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am 13. März 2017
Ich habe mir, bevor ich mir dieses kleine, fiese Buch zu Gemüte geführt habe, einige Rezis dazu durchgelesen. Ich hatte daraufhin tatsächlich etwas Bedenken, ob ich die Story verkraften kann. Ich habe mich dennoch getraut, sie zu lesen. Fazit: Brutal und krank? Ja, keine Frage. Aber man hält es auch aus, wenn man etwas zart besaiteter ist (wie ich).

Vielleicht liegt das aber auch in dem Fall daran, dass die Story extrem weit hergeholt und in meinen Augen etwas flach ist.

Es gibt Geschichten, die mich weit mehr beeindruckt haben, als diese. Extrem ist also nicht immer = extrem gut.
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am 12. Februar 2017
äusserst harte kost, aber das war wohl zu erwarten. hab das buch geradezu verschlungen. ziemlich gestört was da so abgeht in diesem haus des wahnsinns. viel spass beim grausen
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am 4. Juli 2017
Einfach nur Schwachsinn, jeder Porno hat mehr Sinn und Inhalt zu bieten, so dämlich das es schon fast wieder komisch ist. Eine Aneinanderreihung von geklauten Ideen aus 100 Jahren Horrorliteratur, schade um jeden Cent und die investierte Zeit, absolut entäuschend.
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am 2. März 2016
Hossa! Eins vorweg: Leser mit sonnigem Gemüt und schwachem Magen, sollten es nicht ansatzweise in Betracht ziehen, dieses Werk zu lesen!

Wir baden in einem Meer aus Körperflüssigkeiten, entweder in unseren eigenen oder in denen unserer "bizarren Spielpartner". Jede Körperöffnung wird ausgiebig bearbeitet, vorzugsweise der braune Salon.
Als Horror Literatur würde ich das nicht unbedingt beschreiben, wer sich aber mal wieder einen richtig schönen Ekel-Herpes einfangen will, sollte beherzt zugreifen. Auf fast jeder Seite kommt die Frage auf: können die Typen noch eine Schüppe drauf legen? Und was soll ich sagen? Ja wohl! Können die! Schaufelbaggerweise!

Am Ende des Buches und einer kleinen Dusche (fühlte mich danach irgendwie ein bisschen schmutzig) muss ich doch sagen: ich wurde schon ziemlich gut entertaint!
Einen Stern muss ich jedoch für das etwas schnelle und lieblose Ende abziehen.
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am 23. Januar 2017
Yes!
Was kann ich groß sagen?
Typischer Lee
Typisches Festa Extrem

So erwartet es der Leser, so muss es sein!
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Meine Meinung:

Ich war unfassbar gespannt auf dieses Buch, denn mit Edward Lee hatte ich bisher kleine Probleme, aber Wrath James White finde ich einfach nur genial. Dementsprechend war ich gespannt, was mich erwartet und wie mir dieses Buch gefallen wird.

Als erstes muss ich aber etwas zum Cover sagen und zwar finde ich, dass dies eines der genialsten ist, dass in der Extrem Reihe erschienen ist.

Bevor ich mit dem lesen gestartet bin, musste ich erst einmal schlau machen was ein Teratologe überhaupt ist. Als ich das dann gemacht hatte, hatte ich eine gewisse Erwartungen an das Buch, aber die wurden übertroffen.

Schon auf den ersten Seiten zeigen Edward Lee und Wrath James White was sie können und was wirklicher Horror ist.

Das Buch ist voller Gewalt und Sex und zwar auf eine ziemlich krasse Art und Weise. Die beiden stellen dies aber unglaublich gut da und so macht es Spaß das Buch zu lesen.

Hier kommt der schwarze Humor von Edward Lee hervor und das Gesellschaftskritische von Wrath James White.

Fazit:

Wenn ihr Lust habt auf Gewalt, Brutalität, merkwürdigen und krassen Sex und auf zwei super Autoren des Horrorgenres habt, dann schaut euch den Teratologen definitiv näher an. Es lohnt sich! Eine Empfehlung für jeden Extrem Fan!
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am 17. Oktober 2013
Jeder, der a.) Edward Lees Stil kennt und sich b.) bei Onkel Google erkundigt, was zur Hölle eigentlich ein Teratologe ist, wird ungefähr den Hauch einer Ahnung haben, auf was er sich einlässt, wenn er dieses Buch aufschlägt. Eines vorweg: egal, welche abartigen und kranken Dinge Ihr erwartet „Der Teratologe“ ist definitiv schlimmer … und naja, wenn ich das sage, hat dies wohl etwas Gewicht, denn ich, die abgebrühte Comtesse (ja, ab und an darf man sich selbst ein bisschen Honig ums Zuckermäulchen schmieren …), sage Euch, dass Ihr so etwas noch nicht gelesen habt und dass Ihr euch mehr als einmal denken werdet: „WTF, wo nehmen diese Typen diese dermaßen kranken Ideen her?!?!?“

Ihr könnt euch jetzt nach diesen Ausführungen denken, dass „Der Teratologe“ kein Liebesroman ist – vielmehr stehen Gräßlichkeiten und abnormalste Handlungen im Vordergrund. Im Hintergrund läuft eine nette Story (größenwahnsinniger Milliardär hat es sich in den Kopf gesetzt, Gott mit seinen Handlungen dermaßen zu erzürnen, dass dieser sich ihm leibhaftig offenbart), wir haben angenehme Figuren und sogar so etwas wie einen Helden bekommen wir geboten. Lee/White ohne Sex geht gar nicht, davon findet sich also mehr als genug im Roman, hauptsächlich steht in „Der Teratologe“ jedoch das Schockieren im Vordergrund – immer wenn man denkt, „so, noch schlimmer kanns nicht kommen“, setzen die Gentlemen Lee/White mit Leichtigkeit noch Eines drauf.

Schon nach den ersten paar Seiten hab ich mir gedacht, dass das wirklich verdammt kranke Scheiße ist, aber natürlich ist der Roman – wie sollte es anders sein – noch härter und noch bösartiger geworden. Für ein Buch wie dieses muss man definitiv empfänglich sein, Leser die meinen, „Shades of Grey“ sei heftig, sollten es nicht in Erwägung ziehen, ja nicht mal daran denken, diesen Roman zu lesen, weil sie wohl bereits nach der ersten Seite kreidebleich versuchen dürften, das Essen im Magen zu behalten. Ihr meint, ich übertreibe? Dann überzeugt Euch selbst.

Dieses Buch ist etwas für Kenner und Liebhaber des Torture-Genres – Moral oder gar Anstand haben in dieser Story nicht mal entfernt etwas zu suchen. Wem es jedoch Spaß macht, sich mit den Werken großartiger Schriftsteller zu befassen, die gern mal nen riesen Brocken übers Ziel hinaus schießen, wird mit dem Duo Lee/White seine wahre Freude haben.

Ich fand den Roman krank, abartig, pervers, grotesk, beschämend … aber auf seine Art und Weise schlicht und einfach genial. Lee und White sind jeder für sich bewundernswerte Schriftsteller (nicht zuletzt deshalb, weil sie sich einen Dreck darum scheren, wer was von ihren Büchern halten mag), aber beide zusammen setzen der Monstrosität die Krone auf. Grenzen gibt es hier nicht, nichts ist zu derb und nichts wird verschwiegen – hier geht es um Dinge, die unsereins wohl nicht mal in den allerdunkelsten Albträumen in den Sinn kommen würden und genau das meine Lieben, macht doch einen guten Horror-Autor aus – oder?

Weitere Rezensionen und Artikel findet Ihr auf dem Blut&Beuschel-Blog!
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am 22. November 2013
Inhalt:
Der Fotograf Richard Westmore wird gemeinsam mit dem Journalisten James Bryant zum Haus des medienscheuen Milliardärs John Farrington geschickt. Das Haus ist hermetisch abgeriegelt, die Fenster kugelsicher und es werden mysteriöse Lastwagen gesichtet. Der exzentrische Farrington selbst taumelt ihnen nackt Mann entgegen und murmelt was von Engeln, die ihn nicht lieben. Die Journalisten sind neugierig, doch ahnen sie nicht, dass sie etwas dokumentieren sollen, das über jeden Verstand hinausgeht, denn Farrington will Gott selbst zum Erscheinen zwingen...

Meine Meinung:
Edward Lee steht für Gewaltorgien, obszöne, sexuelle Exzesse und seinem Hang zu religiösen Themen und das alles hat er gemeinsam mit Wrath James White in diesem Buch vereint.

Die ersten Bücher, die ich von Lee gelesen habe, war die Inferno-Reihe, die schon nichts für Menschen mit schwachem Magen waren, aber dort waren die brutalen Verdeutlichungen ein Mittel zum Zweck, während man in „Der Teratologe“ erst einmal durch die Perversionen muss, um zum Kern der Geschichte vorzudringen: ein verrückter Milliardär möchte Gott persönlich herausfordern, indem er seine gläubigsten Untertanen zwingt, abartige Praktiken mit verstümmelten Menschen zu praktizieren, das alles filmt und so die Kirche diskreditiert.

Interessanter Plot, der auch spannend geschrieben ist, aber die sexuelle Gewalt an teilweise wehrlosen Personen muss man erstmal aushalten können. Am besten alle Gefühle abstellen, während man das Buch liest, sodass man die interessante Idee auch in ihrer Umsetzung „genießen“ kann.

Für alle, die mit sexueller Gewalt, Verstümmelungen und allerlei Obszönitäten nichts anfangen können: Hände weg! Euch wird sich der Magen umdrehen.

Für alle Härteren ist dieses Buch zwar kein Muss, aber man sollte durchaus mal einen Blick riskieren und sei es nur den ins Buch bei Amazon, um zu sehen, ob man das abkann...

Info:
Dieses Buch gibt es gedruckt NUR beim Festa-Verlag als Privatdruck ohne ISBN.
Teil der Festa Extrem – Reihe – von Fans für Fans.
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am 7. August 2013
Edward Lee – Der Teratologe
Meine Rezessionen sind kurz, knapp und als Fazit zusammengefasst. So wie ich diese auch gerne lese und am sinnvollsten finde. Kurzbeschreibung und Inhalte kann man unter Details oder im Buchladen nachlesen.

Punkteverteilung: 1=schwach/lahm bis 10=stark/extrem

Gewalt: 8
Obszönität: 9-10
Anspruch: 5
Spannung: 5
Humor ( auch schwarz ): 3
Story 5
Buchcover: 8
Schreibstil: 8
Weiterempfehlung: 7

Fazit: Ein eher Horror Buch mit Übersinnlichem. Viele Szenen die sehr verschreckend wirken. Gerade die Sexhandlungen mit den entstellten Personen…….schon recht heftig. Aber wer Edward Lee liest, weiß ja was auf einem zukommt. Kurzes Buch aber es wird trotzdem alles sehr detailliert und kurz beschrieben ;-)
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am 31. Juli 2013
Nicht umsonst erschien dieses Buch bei Festa Extrem, denn wer die beiden Autoren kennt, weiß dass ihre Bücher stets aus Aneinanderreihungen von Gewalt, Brutalität, abartigem Sex und Vergewaltigungen bestehen, welche bis ins kleinste Detail beschrieben sind.
Die Schilderungen sind teilweise extrem ekelhaft dargestellt und deshalb sicherlich nicht für Leute geeignet die sich an solchen Themen anstoßen. Des Weiteren baut Lee gerne eine übersinnliche Komponente mit ein, welche für Thrillerfans vielleicht manchmal etwas unbefriedigend ist bzw endet. Für Fans aber sicherlich ein Muss.
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