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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2014
...aber hier irgendwie nicht wirklich. Nachdem ich den Ostfrieslandkrimi "Teekomplott" verschlungen habe, war ich sofort auf der Suche nach einem anderen Fall der beiden Ermittler Büttner und Hasenkrug. Mir gefiel der Humor und die Art der Ermittlungen - eine Mischung aus "Mord mit Aussicht" und "Tatort".
Hier geraten die Ermittlungen leider komplett in den Hintergrund. Wäre ich prüde, würde ich mit ständig rotem Kopf lesen. Wäre ich jünger, würde ich evtl. ins Kichern verfallen. So finde ich es einfach nur nervig, dass lin die Länge gezogene Beschreibungen von unspektakulären Sexszenen keinen Platz mehr für Ermittlungen und den bekannten Humor lassen. Schade... Sex sells gilt eben doch nur dann, wenn man auch Ahnung davon hat!
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am 26. Januar 2014
Ja, was ist das nun? Sex? Crime? Eher eine Miaschung aus beiden. Die übertrieben akribisch geschilderten Einzelheiten von Sexualabläufen gingen mir auf den Senkel. Weniger wäre hier mehr gewesen. Was mich an diesem Roman enorm stört ist, dass die eigentlichen kriminellen Aspekte hinter detalliert geschilderten Sexualpraktiken in den Hintergrund geraten. Also: Wenn ich Sexualliteratur lesen will, dann lese ich die. Lese ich einen Krimi, dann lese ich ihn. Wir beides miteinander verbunden, dann gehört schriftstellerisches Geschick dazu, den LeserIn auf der richtigen Schiene zu halten. Sex als Garnierung eines Krimis, gerne! Aber bitte nicht umgekehrt! Habe mehrere Bergsmas gelesen. Der hier gehört bestimmt nicht zu der Sorte, die in meinem Bücherregal ganz vorne stehen.
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am 22. November 2013
Elke Bergsma verknüpft hier einen spannenden Krimi mit einer erotischen Geschichte. Hervorragend zu lesen, ich habe diese Kindle Edition auch zum Anlass genommen, mir gleich alle weiteren Titel von Elke Bergsma auf den Kindle zu laden. Und auch alle drei hintereinander durchgelesen. Ich freue mich auf weitere Kriminalgeschichten aus ihrer Feder
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am 27. August 2013
Klammert man die erotischen Szenen (die es zu Hauf gibt) aus, dann ist es eigentlich eine ganz passable, spannende Geschichte. Für mich persönlich war es etwas zu viel von den erotischen Szenen, dafür dass es eigentlich ein Krimi sein soll. Sicherlich gehörten die amourösen Abenteuer von Raffael in die Handlung, um zu verdeutlichen, welchen Lebensstil er pflegte, doch hätte es nicht dieser reichhaltigen Darstellung bedurft. Eine Erwähnung hätte da sicher auch gute Dienste erwiesen. Denn diese Anhäufung von erotischen Szenen machte aus einem eigentlich soliden Krimi über weite Strecken ein Schundheft. Schade eigentlich...
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am 25. Februar 2014
In diesem Roman schafft die Autorin wieder eine authentische Geschichte um das Ermittlerduo Büttner und Hasenkrug.Die handelnden Personen sind gut ausgearbeitet und die norddeutsche Art, "das Wesen der Ostfriesen" ist genauso glaubwürdig, wie man es selten findet. Ist man in Romanen von Elisabeth George beeindruckt von der englischen Landschaft und den besonderen Eigenheiten seiner englischen Figuren, so schafft die Autorin dies mit der typisch rauhen ostfriesischen Küstenlandschaft und ihren freidenkenden Ostfriesen ebensogut. Nur endlich ohne die Intention eines Übersetzers. David Büttner, der seine Fälle gewissenhaft und auf seine Art löst, erinnert an Kommissar Wallander von Henning Mankell, jedoch sehr deutsch und mit den für uns typischen Marotten! Die Handlung ist flüssig und nachvollziehbar und bis zum doch wieder überraschendem Plot hochspannend. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Die Handlung in Lustakkorde ist nachvollziehbar und hätte so hier stattfinden können. Kein merkwürdiger, an den Haaren herbeigezogener Fall wird konstruiert, sondern es wirkt, wie aus den Polizeiakten herausgeschrieben.Für ein echdeutschsprachiges Buch sind die Sexszenen spektakulär, wird hier sonst immer nur drumrumgeredet. Es passt und gehört zur Geschichte und in diese Zeit.Gerade die "Normalität" der Figuren und ihrer Sprache machen echten Spass beim lesen.Der in ihren Büchern immer zu findende aktuelle Bezug zu aktuellen Themen, hier insbesondere Mobbing, gibt und verlangt Denkanstöße und Sichtweisen.Ein echter Krimi im klassischem Sinne mit allem, was dazugehört. Kein blutiger Thriller, sondern klassische Erzählkunst vom Feinsten. Ich bin übezeugt, das diese Autorin mit diesem Buch von den Lesern "verschlungen" und auf den Bestsellerlisten landen wird! Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen und nochmal lesen, weil es endlich mal wieder ein richtig guter Krimi aus "heimatlicher" Hand ist. Es hätte alles so bei mir nebenan passieren können, es war spannend bis zum Schluss und meiner Meinung nach gut erzählt und geschrieben.
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am 9. Juni 2014
Dieses Buch war das letzte von Elke Bergsmas Krimis, das ich gelesen habe. Alle Ostfrieslandkrimis, die ich vorher genossen hatte, hatten den ostfriesichen trocknen Humor, skurile Typen, eine spannende Geschichte. Bei diesem Buch hatte ich den Eindruck, die Schriftstellerin wollte mal "etwas anderes" schreiben. Leider ist das nicht gelungen. Wenn ich Sexliteratur bevorzuge, kaufe ich mir diese. Wenn ich allerdings einen Ostfrieslandkrimi lese, möchte ich auch in diesem Genre unterhalten werden. Die detailliert beschriebenen Sexpraktiken waren nur noch langweilig und für die gesamte Story absolut überflüssig. Weniger wäre mehr gewesen und es hätte der gesamten Geschichte die Spannung trotzdem erhalten. Ich hoffe, "Lustakkorde" war ein einmaliger Ausrutscher und ich kann in Zukunft die Ostfrieslandkrimis von Elke Bergsma weiter empfehlen, auch ohne sie vorab auf den Inhalt zu kontrollieren.
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am 6. August 2016
Als Leser der Serie Büttner/Hasenkrug habe ich mir dieses Buch (nach 7 vorherigen) etwas später gegönnt. Der Anfang war etwas zu heilig, aber dann ganz anderes, viel Sex, in teilweise unnötigen Längen, man sollte nicht prüde sein und teilweise fand ich es auch überzogen. Das junge Leute heute mit dem Thema ganz anders umgehen o.K., aber das ??? Die Handlung war spannend und sehr vielseitig, vom heiligen Haustyrannen über unheilige Priester und Ex Kommune Mitgliedern bis zur gefrusteten Lehrerin, es war alles drin. Interessant fand ich auch den Umgang von Büttner mit Hasenkrug und umgekehrt, die Wandlung dieser Beiden in den Folgefälle ist doch hochbeachtlich. Vielleicht noch zu beachten, wie Büttner zu Heinrich kam. Der gelobte trockene Ostfriesenhumor kam diesmal etwas kurz. Aber für alle die die Bücher der Reihe nach lesen, es wird besser.
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Ich hatte vorher den Band 'Brandmale' gelesen und habe ähnliches erwartet. Stattdessen Sexszenen heftig, nicht schlecht geschrieben, aber teils überzogen, teils irgendwie die feuchten Träume von wem auch immer. Ich musste schmunzeln.

Vom Ostfrieslandkrimi war allerdings fast nichts mehr übrig außer daß das Ganze in Emden spielt. Und auch Büttner kam nur schwach 'rüber, Hasenkrug war fast unsichtbar.

Also liebe Frau Bergsma, das war mal was Nettes so ganz Anderes, aber das nächste Mal bitte wieder Ostfriesland. Wobei ich davon ausgehe daß die Friesen auch mal Sex haben, da kann man ja auch mal eine (kleine) Priese einstreuen.
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am 1. März 2015
Dieser Ostfriesenroman enthält ausser den kriminalistischen Elementen auch einige erotische Passagen, die ich aber nicht als störend empfunden habe - vielmehr gaben diese dem Roman ein gewisses Etwas. Einen Stern habe ich aber abgezogen, weil das Buch eine große Anzahl Schreibfehler aufgewiesen hat, was eigentlich nicht sein sollte. Dies als Hinweis für künftige Bücher.
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am 15. Juni 2015
Und wieder ein Bergsma-Krini, den ich in einem Rutsch verschlungen habe.
In den ersten 21 % des Buches werden Tatverdächtige zum Mord an einem sexbesessenen Klavierlehrer vorgestellt. Jedem der mit entsprechender Geschichte vorgestellten Personen würde man die Tat unbesehen zutrauen. Die Geschichten entwickeln sich und nach 91% glaubt man, den Mörder identifiziert zu haben. Denkste, und wieder eine völlig unerwartete Wende. Spannend bis zum letzten.

Nach bisheriger Lektüre fast aller Bergsma-Krimis war der recht starke Anteil erotischen Inhalts überraschend. Aufgrund der wirklich spannenden Geschichte volle Wertung.
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