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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
40
Sound of Heimat - Deutschland singt
Format: DVD|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. März 2017
Ich habe den Film im Kino gesehen. Schon der Beginn ergreift vom Zuschauer Besitz. Wegschalten unmöglich. Ich als Rudolstadfanatiker, Bierfiedlerliebhaber, Bobofan durfte freudig feststellen,dass das Singen noch immer sehr weit verbreitet ist in Deutschland,man das Jodeln lernen kann und das Heimat eben doch und vor allem Musik ist. Nicht nur in Irland. Und wenn ein Australier Hayden heißt, und wenn er dazu irisch aussieht, dann muss man seiner Einladung in Kneipen, Bauernhöfe, Kirchen und eben auch zum Folkfest nach Rudolstadt, das seit 2016 "Roots" heißt, folgen. Überall wird gesungen,gelacht,getanzt.Letzteres etwas zu wenig.Hier hat der Film eine kleine Reserve.
Der Film ist vor allem eins: wunderschön und lustig.Und er ist zum Glück eines nicht: volkstümelnd. Er erinnert an die 80er Jahre, seit damals ist bekannt, dass man Volksmusik mit F schreibt.
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am 28. Februar 2017
Ein einzigartiger Film. Entspannend, ideal für chillige Sonntage oder einfach zum Abschalten. Angenehme Stimmung den ganzen Film über, interessante MusikerInnen, die über sich und ihre Volksmusik erzählen. Ein Pladoyer für die deutsche Volksmusik, die wohl zu oft und zu unrecht als nicht-zeitgemäß, bieder und langweilig angesehen wird. Warum pflegen so viele Menschen auf der Welt ihre Volksmusik und singen stolz im Alltag ihre Lieder, während wir Deutschen unsere eigenen Volkslieder so abschätzig betrachten? Die Geschichte des 20. Jhds. trägt sicherlich ihren Teil dazu bei, in dem das deutsche Liedgut für propagandistische Zwecke missbraucht wurde, aber es lohnt sich, die vielen alten Lieder wieder hervorzuholen und wieder aufleben zu lassen, wie es die Sängerin Bobo in dem Film auf faszinierende Weise tut.
In sich ist der Film eine kleine Welt, die sicherlich nur einen winzigen Bruchteil der vielfältigen deutschen Volksmusik (was ist das eigentlich genau?) zeigt. Er vermittelt jedoch auf einfühlsame Art den Klang der unterschiedlichen Lieder - mit den Personen, die sie spielen.
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am 9. Juli 2013
Ein musikalischer Dokumentationsfilm, aus der Sicht eines Neuseeländers, der auf der Suche nach der Antwort ist "Warum singen die Deutschen eigentlich nicht mehr traditionelle Lieder?". Und am Ende des Films fragt man sich "Ja, warum eigentlich nicht?!". Man will gleich mitsingen und wird mit Untertiteln sogar dazu aufgefordert. Lustige Volksmusiklieder vom Süden bis in den hohen Norden, viel besser als die Schlager die man vom Musikantenstadel kennt. Nach dem Film will man sofort auf eine traditionelle Kirchweih, an der gesungen, geschunkelt und gelacht wird und ganz viel getanzt in der Gruppe. Am Besten soll es gleich einen Workshop neben dem Tanzboden geben, damit alle fließend mitmachen können. Volksmusik ist viel mehr als "altbacken". Es ist ein ewig junggebliebenes Genre, das man nicht vergessen darf, weil es einfach so schön ist und Spaß macht!
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am 22. Mai 2013
"Sound of Heimat" ist ein genialer Dokumentationsfilm, absolut sehenswert. Er setzt sich mit deutscher Geschichte und Kultur in verschiedensten Facetten auseinander. Er motiviert, sich auch selber damit zu beschäftigen und vor allem: zu singen. Schon während des Films. Und am liebsten würde man ihn gleich nochmal anschauen. Und weiter singen ...
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am 16. Oktober 2013
... ,das sieht man in diesem wunderbaren Film, den einfach Jeder, ja und Jede, gesehen haben sollte. Welche echte Bereicherung unsere Lieder sind, erfährt man bei der Reise durch die vielfältigen Landschaften und Regionen unseres Landes. Die Menschen, die das verkörpern sind unglaublich sympathische Persönlichkeiten, die einen, als Zuschauer, in ihren Bann ziehen und deren Charisma, über den Film hinaus, in einem nachwirkt. Sodas man diesen Film sofort nochmal sehen möchte, mit allen seinen Freunden, damit möglichst alle sehen, hören und spüren wie schön Singen sein kann.
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am 5. November 2013
Ein Titel, der in mir zunächst den Drang davon zu laufen auslöste. In meinem Kopf formierten sich Bilder von Horden schunkelnder, aus dem Altenheim entflohender Zombies, die sich zur stumpfen Gehirnauflösungsorgie a la "Die Welt ist schön" und "Ich lieb dich so mein Herzilein" im Musikantenstadl versammelt hatten. Doch weit gefehlt:

"Sound of Heimat" nimmt den Zuschauer mit auf eine musikalische Reise, die interessanter und spannender nicht sein könnte. Hayden Chisholm, ein aus Neuseeland stammender Saxophonist, entdeckt während seines Trips durch Deutschland für uns wieder, was wir, durch die Nazi-Zeit diffamiert und mit dem unguten Geschmack des Unpopulären behaftet, jahrzentelang zu vergessen trachteten: wunderschönes, altes Liedgut, das Menschen unterschiedlichster Herkunft, Altersklasse und musikalischer Sparte nun wieder zu beleben versuchen.

Fazit: Sehr Sehenswert!
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am 3. November 2013
Ich habe den Film vor einem Jahr im Kino in Berlin gesehen. Am Sonntag war das. Meine deutsche Freundin hat den Film schon einmal gesehen. Montag Abend nahmen wir an einem Diskussion-Abend mit dem Regisseur Jan Tengeler teil. Und am Dienstag erlebten wir die Geschwister Well im Theater Berliner Ensemble! Ich bin immer noch total begeistert. Endlich ist die DVD gekommen (danke, Amazon) und ich habe gestern mit einer Gruppe von Freunden hier in Seattle den nochmal gesehen. Die Freunden wollten gleich den Film von mir ausleihen, um ihn noch ihren Freunden vorzuführen. Ich kaufe jetzt noch eine Kopie!

Ich musste nur ein Paar Kleinigkeiten erklären (warum es keine Käse in der DDR gab, wie Rudi singt; warum Rainer ein vermutlich deutsches Lied ins (Hoch)Deutsch für Hayden übersetzen musste), aber die amerikanische Zuschauer waren genau so begeistert und mit der Hilfe des neuseelandischen Begleiters Hayden haben sie alle die Hauptthemen mitbekommen. Ein Film nicht nur für Deutschland.
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am 5. März 2015
Für die anglophilen , amerikanisierten und internationalisierten Deutschen, die meistens alle sagen " ich kann nicht singen" und geradezu Angst davor haben ihre eigene Stimme singend andere hören zu lassen, ist dieser Film eine ganz ungemein erfrischende und überraschende Medizin.
...Und manchmal kommt ein von weit hergereister - und zeigt uns zitternd einen neuen Griff... nun, Hayden Crisholm zitterte nicht so sehr beim Zeigen, aber die Einfachheit, mit der er dieses Werk zustande gebracht hat, ist Ehrlichkeit und Bescheidenheit und die Botschaft ist sehr liebevoll rübergebracht. er zeigt in diesem Film, dass "unsere" Schätze nicht verloren sind.
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am 10. Februar 2014
Im Rahmen der Vorbereitung unseres Volkslied-Programmes unseres Chores bestellte ich auf Empfehlung diese DVD. Sie nahm mich restlos gefangen, und faszinierte mich durch den Facettenreichtum der Volkslieder Deutschlands. Alles Angestaubte und Peinliche wird hier ad absurdum geführt, man genießt einfach und erfreut sich an der Musik. Eine großartige DVD!
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am 28. Juli 2013
Wer Interesse daran hat, wo und wie deutsche Volkslieder heute gesungen werden, erhält hier einen vielfältigen Einblick abseits von dem, was heute als "volkstümliche Musik" vermarktet wird. Hier gibt es das echte Liedgut bzw. einen kleinen Teil davon. Wem diese Klassiker am Herzen liegen oder wer sie wieder entdecken möchte, findet hier gute Ansatzpunkte. Gute Mischung aus konventionellen, klassischen und modernen Interpretationen. Gut recherchiert, unterhaltsam aufbereitet. Es war eine gute Entscheidung, Hayden Chisholm mit seiner Außenperspektive als Nicht-Deutscher und (zumindest bis dahin) Nicht-Volksmusiker als Reporter und Erzähler auszuwählen. Mich hat der Film wieder zum Singen gebracht.
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