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am 14. Juni 2017
Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Album von 30 Seconds to Mars. Ein muss für jeden Fan der Band. Ein paar für mich presönlich tolle Hits auf dem Album.
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am 16. Dezember 2016
Nach den letzten beider überdurchschnittlich guten Veröffentlichungen, gibt es jatzt mal etwas weniger Klasse, aber alleine wegen City of Angels kann man es empfehlen
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am 19. Mai 2013
Der Titel sagt es bereits, ein bisschen ruhiger als "This is War" dennoch Billiant :-)
Lohnt sich auf jeden Fall!
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am 25. Mai 2013
Wie schon meine Überschrift besagt, Geschmäcker sind verschieden und Bands entwickeln sich weiter.
Beim 1. Mal hören dachte ich auch - ach herrjee was ist denn das?
War erst ein wenig enttäuscht, vielleicht auch verunsichert.
Doch nach mehrmaligem Hören musste ich für mich selbst sagen, es ist neu, es ist anders, aber es gefällt.

Ich hab mir auch die anderen Bewertungen und Meinungen angeschaut und musste sagen, als Künstler kann man es heutzutage keinem mehr recht machen.
Lebt man den gleichen Sound, die gleichen erfolgversprechenden Lieder und Melodien Album für Album aus, heißt es irgendwann "Langweilig, da hört sich ja alles gleich an", versucht man sich weiterzuentwickeln, versucht sich an was neuem kommt nur Gedisse " Das sind nicht mehr 30 seconds etc"
Ich bin Fan der ersten Stunde, und jedes Album hat sich vom vorhergehenden unterschieden -- und genau DAS mochte ich und liebe ich an dieser Band.
Sie schrecken nicht vor neuem zurück, lassen einen als Fan an einer Metamorphose teilhaben.
Ich finde Love, Lust, Faith und Dreams ist ein sehr rundes, gelungenes neues Album, schlägt eine neue energiegeladene Richtung ein, die einen zugleich auch träumen lässt, immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubert und je öfter man sich das Album anhört umso mehr gewinnt man dieses auch lieb.

Ich möchte hier niemanden von seiner Meinung abbringen, mir persönlich gibt dieses Album sehr viel!
Es ist sehr künstlerisch, Jared verarbeitet seine Eindrücke der Tour, die verschiedenen Länder und Kulturen.
Mixt immer wieder neuen Sound dazu, gewagt mag der eine sagen, andere mögen enttäuscht sein.

Meine persönlichen Anspieltipps,
up in the air, end of all days, northern lights

wobei all die anderen Lieder auch ihre Vorzüge haben und je nach Stimmung auch gern gehört werden.

Und zum Abschluss noch mal eine allgemeine Meinung :
Jedem das seine!
Leute, toleriert doch mal die verschiedenen Meinungen, hört doch mal auf euch gegenseitig fertig zu machen.
In welcher Welt leben wir denn ?!
Jeder hat andere Ansichten, anderen Geschmack.
Dem einen gefällts, dem anderen nicht.
Warten wir auf das nächste Album ab. Mal sehen was uns da wieder erwartet?
Vielleicht ist dann auch wieder für euch was dabei...
Warum soll die eine Meinung richtig und die andere falsch sein?
Wir alle sind so grundverschieden.
Aber scheinbar leben wir in einer Zeit in der Mobbing, Gedisse und schlecht machen an der Tagesordnung steht.
Traurig aber wahr!
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am 17. Mai 2013
30 Seconds to Mars sind zurück – und zwar anders als erwartet. Mit dem alten Stil von Jared, Tomo und Shannon hat „Love Lust Faith + Dreams“ nicht mehr allzu viel zu tun.
Mit „Birth“ begeben wir uns auf eine Reise zu einem völlig neuen Planeten – alles zuvor dagewesene stellt sich damit in den Schatten – nun lernen wir die neuen Jungs von 30 Seconds to Mars kennen. Beim ersten Hören dieses Songs war ich doch etwas schockiert und habe das Album fast abgeschrieben. Doch mit einem nahtlosen Übergang geht „Birth“ in „Conquistador“ über, dessen Musikvideo bereits vorab veröffentlich wurde. „We will, we will, we will rise again!“ brüllt der Chor und ja, so kann man das wohl nennen. Mit diesem Hammer-Song erheben sich die drei Jungs aus ihrer Präsenzpause und präsentieren einen gewohnt epischen Mars-Sound.
Weiter geht’s mit „Up in the Air“, der ersten Single-Auskopplung, die bereits jeder Mars-Fan in und auswendig kennen sollte. Ungewohntes UTZ-UTZ-UTZ lassen diesen Song beim ersten Hören ungewohnt erscheinen, aber diese geile Tanznummer ist einfach großartig!
„City of Angels“ ist ein ruhigerer Song, der ebenfalls in der gewohnten Mars-Manier glänzt.
„The Race“ fängt erneut ziemlich elektrolastig an, ist aber ein Song, der besonders live sehr viel Spaß machen wird.
Eines meiner persönlichen Highlights auf diesem Album ist „End of all Days“ – was für ein Song! Er sorgt für eine sehr bedrückende und dystopische Stimmung und man hat das Gefühl, dass Jared all seinen Schmerz mit Hilfe seiner qualvollen Stimme heraus schreit. Damit sorgt er immer wieder für Gänsehautmomente – vom Niveau her, kann es dieser Song durchaus mit „Hurricane“ aufnehmen, der wie ich finde beste Mars-Song.
Darauf folgt sofort mein nächstes Highlight – „Pyres of Varanasi“. Absolut nicht Mars-typisch, aber eine richtig geile Dance-Nummer mit beinahe orientalischen Klängen. Geil, geil, geil!
„Bright Lights“ ist ein ganz netter Song, nichts überragendes, aber doch recht schön.
„Do or die“ klingt wieder vollkommen nach den alten Mars-Alben, nur dass auch dies wieder Elektroelemente mit rockigen Sounds vermischt.
„Convergence“ klingt ein wenig merkwürdig und ist ein Instrumentalstück, welches man auch genauso gut hätte weglassen können.
„Northern Lights“ ist ebenfalls ein großartiger Song. Ich habe jedes Mal das Bedürfnis, zu diesem Song durch die Gegend zu tanzen und finde die Melodie einfach großartig. Ein Ohrwurm ist es zudem auch noch und… hach.
Mit „Depuis le Début“ endet das Album. Der Song haut mich nicht mehr ganz von den Socken, aber ein gutes Album ist eben durchwachsen – sonst wäre es ja langweilig.
Tja, was soll ich sagen. Ich habe absolut nicht viel erwartet. Und was habe ich bekommen? Mein absolutes Jahreshighlight! Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Album so überzeugen könnte. Überzeugen ist untertrieben. Ich liebe es. Es schlägt sogar seinen Vorgänger „This is War“ um Längen. Es hat gefühlte 100 Jahre gedauert, bis „Love Lust Faith + Dreams“ erschienen ist. Jedes Lied passt in eine der vier Kategorien und immer wieder sagt eine Frauenstimme, zu welcher der jeweilige Song gehört. Dieses Album ist recht elektrolastig, beinhaltet aber auch einige Mars-typische Songs, die die Fans, die dem ganzen eher kritisch gegenüber stehen, trotzdem zufrieden stellen dürften.
Insgesamt ein großartiges Album, in dem sich 30 Seconds to Mars ganz neu erfinden und es ist ihnen gelungen, Trotz der Wandlung ihre Genialität zu wahren. Geil!
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am 17. Mai 2013
Der Titel der Platte fasst eigentlich schon sehr gut zusammen, was beim Hören an Gefühlen auf einen zukommt. Zumindest geht es mir da so. Obwohl ich eingefleischter Fan seit der ersten Platte sind und die drei seither einige Veränderung durchgemacht haben, war ich, als die erste Single "Up In The Air" rauskam, doch sehr skeptisch, klang das Ganze doch sehr ungewohnt und elektronisch. Doch ich hab dem Lied natürlich noch eine Chance gegeben und nach ein paar Mal Hören war es einfach Mars und ich liebe es. Aber das neue Album hat so viel mehr zu bieten.

1. Birth: Sehr epischer Opener, hätte ruhig etwas länger sein können.
2. Conquistador: Treibt richtig voran und ist ein Ohrwurm.
3. Up In The Air: Dazu muss ich wohl nicht mehr viel sagen ;) Ohrwurm, als erste Single geeignet.
4. City Of Angels: Ganz klar einer meiner Favoriten. Das Lied ist wunderschön, kaum zu beschreiben, was es in mir auslöst. Zum Träumen!
5. The Race: Toller Titel! Die Melodie gefällt mir sehr. Der hat es mir auch so richtig angetan, reinhören!
6. End Of All Days: Dramatischer Song, der seine Kraft bis zum Ende entfaltet.
7. Pyres Of Varanasi: Das hat es in sich! Toller Beat, Dramaturgie, nur hätte ich mir gewünscht, dass der Titel noch etwas länger gewesen wäre und eventuell noch Jareds Stimme mit eingeflossen wäre. Trotzdem sehr fesselnd.
8. Bright Lights: Wieder ein Lied zum Träumen. Man kann fast die Lichter der Stadt vor sich sehen, wenn man die Augen schließt und genießt.
9. Do Or Die: Ein weiterer meiner Favoriten. Das neue Closer To The Edge, da wird die Menge auf den Konzerten wohl richtig mitgehen.
10. Convergence: Der einzige Titel mit dem ich nicht wirklich viel anfangen kann. Eigentlich hätte Shannon hier die Gelegenheit bekommen sollen, ein paar richtige Drums zu spielen. Hätte man im Laufe des Liedes ein paar satte Beats und Twists mit Gitarren eingestreut, wäre da wohl mehr drin gewesen.
11. Northern Lights: Nochmal eine dramatische Nummer mit großartiger Stimme.
12. Depuis Le Début: Meiner Meinung nach ein grandioser Abschluss mit interessantem Text und klasse Wendung. Hätte ruhig länger sein können.

Alles in Allem ist der einzig wirklich große Makel an diesem Album, dass es insgesamt zu kurz ist. Sehr schön finde ich, dass die Chöre, die auch bei der Interaktion auf den Konzerten wieder für Stimmung sorgen werden, beibehalten wurden, obwohl ich ja anfangs bei This Is War selbst erst damit warm werden musste und sie nun liebe. Davon abgesehen möchte ich es nicht mit den vorigen Alben vergleichen, da bisher alle sehr unterschiedlich waren und für sich stehen, aber dennoch allesamt Thirty Seconds To Mars sind. Mit jedem Album haben sie sich in eine etwas andere Richtung entwickelt, haben aber immer das gemacht, was ihnen wichtig war. Was allerdings alle 4 Alben gemeinsam haben ist die Tatsache, dass ich mich nie endgültig entscheiden kann, welches Lied das Beste ist und das zeigt mir, dass einfach alle oder die meisten sehr gut sind und dicht bei einander liegen.
Mag sein, dass ich hier einfach nicht objektiv genug bin, aber meiner Meinung nach ist dies wieder ein sehr würdiges Album mit vielen Emotionen geworden. Ich bin mir sicher, dass sich die Geister wieder scheiden werden, da This Is War ein fantastisches Album war, das für viele wohl kaum zu übertreffen ist oder andere wieder enttäuscht sind, weil LLF+D wieder wenig mit den ersten beiden Alben zu tun hat. Trotzdem lege ich allen, die nicht direkt ganz warm damit werden können, dem Album ein paar Durchläufe zu gönnen, denn das hat es verdient.

ZUR DVD:
Das Konzert Mars 300 enthält die Titel:
Escape
Vox Populi
Night Of The Hunter
Alibi
Hurricane
The Kill

Außerdem zwei kurze Videos mit Infos zu den Touren in Middle East und Paris.
Als Bonus DVD sehr schön, noch besser wäre natürlich die gesamte zweistündige Show zu Mars 300 gewesen, aber da werden wir wohl auf die Live DVD warten müssen. Aber für schlappe 2 Euro mehr kann ich an dieser Bonus DVD nichts bemängeln.

Danke Amazon, dass ihr das Album pünktlich heute Morgen geliefert habt! Da gibts nichts zu meckern.

FAZIT: Das Album hat meine Erwartungen erfüllt, stellenweise übertroffen und ich wurde nicht enttäuscht (was ich ehrlich gesagt ohnehin nicht erwartet habe). Jareds Stimme ist in Höchstform, mich hat es besonders gefreut, dass er stellenweise wieder etwas mehr schreit. Nach einigen Videos zu den neuen Auftritten bei den kürzlich stattgefundenen "Church of Mars" legen auch Tomo und Shannon tolle Performances hin und ich hoffe, dass sie mit ihren Einsätzen bei den Songs auf ihre Kosten kommen werden, auch wenn etwas mehr Drums à la "Stranger in a Strange Land" natürlich grandios gewesen wären ;) Die Songs sind alle sehr unterschiedlich, es sollte also für so ziemlich jeden Geschmack etwas dabei sein. Das nächste Konzert kann kommen!
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am 21. Mai 2013
Voller Spannung erwartete ich das neue Album des Trios, denn nach This is War dachte ich, kann nur noch ein weiterer Knaller kommen.
Nun, Knaller ist vielleicht nicht das richtige Wort. Das neue Album ist stark experimentell und ich muss leider bemängeln, dass sich in fast allen Songs der gleiche Ablauf wiederfindet. Nach einem bekannten "oh-ohoh" von Jared und seinem Backgroundchoir beginnt meist ein ruhiger part mit Jareds Goldkehlchen.
Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, jedoch sind Songs wie "City of Angels" ziemlich fehl am Platz im Vergleich zu This Is War.
Es gibt starke Songs zu dem Album, wie etwa "Bright Lights", "Conquistador", "End of All Days", "Do or Die".
Ich empfehle jedem vernarrten Mars-Fan, wie ich es bin, sich das Album zu kaufen, jedoch sollte er nicht allzu enttäuscht sein von der fehlenden Härte oder dem z.t. vorhandenen Mainstream.
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am 30. Juni 2015
30 Seconds To Mars waren schon immer eine Band bei der ich mir nie sicher war, ob sie absolut überbewertet sind oder es einfach noch nicht geschafft haben ihr Potential voll auszuschöpfen.
Das Debüt des Trios klang zwar zunächst interessant und anders, jedoch neigte der schwere Gitarrensound zur Monotonie und wenn ich ganz ehrlich bin kann ich nur wenige Titel auf der Platte benennen, irgendwie klang alles gleich.
A Beautiful Lie war schon besser: Knackiger Teenager-Emo-Rock. Es gab mehr Melodien, etwas mehr Abwechslung, jedoch stellte sich bei mir mit zunehmendem Alter ein gewisses Schamgefühl ein, da ich das Gefühl hatte ein Produkt zu konsumieren, dessen Zielgruppe ich längst nicht mehr angehöre. Generell klingt die CD sehr kühl kalkuliert und speziell auf Teenager ausgerichtet.
Das Konzeptalbum This Is War öffnete vielversprechend, verschoss sein Pulver jedoch viel zu schnell, war zu lang und schlicht größenwahnsinnig.

Love Lust Faith + Dreams hingegen bezeichnet definitiv eine positive Entwicklung der Band, auch wenn ich über ein Jahr benötigte um das herauszufinden. Zunächst von den wie ich finde eher kitschigen und seichten Videos zu Do or Die und vor allem City of Angels abgeschreckt konnte ich auch den Hörproben nichts abgewinnen und lies das Album links liegen, in dem Glauben 30 Seconds to Mars hätten sich endgültig dem Mainstream-Pop verschrieben.
Nun, ich lag falsch.

Zunächst einmal zum Stil: Die Gitarren treten in den Hintergrund, stattdessen setzt sich der Trend hin zu elektronischen Beats fort. Auch Lead-Sänger Jared Leto verhält sich etwas dezenter, es wird weniger geschrien, gejault, etc. Dafür sorgen diesmal Orchestale Elemente für die 30TM-typische Epik. Der neue Stil ist ungewohnt aber erstaunlich stimmig, im nachhinein erscheint es mir als offensichtlich, dass sich schon seit Jahren Pop hinter der Fassade aus Alternative Rock verborgen hat. Auch klingt das Album etwas optimistischer als vorherige Platten der Band.

Die Struktur des Albums empfinde ich als gelungen. Zwar findet man die lauten (und daher bei den Fans vermutlich beliebtesten) Rockhymnen vor allem bei den ersten Tracks, jedoch schafft es die Band auch auf Dauer mit neuem Inhalt zu punkten. So wandelt sich die Musik stark vom Bombastrock, zu hymnischen Balladen, zu Instrumentalstücken, zu poppigen Stücken bis wieder hin zum krönendem Finale. Vor allem die instrumentalen Stücke sind ein neuer und guter Einfall. Sie lehnen sich alle an das Intro von This Is War und ebenjenem von dieser CD an(und im ernst jetzt, diese Stücke haben doch bei jedem Vorfreude auf das was noch kommen mag geweckt) und schaffen dabei gelungene Interludes, welche jedoch sehr wohl selbstständig bestehen können. Auch bilden sie gelungene Brücken zwischen den "üblichen" Songs (ich vermeide bewusst den Begriff "richtige" Songs, da diese Instrumentalstücke definitiv mehr als nur Füllmaterial sind).
Die verringerte Anzahl von typischen Liedern (mit Strophe, Refrain, Gesang usw) auf 9-10 Titel sowie ein kürzere Laufzeit kommen dem Album zugute, insgesamt besitzen die einzelnen Songs daher mehr Identität, sind abwechslungsreicher und werden gelungener zelebriert als noch beim Vorgänger.
Im übrigen wird Love Lust Faith + Dreams als Konzeptalbum vermarktet, konkret: eine Stimme sagt die einzelnen Abschnitte (Love, Lust, usw) an, oder zumindest glaube ich dass es sich um Abschnitte handeln soll, denn um genau zu sein machen die Einteilungen eigentlich überhaupt keinen Sinn und erscheinen mir daher als schlicht unnötig.

Das Songwriting war und ist immer noch das größte Problem von Jared Leto. Vor allem die Lyrics sind auch dieses mal wieder oft absolut pretentuös oder schlicht sinnlos, also darf man auch hier nicht all zu genau auf den Text achten. Die Musik an sich ist natürlich zum Teil wieder stark aufgeblasen, wird aber auch diesmal beeindrucken insziniert. Die Songs bieten erstaunlich viel Abwechslung und auch wenn es sich hierbei nicht um solch hohe Kunst oder großartiges Songwriting handelt wie die Band es aussehen lässt, sind doch einige schöne Melodien und gute Ideen dabei.

Fazit: Dieses Album ist keine Anbiederung an den Mainstream, auch wenn zunächst so scheint. Im Gegenteil zeigt sich die Band experimentell und geht neue Wege. Das Resultat ist ein überraschend stimmiges Gesamtwerk, welches mit Elementen aus Elektro und Pop, sowie soundtrackartigen Orchesterelementen aufwartet und dabei auch ein Stück weniger bombastisch (aber immer noch genug!) als sein Vorgänger daherkommt. Nachdem der Hype abgeklungen ist und man etwas objektiver an die Sache geht, kann ich dem Album attestieren, dass es bisher das wahrscheinlich Beste ist was ich von der Band hören durte.

Highlights: Pyres Of Varanasi, End of all days, Up in the Air
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am 7. August 2015
Seit Linkin Park, die mit einem Stil angefangen haben und bei einem ganz anderen gelandet sind, habe ich aufgehört "zu viel" von einer Band zu erwarten. Ich lasse es zu, dass sie sich mal "ausprobieren" dürfen ^^ .

Ich bin Fan seit Erster Stunde ( von Jared Leto ) und liebe Songs wie "Attack", "From Yesterday", "The Kill", "Hurricane" oder "Closer to the Edge"....die Platten höre ich immer noch gerne rauf und runter.
Ich konnte es also kaum erwarten auch diese CD zu hören.....doch als ich die Ersten Töne hörte, dachte ich das ich ne Falsche Platte eingelegt habe. Nichts erinnerte mich an "die alten 30 Seconds"...
Leider gab es kein Lied, was mich von Anfang an gepackt hat. Mittlerweile finde ich "Up in The Air" ganz Nett ^^ und erwische mich manchmal selbst beim "Uoh uoh hooo", aber mit den anderen Songs kann ICH persönlich echt nichts anfangen.

Dennoch bekommt die Platte (oder eher die Band) 4 Sterne, weil ich die Mühe, die kreativität, die Ideen und das ausprobieren mag. Es hätte mir ja auch gefallen können ;-) , aber diesmal trift die Musik nicht meinen Geschmack.
An "This is War" kommt die Platte leider nicht ran....aber vielleicht wieder beim nächsten mal ^^
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am 23. Juli 2014
Hab vor etlichen Jahren mal 30stm gehört hat sich aber dann aufgehört, da sich mein Musikgeschmack geändert hat. War dann diesen Monat auf dem Konzert auf der Burg Clam, da ich die Karte geschenkt bekommen habe. (War mehr gezwungen als freiwillig)
Je länger das Konzert aber dann dauerte desto besser gefiel es mir und mit dem Album haben sie wieder meinen Musikgeschmack getroffen.
Hab mir noch in der gleichen Woche das Album gekauft und seitdem läuft es täglich auf und ab!
Bin wirklich positiv überrascht und sehr begeistert!
Hab mir zum Vergleich nochmal alle Alben angehört und mir persönlich gefallen "Love Lust Faith+ Dreams" und "This is War" viel besser als die Vorgänger, aber wie schon in vielen Rezessionen erwähnt: Es ist einfach Geschmacksache!
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