flip flip Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Alexa BundesligaLive



am 26. Mai 2013
Zugegeben, der neue Robert Langdon folgt vom Aufbau und leider auch der teils trivialen Schreibweise exakt den ersten drei Abenteuern. Dennoch macht es Spaß, das Buch zu lesen! Natürlich stimmt auch die Kritik, dass Dan Brown mal wieder mit Wikipedia Wissen um sich wirft und einem die Ausflüge in die italienische Kunstgeschichte auf die Nerven gehen können. Allerdings sollte das inzwischen jedem Leser vorher klar sein. Denn sich darüber zu beschweren, dass man im Gefolge von Robert Langdon in Florence, Venedig und Istambul eine Ladung Kunstgeschichte "light" abbekommt, ist ungefähr so sinnvoll, wie sich nach dem Besuch eines US Superhelden Films darüber aufzuregen, dass da irgendwelche Typen in bunten Kostümen durch die Luft fliegen. You simply get what you want!

Dan Brown bedient einfach den Geschmack und die Erwartungshaltung seiner Fans. Eine Mischung aus kunsthistorischer Schnitzeljagd, Reiseführer, Verschwörungstheorie, geheimnisvollen Organisationen, die kein Mensch vorher wirklich kannte und wie üblich dem verrückten aber brillianten Bösewicht, der die Welt vernichten will.

Wer mehr erwartet, sollte vielleicht statt des Infernos von Dan lieber das Inferno von Dante lesen!

In zwei Punkten weicht das neue Buch etwas von den Vorgängern ab. Zum einen wird der Leser eine Spur zu oft durch wechselnde "Wahrheiten" verwirrt: Die diversen Protagonisten teilen sich in die "Guten" und die "Bösen", doch bald sind eigentlich die Bösen die Guten, dann doch wieder die Bösen, dann wieder die Guten und zuletzt wieder....? Um das zu erreichen werden selektive Beschreibungen gewählt, und der Leser nicht nur im Unklaren gelassen, sondern bewusst vom Autor in die Irre geführt. Das ist das erste mal noch nett, nach dem dritten oder vierten mal verliert man etwas die emotionale Bindung zu den Figuren. Who cares who they are and what they do! Nicht gut für ein Buch. Man kennt das von Dan Brown, doch diesmal beschleicht einen der Eindruck, dass er ohne diese Tricks keine wirkliche Spannung im Roman halten könnte.
Der zweite Unterschied ist ein eher konstruktives, fast versöhnliches Ende, wo Gut und Böse fließend ineinander übergehen. Vielleicht Dan Browns Entschuldigung für die vielen Winkelzüge davor, vielleicht eine Folge der Vorlage Dantes: Die Reise durch Inferno und Fegefeuer bis ins Paradies.

Aber auch wenn Dante, sein Werk und all die anderen Figuren und besuchten Orte nur Mittel zum Zweck sind, um die Schnitzeljagd möglichst über 400 Seiten gehen zu lassen, so sollte man schon zugeben, dass die Puzzleteile insgesamt ein stimmungsvolles Bild ergeben, das eben typisch ist für die Art, wie Dan Brown seine Geschichten erzählt. Das letzte Buch mit seiner eher trivialen USA Symbolik hat mich nicht wirklich angesprochen. Triviales Buch und trivialer Hintergrund ist einfach zu viel. Aber hier wird der Leser zu einem entscheidenden Wendepunkt der europäischen Geschichte entführt und mit der Kunstgeschichte von Florenz und den Ausflügen nach Venedig und Istambul nett unterhalten. Es macht Lust darauf, da mal auf die Spuren Robert Langdons zu gehen und eine Reise zu buchen. Und was kann man mehr von einem clever geschriebenen Roman erwarten? Einfach gute Unterhaltung!
24 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|22 Kommentare|Missbrauch melden
Robert Langdon ist zurück in Europa und das Rätsel und die Verschwörung, welches er dieses Mal lösen muss, liegt in Dantes Inferno verborgen.

Die Geschichte spielt größtenteils in Langdons Lieblingsstadt Florenz.
Neu ist, dass Langdon durch eine Schussverletzung sein Gedächtnis verloren hat und sich deshalb erst mühsam erarbeiten muss, warum er in Florenz ist und was eigentlich am Vorabend passiert ist. Die Kirche ist dieses Mal raus und auch der Okkultismus spielt keine Rolle mehr.

Geblieben ist, dass wieder eine Frau an seiner Seite kämpft, eine sehr taffe Ärztin, und dass eine Geheimorganisation die beiden beseitigen will, damit sie das Geheimnis nicht entschlüsseln. Geblieben ist auch die mittelalterliche Symbolik, aber es kommt noch Bio-Terrorismus hinzu, das Thema Überbevölkerung, die genetische Züchtung einer neuen Rasse, und eine mögliche neue Weltordnung.
Wie immer gibt es auch viele überraschende Wendungen. Obwohl man glaubt, man kennt die Bösen und kann das Ende vorhersehen, ist dann plötzlich doch wieder alles anders.

Leider war die erste Hälfte für mich sehr zäh, wenig Spannung, zu viel Kunst-Historik, dies alles einfach einen Tick zu ausführlich und zu lang beschrieben. Auch danach sind die häufig super genauen Ortsbeschreibungen sicherlich interessant, wenn man Florenz gut kennt oder kennen lernen will - aber sie machen es auch ziemlich langatmig.
Weit nach der Mitte zieht das Tempo deutlich an, der eigentliche Handlungsstrang nimmt viel mehr Raum ein und dadurch steigt die Spannung enorm.
Die kurzen Kapitel enden meist mit einem Cliff-Hanger, der regelrecht zum Weiterlesen zwingt. Allerdings bleibt dieses Mal nicht das übliche „jetzt ist alles gut“-Gefühl zurück, im Gegenteil, die Gefühlslage bleibt ambivalent (zumindest meine).

Trotzdem: Das verlorene Symbol fand ich schon nicht mehr so toll wie die beiden Vorgänger, aber nach Inferno scheint für mich die Luft raus zu sein.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 30. Mai 2013
Dan Brown greift wieder in die Kiste probater literarischer Tricks. Der wirksamste Trick ist - wie immer - die Mystifikation: Sein erkorener Held, der Harvard-Professor Robert Langdon, diesmal an den Schauplätzen Florenz, Venedig und Istanbul aktiv, stößt auf Symbole, die - scheinbar - nicht entschlüsselbar sind, hat es mit Personen zu tun, die nicht identifizierbar sind, und wird in Ereignisse verstrickt, die rätselhaft erscheinen - ein Puzzle, dessen Teile ganz und gar nicht zusammen passen wollen. So bleibt auch der Leser seitenlang im Dunkeln darüber, was Langdon eigentlich in der Renaissance-Metropole treibt. Offenbar sucht er etwas, das mit Dante Alighieri, Italiens Nationalpoet Nr. 1, zu tun hat. Aber was, bleibt mysteriös. Nur eines dämmert: Der Sucher wird selbst gesucht: Agenten verschiedener Interessengruppen haben es auf ihn abgesehen, ohne dass er wüsste warum. Und daraus entsteht eine Jagd durch ein Labyrinth aus Gärten, Grotten, Treppen, Verliesen, Kapellen, Korridoren, Gassen und Galerien. Wir bewegen uns über geschichtsträchtiges, symbolbefrachtetes Terrain, wo es von kryptischen Zeichen und bedeutungsschwangeren Symbolen wimmelt, an denen Langdon seine Dekodierfähigkeit erprobt. Ominöse Zitate, Statuen, Skulpturen und andere Zeugnisse der Renaissance werden "zum Leben erweckt". Ihr Fokus ist die Welt Dantes, wie er sie in der "Göttlichen Komödie" geschildert hat, insbesondere seine düstere Vision des "Inferno", in das der Dichter die korrupt-sündhaften Genossen seiner Zeit verdammte.
Schließlich gewinnt das in Browns Romanen unverzichtbare Komplott Gestalt: Der Genetiker Bertrand Zobrist sieht eine Analogie zwischen der von der Schwarzen Pest bedrohten Zeit Dantes und dem aktuellen Problem der Überbevölkerung der Erde. Ein Designer-Virus soll die Menschheit dadurch retten, dass ein Drittel unfruchtbar gemacht und das exponentielle Wachstum gebremst wird. Das Virus wird freigesetzt, eine planetarische Pandemie droht,und die Weltgesundheitsorganisation hat ein handfestes Problem.
Wie spannend auch für Brown-Novizen zu lesen und wie raffiniert auch angelegt - der Roman zeigt für Brown-Kenner Abnutzungseffekte, weil das Strickmuster das Werkes zwangsläufig zu einem deja-vu-Erlebnis wird. James Bond lässt grüßen, und Umberto Eco runzelt die Stirn. Die literarische Masche erschöpft sich, und der Leser ermüdet. Man fragt sich, wie oft es Brown noch schafft, seine Erfolgsformel immer wieder neu auszubeuten. Und: Bei allem Respekt vor seinem kulturhistorischen Wissen, das langatmige Dozieren über Kunstwerke und Architektur geht dem Leser alsbald auf den Geist. Hundert Seiten weniger hätten dem über 460 Seiten langen Werk gut getan.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|22 Kommentare|Missbrauch melden
am 5. September 2017
Die Geschichten um Robert Langdon kennt man aus dem Kino - und auch dieses Buch beginnt in bester Actionfilm-Manier: Langdon wird verletzt und ohne jegliche Erinnerung an die zurückliegenden Stunden in eine Klinik in Florenz eingeliefert, wo sich eine attraktive (und natürlich hochbegabte!) junge Ärztin um ihn kümmert. Kaum ist er wieder bei Bewusstsein, muss er erkennen, dass in der "Lücke" seiner Erinnerung offenbar irgendetwas ziemlich Gravierendes passiert ist, denn eine (ebenfalls attraktive, wenn auch ziemlich sterile) Killerin dringt in das Krankenhaus ein und erschießt den Kollegen der attraktiven Ärztin ...

Von da an sind Langdon und seine Retterin auf der Flucht. Doch leider wird es ab diesem Moment auch ziemlich langatmig. Zudem macht Langdon schwer nachvollziehbare, weil ziemlich blöde (Anfänger-)Fehler - zum Beispiel loggt er sich vom Computer seiner Retterin aus in sein Harvard-Postfach ein und hat - oh Wunder! - sofort wieder eine ganze Horde von Verfolgern im Nacken. Außerdem findet er, eingenäht in seine Anzug-Jacke, eine Art Laser-Pointer mit einer kryptischen Botschaft, die dieses Mal in Dantes "Inferno" bzw. dem hiervon inspirierten Bild "Mappa dell' Inferno" von Sandro Botticelli versteckt ist. Die Verschwörung bzw. die Organisation dahinter ist jedoch bei weitem nicht so ausgeklügelt wie in den Vorgänger-Bänden, und auch sonst empfand ich das Buch über weite Strecken als ziemlich schablonenhaft.

Aufgrund der wie immer interessanten Ausflüge in die Kryptologie und Kunstgeschichte und einiger wirklich gut gemachter Action-Szenen habe ich die Geschichte trotzdem nicht ungern verfolgt. Aber wegen der genannten "Mängel" gibt es dieses Mal nur wohlwollende drei Sterne von mir ...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 22. November 2016
Ich habe die bisherigen Langdon-Romane regelrecht verschlungen und auch Inferno habe ich nur ungern wieder aus der Hand gelegt. Die Mischung aus Handlungsstrang, Ortsbeschreibungen und Historie ist bekannt und das macht Brown gewohnt gut. Auch der eine oder andere Twist ist gut und das Ende kommt in der Form unerwartet.

Aber diese Geschichte ist nicht so spektakulär wie die vorhergehenden Romane und dadurch fällt einem dann doch mehr auf, dass es halt "nur" wieder die eben erwähnte Mischung ist. Ein gutes Buch, aber eben auch nicht mehr.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 21. Dezember 2015
...doch leider muss ich zugeben, dass mich das Buch mehr als enttäuscht hat.
Leider lässt sowohl die Logik als auch die Kontinuität zu wünschen übrig; die "Wendung" nach ca. 3/4 des Buches ist wenig plausibel und unlogisch. Beispielsweise sind die Ereignisse um Elizabeth Sinskey in der ersten Hälfte des Buches und die spätere Erklärung dieses Handlungsstranges schlichtweg hanebüchen. Ich hatte den Eindruck, als hätte nach der Hälfte des Buches ein anderer Autor das Schreiben übernommen, ohne sich vorher mit der bisherigen Handlung auseinander gesetzt zu haben.
Am meisten geärgert habe ich mich jedoch über das "Ende", welches im Grunde die komplette vorhergehende Handlung obsolet macht --- es ist vergleichbar mit dem Hinausstreichen des Protagonisten Indiana Jones aus dem ersten Teil der Serie "Jäger des verlorenen Schatzes" - auf den Ausgang der Geschichte hat dies keinen Einfluss.
Betrachtet man Dan Browns Inferno jedoch als überlangen Reiseführer, so habe auch ich noch etwas über Florenz lernen können, was mir immerhin noch einen Stern wert ist.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juni 2014
Robert Langdon erwacht im Krankenhaus. Visionen verfolgen ihn, doch seine Erinnerung fehlt. Und irgendjemand trachtet nach seinem Leben. Unvermittelt befindet er sich in einer wilden Schnitzeljagd auf den Spuren von Dantes Inferno.

In vielem folgt Dan Brown dem bewährtem Muster: Robert Langdon, Harvard-Professor für Ikonologie und Symbologie, gerät in einen rätselhaften Fall folgt den Spuren der Symbole und Andeutungen. Rätselhafte Figuren säumen seinen Weg, und das einzig Verlässliche ist, dass man sich über deren Intentionen kein verlässliches Bild machen kann. Zumindest nicht vor dem Ende des Buches. Während der Leser so an der Nase herumgeführt wird, führt ihn Dan Brown durch die Kunstgeschichte Europas.

Weder dies noch die Logik, die an mancher Stelle wilde Purzelbäume schlägt, dürfte den Fan überraschen. Das etwas offen gehaltene Ende wiederum überraschte mich ein wenig.

Sprachlich ist das Buch in der englischen Version geeignet für Leser mit guten Englisch-Kenntnissen; auf Slang wird weitgehend verzichtet.

Ein Buch, das trotz gelegentlicher Längen spannende Unterhaltung bietet. Kann ich empfehlen. Das erste Kapitel gibt es übrigens als Leseprobe umsonst: Inferno: Free Ebook Sampler.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 1. Januar 2018
dieses mal ein Thema, was durch Organisationen, Behörden und Regierungen nicht wirklich messbar angegangen wird. Im Ergebnis entwickelt ein Wissenschaftler im "Alleingang" eine Lösung, so nach dem Motto: Besser eine moralisch nicht ganz einwandfreie Lösung als gar keine Aktionen. Überraschenderweise ist das Ende dieses mal ein wenig anders, der Plan des Wissenschaftlers mit "Inferno" geht auf: Robert Langdon schafft zwar gemäß Inhalten der Göttlichen Komödie von Dante in einem gewohnt mehrstrangigen Plot das Problem / die Rätselstellung zu lösen. Aber zu spät: Was bleibt sind Gedanken darüber ob ein Wissenschaftler ohne "Auftrag" und entgegen der einschlägig beteiligten Organe eine Lösung umsetzen soll, nur seinem Gewissen verpflichtet. Und ob dies tatsächlich auch ein Teil der Evolution des Menschen darstellt, wie sie von Darwin aufgestellt wurde. In Summe wie gehabt sehr spannend und mit überraschenden Wendungen und Erkenntnissen. Und der Frage: Wie gehen wir am Ende des Buchs mit dem drängenden Problem der Überbevölkerung um. Bevor sie uns vor Ergebnisse stellen wird, die nicht mehr handelbar sind. Sehr gut.
|0Kommentar|Missbrauch melden
Zwar setzt Dan Brown auch hier grundsätzlich wieder die bewährte Kombination "Richard Langdon mit schöner Frau in einer kulturell interessanten Stadt mit Geheimnis" fort aber ich empfand die Geschichte um Dantes Inferno als eine wohltuende Abkehr von dem Illuminaten-Tempelritter-war-Jesus-verheiratet? Thema. Wer auf letzteres steht der findet im Netz bei den entsprechenden Verschwörungstheorie-sites reichlich Nahrung. Ich fand auch gut, dass Dan Brown endlich seinen Hang zur exzessiven Darstellung entarteter Gewalt gezügelt hat. Klar ist ein gewisses Maß davon für einen Thriller unerlässlich. Ich empfand das allerdings schon bei Illuminatus etwas grenzwertig. "Das Symbol" empfand ich als unerträglich und habe das Buch nie zuendegelesen. Inferno ist diesebz. sehr ausgewogen. Auch die Idee das Thema "Überbevölkerung" aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten ist Dan Brown gut gelungen. Ebenso rechne ich ihm positiv an, dass er nicht wieder die alten Verschwörungstheorien und den Okkultismus bediente sondern eine recht moderne Idee vor dem Hintergrund von Dantes Inferno neu beleuchtete. Das die große Katastrophe am Ende garnicht so schlimm ist hat mich auch erfreut. Dan Brown grenzt sich damit erfolgreich von dem üblichen Habitus ab, das ein erfolgreicher Thriller möglichst brutal und düster sein muß. Einen Stern Abzug gebe ich allerdings weil das Robert Langdon Schema doch allmählich etwas stereotyp wirkt.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 24. Februar 2017
Da das Buch ja schon älter ist werde ich meine Meinung kurz fassen:
Der Grund der Geschichte ist gewohnte Dan Brown-Kost. Spannend und gut. Nicht seine beste Geschichte aber durchaus lesenswer.
Der Grund für nur 3 Sterne liegt darin, dass Herr Brown es extrem übertreibt mit den Ortsbeschreibungen. Immer wenn man wissen will wie es weiter geht muss man erst mal wieder seitenlange Ortsbeschreibungen über sich ergehen lassen. Dies hemmt den Fluss der eigentlichen Geschichte meiner Meinung nach immens. Und weil das etwa 40% des Romans ausmacht, habe ich 40% Sterne abgezogen.
Nichts gegen die Beschreibungen die zum Rätsel gehören, wie auch die Erklärungen durch Prof. Langdon, aber weniger wäre hier sehr viel mehr gewesen. Als Vergleich ziehe ich hier die ungekürzte Lesefassung von Stephen Kings The Stand heran. Wer sich das angetan hat und dann die gekürzte Fassung gelesen hat, wird mich verstehen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)