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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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3,6 von 5 Sternen
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am 8. September 2013
Die Nylonschlinge!

Story: Im londoner Nightclub Eva wird ein Scotland Yard-Inspektor mittels Nylonschlinge ermordet...offenbar war er einem unheimlichen Erpresser und Mörder auf der Spur. Der junge Inspektor Harvey (Dietmar Schönherr) und sein Assistent Masters versuchen,trotz weniger Hinweise den Mord aufzuklären...eine Spur führt nach Elford Castle...dort treiben sich einige skurille Gestalten umher, und der Inspektor sieht bald den Wald vor lauten Bäumen nicht mehr.....

Hintergrund: diese Produktion des schweizer Produzenten Erwin C.Dietrich wartet zwar mit einem interessanten Plot auf,jedoch kann die saft-und kraftlose Regie von Rolf Zehetgruber diese nicht umsetzen...der Film schlängelt sich teilweise etwas langatmig und langweilig dahin...Spannung kommt zwar hie und da auf,wird aber sofort durch unlogische Schnitte wieder verworfen...es wirkt so als ob man im Schneideraum die Filmrollen vom Wind unter den Tisch gefegt und dann wieder zusammengesetzt worden sind (und zwar sehr eilig!)....die Darsteller Dietmar Schönherr (gibt sein bestes,ist aber kein Fuchsberger),Gustav Knuth,Ernst Schröder sind zwar sehr prominent und die Frauen (Laya Raki,Helga Sommerfeld,Hedda Ippen) sehr schön und sexy aber außer Ady Berber (als zwielichtiger Henry) und Gustav Kloster (als Mumiensammelnder Lord Elford) sind sie alle sehr blaß und unmotiviert!

DVD: Bild und Ton der DVD sind (meineserachtens) sehr gut und bedürfen keinerlei Beanstandung!

Und...achja...wo soll bitteschön Adrian Hoven als Gast sein...es gibt zwar einen Herrn der im Nachtclub (hinter Gustav Kloster) kurz durchs Bild geht...aber ich war mir nicht sicher ob dies wirklich Adrian Hoven sein soll????
Wahrscheinlich habe ich zu sehr aufs Dekoltee von Laya Raki geschaut und ihn dadurch übersehen.....

Fazit: netter Versuch einer Wallace-Kopie aber insgesamt gescheitert...hätte mit Fuchsberger i.d.Hauptrolle (oder A.Hoven) und unter der Regie von Harald Reinl was werden können...aber so.....
Für Sammler (wie ich) für andere eher Zeitverschwendung!
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am 2. August 2014
► PROLOG

Sowohl als Nostalgiker aus Passion als auch enthusiastischer Fan damalig inszenierter Krimis & hierbei im Besonderen für jene im ar­cha­ischen Schwarz-Weiß gedreht bzw. ausgestraht habe ich mich kur­zer­hand für den Erwerb dieses auch in den Charakterrollen ordentlich besetzten Streifens entschieden.
Und überhaupt haben mich persönlich diese wunderbar nostalgisch anmutenden Verfilmungen aus dieser längst vergangenen Epoche mit ihren größtenteils schaurig-schönen sowie auch dicht in die Szene umgesetzten Atmosphären an einigen oftmals herrlich düster wirkenden Schauplätzen schon seit meiner Jugend noch in den 80er Jahren schwer fasziniert.

Allein schon aufgrund der Tatsache entsprechenden Überschrift entspricht dieser Schinken ganz genau meinem Geschmack bzgl. Fernsehunterhaltung. Doch wie sieht es mit der sonstigen Bestückung dieser Disc, insb. im Hinblick auf die Zelluloidqualität sowie auch im Bezug das Technische, aus ?
Dazu gleich Näheres unter dem dritten Abschnitt „ Die AUSSTATTUNG “.

Sicherheitshalber noch folgender Hinweis vorab als wirklich gut gemeinter Rat an Euch: „ Besucht im Vorfeld um Himmels Willen nicht die Info-Seite zu diesem Film auf Wikipedia, da nämlich genau dort im letzten Drittel unter dem Pas­sus „ HANDLUNG “ der komplette Plot im Bezug auf sämtl. spannungsgeladene Abläufe samt Täter veraten wird “
Man­no­mann, war ich satt. Möchte allzu gern mal wissen, welcher Einzeller da munter drauflos kritzeln durfte. Unfassbar !

Produktrezi zu: Die Nylonschlinge (Pidax Film-Klassiker)

Nachfolgend gebe ich Euch bei Interesse an dieser Silberscheibe gerne mal noch einige wissenswerte Infos im Hinblick auf die gesamte Ausstaffierung dieser Filmbox mehr inkl. mit unten ans Ende hinzugefügter Bilder zur Veranschaulichung & ich beurteile meine erworbenen Filmmedia-Produkte immer nur als Ganzes.
Das Filmwerk als solches allein betrachtet bewerte ich stets gesondert !

► DIE NYLONSCHLINGE ( D 1963 )

OBACHT: „ Diese Passage meines in eigenen Worten verfassten Re­sü­mees kann u. U. leichte Spoiler enthalten. Hinsichtlich des Wunsches nach dem Erhalt bzgl. der Spannung lest bitte vorsichtshalber ab SPOILERENDE weiter “
Die Mitglieder & Anteilseigner eines Oel-Konzerns erhalten von einem ominösen Erpresser Drohbriefe. Inmitten einer fingierten Geldübergabe in einem anrüchigen Nachtclub wird dabei ausgerechnet ein Undercoveragent von Scotland Yard das Opfer einer Heimtücke.
Daraufhin wird dieser heikle Fall an dessen Berufskollegen Inspektor Harvey alias Dietmar Schönherr übergeben. Dem seine diesbzgl. vorgenommenen Recherchen führen ihn samt Assi Sgt. Masters u. a. auch zu dem benachbarten Pa­lais „ Schloss Elford Manor “. In dessen unterirdischen Gewölbekatakomben lüftet das Ermittlergespann während der Jagd nach dem Übeltäter zudem noch ein dunkles Geheimnis in diesem Gemäuer & da­r­ü­ber hi­n­aus eher beiläufig auch den wahren Sachverhalt eines schon länger zurückliegenden Kapitalverbrechens.

⋙ SPOILERENDE ⋘

Ein durchaus packend in die Szene umgesetzter & schlussendlich auch sehenswerter Gruselkrimi vom dt. Drehbuchautor Thomas Engel, welcher im Hinblick auf die Art & Weise der Inszenierung sowohl denen der Edgar-Wallace-Romanverfilmungen aus den frühen 60er Jahren als auch einigen derer vom britischen Drehbuchautor Francis Durbridge ähnelt & welcher sich im Fahrwasser der seinerzeit erfolgreichen Krimiwelle aus diesem Zeitabschnitt bewegt.
Regisseur Rudolf Zehetgruber schuf hiermit für den Betrachter dieses Werkes eine wunderbar nostalgische Fernsehunterhaltung mit einer m. E. durchweg schaurig-schönen Atmosphäre. Den Tiroler Hauptdarsteller Dietmar Schönherr kannte ich da bereits schon aus dem ebenfalls sehenswerten Bryan-Edgar-Wallace-Film Das Ungeheuer von London-City ( D 1964 ). Dieser verkörperte den dynamischen Scotland-Yard-Beamten mit Scharf- & Spürsinn ebenso hervorragend wie auch der Wiener Hüne Adi Berber in seiner typisch auf ihn zugeschnittenen, zwielichtigen Charakterrolle.
Außerdem sind noch mit Gustav Kloster, Helga Sommerfeld, Ernst Schröder, Gustav Knuth sowie Laya Raki & Kurt Beck weitere namhaft gute Akteure bei ihrem Schauspiel zu bewundern. Einzig die untermalende Filmmusik ist eine eher kitschige Dudelei, für welche der Schweizer Komponist Walter Baumgartner zuständig war.
Auf der anderen Seite wiederum passen aber genau diese ausgesuchten Tonstücke zu diesem klassischen Kriminalstück wie die berühmte Faust aufs Auge.

Spieldauer lt. Coverangabe: ca. 78 Min.
Tatsächlich jedoch beträgt die Gesamtlaufzeit lt. Player ermittelt exakt 76:53 Min. & ab der Spielminute 74:48 wird ledgl. der Schriftzug ENDE eingeblendet. Kein Abspann & für die verbeibenden 125 Sek. erscheint nur ein mit Musik untermaltes Schwarzbild.

Meine Filmwertung ⋙ 7,5 von 10 Punkte

► Die AUSSTATTUNG

Die DVD mit einer FSK ab 16 findet Ihr in einem robusten Amaray-Keep-Case vor, dessen Frontcover im stilechtem s/w gehalten optisch ansprechend gestaltet wurde.
Rückseitig wurde ebendieses Cover sowohl mit Filmausschnittmotiven als auch mit einem Abriss zur Story sowie mit techn. Angaben & mit Infos über die Filmschaffenden versehen.
TOP: Ein Wendecover ohne FSK-Flatschen ist vorhanden

FORMAT: Original 4:3 - 1,33:1 ( Vollbild ) in s/w
Qualitativ wird das Bild bis auf gelegentlich mal auftretende leichtere Makel durch Kratz- & Schleifspuren auf dem Filmstreifen ganz passabel dargestellt. Sowohl der Kontrast als auch die Schärfe sind okay.

TONSPUR: Nur Deutsch in Dolby 2.0 Mono
Auch das Akustische erklingt qualitativ zufriedenstellend. Die geführten Dialoge sind jederzeit klar & deutlich zu verstehen.

SCHLECHT: Kein zuschaltbarer UT
● PUNKTABZUG ( halber Stern )
Denn die Möglichkeit einer Untertitelung bei Bedarf sollte bei solch klassischen Werken aus den 60er Jahren dann doch schon generell mit auf Disc vorhanden sein & zwar sowohl für den betagteren Filmfreund ganz allgemein als auch insbesondere für Hörgeschädigte !

LABEL: Kinowelt - Pidax Film (AL!VE)
ASIN-Nr. des Artikels: B00CRDCHBS
PRODUKTION: Erwin C. Dietrich für Monachia Filmproduktion
GENRE: Krimi

#############
SPECIAL FEATURES
#############

+ Originaltrailer zum Film ( 02:17 Min. )
+ Ein 4-seitiges Informationsblatt der Illustrierte 'Film-Bühne' mit wunderschönen s/w-Motiven
+ Diverse Werbetrailer
+ Eine separate Kapitelauswahl von 1 bis 6 mit bewegten Bildern
sowie ein übersichtlich gestaltetes, animiertes Hauptmenü samt Soundtrack.
Beispiele zur Menüführung entnehmt Ihr bitte den beiden Fotos № 3 & № 4 !

► FAZIT

Drei bis vier Sterne !

Diese Kriminalgeschichte gefiel mir persönlich im Ganzen gesehen ganz gut. Ebenso akzeptabel fällt außerdem noch die durchaus annehmbare Filmqualität bzgl. Bild + Ton für diesen mittlerweile auch schon wieder über 50 Lenze zählenden Zelluloid aus.
Lediglich das Fehlen einer Untertiteloption trübt den ansonsten guten Eindruck dieses Produkts dann doch schon einwenig, was wiederum infolgedessen wohl zumindest die Hörgeschädigten von einem zuvor noch beabsichtigten Kauf abhalten dürfte.

Mit nostalgischem Gruß,
Dirk

6,5 von 10 Punkte für den Gesamteindruck
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TOP 500 REZENSENTam 3. August 2015
Mitten in einer belebten Erotik-Bar wird der Scotland Yard Inspektor Powers ermordet...und das mit einer Nylonschlinge.
Sein Kollege Inspektor Harvey übernimmt und will den Mord mit allen Mitteln aufklären.
Eine Spur führt zur Southern Oil Company deren Gesellschafter, einer nach dem anderen, das Zeitliche segnen.
Aber auch Harvey wird attackiert.
Wer ist der unheimliche Killer und warum mordet er?

Dieser Krimi aus dem Jahr 1963 ist über weite Strecken sehr spannend und punktet durch eine gelungene Atmosphäre.
Leider ist der Plot keine Meisterleistung so das dieses Niveau nicht dauerhaft gehalten werden kann was einige Längen zur Folge hat.
Die Dialoge sind Okay, ebenso Soundtrack und Settings.
Darsteller sind u.a.: Dietmar Schönherr, Helga Sommerfeld, Gustav Knuth und Adi Berber.
Regie führte Rudolf Zehetgruber.
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am 30. September 2016
Eigentlich ein toller Film, der eine leicht gruselige Atmosphäre erzeugt, leider jedoch ein wenig behäbig (od.: un-intelligent) inszeniert. Hier wäre noch viel mehr möglich gewesen, sodass er leicht zu einem Klassiker hätte werden können. Denn Potential, Plot und Figren waren allesamt vorhanden. Leider nicht gut in Szene gesetzt. Das zeigt, wie wichtig die Wahl des richtigen Regisseurs ist; hier wurde der falsche Mann verpflichtet. Dennoch, wer alte s/w-Schinken liebt, kann hier zugreifen und wird nicht enttäuscht. Wer mehr auf moderere Sachen steht, kann mit der "Nylonschlinge" nicht glücklich werden.
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am 8. September 2013
biedere und etwas fade Regiearbeit//der Regiesseur treibt zu wenig das Tempo an//zuviele offentsichtliche Filmfehler (typisch Zehetgruber)//die Story ist gut//es wurde nur zu wenig daraus gemacht//das Drehbuch versucht straff zu sein - ist es aber nicht//gute Besetzung//nicht alle Darsteller entfalten sich so richtig//die Spannung hält sich in Grenzen//Londonatmosphäre kommt auch nicht auf//es wird versucht Wallace-Filme zu kopieren - was nicht geschafft wird//Fazit - man kann sich den Film ansehen, aber darf nicht zuviel von ihm erwarten !
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am 6. Oktober 2013
Aufführung des Filmes:

Die Nylonschlinge ist ein deutscher Kriminalfilm, der unter der Regie von Rudolf Zehetgruber gedreht wurde. Der Filmproduzent Erwin C. Dietrich wollte mit dem Schwarzweißfilm an den Erfolg der Edgar-Wallace-Filme anknüpfen. Der bundesweite Kinostart war am 30. Juli 1963.

Mein erster persönlicher Eindruck:

Habe diesen großartigen und spannenden Krimi erst gestern zum ersten Male gesehen ( er wird ja nie im Fernsehen gezeigt ) und muß sagen, dass er den Krimis aus der Edgar Wallace Serie, die von 1959, mit dem Frosch mit der Maske begann und 1971, mit dem "Rätsel des silbernen Halbmonds" endete, in nichts nachsteht.

Besonders Gustav Knuth, der eigentlich fast immer der "nette vom Dienst" in seinen Filmen gewesen war, darf hier mal den "Bösen" spielen, was er wirklich sehr, sehr gut macht, denn keiner denkt beim Anblick des gemütlichen, korpulenten Schauspieler, an einen eiskalten Mörder, der für Geld über mehrere Leichen geht.

Der Inhalt:

Als während einer Striptease-Nummer in der Londoner Esquire-Bar das Licht ausgeht, wird Inspektor Powers von Scotland Yard mit einer Nylonschlinge erdrosselt.

Inspektor Harvey und Sergeant Masters übernehmen die Ermittlungen. Powers hatte den Nachtclub anstelle des erpressten Mr. Wilkins aufgesucht.

Wenig später wird auch dieser mit einer Nylonschlinge erwürgt. Wilkins war Mitglied einer derzeit auf dem Schloss Elford Manor stattfindenden Gründungsversammlung der Southern Oil Company.

Inspektor Harvey stellt fest, dass die übrigen Versammlungsmitglieder ebenfalls Erpresserbriefe erhalten haben.

Unterdessen entdecken Harvey und Masters auf Elford Manor noch weitere, merkwürdige Vorkommnisse und Personen.

So hat der junge Lord Elford, Sir David, ein Verhältnis mit der zweifelhaften Tänzerin Nicole aus der Esquire-Bar. Der alte Lord scheint hingegen wie besessen von wissenschaftlichen Untersuchungen an den Mumien aus den Schlosskatakomben, in denen sich auch noch eine unheimliche Gestalt namens Henry herumtreibt.

Es dauert schließlich nicht lange bis weitere Gesellschafter dem Nylonschlingen-Mörder zum Opfer fallen.

Am Ende stellt sich heraus, dass der entstellte Henry einst die attraktive Jane Stone, die sich ebenfalls unter den Schlossgästen befindet, aus dem brennenden Elternhaus gerettet hat.

Deren Onkel Charles Clifton, ebenfalls ein Gesellschafter der Southern Oil Company, ist ein skrupelloser Geschäftsmann.

Er hatte seinerzeit aus Geldgier Janes Eltern umgebracht und ist der gesuchte Mörder mit der Nylonschlinge. Schließlich wird er mit seiner eigenen Mordwaffe von Henry gerichtet.

Seine Entstehungsgeschichte:

Im Zuge der seit 1959 vom Constantin-Filmverleih vermarkteten Edgar-Wallace-Filme der Rialto Film entstanden in den 1960er Jahren zahlreiche weitere Kriminalfilme nach ähnlichem Muster.

Auch der schweizerische Filmproduzent Erwin C. Dietrich, der seit 1962 in Deutschland arbeitete, brachte mit Die Nylonschlinge ein solches Werk in die Kinos.

Die Dreharbeiten zum Film fanden 1963, auf dem kommerziellen Höhepunkt der Kriminalfilmwelle, statt.

Das Drehbuch stammte von Fred Ignor und Thomas Engel.

Als Regisseur konnte man Rudolf Zehetgruber verpflichten, der mit dem österreichischen Krimi Die schwarze Kobra gerade erst einen überzeugenden Film des Genres geschaffen hatte.

Die Produktion der in West-Berlin ansässigen Monachia-Film fand mit Unterstützung der Urania Filmproduktion Zürich statt.

Die Darsteller:

Dietmar Schönherr ( * 17. Mai 1926 in Innsbruck ), als Inpektor Harvey

Helga Sommerfeld ( * 5. März 1941 in Dresden; † 28. September 1991 in Berlin ), als Jane Stone

Laya Raki ( * 27. Juli 1927 Hamburg / Calvörde, eigentlich Brunhilde Jörns ), als Tänzerin Nicole

Ady Berber ( * 4. Februar 1913 in Wien; † 3. Januar 1966 ), als Henry

Gustav Adolf Karl Friedrich Knuth ( * 7. Juli 1901 in Braunschweig; † 1. Februar 1987 in Küsnacht, Schweiz ), als Charles Clifton

Ernst Schröder ( * 27. Januar 1915 in Eickel, Westfalen; † 26. Juli 1994 in Berlin ), als Mr. Harrison

und, und, und..................

Fazit:

Ein sehr guter, leider auch zu Unrecht, vergessener Kriminalfilm von 1963, der Dank spannender Handlung, erstklassigen Darsteller ( besonders Gustav Knuth, Dietmar Schönherr, Ernst Schröder etc. ) zu den Highlights der 60 er Jahre Krimis zählt - sollte auch jeder, der Fan solcher Filme ist ( wie ich ) zu Hause in seiner Privatvideothek stehen haben.

Meinem Dank gehört, wie gesagt, alleine der Pidax-Filmklassiker-Firma, die es versteht, tolle alte, leider viele schon zu Unrecht vergessene Filmklassiker, auch dem jungen Publikum ( wie mich, die diese Filme meist nicht kennen, weil diese leider nicht mehr im TV laufen ) zugänglich macht - habe von dieser genialen Firma schon etliche DVD's gekauft - weitere werden folgen;-).
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2013
Diese DVD ist an die Wallace-Filmreihe angelehnt, erreicht aber das Original nicht ganz. Ich weiss selber nicht, warum ich die alten Wallace-Filme so gerne sehe. Wahrscheinlich der Erinnerungswert an frühere Zeiten.
Bin mit der Qualität und dem Äußeren der DVD sehr zufrieden, den Verkäufer kann ich nur weiter empfehlen.
Wird nicht die letzte DVD dieser Art sein.
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