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am 16. Oktober 2015
Nachfolgende Rezension fand ich im News-Ticker Nr. 393 vom 15. Oktober 2015 des TITANIC-MUSEUM-GERMANY. Ich stimme dem voll und ganz zu.

(Zitat:) ,,Man könnte an einen Scherz denken, wenn man an diese eigentlich ulkige Geschichte denkt. Den Eifelturm verkaufen, so etwas könne nur einem Autoren einfallen … Falsch! Die Verfilmung des Stoffes basiert auf einer wahren Begebenheit aus den 1920-ger Jahren, wo es tatsächlich einem Mann gelang den Eifelturm zu verkaufen. Diese brillante Gaunergeschichte verlegte man bezüglich der Dreharbeiten kurzerhand in die Gegenwart (das war 1970) und man muss anerkennend sagen, dass der Film nicht nur großen Anklang, sondern vor allem auch vielbeachtet diskutiert wurde. Da gelingt es also einer Gaunerbande, den Eifelturm an einen Investor zu verkaufen und man nutzt dazu sämtliche Tricks, angefangen von der Unterbringung in sündhaft teuren Hotels, zahlreichen Flügen quer durch Europa und schafft nebenbei auch noch das Glanzstück, bei einem Juwelier abzustauben. Tolles und kurzweilige Kino, auch dank der guten Besetzung. Es spielen Dietmar Schönherr, Monika Peitsch, Agnes Windeck, Wolfgang Völz, Dunja Rajter, Klaus Schwarzkopf u.v.a. Jetzt ist der Film endlich auf DVD erschienen und bietet zudem ein Booklet mit vielen Hintergrundinfos zum Film und seiner Entstehung. Der Film bietet 83 Minuten beste Unterhaltung, ist zum Teil lustig und vor allem sehr spannend. + + +"
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am 17. Oktober 2013
Im Jahre 1925 machte der in Böhmen geborene Betrüger Viktor Lustig (1890-1947) von sich reden, als er den damals nicht so beliebten und daher schlecht gepflegten Pariser Eiffelturm mehreren Schrotthändlern zum Kauf bzw. zur Verwertung anbot. Ein gewisser Poisson bezahlte ihm schließlich 50.000 US-Dollar dafür, worauf sich Lustig nach Wien absetzte. Als der Schwindel aufflog verzichtete Poisson aus Scham auf eine Anzeige. Im darauf folgenden Jahr später gelang es Lustig sogar, dem misstrauischen Al Capone in Chicago 1.000 Dollar abzuschwatzen. Irgendwann jedoch hat ihn sein Glück in den USA verlassen. Wegen Besitzes von Falschgeld und falschen Druckstöcken wurde Lustig zu 15 Jahren Haft auf Alcatraz verurteilt. Später wurde er nach Springfield, Missouri, verlegt, wo er noch in der Haft an einer Lungenentzündung verstarb. In Tschechien hingegen wird der beredsame “Graf” Lustig heute immer noch wie ein Nationalheld gefeiert (Der Mann, der ihnen die Welt verkauft hätte).

Basierend auf dieser Geschichte und einem Buch von James F. Johnson schuf Regisseur Michael Braun den 1970 uraufgeführten TV-Film DER MANN, DER DEN EIFFELTURM VERKAUFTE mit seinerzeit so bekannten Darstellern wie Dietmar Schönherr (Commander McLane aus RAUMPATROUILLE), Monika Peitsch und Agnes Windeck (beide aus DIE UNVERBESSERLICHEN), Wolfgang Völz (RAUMPATROUILLE und GRAF YOSTER), Klaus Schwarzkopf (DAS KRIMINALMUSEUM) und Dunja Rajter (WINNETOU und UNTER GEIERN). Gedreht wurde an Original-Schauplätzen in London, Paris und an der Cote Azur.

Im Fernsehfilm heisst die Hauptfigur Bredford King, der zusammen mit Freundin, Mutter und Chauffeur zunächst ein Brilliantencollier in London stiehlt, um dann in Paris dem Getränke-Hersteller Villier das Alleinvertretungsrecht für eine nicht existente Firma mit Nutzung des Eiffelturms als Werbeträger verkauft. Nach gelungenem Abschluss gibt King dem Londoner Juwelier Stockwell das gestohlene Collier sogar zurück, damit dieser auf eine weitere Strafverfolgung verzichte. Zudem bleiben die Mutter (als Verkäuferin) und die Freundin (zum Vergnügen) freiwillig beim charmanten Stockwell zurück. Danach macht sich King mit einer neuen Frau an seiner Seite auf zum nächsten Coup.

Was nach einer relativ peppigen Gauner-Komödie a la MILLIONEN NACH MASS (ZDF 1970, mit Curd Jürgens, Werner Kreindl und ebenfalls Wolfgang Völz) klingt, entpuppt sich meineserachtens als eine ‘Schall und Rauch’- Komödie, bar jeder Spannung und jeglichen Witzes. Das Drehbuch ist unterirdisch seicht und stellt die engagierten Schaupieler offensichtlich vor gar keine Herausforderung. Schade, denn der Stoff hätte bei guter Bearbeitung sicherlich für knackige Unterhaltung sorgen können. So scheinen sich alle Beteiligten einen schönen Lenz an der Cote Azur gemacht zu haben, denn beneidenswert braun sind Schönherr & Co. auf jeden Fall geworden. Es muss halt damals wesentlich einfacher für einen bekannten Regisseur gewesen sein, mit einem Pseudo-Drehbuch zu wedeln und von einem Sender der ARD (hier der SWF) die entsprechenden Mittel bewilligt zu bekommen. Den Schaden hat wie immer der Gebührenzahler.

Das Bild und Ton der DVD dafür recht ordentlich wiedergegeben werden, ist kein Trost für die schwache Handlung.

Mein Fazit : ein Filmchen für schlichte Gemüter, dass bei manchem Käufer für schlechte Unterhaltung sorgen wird.
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