
Die Story mit Ihren logischen Fehlern macht nicht viel her. Lediglich einige Special effects sind ganz nett.
Spoiler:
Was ich am dämlichsten fand: Blinde Viecher, die Menschen nur riechen und sie nicht wahrnehmen können, wenn sie keine Angst haben. Demnach müßten die Dinger überall gegen laufen und völlig orientierungslos sein, Wände und Bäume haben nämlich auch keine Angst..Und man bekämpft die Dinger mit der Hightech-Version des Schweizer Taschenmessers, schön im Nahkampf, obwohl ein technisches Niveau dargestellt wird, bei dem die Menschheit durchaus in der Lage sein sollte, die Krabbel-Viecher mit Strahlenkanonen , Plasmabomben, oder Protonenlaser-Kampfrobotern gemütlich aus der Distanz in ihre Atome zu zerlegen..
Bei SciFi erwartet man keinen Realismus, aber schon auch einen logischen Aufbuf und Inhalt.
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am 22. April 2015
Ich mag seit "Prince von Bel-Air" Will Smith sehr gerne. In seinen letzten Filmem versucht er dauernd seinen Sohn Jaden zu pushen. Ok, kann ich verstehen.
Aber der Film ist richtig schlecht.
Gesucht wird: eine sinnvolle Story, Komik, Action, Spannung, irgendetwas Sehenswertes.
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am 4. August 2016
Ich kann mich hier nur den meisten Meinungen anschließen,denn Will Smith ist ein toller Schauspieler,aber After Earth hätte er sich wirklich sparen können,trotz toller Effekte und einer guten schauspielerischen Leistung seines Sohnes Jaden,kommt der Film erst in der zweiten Hälfte ein bißchen in Fahrt,schade.
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am 13. Mai 2015
Optisch hat dieser Film wirklich reizvolle Elemente. Aber die Story ist dermaßen doof. Leider ist sie an vielen stellen vorhersehbar, in vielerlei Hinsicht unlogisch und überwiegend unglaubwürdig. Was bleibt, sind ein paar Action-Szenen und Naturaufnahmen, die Technisch zwar sehr gelungen sind, aber leider nicht über die dröge Handlung hinweg täuschen können. Wer nicht enttäuscht werden will und dennoch neugierig auf die Handlung ist, für den folgt hier meine ganz persönliche Einschätzung, wie dieser Film zustande gekommen sein könnte.

Achtung Spoiler!

Also mal Folgenedes: Papa und Sohn Smith möchten unbedingt einen Film zusammen machen, mit kämpfen und Science-Fiction und so. Klar, machen wir. Wir wäre es damit: Da kommt die Menschheit im Jahr 3000 oder so in einen Krieg mit Außerirdischen, die selbst nie die Bühne betreten. Diese haben total bestialische Monster gezüchtet und auf die Erde los gelassen, welche so unglaublich intelligente Menschenjäger sind, dass sie... moment mal,... blind sind? Aha, klingt ja total logisch. Ok, also blinde Monster. Die können einen aber hören und riechen. Hören aber offenbar kaum besser, als ein Mensch hören kann, riechen können sie dafür aber Angst. Also nicht etwa normalen Körpergeruch, sondern halt nein, nur ganz speziell dann, wenn man in genau dem Moment Angst hat. So. Das mit den Monstern ist geklärt, wie bekommen wir jetzt Will und Jaden in einen Film, der nur für Papa und Sohnemann Platz hat?
Au ja:
- wir schicken ein Raumschiff auf einen Planeten und...
- wir lassen ein Raumschiff auf einen Planeten stürzen und, äh...
- eine Eliteeinheit mit stürzt mit einem Raumschiff....
- eine Eliteeinheit transportiert ein blindes Monster,... das schläft... mit einem Raumschiff, dass dann auf einen Planeten stürzt...
- das Raumschiff mit dem Monster und der Eliteeinheit, bei der Papa der Boss ist, stürzt ab!
- der Sohn muss auch noch mit,... ähm... der ist Kadettt und stürzt mit dem Raumschiff... wartet mal, wir brauchen doch noch ein Wurmloch!
- das Raumschiff springt durch ein Wurmloch, weil,... es ist ein Notsprung! Ein Notsprung, weil da plötzlich ein Meteoritengürtel ist, der da sonst nicht ist... weil... <hier irgendwas wissenschaftlich klingendes eintragen!>
- ok, weiter. Also Raumschif, Steine, "rumms" - "hilfe, springen!" - "nein Gefahr" - "doch, Befehl!" - "aber die Vorschrift..." - jetzt mach!" - Wurmloch, ZACK! Grüner Planet! Papa: "Huch? Wir sind ja ganz wo anders?!?" Bordcomputer: "Planet unter Karantäne! Verzieht euch!", Raumschiff mit Eliteeinheit, sonstiger Bestzung, Papa Offizier, Sohn Kadett und schlafendem blinden Monster stürzen auf Karantäneplanet ab. Bumm! Zack! Und jetzt kommt's: Alle Tot! Aaaalle tot! Nur nicht Monster, Papa und Sohn. Raumschiff in zwei Teile gebrochen, Papas Oberschenkel nebst Hauptschlagader im Bein auch. Macht aber nichts, der pieskst sich einen Schlauch in den Obeschenkel, denn er kann einen Beipass legen. Nur zum zweiten Schiffswrack laufen, in dem der Notruf-Sender neben dem blinden Monster liegt, das kann er nicht, denn dafür haben wir ja den Sohn leben lassen. Sohn muss laufen, sich beweisen, gegen Affen, Raubkatzen, Vögel, Fieber und Klima kämpfen. Am Ende natürlich auch noch gegen das blinde Monster, dass ihn, so wie ich, einfach irgendwann nicht mehr riechen kann.
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am 10. November 2014
Ich mag Will Smith eigentlich recht gerne, wer erinnert sich an Indepence Day, Der Staatsfeind Nr. 1, oder gar den "Prinz von Bel Air"? Aber dieser Film ist langweilig, hat eine schlechte Geschichte, und ist schlecht gespielt vom Nachwuchs. Kein Stern außer den obligatorischen von mir an dieser Stelle.
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am 3. Mai 2015
...von den Versuchen Will Smiths, seinen Sohn Jayden zu einem Schauspieler zu machen. Lass ihn Sohn bleiben, der die Kohle des Vaters verbrät, aber bitte nicht mehr den Intellekt und Geschmack des Publikums beleidigt.

Jayden besitzt nicht genug schauspielerisches Talent um einen Werbespot für Quark umzusetzen. In dem Film spielt er einen Kadetten, der sich darüber beschwert, durch eine Aufnahmeprüfung gerasselt zu sein und belegt diese Urteil im ganzen Film drastisch. Seine emotionalen Zustände bewegen sich zwischen hysterisch und sehr stark hysterisch, ständig am hyperventilieren, heulen oder das Gegenteil machen, von dem was man ihm sagt. An der Stelle des Vaters hätte ich sofort mit dem Leben abgeschlossen. Nicht ganz so stark, wie bei "Am Tag als die Erde stillstand" wünschte man sich, die Rolle würde einen schnellen Tod erleiden, damit sie vom Bildschirm verschwindet.

Will, sieh es ein...das wird mit Jayden nix mehr!
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am 5. April 2015
Gesehen via Amazon Prime:
Ich will mich hier gar nicht zu sehr in den Details verlieren, da dies reine Ressourcenverschwendung wäre.
Kurz gesagt, die Animationen und Landschaften sind gut gelungen, aber damit ist der ganze Positive auch schon gesagt.
Die Story hat keinen Tiefgang und ist auch nichts Besonderes. Die schauspielerischen Leistungen er beiden sind bestenfalls mittelmäßig. Und hätte nicht Will Smith mitgespielt, wäre der Film IMO ein „direct to disc B-movie“ geworden.
Alles in Allem: nur gut, dass man Prime-Filme nebenbei am zweiten Monitor laufen lassen kann. Ansonsten hätte ich mich wegen der Zeitverschwendung ärgern müssen.
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